Ich schreibe morgen eine Prüfung und habe dazu ein paar Beispielfragen:
Eine davon lautet:
„Was kann man mit dem Gesetzt der „kognitiven Dissonanz“ erklären?“
a) Allgemeines Harmoniebedürfnis
b) Konfliktvermeidung
c) Akzeptanz des Mediators
Ich bin mir da jetzt nicht ganz sicher zwischen a und b. Ich hätte jetzt spontan a gesagt.
Ich weiß leider nicht sicher ob dieser Test Single Choice oder Multiple Choice ist. Von demher könnte auch beides richtig sein!?
Was ist eure Meinung?
Vielen Dank schon mal!
Liebe Sabrina,
ich würde im Rahmen der „effort-justification“ zu c) tendieren: Ein freiwillig gewählter, aber unaktraktiver Kommunikator wird attraktiver (man redet sich diesen schön, da man ja die Situation freiwillig heraufbeschworen hat…
)
Grüße
Beckflip
b) ist sicher richtig …
„Was kann man mit dem Gesetzt der „kognitiven Dissonanz“
erklären?“
a) Allgemeines Harmoniebedürfnis
b) Konfliktvermeidung
c) Akzeptanz des Mediators
… vgl. zum Beispiel:
http://www.cpw-online.de/lemmata/kognitive_dissonanz…
a) naja, schwammig; eher setzt die Theorie der kognitiven Dissonanz ein allgemeines Streben nach Harmonie voraus, als dass sie es erklären kann.
c) ist bullshit
_ ℂ Λ ℕ Ð I Ð € _
Okay danke!!
c) hatte ich selber eigentlich ausgeschlossen.
Hab nur eher zu Harmonie tendiert weil ich mir in meinen Unterlagen dazu geschrieben hatte „Menschen streben nach Harmonie und wollen deswegen Dissonanzen loswerden“
Aber du hast recht, dass ist wohl eher die Voraussetzung…
Also würde ich dann mit b) mal auf jeden Fall richtig liegen.
Dankeschön!
Der Mediator wird akzeptiert, weil eine kognitive Dissonanz zugelassen wird / vorhanden ist?