Konnte Bismarck nur vorwärts fahren?

hallo ihr wissenden,

ich hab ma kurz ne frage…konnte das deutsche schlachtschiff bismarck *nur* vorwärts fahren?? wenn nich, müssten die jungs ja nur den rückwärtsgang einlegen um in die deutsche zone zu kommen?

fragt sich mal asi

mfg

asi

hallo ihr wissenden,

ich hab ma kurz ne frage…konnte das deutsche schlachtschiff
bismarck *nur* vorwärts fahren?? wenn nich, müssten die jungs
ja nur den rückwärtsgang einlegen um in die deutsche zone zu
kommen?

Im Kreis fährt man rückwärts wie vorwärts im Kreis.

Da das Ruder der Bismarck nach dem britischen Torpedoangriff nicht mehr einsatzbereit war, aber in einem Winkel stand, dass die Bismarck nur noch im Kreis fragen konnte erübrigt sich wohl die Frage.
Aber: Ja, die Bismarck konnte den Schub natürlich umkehren ;o)

Gruß Andreas

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Hallo Asi,

ein Schlachtschiff kann natürlich auch Rückwärts fahren (wie jedes andere auch)…aber dazu sollte schon die Ruderanlage funktionieren…
und genau da hatte die Bismarck ja einen Treffer rein erhalten…
es ist zwar möglich ein Schiff auch über die Schrauben zu steuern…
aber im Gefecht wird der Gegner da wohl irgendwie nicht so ganz mit einverstanden sein…*gg*…

mf

Frank

es ist zwar möglich ein Schiff auch über die Schrauben zu

steuern…

Hallo !
Aber nicht, wenn das Ruderblatt in Extremlage in einer Richtung steht.
Dann ist auch mit den Propellern kein Steuern möglich.
Und da zeigte sich, wie bei jeder Kriegsschiffbesatzung, dass ihnen jede Routine und Erfahrung fehlte, diese Technik wirklich zu beherrschen. Man hätte das Ruder von Hand auf mittschiffs stellen müssen und dann über Propeller steuern. Und zusätzlich mit einer am Heck ausgelegten Leine (Schiffstau).
mfgConrad

Und da zeigte sich, wie bei jeder
Kriegsschiffbesatzung, dass
ihnen jede Routine und Erfahrung fehlte, diese Technik
wirklich zu beherrschen. Man hätte das Ruder
von Hand auf
mittschiffs stellen müssen und dann über Propeller
steuern.

Nach dam, was ich gelesen habe, war nicht die Umschaltung auf Handbetrieb das Problem. Sondern eine Verkeilung des Blattes, die nur in der Werft zu beheben wäre.

Ich wage zu behaupten, dass auch eine routinierte Kriegsschiffbesatzung nicht in der Lage wäre, Werftarbeit mit Bordmitteln bewerkstelligen zu können.

Und zusätzlich mit einer am Heck ausgelegten Leine
(Schiffstau).

Ein 50 000-Tonnen-Schiff mit einer ausgelegten Leine steuern?
Mit Drehraten (bestenfalls) vielleicht um 4 Grad/Stunde?

MfG

C.

Hi

Dann ist auch mit den Propellern kein Steuern möglich.
Und da zeigte sich, wie bei jeder Kriegsschiffbesatzung, dass
ihnen jede Routine und Erfahrung fehlte, diese Technik
wirklich zu beherrschen. Man hätte das Ruder von Hand auf
mittschiffs stellen müssen

Wenn die Ruder Blechsalat sind, wird das extrem schwierig.
Insbesondere da der Treffer die gesamte Ruderanlage geflutet hatte, und somit alle Reparaturen unter Wasser ausgeführt werden mussten, was bei den Bewegungen des Schiffes unmöglich war. Aussenreparautur war wg der schweren Wetterverhältnisse unmöglich.

und dann über Propeller steuern.
Und zusätzlich mit einer am Heck ausgelegten Leine
(Schiffstau).

Mit einem 50 000 T Schlachtschiff?
Bei Hoher See und starkem Wind?
Nicht wirklich…

Es hätte mit dem Wind und mit der Welle von dem Briten weglaufen müssen, und zwar schnell. das war nicht möglich, da das Schiff vor dem Wind nicht Kurs halten konnte (wg Schwell) und Die Geschwindigkeit war ohne Ruder nur minimal (ca 7 kn)

Grüssle
Mike

Nach dam, was ich gelesen habe, war nicht die Umschaltung auf
Handbetrieb das Problem. Sondern eine Verkeilung des Blattes,
die nur in der Werft zu beheben wäre.

Wer weiß das heute schon? Wenn ich im Rudermaschinenraum stehe, kann ich nicht erkennen, warum das Blatt nicht dreht. Und für einen Tauchereinsatz war sicher keine Zeit.
Und wenn es so war, dass das Blatt außen verklemmt war, war da sicher nichts zu machen. Das gebe ich zu.

Ich wage zu behaupten, dass auch eine routinierte
Kriegsschiffbesatzung nicht in der Lage wäre, Werftarbeit mit
Bordmitteln bewerkstelligen zu können.

Routiniert sind sie nur, was das Schiff als Kampfeinheit betrifft. Ansonsten waren sie nicht mal unbedingt aus eisenverarbeitenden Berufen.
Es waren kaum Spezialisten wie Schiffbauer oder Schiffsmaschinenschlosser an Bord, sondern fast ausschließlich Leute, die alles mögliche gelernt hatten. Nur nichts, was ihnen dort half.

Ein 50 000-Tonnen-Schiff mit einer ausgelegten Leine steuern?
Mit Drehraten (bestenfalls) vielleicht um 4 Grad/Stunde?

Damit bin ich schon über den Pazifik gefahren. Mit einem 80 000 BRT großem Schiff. Das ist überhaupt kein Problem. Diese Leinen sind nicht wie Abschleppleinen am Auto, sondern bis zu 30 cm dicke Manilas von zusamen ein paar hundert Metern Länge.

Es gab auf deutschen Kriegsschiffen keine Notbesatzungen zum Beheben von Feuern und Leckagen und anderen Fehlern, wie auf den amerikanischen Schiffen. Dort sind viele Flugzeugträger und Schlachtschiffe noch in die Hafen gekommen, dank der guten Ausbildung und dank der Professionalität dieser Leute. Das gab es alles nicht bei Raeders und Dönitz Flotte. Wir kämpfen und gehen unter. Wir sind keine Feuerwehr.

Die ersten Ausbildungsunterlagen der Bundesmarine kamen alle aus den USA. Uns wurde lange genug gezeigt, wie toll die Amis das gemacht haben.

Und ein Verklemmtes Ruderblatt hätte man bei den Amis durch entfernen der Mutter im Rudermaschinenraum wegsacken lassen und man wäre davon frei gewesen.

Das entstehende Loch dichtzukriegen, wäre kein Problem gewesen.

mfgConrad

lol :smile:
…herrlich was zum schmunzeln

Wer weiß das heute schon? Wenn ich im Rudermaschinenraum
stehe, kann ich nicht erkennen, warum das Blatt nicht dreht.

Laut einigen Berichten war der Raum geflutet und die Mechanik auch teilzerstört.

Damit bin ich schon über den Pazifik gefahren. Mit einem 80
000 BRT großem Schiff. Das ist überhaupt kein Problem. Diese
Leinen sind nicht wie Abschleppleinen am Auto, sondern bis zu
30 cm dicke Manilas von zusamen ein paar hundert Metern
Länge.

Danke für Erklärung.

MfG

C.

Dort sind viele Flugzeugträger
und Schlachtschiffe noch in die Hafen gekommen

Oh Wunder. Ein bisschen Distanz zu den Amis schadet nicht.

Die meisten Schlachtschiffe (wertloses Zeug, sehr geschickt inszeniert), kam aus Pearl erst gar nicht hinaus. Die Sicherheitsbürokratie der Amis konnte gar nicht greifen. Aber sie, die 8 Kähne, rechtfertigten den Krieg gegen die kleinen Gelben.

Dafür die Flugzeugträger. Die kamen hinaus, aber - jedenfalls einige Große - nicht wieder hinein. Die gerühmten Vorsorgemaßnahmen waren vergebens. Gegen Volltreffer ist man halt machtlos. Einen solchen erhielt die Bismarck.

Herman Wouk beschreibt in seinen Romanen bildhaft und einfühlsam die Rettung eines Flugzeugträgers durch, in der Tat, Personal das man vielleicht nicht ganz zu Unrecht als „Feuerwehr“ bezeichnen könnte. Und wirklichen Mannesmut.

Wenn aber Schiffe verheizt werden wie die Bismarck, hilft auch Vorsorge zur Leck- und Feuersicherung herzlich wenig.

Da haben sich die Amis in den Weiten des Pazifik nicht immer mit Ruhm bekleckert. Die Beispiele gibt es im Netz. Guadalcanal. Leyte. Korallenmeer. Es gibt noch mehr. Auch Midway ist eigentlich dem (?) Fortune von Admiral Spruance geschuldet. Und nicht der tollen technischen Vorsorge gegen Treffer und deren Wirkung.

Und die Anfälligkeit zum Beispiel mittlerer amerikanischer Kreuzer gegen Verwindung im Seegang ist sprichwörtlich. Die Dinger waren in schwerer See mehr Korkenzieher als stabile Fahrzeuge.

Kein Wunder, dass man gegen Havarien andere Vorsorge zu treffen hatte als die Kriegsmarine. Deren Schiffe waren technisch stabil! Die Maschinen (nicht die vieler Zerstörer) absolut zuverlässig. Ein US-Diesel sprang oft erst nach tagelangen Versuchen an. Kotzen und Stottern bei schwerer See war normal.

Und von wegen Admiral Dönitz. Die Rettungsmittel und Reparaturmöglichkeiten auf „seinen Booten“ waren und sind noch heute sprichwörtlich (auch wenn Buchheim im BOOT von Kanthölzern spricht. Die und gerade die werden auch heute noch vorgehalten). Deren Druckkörper waren gegen härteste Sprengmittel resistent. Nicht zuletzt die Fähigkeiten der Leitenden Ingenieure und des Maschinenpersonals haben dieses und jenes Boot noch in einen Hafen hinken lassen.

Alles für jemanden der guten Willens ist, nachzulesen in einschlägiger Fachliteratur. Die ist zwar - historisch - vielfach mit Vorsicht zu genießen. Aber man kann ja denken und vertieftes Quellenstudium betreiben.

Also: Nicht aus einer Distanz von mehr als 50 Jahren wenig durchdacht an den tapferen Seeleuten herummäkeln.

Die meisten Schlachtschiffe (wertloses Zeug, sehr geschickt
inszeniert), kam aus Pearl erst gar nicht hinaus. Die
Sicherheitsbürokratie der Amis konnte gar nicht greifen. Aber
sie, die 8 Kähne, rechtfertigten den Krieg gegen die kleinen
Gelben.

Meister, von Midway ist hier die Rede!

absolut zuverlässig. Ein US-Diesel sprang oft erst nach
tagelangen Versuchen an. Kotzen und Stottern bei schwerer See
war normal.

Wo gab es denn auf US-Schiffen Dieselmotoren? Sie wurden fast ausnahmslos von Dampfturbinen angetrieben.

Selten so viel Quatsch gelesen!

Wäre mir bewusst gewesen, dass hier auch Maulhelden und Pöbler zugange sind, ich hätte keine Leine festgemacht (um im maritimen Bild zu bleiben).

Allerdings werde ich anregen, ein Brett für Klippschüler einzurichten.

Ein 50 000-Tonnen-Schiff mit einer ausgelegten Leine steuern?
Mit Drehraten (bestenfalls) vielleicht um 4 Grad/Stunde?

Damit bin ich schon über den Pazifik gefahren. Mit einem 80
000 BRT großem Schiff. Das ist überhaupt kein Problem. Diese
Leinen sind nicht wie Abschleppleinen am Auto, sondern bis zu
30 cm dicke Manilas von zusamen ein paar hundert Metern
Länge.

Was war das für ein Schiff ?
und warum habt ihr die Leine Geschleppt ?
Zum spühlen ?

Es gab auf deutschen Kriegsschiffen keine Notbesatzungen zum
Beheben von Feuern und Leckagen und anderen Fehlern, wie auf
den amerikanischen Schiffen. Dort sind viele Flugzeugträger
und Schlachtschiffe noch in die Hafen gekommen, dank der guten
Ausbildung und dank der Professionalität dieser Leute. Das gab
es alles nicht bei Raeders und Dönitz Flotte. Wir kämpfen und
gehen unter. Wir sind keine Feuerwehr.

Darum wahren ja auch nur Nichtschwimmer in der KM.
Die verteidiegen das Schiff länger

Die ersten Ausbildungsunterlagen der Bundesmarine kamen alle
aus den USA.

Fletscher oder Lütjens Fahrer ?
das würde viel Erklären

Uns wurde lange genug gezeigt, wie toll die Amis

das gemacht haben.

Und ein Verklemmtes Ruderblatt hätte man bei den Amis durch
entfernen der Mutter im Rudermaschinenraum wegsacken lassen
und man wäre davon frei gewesen.

Das entstehende Loch dichtzukriegen, wäre kein Problem
gewesen.

mfgConrad

Jo die haben auch Supermann

mfg
kuk

Was war das für ein Schiff ?
und warum habt ihr die Leine Geschleppt ?
Zum spühlen ?

Ziemlich dumm, was Du da alles von Dir gibst!
Das Ruderblatt war weg. Da blieb nur die Leinensteuerung.

Darum wahren ja auch nur Nichtschwimmer in der KM.
Die verteidiegen das Schiff länger

Wie das alles von Dir : Blödsinn!

Die ersten Ausbildungsunterlagen der Bundesmarine kamen alle
aus den USA.

Fletscher oder Lütjens Fahrer ?
das würde viel Erklären

Unterlagen über Feuer- und Leckbekämpfung. So etwas gab es bei der Kriegsmarine nicht.

Das entstehende Loch dichtzukriegen, wäre kein Problem
gewesen.

mfgConrad

Jo die haben auch Supermann

Dafür braucht man nicht Supermann, sondern nur das Wissen, wie es gemacht wird.

Was war das für ein Schiff ?
und warum habt ihr die Leine Geschleppt ?
Zum spühlen ?

Ziemlich dumm, was Du da alles von Dir gibst!
Das Ruderblatt war weg. Da blieb nur die Leinensteuerung.

Nun sag doch mal wie das schiff heist und welche Reederei ?

Darum wahren ja auch nur Nichtschwimmer in der KM.
Die verteidiegen das Schiff länger

Wie das alles von Dir : Blödsinn!

Die ersten Ausbildungsunterlagen der Bundesmarine kamen alle
aus den USA.

Fletscher oder Lütjens Fahrer ?
das würde viel Erklären

Sag doch mal auf welchem Ami Dampfer du gefahren bist

Unterlagen über Feuer- und Leckbekämpfung. So etwas gab es
bei der Kriegsmarine nicht.

Und wie wurde dann die Schiffsicherung ausgebildet ?
nach Ami unterlagen ?

Das entstehende Loch dichtzukriegen, wäre kein Problem
gewesen.

mfgConrad

Jo die haben auch Supermann

Dafür braucht man nicht Supermann, sondern nur das Wissen, wie es gemacht wird.

Und das wussten nur die Amis ?

mfg

Die ersten Ausbildungsunterlagen der Bundesmarine kamen alle
aus den USA.

Fletscher oder Lütjens Fahrer ?
das würde viel Erklären

hallo
also wenn du Fletscher oder Lütjens gefahren bist wirst du wohl auch Amiunterlagen gehabt haben
was soll man da auch mit Deutschen
das währe so als ob man ein handbuch von VW hat und man Fährt ein
Mustang

Unterlagen über Feuer- und Leckbekämpfung. So etwas gab es
bei der Kriegsmarine nicht.

So dazu Hier ein Paar aussagen über das Schlachtschiff " Tirpitz "

Betriebsführungsunterlagen (allgemeiner Überblick)

Mit der Indienststellung eines Schiffes (teilweise auch bereits zuvor) erfolgt seine endgültige Ausrüstung: Brennstoff-, Betriebsmittel-, Betriebsstoff-, Munitionsübernahme. Übernahme der Werkzeuge, Ersatzteile und anderes mehr. Proviantübernahme. Zur Ausrüstung gehören auch alle Pläne, Zeichnungen und sonstige Unterlagen, die das Schiff selbst betreffen:
Aufmaße nach dem Schnürboden und Ergebnisse der Berechnung der Verdrängung, Linienriß, zeichnerische Darstellung der Berechnungsergebnisse; Bauspantenriß; Raumverteilungspläne; Dockzeichnung; Schiffspläne; Takclriß; Belegungspläne; Unterlagen über Stabilität, Leckrechnungen, Lenz- und Flutanlagen; Zeichnungen des Hauptspants, der Spanten an den Schiffsenden und der Geschützstände; Zeichnungen des Vorstevens und des Hinterstevens mit Ruder, Steuereinrichtung, Wellenaustritte Lind Wellenhosen, Zeichnung der Plattenabwicklung der Außenhaut, des Wasserlinienganges und des lnnenbodens; Panzerplattenabwicklung, Panzeranordnung; Einzelzeichnungen der Anker- und Bootscinrichtungen, Masten, Munitionsfördereinrichtungen, Bodenventile für Schiffszwecke, Verschlüsse der Einrichtungen für Wasser, Lüftungseinrichtungen; Kommandostände und Kommandozentralen; Kommandoelemente und Sprachrohre; Kompaßpläne; Munitionskammern und Munitionsförderung; Einrichtungen für Wasser; Lüftungseinrichtungen; Heizöleinrichtungen; Wegerungspläne; Ruder- und Schraubenanordnung; Werkstattzeichnungen sowie die Bauvorschrift und das Schiffsbuch (nach: Evers, »Kriegsschiffbau«). Das Schiffsbuch enthält alle wichtigen Angaben über das Schiff, seine Stabilitäts-, Geschwindigkeits- und Manövriereigenschaften und die Lebensgeschichte des Schiffes mit Reisen, Schäden, Änderungen, Reparaturen usw.
Hinzu kommen alle einschlägigen Dienstvorschriften, Befehle und anderes mehr. Soweit es die ganzen Pläne betrifft, sie kamen in die Hände des Leitenden Ingenieurs, zum Teil auch in Verwahrung der zuständigen Hauptabschnittsleitcr.
Alle Pläne waren im Maßstab 1 : 100 gefertigt, Detailpläne auch bis hinunter zum Maßstab 1 : 10. Aufgrund ihrer Größe waren diese für den allgemeinen Bordgebrauch nicht verwendbar. Insbesondere nicht für das Personal der einzelnen Abschnitte, wie das Maschinenpersonal oder die in der Leck- und Brandabwehr eingesetzten Soldaten.
Folglich gab es neben dem im Maßstab 1:100 erstellten Generalplan auch noch Planhefte im Maßstab 1: 200 und für den normalen Dienstbetrieb innerhalb der entsprechenden Stationen die Skizzenbücher. In diesen - für jeden Abschnitt gesondert erstellten Büchern - sind alle Anlagen und Anlageteile schematisch dargestellt, so daß
jeder in diesem Bereich eingesetzte Soldat Schnell mit seiner Aufgabe vertraut wurde.
Die normale Ausbildung an Bord eines neuen "begann bereits während der Baubelehrung. Sch… _ machtensicheinigewenigeSchlüsselkräftemit dcm künftigen Schiff vertraut. Nach der Indienststellung begann, die weitere und Rollendienstausbildung. Die schloß ab mit einer Seeklarbesichtigung. Es folgte die Einzelausbildun in See und dieser wiederum die Gefechtsausbildung . Schließlich war das Schiff einsatzbereit.

Das entstehende Loch dichtzukriegen, wäre kein Problem
gewesen.

mfgConrad

Jo die haben auch Supermann

Dafür braucht man nicht Supermann, sondern nur das Wissen, wie es gemacht wird.

Und das Wissen Hate schon die Kaiserliche Marine

mfg
kuk