Hallo allesamt,
nun mal folgendes fiktives Scenarium:
Ein relatiev großes Unternehmen (in Privathand) hat seinen Hauptsitz in USA. Die Niederlassungen in Europa werden von einem europäischen Hauptquartier betreut und verwaltet. Das Hauptquartier und die deutsche Niederlassung sind eine GmbH. Handeln aber sehr eigenständig und sind auch in verschiedenen Gebäuden ansässig. Die deutsche Niederlassung besitzt einen Betriebsrat, der aber nicht für das Hauptquartier „zuständig“ ist (das Hauptquartier hat keinen eigenen).
Nun nehmen wir mal an, der Inhaber des Unternehmens kommt auf die Idee, man schafft das europäische Hauptquartier ab und verwaltet in Zukunft nur noch von USA aus. Alle des Hauptquartiers werden erst einmal entlassen und ca. die hälfte der Leute des europäischen Hauptquartiers wird wohl in anderen Niederlassungen (deutschland und weltweit) einen neuen Job finden, die andere eben nicht.
Wie würde sich die Sache verhalten durch die „eine GmbH“, die wohl hinterher immernoch existieren wird? Falls sowas passieren würde, würde es noch Sinn machen, daß das Hauptquartier auch noch einen eigenen Betriebsrat gründet um z.B. für Abfindungen zu kämpfen?
Was meint ihr so zu solch einem Thema?