"Kompaktklasse" vs "Kompaktklasse SUV" für Fahrrad im Mietwagen

Hallo, bei der Autovermietung (s.a.u.) kosten diese zwei Wagenklassen praktisch gleichviel:

  • „Kompaktklasse“ (Ford Focus oder ähnlich)

  • „Kompaktklasse SUV“ (Seat Arona, VW T-Cross o.ähnlich) (Seat Arona teils auch unter „Kompaktklasse“ angeboten) (man kann sich ja das Modell nicht genau aussuchen)

Ich (allein unterwegs) habe ein 29"-Mountainbike dabei, das ich bei abgenommenem Vorderrad hinten rein legen möchte, dazu kommen Koffer + Taschen. Ich frage ich mich, welche Wagenklasse praktischer ist. Ich will nur normale Straßen fahren, keine Feldwege oder Berghänge. Enge Parklücken + Gassen machen mich nervös, speziell Rückwärtsfahren. Nach bisheriger Erfahrung haben Mietwagen keine Einparkhilfen wie Videokamera hinten, die es bei andere Ausführungen gibt. Nach meiner Übersicht werden nur manuelle Schaltungen angeboten (auf Reisen taugt mir auch Automatik).

Meine Vermutungen:

Kompaktklasse :

  • PRO: Vermutlich kleiner (damit angenehm zum Parken, d.i. ein Thema für mich), braucht vermutlich weniger Treibstoff

  • CONTRA: mit Pech bekommt man ein Auto ohne große Heckklappe, teils nur Zweitürer (Viertürer nützlich, um innenliegendes Fahrrad u.a. Gepäck zu arrangieren), evtl weniger Stauraum oder nicht?

Kompaktklasse SUV:

  • PRO: vermutlich größere Heckklappe und mehr Stauraum?

  • CONTRA: braucht vermutlich mehr Benzin? Vermutlich größer und daher umständlicher beim Parken (ist mir wichtig)? Ich mag den Fahrzeugtyp nicht

Letzthin hatte ich Toyota Yaris und Honda Jazz – bei beiden passte das Fahrrad ohne Vorderrad knapp hinein, beim Yaris sehr knapp. Ich weiß nicht die Modelljahre. Beim Jazz hatte ich vorab geschrieben, ich brauche hinten eine große Klappe für ein Fahrrad, und dann haben sie mir tatsächlich ein passendes Modell hingestellt. Das war aber in einem anderen Land.

Welche Aspekte seht Ihr? Danke!

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Die Frage oben habe ich 1:1 auch dem Microsoft Copiloten gestellt (ChatGPT?). Demnach hat der Kompakt-SUV Seat Arona weniger Stauraum als die Nicht-SUVs. Hier der relevante, faktenhaltige Teil der Antwort:

Zwei Dinge fielen mir noch auf:

  • Bei Miete für 27 Tage ist der Preis pro Tag 5 Euro niedriger als bei Miete für 32 Tage (sic)
  • Bei Einwegmiete (benachbarte Städte) ist der Preis pro Tag 2-3 Euro höher als bei Rückgabe am Anfangsort

Hi

der Ford Focus bietet mit umgeklappter Rückbank definitiv ausreichend Platz :smiley:

Die Kompakt SUV wirken von außen immer viel größer als die von innen sind 🤷 weswegen ich bei ‚voluminösem Gepäck‘ (und auch sonst) keinen Kompakt SUV nehmen würde.

Ich habe mich bei meiner letzten Autosuche (Zugfahrzeug und Werkstatt-Auto) deswegen für den Passat entschieden statt dem Tiguan. Motor/Getriebe/Anhängelast war identisch, aber der Kofferraum beim Passat gefühlt doppelt so groß :sunglasses:

Allerdings würde ich beim Vermieter dann nach einem Ladungssicherungsnetz fragen - mir ist immer etwas unwohl mit ungesichertem, metallischem Gepäck im Genick :wink:

Gruß h

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Wenn du das Fahrrad mit ausgebautem Vorderrad liegend, also auf die Seite gelegt, oder irgendwie schräg rein legst, bekommst du es in einem Kompaktklasse-Pkw mit geklappter Rücklehne grundsätzlich unter. Mit dem Gepäck kann es dann aber schon eng werden. Man will das Gepäck ja nicht auf das Fahrrad legen. Und wenn man es umgekehrt macht, reicht die Fläche u.U. nicht aus, da die verfügbare Fläche nach oben annimmt. Da kann es helfen, wenn man auch das Hinterrad ausbaut, die Pedale und den Sattel abmacht und den Lenker um 90° dreht. Der Lenker ist bei MTB-artigen Rädern ohnehin das sperrigste Teil. Gepäck kann man zur Not auch auf dem Beifahrersitz unterbringen.

Der Vorteil von SUVs ist, dass der Innenraum in der Regel höher ist als bei den Limousinen. Das ermöglicht es, das Fahrrad aufrecht oder zumindest nur leicht gekippt unterzubringen. Das lässt viel mehr Platz für das Gepäck als ein liegendes Rad .

Man sollte auch den Platzbedarf eines ausgebauten 29"-Laufrads mit Zahnkranz nicht unterschätzen.

Eine Rolle spielt auch, wieviel Stress du dir bei der Diskussion mit dem Vermieterpersonal antun willst, z.B. wenn sie dir genau das eine Modell zuweisen, das auf dem Papier noch Compact ist, aber einen besonders kleinen Kofferraum hat.

Mit einem kleinen Hartschalenkoffer (Kabinengepäck) und einer kleinen bis mittleren Sporttasche würde ich es mit Kompaktklasse machen. Mit mehr Gepäck oder wenn es für mehr als nur ein oder zwei Tage sein soll, würde ich Intermediate nehmen.

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Axurit und Hexerl, danke für interessante Aspekte, auf die ich nicht gekommen wäre!

Also sowas gibt es, ja? Wer weiß, was die Agentur dazu sagt, aber probieren kann ich es ja. Nach meiner Erfahrung klemmt das Fahrrad allerdings eh so im Rückraum, dass es sich selbst bei einer Vollbremsung kaum einen Millimeter bewegt und man es womöglich nie wieder rausbekommt (wie das Sofa im Treppenhaus von Douglas Adams).

Interessant.

Naja. Ich würde Steck- oder Klapppedale dranschrauben (trotz mechanischer Schwächen) und doch sehr hoffen, dass ich Hinterrad und Sattel dran lassen kann. Ein Problem könnte noch meiner Erfahrung das vordere Schutzblech sein, dass sich verbiegt, wenn man es nicht abklipst.
Wenn das Fahrrad aufrecht drin steht, muss man es ja irgendwie fixieren. Vielleicht durch das Gepäck. Aber auch reinlegen schiene mir stabiler. Beim letzten Mal im Honda Jazz hatte die Reisetasche noch knapp neben das liegende Fahrrad gepasst, jedenfalls wenn man die Reisetasche auf ein kurzes Ende gestellt hat.
Ich hätte gerne noch einen großen Pappkarton, mit dem ich die Ladefläche auslegen kann, aber das wird wohl nichts, es sei denn, man nimmt das Fahrrad in einem solchen Karton mit und zerlegt diesen dann. Oder gibt es analog zum Ladesicherungsnetz auch ein Ladeablegetuch?

Es gibt einfache dünne, rutschfeste Schmutzmatten, mit denen man den Kofferraum auslegen kann (ist auch ganz gut wenn das Fahrrad ggf. nach der Tour nicht mehr ganz sauber ist. )

Sowas hier https://www.lidl.de/p/ultimate-speed-kofferraumtasche-antirutsch-und-schmutzfangmatte/p100369942003?mktc=shopping_shop&gad_source=1&gclid=CjwKCAiA6KWvBhAREiwAFPZM7nDR60c-PZmQo6YoZWJxT8uVDCvOLdfc8UThHdtP1eLaCk2_IzH6PhoCneMQAvD_BwE&et_uk=84cc7d58253140a894255441565a98c8

Oder sowas https://www.amazon.de/Universal-Schmutzmatte-120x100cm-Zuschneidbar-Wasserdicht/dp/B08CDM6VFN/ref=mp_s_a_1_1?adgrpid=73902158314&dib=eyJ2IjoiMSJ9.nKlWaqVgCgz2SU6DRcyrqpNjjOhCzDI8oKKj0A20qZE-DR_r4N0cmtG5vjTLiFuZBjIeUnfp79jFmpfu9C4hCv_4ABSpJSwiO8VvTc_W23z4puuTrX5SiTPhB0-03LMT3WjoXeKdf8qtz3WpN71UOvU-IujvWFaT2xQI3I9LPurzUTP5m4_V5Jn2V1HAAMPY2bF19vEa2OLRH5M8bqMRWg.vOP0ivyJffOJBtpczpg_F0xVju88CWGaQZpomZk92ag&dib_tag=se&hvadid=676466023139&hvdev=m&hvlocphy=9041883&hvnetw=g&hvqmt=e&hvrand=4817117610176877340&hvtargid=kwd-301430697025&hydadcr=15671_2362792&keywords=kofferraum+antirutschmatte&qid=1709847377&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9waG9uZV9zZWFyY2hfYXRm&psc=1

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Ich verwende für diese Zwecke solche Gewebeplanen aus dem Baumarkt. Die sind größer, leichter und sehr kompakt (Flug!), dafür aber weniger robust als die Matten.

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Ich nehme dafür ein altes Spannbettlaken. Hat den Vorteil, dass man das Fahrrad darin quasi einwickeln kann und durch die Gummizugecken ist das dann sogar einigermaßen fixiert (ja, ein bike sock ist mir einfach zu unpraktisch)

Dafür gibt es Fahrradträger für den Innenraum. Leicht, in der Größe and den Kofferraum anpassbar, platzsparend inund sicher. Meiner lässt sogar in meine, zugegebenermaßen große, Reisetasche.

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Hast Du dafür mal einen Beispiellink?
Wie sieht sowas aus?

Beispiel hier: https://www.bikeinside.de/innenraum-fahrradtraeger/bilder-videos/kundenfotos.htm
(Ich habe den, gibt aber noch andere Anbieter. Skoda zB hat einen in der Sonderausstattung)

Hallo zusammen, Danke für interessante neue Hinweise!

Innenmatte und Innenraumfahrradträger kommen bei Flugreise + Mietwagen weniger in Frage. Aber altes Spannbettlaken oder Gewebeplane könnten evtl noch ins Gepäck passen, und beides habe ich eh rumfliegen. Dann kriegen die wenigstens einen neuen Sinn im Leben.

Wat nich all jibt.

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Allerdings, wenn ich mir dieses Bild angucke:

könnten Spannbettlaken oder Gewebeplane zu schwach sein und reißen? Diese Pappe hatte nach ein paar Wochen Löcher + Dellen, v.a. durch die Vordergabel. Im Bild ist sie noch ganz neu.

Vielleicht wären die o.g. Antischmutzmatten einen Tick robuster.

Dellen liegen bei Wellpappe in der Natur der Sache, die Wellen werden durch die punktuelle Belastung zusammengedrückt.

Ich haltes es üblicherweise so, dass ich entweder das Tad im Spannbettlaken verpacke (meist dann, wenn das Rad so richtig dreckig ist) oder das Laken entsprechend aufziehe. Geht bei umgeklappter Rücksitzbank recht gut. Richtig gepackt (Ladungssicherung!) sollte das Rad sich nicht großartig bewegen und beim einladen nehme ich üblicherweise auch Rücksicht, dass die Gabel nicht unnötig irgendwo langschrappt (ok, meine Räder sind nicht ganz billig und ich bin mit ihnen wirklich pingelig)

Meine Erfahrung: das olle Spannbettlaken das ich benutze, ist nicht mehr neu (deshalb benutze ich es fürs Rad), aber Löcher hat es keine bekommen. Bin damit schon so einige Jahre, Räder, Autos und viele Kilometer gefahren. Und wenn es doch irgendwann mal nur noch ein Fetzen ist, vertraue ich darauf, dass ich mich an einem halbwegs zivilisierten Platz befinde, an dem ich eine Plane kaufen kann. Kostet nicht die Welt und es passiert wohl auch eher nicht, dass der Stoff sich von jetzt auf gleich in seine Atome auflöst (jepp, ich denke sehr pragmatisch)

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Hallo,

für einen Fahrradtransport würde ich nach einem Kombi suchen. Dann bist du auf der sicheren Seite bei einem Erwachsenenrad mit abmontiertem Vorderrad, wenn Du die Rückbank umklappst. Bei vielen deutschen Vermietern liegen Standardkombis preislich nicht weit von allem, was sich „SUV“ nennt. entfernt.

Bei SUVs war es für mich immer wieder verblüffend, wie wenig reale Beladung oft möglich war, da die Gepäckräume oft sehr stark „zerklüftet“ waren. Ein einziger größerer Koffer führte oft schon dazu, daß nur noch kleinere Taschen rundherum reingepasst haben, aber auch wegen der Schrägen kein platzsparendes Hochkant-Stellen möglich war.

&tschüß
Wolfgang

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Scare und Albarracin, Danke für neue Aspekte.

Mehr als „Kompaktklasse“ (also zweitkleinste) kann ich mir beim Mieten nicht leisten, ich hab’s mir angesehen (es berauscht eh nicht, ein Fahrrad mit dem Auto zu chauffieren, und ohne Fahrrad würde ich die kleinste Klasse nehmen). Ich habe die Agentur belagert, mir ein Ding mit großer Heckklappe zu sichern, und sie haben mich schonmal zurückgerufen, dass sie bis jetzt noch keine gesicherten Erkenntnisse haben, aber dran bleiben werden.

Bei einer anderen Vermietung haben sie mir mal genau wie im Begleitschreiben gewünscht ein Auto mit großer Klappe hingestellt, dafür hatten sie auch eine lobende Rezi verdient.

Interessante Erkenntnis auch in diesem Thread, dass SUVs weniger Stauraum haben als Nicht-SUVs.

Hallo,

die Preise bei den großen Mietwagenfirmen schwanken schon bei den Grundpreisen sehr stark, es macht deswegen Sinn, mehrmals hereinzuschauen. Es gibt immer wieder spezielle Sonderangebote, wenn eine Vermietflaute droht.
Außerdem haben auch große Vermieter „Billigtöchter“, die nicht unbedingt leicht zu finden sind (zB „Keddy“ von europcar oder „Thrifty“ von Hertz).
Beim Preis spielt auch die Abholstation eine erhebliche Rolle. Abholstationen an Flughäfen oder Bahnhöfen sind oft teurer als sonstige Stationen. Das hat zB bei einem Anbieter bei meiner letzten Miete für 10 Tage fast 50€ Unterschied gemacht.

Die verschiedenen Vermittlungsportale bieten zwar eine recht gute Übersicht, allerdings bekommen sie auch bei den Vermietern nicht immer den billigsten Preis bzw. die besseren Konditionen. Deswegen ist es immer sinnvoll, eine Preisanzeige eines der großen Portale direkt beim angegebenen Vermieter gegenzuchecken.

Und bei einer Urlaubsfahrt solltest Du vor allem auf die Frei-Kilometer achten, da die Zeiten unbegrenzter Kilometer bei längeren Ausleihen bei den meisten Vermietern vorbei ist. Eine Überschreitung der eingeräumten Kilometer während der Vermietung kann richtig teuer werden, da langen die Vermieter zT richtig deftig hin. Du brauchst also eine halbwegs realistische Tourenplanung, die auch noch „Luft“ hat für Unvorhergesehenes.

Zum Schluss solltest Du Dich evtl. auch mal mit car-sharing beschäftigten. Denn bei stationsgebundenem Car-sharing kann es durchaus sein, daß deren Bruttopreise (idR einschließlich Kraftstoff) je nach Tourenplanung mit kommerziellen Vermietern mithalten können, wenn man dort den Kraftstoff mitberechnet. Du buchst aber beim stationsgebundenen Car-sharing exakt ein bestimmtes Fahrzeug (und nicht nur einen Typ oder eine Fahrzeugklasse), das du haben willst mit der Ausstattung, die du haben willst.

&tschüß
Wolfgang

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Wolfgang, Danke für alle Erläuterungen!

Ja, aber wenn man schweres Gepäck plus Fahrrad dabei hat, muss man abwägen. Und gerade hatte ich eine Stadt ohne Flughafen, das schien es als Abholstation nur den Busbahnhof zu geben, jedenfalls war das das günstigste.

Bei meinem aktuellen Vergleich war es so: bei Autorückgabe am Abholort gab es generell unbegrenzte Kilometer. Autorückgabe 400 km entfernt war weitaus günstiger mit begrenzten als mit unbegrenzten Kilometern (aber immer noch 2 € teurer pro Tag als bei Rückgabe am Abholort).

Das mache ich. Ich bin bereit, eine vorhandene Buchung zu stornieren und neu zu buchen. Gilt auch für Unterkünfte.

Danke, interessanter Hinweis.

Bei Keddy bin ich gerade auch.

Der TE will ein Auto mieten.
Da sind irgendwelche Kartons, Matten usw. überflüssig.

Auch Car Sharing hat er nicht angefragt.

Meine Erfahrung: SUVs sind innen deutlich höher als Kombis. Wi das Fahrrad liegend im Kombi den halben Kofferraum einnimmt, kann es im SUV an der Seite stehen.
2 Mountainbikles liegend im Kombi (BMW 5er) vs. 4 Mountainbikes stehend im Volvo XC 90, Letzterer sogar noch etwas kürzer, sprechen da eine klare Sprache.

Der SUV ist das mit Abstand praktischere Fahrzeug, da er innen höher, bequemer und außen kürzer ist als ein vergleichbarer Kombi.

Wieso hat eigentlich noch niemand den @reiserolf herbeigerufen?

Interessant, nach dieser Diskussion um kleine Kofferräume bei SUVs habe ich etwas aus der Golfklasse bestellt, aber explizit mit großer Heckklappe.
Das gab mir der Vermieter vor Ort dann aber nicht, stattdessen zum selben Preis einen SUV-Truppentransporter… (Nissan Quashquai in der größten Variante (falls es mehrere Var. geben sollte)). Verbrauch lt. Display stets um 6,7l/100 km Super 95.
Für Fahrrad ohne Vorderrad + Reisegepäck war das weit angenehmer als jedes Auto der Golfklasse, das ich bisher hatte. Aufrecht hätte das Rad aber gewiss nicht reingepasst.
Für span. Altstädte war es weit unangenehmer. Aber es gab extrem nützliche Einparkhilfe per Großbildschirm,. Ohne dieses millimetergenaue Rangieren mit Live-Übertragung aller vier Wagenseiten auf meinen Dashboard-Bildschirm plus Führungslinien zum Lenkradeinschlag würde ich jetzt noch in einer Parklücke oder Altstadt klemmen. Das hätte ich jetzt gern für meinen dt. Kleinstwagen.