Kondensatoren haben ja anfangs praktisch keinen wiederstand, was der Steckdose Probs machen würde XD, reicht der Widerstand eines Trafos dazwischen im Regelfall aus um zu verhindern das die Sicherung fliegt?
Kondensatoren haben ja anfangs praktisch keinen wiederstand,
was der Steckdose Probs machen würde XD, reicht der Widerstand
eines Trafos dazwischen im Regelfall aus um zu verhindern das
die Sicherung fliegt?
naja, kommt auf die leistungsfähigkeit und bauart des trafos, und der kapazität der kondensatoren an. und vergiss den gleichrichter nicht falls es sich um elkos handelt.
Hi Fragewurm (ich darf doch auch mal, Peter, oder nicht?),
Kondensatoren haben ja anfangs praktisch keinen wiederstand,
In der Praxis haben sie einen Innenwiderstand, dann haben wir noch den Widerstand der Leitungen/Trafo, und irgendwelchen sonstigen Anschlußelementen.
Der Strom wird immer begrenzt. Die Frage lautet nur, wie hoch sie ist.
was der Steckdose Probs machen würde XD, reicht der Widerstand
eines Trafos dazwischen im Regelfall aus um zu verhindern das
die Sicherung fliegt?
Das hängt, wie schon erwähnt, von den genaueren Umständen der Schaltung ab.
mfg Ulrich
Moin, dergin,
jeder Serienwiderstand begrenzt den Strom. Ein Trafo hat zwar auch einen Widerstand, ob der aber in Deiner „Schaltung“ sinnvoll zu nutzen ist, kann niemand wissen. Zum Aufladen eines Kondensators taugt er jedenfalls nicht, das klappt nur mit Gleichstrom, der allerdings kommt nicht aus der Steckdose.
Gruß Ralf
Hi,
naja, kommt auf die leistungsfähigkeit und bauart des trafos,
und der kapazität der kondensatoren an. und vergiss den
gleichrichter nicht falls es sich um elkos handelt.
Hm, also z.B. einen Folienkondensator, Luftkondensator kann ich mit Wechselspannung aufladen?
Glaub ich nicht!
Die Elkos haben das Problem, das sie richtig herum bzgl. der Polung eingebaut werden müssen.
Ich denke, das ist das was Du meintest.
Mit noch grübelnden Grüßen
Volker
hallöle,
Hi,
naja, kommt auf die leistungsfähigkeit und bauart des trafos,
und der kapazität der kondensatoren an. und vergiss den
gleichrichter nicht falls es sich um elkos handelt.Hm, also z.B. einen Folienkondensator, Luftkondensator kann
ich mit Wechselspannung aufladen?Glaub ich nicht!
Die Elkos haben das Problem, das sie richtig herum bzgl. der
Polung eingebaut werden müssen.Ich denke, das ist das was Du meintest.
ja.
Mit noch grübelnden Grüßen
denk nicht weiter drüber nach - ich hab die antwort genauso „hingerotzt“ wie es die frage gefordert hat
.
gruss wgn
Volker
was der Steckdose Probs machen würde XD
Kann mir mal jemand erklären, was dieser Teil des Satzes bedeuten soll?
Verbindlichsten Dank.
Hans
gut die frage war zu hingerotzt… also ein bisschen genauer…
Es handelt sich um Elkos von jeweils 330uF und 450V, davon allerdings 120 Stück die ich gedenke parallel zu schalten. Das sollte dann falls mein Rechnung korrekt war 39600uF a 450V ergeben.
Ein Brückengleichrichter ist natürlich eingeplant.
meine Frage muss ich jez auch inhaltlich leicht ändern weil mir klar geworden ist dass ich wohl ohne zusätzlichen wiederstand nicht auskommen werde… Meine neue Frage daher: wie viel W müsste ein 1,5KOhm Wiederstand schlucken können um( so versteh ich es, was durchaus falsch sein könnte) nicht den geist aufzugeben?
bzw noch besser wäre eine formel um das zu berechnen
danke im Voraus
lukas
ps @weißgarnix ich hoffe diesmal nicht ganz so hingerotzt, aber da ich leider noch keine zeit zu einem elektronik studium oder irgendeiner art von hinreichender Belehrung hatte, bitte ich dich mir meine Laienhafte Ausdrucksweise zu verzeihen…
hi,
bzw noch besser wäre eine formel um das zu berechnen
öhmm, da ich zur bastlerfraktion gehöre, kann ich mit formeln diesbezüglich nicht dienen.
aber ich vermisse derzeit noch die technischen daten des von dir zu verwendenden trafos. ums mal kurz zu machen, falls du vorhast die kondensatoren mit einem „normalen“ eisenkern-trafo mit einer leistung von bis zu 100 VA zu speisen, denke ich brauchst du dir um eine einschaltstrombegrenzung keine gedanken machen. kritisch wird es bei verwendung von zb ringkern-trafos ab ca 300 VA. dann solltest du einen einschaltstrombegrenzer in form eines ntc vorsehen. zb sowas:
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/…
ich selbst benutze recht häufig 3 in reihe geschaltete:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=468053
ist rechnerisch/theoretisch zwar nicht korrekt, aber irgendwie passts halt 
danke im Voraus
lukasps @weißgarnix ich hoffe diesmal nicht ganz so hingerotzt,
aber da ich leider noch keine zeit zu einem elektronik studium
oder irgendeiner art von hinreichender Belehrung hatte, bitte
ich dich mir meine Laienhafte Ausdrucksweise zu verzeihen…
nee, diesmal wars schon welten besser, nur leider hast du die trafodaten vergessen zu posten.
gruss wgn
Es handelt sich um Elkos von jeweils 330uF und 450V, davon
allerdings 120 Stück die ich gedenke parallel zu schalten. Das
sollte dann falls mein Rechnung korrekt war 39600uF a 450V
ergeben.
Diese Berechnung ist richtig, da in der Parallelschaltung von Kondensatoren gilt: Cges=C1+C2+ … +Cn.
Des weiteren gilt aber auch im Wechselstromkreis die Beziehung: xc=1/(2*Pie*f*Cges). xc ist der Wechselstromwiderstand des Kondensators.
–> Diese Schaltung wird bei 50Hz einen Widerstand von
xc=0,0000000804Ohm aufweisen. Bei einer Spannung von 230V kommt nun ein Strom von I=U/xc = 2.859.912.000A zum fließen.(falls der Transformator dies könnte).
Ein Brückengleichrichter ist natürlich eingeplant.
Welcher???
meine Frage muss ich jetzt auch inhaltlich leicht ändern weil
mir klar geworden ist dass ich wohl ohne zusätzlichen
widerstand nicht auskommen werde… Meine neue Frage daher:
wie viel W müsste ein 1,5KOhm Widerstand schlucken können um(
so versteh ich es, was durchaus falsch sein könnte) nicht den
geist aufzugeben?
Bei dem obigen Strom müsste dieser Widerstand eine Leistung von P=I^2*R = 2859912000A*2859912000A*1,5KOhm =12.268.644.971.616.000.000.000W aufweisen.
Bitte melde mich für dieses Patent mit an.
bzw noch besser wäre eine formel um das zu berechnen
Siehe oben.
falscher ansatz
hi,
Bei dem obigen Strom müsste dieser Widerstand eine Leistung
von P=I^2*R = 2859912000A*2859912000A*1,5KOhm
=12.268.644.971.616.000.000.000W aufweisen.
bei dieser rechnung hast du eindeutig vergessen, das der widerstand garnicht einen solch hohen strom zulässt in unserem 230volt stromnetz - es sei denn du willst mittels trafo die sekundärspannung in unermessliche höhen treiben - was dann aber zur folge hätte das man sich baldigst das innenleben der kondis ohne sägearbeiten anschauen könnte. 8-o
der nennstrom dürfte an 230volt bei maximal 0,15333 ampere liegen. was eine verlustleistung von ca 35 watt entspricht. und da der ladestrom nur kurzzeitig so hoch ist (bis die kondis mittels brückengleichrichter aufgeladen wurden), dürfte selbst ein 5watt zementwiderstand ausreichen.
nur ist diese rechnerei eh vorn arsch, da der transformator garnicht bedacht wurde.
patenteuphoriebremsende grüsse wgn
bei dieser rechnung hast du eindeutig vergessen, das der
widerstand garnicht einen solch hohen strom zulässt in unserem
230volt stromnetz
Unser Netz ist spannungs- und nicht stromstabilisiert, daher, falls vom Kraftwerk bis zur Steckdose alles richtig dimensioniert wäre, dieser Strom fließen könnte!
–> richtiger Ansatz.
Hinweis: Auf das Patentangebot wird, ironischeweise, bei einer Unmöglichkeit hingewiesen. 
alle haben recht
bei dieser rechnung hast du eindeutig vergessen, das der
widerstand garnicht einen solch hohen strom zulässt in unserem
230volt stromnetzUnser Netz ist spannungs- und nicht stromstabilisiert, daher,
falls vom Kraftwerk bis zur Steckdose alles richtig
dimensioniert wäre, dieser Strom fließen könnte!
–> richtiger Ansatz.
ok - ich halte auch die 16ampere sicherung fest *g*
lies dir nochmal genau den post durch, auf den du geantwortet hast. dort hat dergin eindeutig auf einen 1,5 kiloohm widerstand hingewiesen, den er zur strombegrenzung einfügen möchte (und eigentlich nur dessen leistungswert wissen wollte) - ergo wird der widerstand in reihe zu der kondensatorbatterie geschaltet, und damit der maximalstrom auf das von mir grob gerechnete mass reduziert.
gruss wgn (der keine widerworte wünscht *lach*)
Hi,
–> Diese Schaltung wird bei 50Hz einen Widerstand von
xc=0,0000000804Ohm aufweisen. Bei einer Spannung von 230V
kommt nun ein Strom von I=U/xc = 2.859.912.000A zum
fließen.(falls der Transformator dies könnte).
Da hast du aber noch die Zuleitungen vergessen. Kupfer hat einen spezifischen Widerstand von 0,0178 Ω * mm^2 / m. Das verhagelt dir deine Rechnung. Dann haben wir noch Übergangswiderstände zwischen Steckverbindern etc. vergessen.
Nehmen wir nur mal an, er hat eine Zuleitung von 1 mm^2 und 1 Meter Länge, alles andere sei mal nicht berücksichtigt. Das würde den Strom schon von Haus aus auf 12,9 kA begrenzen. Zugegeben, immer noch recht viel.
Es wurde daneben auch von den Kondensatoren 330uF/450V, gesprochen.
Ich hab mir mal einen rausgesucht: http://de.farnell.com/jsp/Passive+Bauelemente/Konden…
Schau dir den Innenwiderstand an. Das sind alles anders als ideale Kondensatoren.
Daß eine zusätzliche Strombegrenzung sein muß, steht außer Frage und wurde ja schon geschrieben.
mfg Ulrich
Hi,
ich würde sagen fast richtig
Aber erstmal zur Schaltung, damit ich das richtig verstanden hab:
am 230V Netz hängt ein Trafo der Sekundärseitig wieder 230V abgibt
hinter dem Trafo hängt ein Brückengleichrichter
und danach kommen 120 330µF Kondensatoren mit einem 1,5kOhm Widerstand als Strombegrenzung.
So, daraus würde sich für mich ergeben:
max. Sekundärstrom 230V*Wurzel 2 /1,5kOhm = 0,217A
max. Verlust Widerstand (230V*Wurzel 2)²/1,5kOhm = 70W
Ladezeit Kondensatoren Tau = R*C = 1,5KOhm * 120 * 330µF = 59,4sek
Gesamtladezeit = 5 Tau = 4min 57sek
So und jetzt versuch ich mal den Verlust am R während der 5min zu berechnen
So und jetzt versuch ich mal den Verlust am R während der 5min
zu berechnen
Also in den 5min fallen laut meiner Rechnung 2094Ws ab,
wobei allein in der erstem Minute 1817Ws abfallen, daß wären im Schnitt 30W in der ersten Minute.
und 67W in den ersten 10sek.
So jetzt sind die Bastler gefragt, was für eine Leistung der Widerstand aushalten muß! (bin irgendwie zum Theoretiker verkommen)
alle haben recht - manche mehr, andere weniger *g*
huhu,
So und jetzt versuch ich mal den Verlust am R während der 5min
zu berechnenAlso in den 5min fallen laut meiner Rechnung 2094Ws ab,
wobei allein in der erstem Minute 1817Ws abfallen, daß wären
im Schnitt 30W in der ersten Minute.und 67W in den ersten 10sek.
ich habs jetzt faul wie ich bin nicht nachgerechnet, aber ich vermute du hast mit den spitzenströmen und spitzenverlustleistungen gerechnet, und nicht mit den nennströmen und nennleistungen, wie es für die dimensionierung von widerständen üblich ist - deshalb komme ich auch nur auf die halbe nennverlustleistung.
allerdings gebe ich offen zu, das bei einer solch langen ladezeit kein 5 watt zementwiderstand mehr ausreichend ist - bin der einfachhalthalber davon ausgegangen, das der ladevorgang nach spätestens 10sek abgeschlossen wäre - war natürlich voll daneben *lach*
So jetzt sind die Bastler gefragt, was für eine Leistung der
Widerstand aushalten muß! (bin irgendwie zum Theoretiker
verkommen)
na das kannste doch ausrechnen *g*
gruss wgn
Habe mir über ähnliches Thema vor einiger Zeit mal ausführlich Gedanken gemacht. Meiner Meinung nach ist die einzig sinnvolle Strombegrenzung bei dieser Anforderung eine Kapazität in Reihe. Ohmscher Widerstand müsste riesig sein bei der Verlustleistung und Induktivität müsste auch riesig sein um genug Impedanz zur Strombegrenzung zu bieten. Habe folgende Schaltung mit wirklich überzeugendem Ergebnis aufgebaut, funktioniert wirklich toll. Trafo und auch der Hochspannungskondensator stammen aus einer alten Mikrowelle. Vorsicht, Mikrowellentrafos sind extrem gefährlich, ich rate jedem von basteleien ab.
http://freenet-homepage.de/tuvok/coilgun.htm unter „Loading circuit“.
die erste antwort die mir etwas nützt, vielen dank dafür, auch sonst is deine seite ja recht informativ, mittlerweile hab ich einfachmal drauf los probiert, von der steckdose über einen 100 Ohm Wiederstand(eigentlich 3 à 300) zu einem Gleichrichter, den trafo hab ich noch ausgelassen, so kommen immerhin auch 280V in die kondis, die wiederstände werden nach ein paar ladungen warm, aber auch nicht mehr. der sicherungsschalter hat sich auch keinen cm bewegt also alles in butter danke nochmal für diese antwort, so sollte es immer sein, nicht immer solche klugscheißereien, die betroffen wissen wen ich meine
mfg
lukas
ps wo hast du die thyris her ich brauch auch welche die soviul aushalten dieses kleine zeug mit 100mA überlebt ja nicht mal wemman zu fest draufhustet
Das freut mich wenn ich helfen konnte.
Hier noch mal die ganze Seite, sind noch ein paar andere Themen drauf, falls es dich interessiert. Ist aber alles noch sehr rudimentär, die Seite ist noch im Aufbau.
http://people.freenet.de/tuvok
Die Thyristoren hab ich von ebay, wenn man da häufiger mal schaut, findet man ab und zu mal was größeres. Man braucht aber etwas Geduld und manchmal schnellen dann die Preise auch ziemlich hoch.
mfg
Philipp
PS: Hab mal eben meinen Benutzernamen geändert.