hi pia,
zwei dinge möchte ich zu deinem posting anmerken.
Das ist genau das selbe, wie bei der Schulmedizin!
Man behandelt nicht etwa die Ursachen, sondern nur die
Auswirkungen!
das ist ein uraltes vorurteil. allerdings behauptet die
„schulmedizin“ (was ein schwammiger begriff ist) nur
nachweisbare zusammenhänge von ursache und wirkung und behandelt
diese nach dem aktuellen kenntnisstand. dieser wird aber, im
gegensatz zu konservativen verfechtern angeblicher
„jahrtausendealter geheimnisse“ diverser altvölker bis hin zu
atlantis, jederzeit revidiert bzw. neuen ergebnissen angepasst.
jedenfalls würde unsere lebenserwartung aufgrund des teetrinkens
vermittels uralter rezepte nicht kontinuierlich steigen.
deshalb haben wir auch ein rentenproblem 
und:
Dieses Mädchen ist täglich mit starken Beruhigungsmitteln
vollgepumpt worden, und hat keine anschlagende Therapie
bekommen, die ihr in einem halben jahr geholfen hätte, ihre
Panik wenigstens ein bißchen zu lindern!
das hört sich sehr passiv an. eine therapie an sich hilft
garnichts. man sollte schon selbst eigenverantwortlich
mitarbeiten. ich glaube auch nicht, daß jemand gegen seinen
willen, seine entscheidung „vollgepumpt“ wird. das setzt schon
ein aufgeben seiner selbst voraus, und dann ist die hoffnung auf
hilfe in die hände derer gelegt, die zumindest ein wenig tun
können. und das sind menschen, die einen richtig harten job
machen. das sollte nicht vergessen werden.
eine therapie „bekommt“ man nicht, man „macht“ sie.
gruß,
frank