Hallo!
Ich möchte gerne mit meinem Freund über das Internet mit Bild telefonieren. Wir haben beide DSL, eine Headset mit Mikro und eine Webcam. Das Problem ist, daß mein Freund von seinem Provider nur eine interne IP (also z.B. 192.168.x.x) bekommt, die man nicht von außen ansprechen kann.
Er kann mich jetzt zwar anrufen und ich höre und sehe ihn dann auch ohne Probleme, aber das Ganze funktioniert eben nur in eine Richtung. Er kann mich weder mit NetMeeting noch mit iVisit hören oder sehen.
Sein Provider richtet leider kein Portforwardings ein, womit es meiner Meinung nach funktionieren müßte. Hat jemand noch eine andere Idee?
Grüße, Tanja
Ich möchte gerne mit meinem Freund über das Internet mit Bild
telefonieren. Wir haben beide DSL, eine Headset mit Mikro und
eine Webcam. Das Problem ist, daß mein Freund von seinem
Provider nur eine interne IP (also z.B. 192.168.x.x) bekommt,
die man nicht von außen ansprechen kann.
Autsch. Was bietet der Provider denn an? Wie wird der Zugang zum Internet generell erlaubt?
Er kann mich jetzt zwar anrufen und ich höre und sehe ihn dann
auch ohne Probleme, aber das Ganze funktioniert eben nur in
eine Richtung. Er kann mich weder mit NetMeeting noch mit
iVisit hören oder sehen.
Sein Provider richtet leider kein Portforwardings ein, womit
es meiner Meinung nach funktionieren müßte.
Netmeeting ist auch über Portforwarding bestenfalls mittellustig. Du könntest ein VPN bauen…
Hat jemand noch eine andere Idee?
Hinfahren statt telefonieren.
Sebastian
Wenn Die Rechner schnell genug sind, nehmt doch nen ssh-tunnel. (ich weiss nicht obs sowas auch ohne Verschluesselung gibt)
Also Du richtest für Ihn einen ssh-login ein, erlaubst tunneln und er mach dann
ssh -R EinPort:localhost: -l username DeineIP
Danach sagst Du deinem Bildübertragungsprogramm (oder deinem ipforward, damits fuer das Programm transparent bleibt), dass die Pakete ab sofort an localhost:EinPort gehen sollen.
damits funktioniert muss er noch nicht mal ne richtige shell haben, es sollte nur
die Verbibdung offenhalten.
MfG
ML
Wenn Die Rechner schnell genug sind, nehmt doch nen
ssh-tunnel. (ich weiss nicht obs sowas auch ohne
Verschluesselung gibt)
Nein. Aber man kann ja eine „schnelle“ Verschlüsselungsmethode wählen…
Also Du richtest für Ihn einen ssh-login ein, erlaubst tunneln
und er mach dann
ssh -R EinPort:localhost: -l username DeineIP
Danach sagst Du deinem Bildübertragungsprogramm (oder deinem
ipforward, damits fuer das Programm transparent bleibt), dass
die Pakete ab sofort an localhost:EinPort gehen sollen.
Diese Programme haben nur die dumme Eigenschaft, daß sie wild Zusatzports und connectiosn öffnen und mit UDP spielen.
Du könntest aber PPP-over-SSH fahren. Ich bezweifele, daß das unter Windows geht, aber mit Linux/Unix ist dasn icht so wild…
Sebastian
Hallo Martin!
Also Du richtest für Ihn einen ssh-login ein, erlaubst tunneln
und er mach dann
ssh -R EinPort:localhost: -l username DeineIP
Prinzipiell ist das eine gute Idee, sowas kann man auch mit Windoof machen. Als ich noch studiert habe, habe ich mir beispielsweise auf diese Weise mit SSH Secure Shell ein Outgoing Tunnel eingerichtet, um auch von extern auf den News-Server meiner Hochschule zugreifen zu können.
Danach sagst Du deinem Bildübertragungsprogramm (oder deinem
ipforward, damits fuer das Programm transparent bleibt), dass
die Pakete ab sofort an localhost:EinPort gehen sollen.
In meinem Newsreader kann ich ohne Probleme den News-Server localhost:xxxx angeben, aber wie sag ich NetMeeting oder iVisit, das sie ihre Pakete ab sofort an localhost:xxxx schicken sollen??? Wir sind auch gerne bereit auf alternative Programme auszuweichen. Mein Freund hat momentan nur einen Laptop mit Windows 2000 zur Verfügung, ich verwende Windows 2000 und RedHat 8.
Ich arbeite gern mit Linux, aber denke nicht, daß es in diesem Fall eine Alternative ist. Gibt es überhaupt eine mit NetMeeting vergleichbare Software für Linux und wie bekomme ich meine Wisecom Webcam zum Laufen?
Grüße, Tanja
Danach sagst Du deinem Bildübertragungsprogramm (oder deinem
ipforward, damits fuer das Programm transparent bleibt), dass
die Pakete ab sofort an localhost:EinPort gehen sollen.
In meinem Newsreader kann ich ohne Probleme den News-Server
localhost:xxxx angeben, aber wie sag ich NetMeeting oder
iVisit, das sie ihre Pakete ab sofort an localhost:xxxx
schicken sollen??? Wir sind auch gerne bereit auf alternative
Programme auszuweichen. Mein Freund hat momentan nur einen
Laptop mit Windows 2000 zur Verfügung, ich verwende Windows
2000 und RedHat 8.
Wenn das Programm es nicht erlaubt, kann man versuchen, den Transparenten Proxy
mechanismus von ipfw zu nehmen (muss glaube ich im kernel eincompiliert sein ?!?) Wenn Sebastian in seiner weiter unten stehenden Mail Recht hat, wird das wohl schwer, da Du wohl viele derartige Verbindungen hast. das con Ihm erwähnte ppp over ip kenne ich nicht - hoert sich aber gut an.
Ich arbeite gern mit Linux, aber denke nicht, daß es in diesem
Fall eine Alternative ist. Gibt es überhaupt eine mit
NetMeeting vergleichbare Software für Linux und wie bekomme
ich meine Wisecom Webcam zum Laufen?
keine Ahnung - gibts aber sicher - es gibt ALLES auch für Unix/Linux 
Wenn Du 2 Rechner hast, kann st du den Zweiten unter Linux laufen lassen und deinem Programm einreden, der kommunikationspartner Säße an diesem.
Ich weiss nicht, wie das unter Windows mit VPN-verbidnungen läuft, aber man hört
hin und wieder mal etwas M$ Werbung, dass es soetwas gibt. Vielleicht kann man das nehmen ?
MfG
Martin
Hallo Sebastian!
Autsch. Was bietet der Provider denn an? Wie wird der Zugang
zum Internet generell erlaubt?
Keine Ahnung, sein Provider ist http://www.earthlink.com.
Netmeeting ist auch über Portforwarding bestenfalls
mittellustig. Du könntest ein VPN bauen…
Gute Idee, das werde ich bei Gelegenheit auf jeden Fall mal versuchen. Das müßte auch unter Windoof mit dem PPTP Protokoll funktionieren. Linux scheidet momentan erst mal aus, denn ich denke nicht, daß ich für Linux eine mit NetMeeting vergleichbare Software finde, die auch unter Windoof läuft. Mein Freund hat momentan nur Windoof und kein Linux zur Verfügung.
Hinfahren statt telefonieren.
Auf Dauer wird es etwas teuer, die ganze Zeit nach New York zu fliegen! 
Grüße, Tanja
Autsch. Was bietet der Provider denn an? Wie wird der Zugang
zum Internet generell erlaubt?
Heute sammeln wir Quotingebenen…
Keine Ahnung, sein Provider ist http://www.earthlink.com.
Netmeeting ist auch über Portforwarding bestenfalls
mittellustig. Du könntest ein VPN bauen…
Gute Idee, das werde ich bei Gelegenheit auf jeden Fall mal
versuchen. Das müßte auch unter Windoof mit dem PPTP Protokoll
funktionieren.
Das hat zwar einen schrottigen Ruf, aber das ist ja klar. Zugegebnermassen kenne ich es nicht.
Linux scheidet momentan erst mal aus, denn ich
denke nicht, daß ich für Linux eine mit NetMeeting
vergleichbare Software finde, die auch unter Windoof läuft.
http://www.gnomemeeting.org/
Mein Freund hat momentan nur Windoof und kein Linux zur
Verfügung.
Mich überrascht immer wieder, wie viele Leute so M aso- S ado stehen…
Hinfahren statt telefonieren.
Auf Dauer wird es etwas teuer, die ganze Zeit nach New York zu
fliegen! 
Falscher Freund oder falscher Wohnort. Ich wünsche Dir letzteres.
Sebastian
BTW: nachdem unser Netz total abgesoffen war, habe ich festgestellt, wie billig es ist, in die USA zu telefonieren…
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Hallo Sebastian!
Linux scheidet momentan erst mal aus, denn ich
denke nicht, daß ich für Linux eine mit NetMeeting
vergleichbare Software finde, die auch unter Windoof läuft.
http://www.gnomemeeting.org/
Vielen Dank für den Tip, das sieht sehr vielversprechend aus. Ich werde mir Gnomemeeting gleich installieren und wir werden das bei Gelegenheit ausprobieren.
Hinfahren statt telefonieren.
Auf Dauer wird es etwas teuer, die ganze Zeit nach New York zu
fliegen! 
Falscher Freund oder falscher Wohnort. Ich wünsche Dir
letzteres.
Richtiger Freund, falscher Wohnort!
BTW: nachdem unser Netz total abgesoffen war, habe ich
festgestellt, wie billig es ist, in die USA zu
telefonieren…
Ja, 2 Cent pro Minute mit 01015, aber trotzdem ist es hin und wieder nett, wenn man sich beim Telefonieren nicht nur hört sondern auch sieht.
Grüße, Tanja