Hallo,
Die Bevormundung der Bürger durch die Münchner Stadtväter hat
ein gerichtliches Ende genommen.
Auch wir Bayern dürfen in die Ausstellung. Allerdings mit Auflagen.
Ach wie werden wir doch so vorbildlich behütet.
mfg: Josef
Hallo,
Die Bevormundung der Bürger durch die Münchner Stadtväter hat
ein gerichtliches Ende genommen.
Auch wir Bayern dürfen in die Ausstellung. Allerdings mit Auflagen.
Ach wie werden wir doch so vorbildlich behütet.
mfg: Josef
Hallo,
Die Bevormundung der Bürger durch die Münchner Stadtväter hat
ein gerichtliches Ende genommen.
Auch wir Bayern dürfen in die Ausstellung. Allerdings mit
Auflagen.Ach wie werden wir doch so vorbildlich behütet.
Na sei doch froh! Wer soll denn sonst auf euch aufpassen? Die Sachsen vielleicht noch?
sich fragend:
Frank
diese „Kunst“ ist der Gipfel der Perversität.
Fehlt nur noch dass der „Künstler“ sich danemben stellt und dem bewunderndem Puplikum als Kunstwerk was voronaniert.
Freiheit ist schon richtig. Doch die hört bei Perversitäten auf.
Geüße
Raimund
Hallo
Diese Ausstellung ist sehr sehenswert - du hast wahrscheinlich keine Ahnung um was es sich handelt. Mit deinem Kommentar disqualifizierst du dich selber.
Publikum mit „p“ wirst du hier kaum antreffen.
Auch haben wir wieder einmal mehr ein Paradebeispiel mehr für deinen Umgang mit Fremdwörtern - Perversität ist ein solcher Missgriff. Perversion wäre zutreffend.
Max
Hallo Raimund
Auch wenn ich sonst Deine Postings immer gerne lese; hier hast Du jedoch den Vogel abgeschossen. Ich hab die Ausstellung selber gesehen (in Basel) und muss sagen: Hut ab vor Herrn Hagens! Es geht hier nicht um Perversionen, sondern um die echte, reale Darstellung des menschlichen Körpers. Da ist nichts Perverses, Unrealistisches, Grausiges oder gar Menschenverachtendes dabei. Im Gegenteil: Wenn man das gesehen hat, hat man (noch mehr) Achtung vor der Schöpfung Gottes. Das Interessanteste an der Ausstellung waren nicht mal die „Ausstellungsobjekte“ (wenn man dem so sagen will), sondern dieses ehrfürchtige Staunen der Leute, die die Ausstellung besuchten. Auch Kinder waren in der Ausstellung - und sie waren durchwegs alle sehr interessiert.
Grüsse
Moni 
hallo Moni,
nun, sagen wir mal, es ist Geschmackssache…
Ich finde plastifizierte Leichen und Leichenteile als pervers.
ich gebe Dir Recht: der menschliche Körper ist etwas sehr schönes. Absolut sehenswert.
Doch die Totenruhe zu stören… Na, vielleicht bin ich doch noch ein wenig zu religiös (und das mir!).
*g*
grüße
Raimund
Spieltrieb
Hallo Moni,
grundsätzlich habe ich mit der Ausstellung kein Problem. Ich habe sie in Oberhausen gesehen und fand die meisten Exponate seht interessant.
Ein Problem hatte ich mit den Exponaten, bei denen sich der Veranstalter künstlerisch und interpetierend betätigt hat. Beispiele Beispiel: Der Reiter und sein Pferd bzw. der Speewerfer. Diese „Skulptur“ hatte keinerlei wissenschaftliche Aussagekraft, sondern diente der Auslebung des Spieltriebs oder der künstlerischen Ader des Herrn Hagen (ob er wirklich Professor ist, ist ja - nebenbei bemerkt - weiterhin ungeklärt).
Das finde ich unnötig und geschmacklos und ich wage zu bezweifeln, ob die Toten das im Sinne hatten, als sie ihren Körper der Wissenschaft vermachten. Etwas mehr Respekt und Besinnung auf den wissenschaftlichen Aspekt der Veranstaltung würde allen Beteiligten gut zu Gesicht stehen.
Gruß
Christian
hi raimund,
diese „Kunst“ ist der Gipfel der Perversität.
ok, hier geht es um ein tabu. solche sind aber im lauf der zeit
diskutierbar. auch moorleichen und mumien werden zur schau
gestellt, ein pathologisches museum in wien zeigt seit langer
zeit seltsame auswüchse der biologie, die katakomben diverser
städte sind voller leichen und teilweise begehbar.
wir essen tiere in scheiben aus klarsichtfolie.
was erwartest du?
Freiheit ist schon richtig. Doch die hört bei Perversitäten
auf.
was ist deine definition von pervers? warum sollte der „kleine
mann“
nicht die möglichkeit haben, sein körperverständnis zu
überprüfen? der körper ist nicht „heilig“, da ist nichts ausser
dem, was auch gezeigt wird. die ausstellung zeigt nichts anderes
als pathologische praxis in zugegebenermaßen theatralischer
form.
der marketingrummel scheint mir auch etwas heftig, aber das ist
widerum ein weites feld…
gruß,
frank
HI
das kommt gerade von einem, auf dem die STASI 25 Jahre lang aufgepasst hat.
Kanst wohl mit Deiner Freiheit immer noch nichts anfagen.
Ich glaube mich tritt ein Elefant.
denkopfimmernochschttttelnd
nicki
Das sehe ich nicht so und es kann ja jeder halten wie er will.
Wer es Pervers findet bleibt weg, dem den es fasziniert geht hin.
Aus eigener Entscheidung und nicht bevormundet.
Die Zustimmung, Bewunderung und Faszination ist groß. Die Besucherzahlen belegen es ja auch.
Josef
HI
das kommt gerade von einem, auf dem die STASI 25 Jahre lang
aufgepasst hat.
Hast du das??? Hätteste dir sparen können, von mir bekommt eh jeder die Wahrheit brühwarm und unbedeckt aufs Brötchen geschmiert.
Kanst wohl mit Deiner Freiheit immer noch nichts anfagen.
Ich glaube mich tritt ein Elefant.
Lol. Was regst du dich so auf? war doch nur ein Bayer?
Gruß
Frank
PS: ich hoffe, ihr nehmt das weder persönlich noch ernst 
Hallo Raimund,
also hier liegst du ja mal voll daneben.
Es zwingt dich keiner da hin zu gehen… auch ich werde das wohl nicht tun umd diese Geldmaschine… und nichts anderes ist das ganze… nicht zu unterstützen. Dank der künstich geschürten Medienaufregung werden un wohl xx% mehr da hingehen.
Aber eine Perversität ist das wohl eher nicht. Es sei den du willst gleich Millionen von Besuchern zu Perversen erklären.
Na ja, über kunst lässt sich nicht streiten 
Den Unfug verbieten zu wollen, obwohl es kaum eine Grundlage dafür gibt, hat ja das zuschauerinteresse eher gesteigert. Es gibt nichts besseres als den Mythos dort was brutales zu sehen was man beinahe verbieten muss. Danke für die Gratiswerbung… mehr kann ich da nicht dazu sagen.
Gruß ivo
Hallo,
Die Bevormundung der Bürger durch die Münchner Stadtväter hat
ein gerichtliches Ende genommen.
Auch wir Bayern dürfen in die Ausstellung. Allerdings mit
Auflagen.Ach wie werden wir doch so vorbildlich behütet.
Ja Josef, schon ziemlich blöd. Wieder entscheiden in Deutschland Gerichte was Kunst ist bzw. was dem unmündigem Bürger zumutbar ist.
Gruß
hallo Ivo,
nur etwas zu Deinem Satz: „Es zwingt dich keiner da hin zu gehen“.
Das ist der gleiche Satz, wie: „der Fernseher hat einen Ausschalter.“
Es gibt Grenzen. Stell Dir vor, es wird im Fernehen gebracht, wie in Spanien vor nicht allzulanger Zeit (Franco) die Garrot angewendet wurde: Nahaufnahme der hervorquellenden Augen und Zunge. Dazu eine Bauanleitung so eines Hinrichtungsgerätes.
Ich überzeichne extra. Würdest Du da auch sagen: das ist jedermanns eigene Sache, ob er sich das ansieht? Kann ja abschalten? Oder es wird im Fernsehen als neuer Sexkick genausestens gezeigt, wie sich ein paar Perverse im Kot wälzen, damit einschmieren und fressen? Auch: „da ist ja ein Schalter“?
Nein, der Staat hat Aufgaben. Und zu lenken ist eine davon.
Z.B. hat sich entgegen mehrfacher wissenschaftlicher Untersuchungen herausgestellt, dass grausame, sadistische Filme zumindest bei Kindern zur Nachahmung animieren. Dass wir uns kulturell in Richtung Talsohle hin bewegen, liegt unter anderem daran, dass alles erlaubt ist und niemand sagt, wo die Grenzen sind. Jeder beharrt auf seinem Recht und kennt keine Pflichten.
Heute zählt nur ein Gesetz: Kohle machen.
Plastifiztierte Leichen ist ein Anschauungsobjekt für Medizin- und Kunststudenten. Aber hat mit Kunst rein gar nichts zu tun.
Dieser „Künstler“ macht das nicht, um der Menschheit seine Kunst zu zeigen, sondern um mit der Sentation Geld zu verdienen. Kolbe hätte hier mit Sicherheit „Kitsch“ dazu gresagt.
Dass Massen da reingehen, hat mit der Qualität einer Kunst überhaubt nichts zu tun: die gehen überall hin, wo was „in“ ist. Was Kunst ist, begreifen von diesen Menschenmassen wenn´s hoch kommt evtl. 10 % - hoch gefriffen.
Grüße
Raimund
Hi,
Es gibt Grenzen.
Klaro 
Stell Dir vor, es wird im Fernehen gebracht,
wie in Spanien vor nicht allzulanger Zeit (Franco) die Garrot
angewendet wurde: Nahaufnahme der hervorquellenden Augen und
Zunge.
Vergleichst Du hier nicht völlig verschiedene Dinge?
Z.B. hat sich entgegen mehrfacher wissenschaftlicher
Untersuchungen herausgestellt, dass grausame, sadistische
Filme zumindest bei Kindern zur Nachahmung animieren.
Das zähle ich auch dazu. Warst Du mal in der Ausstellung? Im Mittelpunkt steht hier keineswegs die Grausamkeit, sondern der Aufbau des menschlichen Körpers. Den kennt man zwar auch aus Anatomiebüchern, aber so plastisch und unmittelbar hatte zumindest ich das noch nie gesehen. Es war ganz klar ein Gewinn.
Plastifiztierte Leichen ist ein Anschauungsobjekt für Medizin-
und Kunststudenten. Aber hat mit Kunst rein gar nichts zu tun.
Es gibt ein einziges Exponat, das unter der Kategorie Kunst geführt werden könnte: der Reiter auf seinnem Pferd. Reine Geschmackssache, aber auch der ist sehr informativ.
Dieser „Künstler“ macht das nicht, um der Menschheit seine
Kunst zu zeigen, sondern um mit der Sentation Geld zu
verdienen.
Und was spricht dagegen, mit einer guten Idee Geld zu verdienen?
Dass Massen da reingehen, hat mit der Qualität einer Kunst
überhaubt nichts zu tun: die gehen überall hin, wo was „in“
ist.
Nein, das stimmt nicht. Das hat mit den ausgestellten Objekten zu tun; wie gesagt, Kunst ist was anderes, aber die Ausstellung würde ich jederzeit weiterempfehlen (und tue das hiermit auch).
Was Kunst ist, begreifen von diesen Menschenmassen wenn´s
hoch kommt evtl. 10 % - hoch gefriffen.
Sorry, aber wie willst Du das bitte sehr beurteilen?
Gruß
J.
Hallo Raimund
Doch die Totenruhe zu stören…
Er hat sie nicht gestört. Diese Toten haben zu ihren Lebzeiten das Einverständnis dazu gegeben, dass sie ihre Körper nach ihrem Tod für wissenschaftliche Zwecke resp. für die Körperwelten zur Verfügung stellen.
Ich finde, das hat auch nichts mit religiös o.ä. zu tun, denn nach dem Tod bleibt ja eh nur noch die Hülle sprich Körper auf der Erde zurück. Die Seele ist das, was weiterlebt.
Liebe Grüsse
Moni
Ob die Totenruhe…
…durch interessierte Besucher mehr gestört wird als durch die den Friedhof umgebende Vierspurstraße oder den angrenzenden McDonalds, wage ich zu bezweifeln.
Gruss, Joachim
Hi
Was Kunst ist, begreifen von diesen Menschenmassen wenn´s
hoch kommt evtl. 10 % - hoch gefriffen.Sorry, aber wie willst Du das bitte sehr beurteilen?
ganz einfach: Seine Meinung zählt soviel wie die von Neunen, also bleibt nur 1 von 10 übrig.
Zumal Raimund total vergißt, daß seit Leonardo Da Vinci versucht wird, dem Menschen zu erklären wie sein Körper funktioniert und daß seit damals Exponate eingelgt, eingekocht und sonstwie haltbar gemacht werden. solche Exponate gelten als wissenschaftlich hervorragende Studienobjekte. Aber als im Fernsehen die Physik und andere Wissenschaften populär vermittelt wurden, wurde ja auch behauptet, daß das Universum darunter leidet.
gruss
winkel
die dumpfe masse sind immer die andern…
Was Kunst ist, begreifen von diesen Menschenmassen wenn´s
hoch kommt evtl. 10 % - hoch gefriffen.
hi raimund,
wie kommst du zu dieser annahme? siehst du die „masse“ als
eigenständigen körper im gegensatz zu deiner individuellen
wahrnehmung und sprichst deshalb diesem „körper“ eine
individuelle wahrnehmung ab, weil du sie ja hast und nicht
dazugehören willst?
du bist ein biotop oder:es kann nur einen geben…?
hm. fragwürdig, das.
gruß,
frank
HI
nein, aufpassen konnte ich aus Altersgründen noch nicht auf Dich.
(zu jung)
Ich rege mich auch nicht auf, aber zwei Dinge mag ich überhaupt nicht: Bevormundung und Dummgeschwafel
Wenn die Zensur in Bayern Schule gemacht hätte, wäre morgen ein anderes Bundesland dran und übermorgen wir.
nicki
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