Hallo,
wer hat einen Rat?
Unsere Labradormischlingshündin (6 Jahre) und kastriert wurde
plötzlich vor ca. 2 Jahren depresiv, übergewichtig, träge und litt
unter Inkontinenz. Die Tierärztin nahm ihr Blut ab und
diagnostizierte eine Schilddrüsenunterfunktion. Die Inkontinenz
sollte auf die Katration beruhen. Seit dem bekommt sie täglich eine
Tablette Caniphedrin-50 und 800 mg Levothyroxine (bis vor Kurzem noch
die teueren aus der Humanmedizin und jetzt Forthyron für Hunde).
Jetzt sind wir zu einem neuen Tierarzt gegangen und er meinte man
könnte auch die Tabletten absetzen und wollte uns noch ein
stimmungshebendes Präparat mitgeben (habe leider den Namen
vergassen). Er hat ihr auch nochmal Blut abgenommen und die Werte
waren im Normbereich. Jetzt haben wir das Hormon seit einer Woche
abgesetzt und sollen dann in zwei Wochen nochmal zur Blutabnahme um
zu sehen wie sich das Blutbild verändert hat. Ihr scheint es jetzt
weder besser noch schechter als vorher zu gehen (sie verbringt in der
Wohnung die meiste Zeit unter dem Bett) und leidet, obwohl wir ihr
weiter die eine Tablette Caniphedrin geben wieder stark unter
Inkontinenz.
Wer kennt dieses Krankheitsbild und weiss Rat?
Vielen Dank und viele Grüße
Hallo,
wenn das Blut in Ordnung ist und auch organisch nichts feststellbar
ist, versuchs doch mal mit Homöopathie oder Bachblüten. Könnte mir auch
vorstellen, dass ein Hundepsychologe helfen kann. Es muß ja einen Grund
geben, warum der Hund sich unter dem Bett verkriecht. Auch Kinesiologie
könnte helfen. Mach dich doch mal schlau, wer da in deiner Umgebung fit
ist. Oder frag deinen Tierazt, wer in deiner Umgebung sich gut mit
Alternativmedizin bzw. Naturheilkunde auskennt.
Drück Euch die Daumen.
Grüße horsemanship76
Danke!
Hallo und Danke - ich werde das auf jeden Fall mit dem Vet. besprechen!
Also vielen Dank für die Anregungen und viele Grüße