Hi Bernd,
warst Du nicht vor dem DO-Treffen in Frankreich? Nichts gelernt?
Irgendwas mit „Pommes“ aber ohne de Terre , Mayo oder Ketchup
habe ich mal als Obstderivat erkannt und unter „essbar“
einsortiert.
) Pommes ohne der Terre = Apfel. Erkannt hasst aber. Oder ?
Aber: Was ist „Le Bloc de Foie Gras de Canard“ ? Ist u.a.
Armagnac drin, hmm, eigentlich lecker, aber sieht so wie
blasse Leberwurst aus.
Ich könnte , ginge es in den…… Treten. Kulturbanause. Warte ab wir sehen uns wieder.
Ob ich in meinem Alter oder nach Hopfendolden noch dazu komme ist eine andere Frage. Nach letzterem bestimmt nicht.
Und was ist „Les Rilettes pur Canard á l´Ancienne“ ? Hab mir
das Glas angeschaut, Rillen sind nicht drin
)
Sieht aus wie nicht ganz so blasse Leberwurst mit weißlichen
Stellen drin.
Also gleich komme ich nach Dui… und Du wirst den Löwen als Mahlzeit, auf Silbertablett serviert.
Habe beides unter „Uärgs“ klassifiziert, da Leber und andere
Innereien m.E. die Kennzeichnung „Chappi“ oder „Whiskas“
tragen müssen.
Wer weiß mehr ?
Zum Rilettes (muss keine Gans oder Ente sein, Chemiker tun es auch), wichtig ist, genug Fett, Sach nichts, bin schon wech.
Zutaten
500 g geräucherte Gänsebrust, 750 g frischer (grüner) Speck, 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 500 g Schweinehack,2 EL Meersalz
1/2 Lorbeerblatt, je 1 kräftige Prise getrockneter Thymian, Salbei und Majoran, 1 kleine Prise getrockneter Beifuß
1 Gewürznelke, frisch gemahlener weißer Pfeffer, geriebene Muskatnuss, 5 bis 6 EL Gänse oder Schweineschmalz.
Zubereitung
Die Gänsebrust in nicht zu kleine, etwa 3 cm große Stücke schneiden. Den Speck in Streifen teilen und zusammen mit der geschälten Zwiebel und den geschälten Knoblauchzehen durch den Fleischwolf (grobe Scheibe) drehen.
Mit dem Schweinehack und den Gänsebrustwürfeln in eine Schüssel geben. Das Salz mit allen Gewürzen in einem Mörser zu einem glatten Pulver zerdrücken, über die Fleischmischung verteilen und sorgfältig unter- mischen. 2 EL Schmalz in einem großen Schmortopf zum Schmelzen bringen, jedoch nicht erhitzen.
Sobald es am Topfboden zerflossen ist, die gewürzte Fleischmischung hineingeben und unter Rühren bei sanfter Hitze so lange garen, bis das Fleisch im Fett kocht; es soll dabei nicht bräunen. Bei kleinster Stufe unter gelegentlichem Umrühren etwa 3 Stunden garen lassen, bis das Fett wieder klar ist.
Dann in kleine Steingut-, Porzellan- oder Metalltöpfchen füllen, wobei Steingut- und Porzellangeschirr vorher im Backofen erwärmt werden sollte, damit es nicht springt.
Sobald die Oberflächen fest geworden sind, das übrige Schmalz bei sanfter Hitze verflüssigen und die Oberflächen damit begießen, um die Haltbarkeit zu sichern. Nach dem völligen Erkalten mit Alufolie abdecken.
Soviel zu „Chappi" oder „Whiskas“
Meine Adresse kannst Du gerne haben, Chappi“ oder "Whiskas“ und „Uärgs“ liebe ich über alles. Vergiss aber nicht den Wein.
Schöne Grüße
WC-DO.
PS: Vergiss jedoch nicht Flûte und beurre salée
))