Konjunktivitis behandeln?

Hallo, habe seit Jahren Konjunktivitis, kein Artzt kann mir helfen. War schon bei vielen Augen-und Hautärtzten, ohne Erfolg. Habe verschiedenen Salben und Tropfen bekommen und nichts hilft. Jeder Doktor sagt, dass ich damit leben muss. Ich fühle mich wie ein Versuchskaninchen, da die Ärzte nur verschiedene Mittel verschreiben, die nichts taugen und bringen auch nichts! Hat jemans eine Idee?
Wer kann mir helfen?
MfG

Hallo,

ist denn wenigstens bekannt wie das kommt?

Eine Bindehautentzündung kann ja verschiedene Ursachen haben.
Angefangen bei nicht erkannten BRechungsfehlern,
die Einwährtskehrung der Wimpern (Trichiasis),
über Allergien
bis zu Bakterien.

Also hat wenigstens eienr der Ärzte mal so eine Vermutung gehabt, was die Ursache ist?
Oder wurde nur auf gut Glück versucht zu behandeln?

Gruß

Merrick

Hallo, Allergien habe ich keine, Abstriche wurden auch gemacht und auf Bakterien untersucht. Nichts gefunden. Habe stets brennende Augen, Sandgefühl, tränende Augen. Und das fast seit meiner Geburt. Früher kam so was 1xmal in 2 Jahren, jetzt ist das ständig da. Ich weiss nicht mehr zu wem ich gehen soll.
MfG
J.Weber

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Hallo, Allergien habe ich keine, Abstriche wurden auch gemacht
und auf Bakterien untersucht. Nichts gefunden. Habe stets
brennende Augen, Sandgefühl, tränende Augen. Und das fast seit
meiner Geburt. Früher kam so was 1xmal in 2 Jahren, jetzt ist
das ständig da. Ich weiss nicht mehr zu wem ich gehen soll.
MfG
J.Weber

Hallo,

die Ursachen sind vielfältig und reichen von Tränenmangel über Reaktionen auf Staub, UV-Licht, Wind, Dämpfe oder Zugluft, Allergien und Infektionen. Am häufigsten tritt die unspezifische Konjunktivitis auf, bei der keine unmittelbare Infektion oder Allergien nachweisbar ist.

Wurde beispielsweise ganz simpel an das sog. „Trockene Auge“ gedacht?
Dabei wird nicht genügend Tränenflüssigkeit gebildet.

Weil die Tränen für die Pflege der Augenoberfläche wichtig sind, können beim trockenen Auge Fremdkörpergefühl, „Augendruck“ oder ein Gefühl „wie Sand in den Augen“ entstehen.

Hier kann die fehlende Tränenflüssigkeit durch Tropfen (Apotheke) ersetzt werden. Man muss sie selber bezahlen. Ein Versuch über einige Wochen würde zeigen, ob es tatsächlich daran liegt.

Gute Besserung wünscht

Renate

Hallo, danke für die Antwort.
Die Tränenflüssigkein habe ich auch benutzt, ohne Erfolg.
Das ist das Problem, dass ich schon alles durchgemacht habe, aber nichts hilft. Ehrlich gesagt, habe hkeine Lust mehr zu Ärtzten zu gehen. Ich war mal bei einem Augenprofessor. Er konnte mir nicht helfen.

MfG
J.Weber

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Ein kompetenter Hausarzt ist eine wichtige Hilfe

Hallo, danke für die Antwort.
Die Tränenflüssigkein habe ich auch benutzt, ohne Erfolg.
Das ist das Problem, dass ich schon alles durchgemacht habe,
aber nichts hilft. Ehrlich gesagt, habe hkeine Lust mehr zu
Ärtzten zu gehen. Ich war mal bei einem Augenprofessor. Er
konnte mir nicht helfen.

Hallo,

ich weiß, dass derart erfolglose Odysseen furchtbar nerven können.

Doch, es muss ja eine Ursache geben, die man, wenn man sie kennt, in Angriff nehmen könnte.

Allergien seien nicht die Ursache, schreibst Du weiter oben.
Die Frage ist nur, wieviele Ärzte haben bereits einen Allergietest durchgeführt und wie war die Qualität des/der Test(s). Es wird von Praxis zu Praxis oft sehr unterschiedlich verfahren. Es kommen Pools mit jeweils mehreren Antigenen zum Einsatz, deren Allergiepotential bekannt hoch ist in Bezug auf die meisten Patienten. Nicht sämtliche möglichen Antigene können aber auf diese Weise getestet werden, d. h. wenn ein Allergietest negativ ausfällt, so bezieht das sich dann auch immer auf die eingesetzten potentiell allergen wirkenden Stoffe. Übrig bleiben noch unendlich viele andere Stoffe, die in Frage kommen könnten. So lange nichts anderes feststeht, ist eine Allergie nie ganz ausgeschlossen.

Dann sollten in einem Fall, wo sich die Ursache scheinbar nicht finden lässt, etwaige „Systemerkrankungen“ ausgeschlossen werden. Nur als Beispiel hierzu folgender Link:
http://www.uveitis-zentrum.de/rheuma%20u%20auge.htm

Selbst als Patient mit einem soliden medizinischen Grundwissen stochert man in schwierigen Fällen leicht im Nebel, wenn man die Ursachensuche völlig allein, d. h. ohne die Hilfe eines geduldigen, begleitenden Hausarztes abwickelt.
Dies wäre auch in Deinem Fall der beste Weg. Ein guter Hausarzt lässt ungeklärte Symptome nicht auf sich beruhen. Er schickt den Patienten z.B. zum Augenarzt, wenn hier ein durchgeführter Allergietest nichts aussagt, wird er an einen anderen Facharzt überweisen, evt. einen Allergologen, Hautarzt, und er wird selber über eine Blutentnahme und der entsprechenden Labordiagnostik versuchen andere Ursachen auszuschließen.

Gute Besserung

Renate

Hallo, Renate.
Ich bedanke mich für deine Hilfe. Muss ich wohl zum Hausarzt gehen und Druck mache. Der soll mich vollig untersuchen und endlich rausfinden, was mit mir los ist.
Alles Gute.
J.Weber

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