Liebe Experten,
kennt jemand ein Programm, das
a) komplette Internetsites lokal auf der Festplatte speichert, dabei
b) auch passwortgeschützte Seiten (Passwortschutz via .htaccess) bearbeitet und
c) Freeware ist?
Ich würde mich freuen 
Levay
Liebe Experten,
kennt jemand ein Programm, das
a) komplette Internetsites lokal auf der Festplatte speichert, dabei
b) auch passwortgeschützte Seiten (Passwortschutz via .htaccess) bearbeitet und
c) Freeware ist?
Ich würde mich freuen 
Levay
Hallo,
a) komplette Internetsites lokal auf der Festplatte speichert,
dabeib) auch passwortgeschützte Seiten (Passwortschutz via
.htaccess) bearbeitet undc) Freeware ist?
„wget“ ist Open Source. Have fun!
Gruß,
Sebastian
Thanx ann.
Ich kann leider bei den ja relativ vielen Einstellungsmöglichkeiten die nicht finden, wo ich das Passwort eingeben kann… Kannst du mir da mal auf die Sprünge helfen, bitte? Ich finde es wirklich nicht 
Levay
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wow, das Programm ist echt super!
Danke!
hi levay,
ein paßwort habe ich noch nie bei wintrck gebraucht.
gruß
ann
Warum nicht einfach den IE -> Webarchiv?
Salü Sebastian
Wie im Betreff bereits geschrieben, kann man (also ca. 85% der User) im IE als Dateiformat „Webarchiv - mht“ wählen und hat die ganze Seite mit den Grafiken. Für mehr nehme ich die Freeware Webdown (http://freeware.siebernet.de/internet/browser/webdow…). Das hat jeder Anwender in 10 Minuten verstanden und kann damit arbeiten.
Solche Zeilenorientiretn Tools wie wget zu beherschen lernen, kostet mehra sl ein Wochenende
. Je schräger und abschreckender die Bedienungsphilosophie eines Anwendungsprogrammes ist, desto „g…“ finet Ihr es. Das ist das, was mir an Euch OpenSource Heinis immerwieder auf den Geist geht!! Kein Wunder das OpenSource in der MAC Welt so gut wie keinen Anklang findet…
Ich glaube wirklich nicht, dass ein Anwender der die anderen vorgeschlagenen Programme auspropiert hat, dafür mehr als 10 Minuten aufwendet bevor er es kopfschüttelnd sein lässt…
B.t.w. ich benutzet privat OpenOffice und erstelle mtit Gsview meine PDF Dateien. Ich bin also durchaus offen für OpenSource…
Grüsse Peter
Hallo,
Wie im Betreff bereits geschrieben, kann man (also ca. 85% der
User) im IE als Dateiformat „Webarchiv - mht“ wählen und hat
die ganze Seite mit den Grafiken.
Okay. Ich abe nicht den IE. Una auch für Leute, die zuffällierweise eine IE-taugliches betriebssystem haben, haben möglicherweise sehr legitime Gründe, den IE so wenig wie möglich anzufassen. Aber das ist eine andere Baustelle.
Das hat jeder Anwender in 10 Minuten verstanden und kann damit
arbeiten.
Nun ja. Der Luxus fängt ja schon damit an, daß wget bereits mit dem Betriebssyystem vorinstalliert ist.
Solche Zeilenorientiretn Tools wie wget zu beherschen lernen,
kostet mehra sl ein Wochenende
Sorry, aber das ist wirklich nicht wahr. Ich kenne ja Dein Lerntempu nicht, aber ein Wochendende ist wirklich brutal übertrieben.
mit
wget http://www.mindcrime.net/~niehaus/Screenshot--XEmacs--editing-Aschenputtel.png
wget -m http://www.mindcrime.net/~niehaus/
erzeuge ich einen lokalen „Mirror“ (-m) meiner Web-Seite. Viel mehr Kommandozeilenoptionen von wget kenne ich dann auch nicht mehr auswendig, aber einen noch:
wget -h
Richtig „-h“ steht für „help“ Da bekomme ich dann die verfügbaren Optionen angezeigt.
Je schräger und
abschreckender die Bedienungsphilosophie eines
Anwendungsprogrammes ist, desto „g…“ finet Ihr es.
Ich weiß wirklich nicht, was daran schräg ist, dem Programm die Optionen beim Aufruf mitzuteilen. für alle diefenigen, denen das ach so geht wir Dir gibt es „kwebget“, da kann man die Optionen in einem klickbaren Interface eingeben. Mir ist das aber wirklich zu umständlich.
Du bekommst mit wget ein Meiner Meinung nach sehr mächtiges und flexibles Programm, was Du an allen möglicen Stellen verwenden kannst. Und ja, man kann sich eine Script-Datei machen (das können auch so Script-Stümper, wie ich es bin) und komplexe Optionen in einem einfachen Befehl verpacken.
wget ist IMHO ein äußerst ausgereiftes, flexibles, schlankes, schnelles Programm mit unglaubich vielen Funktionen. Ich fürchte, es gibt kaum ein anderes Programm, was dort heranreicht.
Das ist
das, was mir an Euch OpenSource Heinis immerwieder auf den
Geist geht!!
Was hat Kommandozeil mit Open Source zu tun?
Aber ganz unrecht hast Du nicht: „Open Source Heinis“ neigen nicht dazu, das Rad täglich neu zu erfinden, nur um einen neuen Reifen-Ventil-Spoiler für tiefergelegte Manta-Felgen vermarten zu können. Sie greifen gerne auf bewährte Programme zurück. Und auf Programme, die sich gut automatisiern lassen, zum Beispiel, indem sie die Eingaben per Komandozeile akzeptieren.
Ich glaube wirklich nicht, dass ein Anwender der die anderen
vorgeschlagenen Programme auspropiert hat, dafür mehr als 10
Minuten aufwendet bevor er es kopfschüttelnd sein lässt…
Inzwischen neige ich bei solchen sätzen zu spontan fassungslosem Kopfschütteln. Das ist aber wohl ungerecht: auch ich habe meine erste Linux-Distribution danach augesucht, welche man am besten per Maus bedienen kann. Auch ich habe anfangs „kwebget“ genutzt. Es ist da, was der Windows-Nutzer eben so gewohnt ist.
Mittlerweile geht es mir andersherum: ich bin froh, wenn ich Programme per auch Kommandozeile aufrufen kann. Vorausstzung dafür ist aber auch, daß man eine vernünfige Shell hat, die letzen, die ich unter Windows benutzt hatte, waren das nicht. Möglicherweise habe ich bei neueren ja auch nur die Bedienung nicht gekannt.
B.t.w. ich benutzet privat OpenOffice und erstelle mtit Gsview
meine PDF Dateien. Ich bin also durchaus offen für
OpenSource…
Ich habe schon mehrfach vergeblich nach Kommandozeilen-Optionen für OO gesucht. Es wäre zum Beispiel nett, wenn man per Kommandozeile Dateien öffnen und als PDF exportieren könnte. Oder drucken könnte.
Naja, ich kann sowas in OO nicht einprogrammieren und es ist mir nicht wichtig genug, als daß ich jemanden dafür bezahle. Aber ich werde mal einen Eintrag in der Wunschliste machen.
Gruß,
Sebastian