Hallo,
ich habe folgendes Problem: Vor 2 Jahren haben wir 5 Koniferen umgepflanzt. Die waren ca 4m hoch und ich habe die auf ca 2,50 eingekürzt.
Im ersten Jahr nach der Aktion waren alle 5 richtig schön grün und hatten im Frühjahr auch ausgetrieben. Letztes Jahr ist die 1. ziemlich schnell braun geworden, die anderen folgen wohl dann dieses Jahr.
Nun ist es so das unsere Nachbarn genau dort wo die Koniferen stehen 3 „Komposter“ stehen haben. Das sind Gebilde aus Metallgittern. In 2 davon wird ausschließlich der gemähte Rasen zu Jauche oder Silage oder was weiß ich was das werden soll, wenns fertig ist, verarbeitet, was entsprechend stinkt - und im Dritten schimmeln neben üblichen Küchenabfällen Orangenschalen mit Bananenschalen und jeder Menge Hundekot um die Wette.
Nun meinte letztens mal Besuch von uns das eventuell die Jauche die da raus läuft den Boden übersäuert hat und die Koniferen deshalb eingehen. Hat da jemand ähnliche Erfahrung und kann mir einen Rat geben?
Ich weiß das Beste wäre es die Nachbarn zu bitten diesen Dreck zu entfernen, leider befürchte ich das das Ganze dort extra aufgestellt wurde um uns zu ärgern und ich da keinerlei Hilfe oder Einsicht erwarten brauche.
Würde es was bringen den Boden mal ordentlich zu kalken um wenigstens die anderen noch zu retten, bzw. bei Neubepflanzung nicht das selbe Problem wieder zu haben.
Oder macht denen diese Jauche gar nichts aus und ist es eher ein anderes Problem _ Siccalaus z. Bsp?
Die Koniferen sind wie gesagt sehr schnell braun geworden, sehr gleichmäßig ringsrum vom Stamm nach Außen und die Nadeln fallen runter, als wenn sie vertrocknet wären, (Trockenheit war aber definitv kein Problem)
Ich würde mich über ein paar Meinungen freuen.
MfG
bulli79
