Kombiversicherung Kapitalleben/Berufsunfähigkeit!?

Hallo,

wir haben uns vor 8 Jahren so eine Kombiversicherung (AachenMünchner) aufschwatzen lassen. Ich zahle dort im Monat 120 Euro ein. Ab 2014 können wir uns dann die Lebensversicherung schrittweise (alle paar Jahre) auszahlen lassen bzw. auch „drin“ lassen und mehr Rendite bekommen.

Lohnt es sich, solche Versicherung zu kündigen o. ist das nach 8 Jahren Quatsch? Kann man diese irgendwie „ruhen“ lassen?

Danke!

Lohnt es sich, solche Versicherung zu kündigen o. ist das nach

Was verstehst Du unter „lohnen“ ? Du bekomst dann zwar etwas Geld ausgezahlt, aber erheblich weniger, als Du eingezahlt hast.

8 Jahren Quatsch? Kann man diese irgendwie „ruhen“ lassen?

Du kannst die Versicherung beitragsfrei stellen.

Eine Frage habe ich jetzt: Wenn Du vor acht jahren der Meinung warst, so eine Versicherung zu benötigen, warum glaubst Du jetzt, dass sie überflüssig ist ?

Wie gesagt, die Versicherung haben wir uns damals echt „aufschwatzen“ lassen. Irgendwo habe ich danach mal gelesen, dass so eine Kombiversich. Unsinn ist.

Lohnt es sich, solche Versicherung zu kündigen o. ist das nach

Was verstehst Du unter „lohnen“ ? Du bekomst dann zwar etwas
Geld ausgezahlt, aber erheblich weniger, als Du eingezahlt
hast.

8 Jahren Quatsch? Kann man diese irgendwie „ruhen“ lassen?

Du kannst die Versicherung beitragsfrei stellen.

Eine Frage habe ich jetzt: Wenn Du vor acht jahren der Meinung
warst, so eine Versicherung zu benötigen, warum glaubst Du
jetzt, dass sie überflüssig ist ?

„aufschwatzen“ lassen. Irgendwo habe ich danach mal gelesen,
dass so eine Kombiversich. Unsinn ist.

Laß Dich nicht verunsichern, da wird viel dummes Zeug geredet. Wenn Du drei Leute fragst, bekommst Du vier verschieden Antworten.

Prüfe für Dich, ob Du den Versicherungsschutz brauchst. Eine Lebensversicherung ist (fast) nie verkehrt.

Hallo Nordlicht

Prüfe für Dich, ob Du den Versicherungsschutz brauchst. Eine
Lebensversicherung ist (fast) nie verkehrt.

auwa… muss wohl richtig heissen:In den allermeisten Fällen überflüssig…Sparen und Versichern sollte man konsequent trennen, bringt wesentlich mehr…

Der Kater

Lohnt es sich, solche Versicherung zu kündigen o. ist das nach

alle mal lohnt sich das, die Kohle in sinnvolle Anlagen gesteckt,gleicht den Verlust wieder aus

Was verstehst Du unter „lohnen“ ? Du bekomst dann zwar etwas
Geld ausgezahlt, aber erheblich weniger, als Du eingezahlt
hast.

8 Jahren Quatsch? Kann man diese irgendwie „ruhen“ lassen?

Du kannst die Versicherung beitragsfrei stellen.

Auf den Rat sollte man erst recht nicht hören: Nach 10 teilt dir die Gesellschft mit,dass dein Kapital weg ist, weil das verbliebene Kapital trotzdem jedes jahr mit den Verwaltungskosten belastet wird.
Die Verwaltungskosten erfährtb man bei der Bafin.
Hatte gestern auch so einen Fall: Da glaubte doch jemand ernsthaft bei einer Rentenversicherung der SPK gehen vom 100 auch 100€s zum sparen:Laut Bafin haben die 2006 einen Verwaltungskostenanteil von 38% ohne Protektor und Risiko gehabt.Wenn man das dazu rechnet landet man wahrscheinlich bei 50%

Eine Frage habe ich jetzt: Wenn Du vor acht jahren der Meinung
warst, so eine Versicherung zu benötigen, warum glaubst Du
jetzt, dass sie überflüssig ist ?

Der Vertreter war halt rethorisch gut geschult und hat viel Blut fliessen lassen :wink: dem Kater wurde das 1990 auch so beigebracht und hat auch funktioniert :wink: :frowning: lang ist´s her …

LG
Mikesch

Hallo Kater,

auwa… muss wohl richtig heissen:In den allermeisten Fällen
überflüssig…Sparen und Versichern sollte man konsequent

Ich kenne Deine Einstellung Versicherungen gegenüber, oft genug hast du sie kundgetan. Aber es gibt auch Menschen mit anderen Zielen und Wünschen als Du. Glücklicherweise bietet der Markt für alle etwas.

trennen, bringt wesentlich mehr…

Es gibt immer mehr als einen Weg

meint

das Nordlicht

Hallo Kater Mikesch, wie schon Cassiesman erklärt hat - es würde dem Forum gut tun, wenn du dich nicht so sehr in Bereiche einmischen würdest, wovon du nur am Rande und dazu noch wenig Ahnung hast! Deine fast schon manische Unobjektivität tut ein übriges! Vielleicht solltest du dies in deine Vorsätze für das Jahr 2008 einreihen, zu dem ich dir Glück wünsche!

Grundsätzlich ist eine Anlage nach Art der Lebensversicherung (es muss ja keine Lebensversicherung sein) eine außerordentlich sichere
und keinen Stress verursachende Anlage, welche u.U. mit Steuervorteilen optimiert werden kann und damit eine excellente Rendite mit sich bringt!

Gruß cooler

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Grübel - Kombiversicherung - muss nicht sein
Hallo Nordlicht,

mal ne Nachfrage.

Eine Lebensversicherung ist (fast) nie verkehrt.

meinst du das wirklich so ?
Oder wolltest du Risikolebenversicherung schreiben.

Wenn nicht, ist deine Aussage schon sehr gewagt.
Schließlich sollte man Sparvorgang und Versicherungsschutz trennen.

Das es Sonderfälle z.B aus steuerlicher Sicht gibt, bestreitet keiner, aber das ist die Minderheit.

Gruss
Börsenfan1968

Risiko-LV und Sparvorgang getrennt abschließen
Hallo

Grundsätzlich ist eine Anlage nach Art der Lebensversicherung
(es muss ja keine Lebensversicherung sein) eine
außerordentlich sichere
und keinen Stress verursachende Anlage

darf man mal wissen was „Anlage nach Art der Lebensversicherung“
deiner Meinung ist.

Und wenn man keinen Stress haben will, nun ja, dann doch eine
Risiko-LV und Sparvorgang getrennt abschließen.

Man ist sehr flexibel und das ganze ist transparent.
Dann bekommt man wirklich keinen Stress.

Steuervorteilen optimiert werden kann und damit eine
excellente Rendite mit sich bringt!

Grübel, naja, das mit den „Steuervorteilen“ ist so ein Thema und wird gerne als Aufhänger genommen.
Aber da muss man sehr ins Detail gehen und bei vielen wäre andere Anlageformen rentabler.

Viele glauben Steuren zu sparen und unterliegen dabei einer „Steuerillusion“.

Fast alle schimpfen ja sie würden zuviele Einkommenssteuer etc zahlen.
Nur fragt man nach was sie wirklich an steuern zahlen, fragt man die noch der Durchschnittssteuersatz oder sogar Grenzsteuersatz ist,
tja das weiss dann fast keiner.

Gruss
Börsenfan1968

Hallo Börsenfan,

meinst du das wirklich so ?
Oder wolltest du Risikolebenversicherung schreiben.

Ich meine das ganz bewußt so.

Wenn nicht, ist deine Aussage schon sehr gewagt.
Schließlich sollte man Sparvorgang und Versicherungsschutz trennen.

Ich finde sie überhaupt nicht gewagt. Schließlich geht es hier um Versorgung und zwar um lebenslange. Und dabei halte ich die VERSICHERUNG für einen unverzichtbaren Bestandteil einer privaten Altersvorsorgekonzeption. Ich sage (übrigens zum wiederholten Male) nicht, dass das der einzige sein muß. Aber ganz ohne Rentenversicherung zu sein, halte ich für gewagt. Wenn Du meine älteren Beiträge zu diesem thema gelesen hast, wirst Du sehen, dass meine persönliche Altersvorsorge auf drei Beinen steht. Und genau diese Konzeption empfehle ich meinen Kunden.

Das kannst Du natürlich anders sehen, was richtig ist, wissen wir, wenn wir beide in Rente gegangen sind. Was passieren kann, wenn man seine Rente primär auf Produktivkapital stützt, zeigt der Fall Enron.

Das es Sonderfälle z.B aus steuerlicher Sicht gibt, bestreitet
keiner, aber das ist die Minderheit.

Wir reden hier nicht von Minderheiten, sondern von Lebensplanungen.

Gruß

Nordlicht

Hallo Nordlicht,

Oder wolltest du Risikolebenversicherung schreiben.

Ich meine das ganz bewußt so.

gut, dann sind wir in dieser Hinsicht ganz gegensätzlicher Meinung.

Ich finde sie überhaupt nicht gewagt. Schließlich geht es hier
um Versorgung und zwar um lebenslange. Und dabei halte ich die
VERSICHERUNG für einen unverzichtbaren Bestandteil einer
privaten Altersvorsorgekonzeption.

Sehe ich anders, zumal dies nichts an der Hinweis „Sparvorgang und Versicherungsschutz“ unbedingt zu trennen ändert.

Versicherungschutz vor Risiken, also z.B Risiko-LV ist ok.

Wieso allerdings die VERSICHERUNG ein unverzichtbaren Bestandteil einer
privaten Altersvorsorgekonzeption sein soll, dafür gibt es keinen Grund.
Sie ist eine Möglichkeit von vielen, sie muss aber nicht sein.

wiederholten Male) nicht, dass das der einzige sein muß. Aber
ganz ohne Rentenversicherung zu sein, halte ich für gewagt.

Und genau da bin ich ganz anderer Meinung.
Diese ist garnicht notwenig. Man kann mit anderen Produkten dies genauso gut und besser erreichen.

Und der Vorteil des Kunden ist, er ist wesentlich flexibler und für Ihn ist alles transparenter.

Wenn Du meine älteren Beiträge zu diesem thema gelesen
hast, wirst Du sehen, dass meine persönliche Altersvorsorge
auf drei Beinen steht. Und genau diese Konzeption empfehle ich
meinen Kunden.

Auf meherer Säulen steht meine persönliche Altersvorsorge auch.
Aber ganz ohne Rentenversicherung :smile:)

Das kannst Du natürlich anders sehen, was richtig ist, wissen
wir, wenn wir beide in Rente gegangen sind. Was passieren
kann, wenn man seine Rente primär auf Produktivkapital stützt,
zeigt der Fall Enron.

Stimmt sehen wir erst später, allerdings muss ich sagen, dass der „Hinweiss auf Enron hier unzulässig“ ist.
Denn um diese Art der Altervorsorge und zudem spezieller „amerikanischer Eigenheiten“ geht es hier nicht.
Nimms nicht persönlich, aber solche Hinweise empfinde ich immer als ungerechtfertigte Panikmache, womit schon machen Kunde „eingeschüchtert“ oder sagen wir mal überredet worden ist.

Wir reden hier nicht von Minderheiten, sondern von
Lebensplanungen.

Genau und die sollten möglichst felxibel, transparent und passen für den jeweiligen Kunden sein.

Gruss
Börsenfan1968

Lohnt es sich, solche Versicherung zu kündigen o. ist das nach

alle mal lohnt sich das, die Kohle in sinnvolle Anlagen
gesteckt,gleicht den Verlust wieder aus

Hallo Kater,

im Gegensatz zu vielen amüsanten Beiträgen im Wertpapierbrett ist Dir dieser hier aber arg misslungen. Da weder etwas über die Restlaufzeit noch über Rückkaufwerte und Höhe des Deckungsstocks genannt wurde, lehnst Du dich soweit aus dem Fenster, dass ich schon 112 rufen möchte.

Frank Wilke

Hallo Sandra,

Irgendwo habe ich danach mal gelesen,
dass so eine Kombiversich. Unsinn ist.

Eine Kombination von BU und Kapitalleben ist nicht unbedingt sinnvoll gemäß dem Motto, dass die Absicherung eines Risikos und die Vermögensanlage zwei unterschiedliche Dinge sind, die man am besten effizient absichert.
Eine BU sollte abgeschlossen werden, wenn man jung und gesund ist, und man sollte sie weiterführen können, auch wenn man finanziell klamm ist. Insbesondere wenn man beim Eintritt einer BU eine Wartezeit hat, kann das Weiterbezahlen der Versicherungsbeiträge belastend sein.

Ob nun das Kündigen der Versicherung und der Abschluß einer eigenständigen BU und einer eigenständigen Rentenversicherung oder Geldanlage effektiver ist, kann ich nicht beurteilen.

Gruß
Carlos