da blättere ich kürzlich in einem Handbuch eines Zeichenprogrammes und da stehen dort die verschiedenen mathematischen Operatoren, Funktionen und Konstanten.
So weit so gut.
Bei den Konstanten steht
Pi = 3,14… klar!
Gamma = 0,5772156649 ???
Phi = 1,6180339887 ???
wozu dienen Gamma und Phi? In meinem bisherigen Leben hab ich viel mit Konstanten zu tun gehabt aber diese beiden Gamma und Phi bisher nicht vermisst. Was ist da an meinem Leben bisher vorbei gelaufen? Hab ich da was verpasst? Ach ja, auf meinem guten alten „penis mathematicus“ gibt es rho’ und rho". Ganz früher wusste ich auch mal, wozu die gut sind, heute vermisse ich sie nicht. Kennt die noch jemand aus der Gemeinde?
Bei den Konstanten steht
Pi = 3,14… klar!
Gamma = 0,5772156649 ???
Phi = 1,6180339887 ???
wozu dienen Gamma und Phi? In meinem bisherigen Leben hab ich
viel mit Konstanten zu tun gehabt aber diese beiden Gamma und
Phi bisher nicht vermisst. Was ist da an meinem Leben bisher
vorbei gelaufen? Hab ich da was verpasst? Ach ja, auf meinem
guten alten „penis mathematicus“ gibt es rho’ und rho". Ganz
früher wusste ich auch mal, wozu die gut sind, heute vermisse
ich sie nicht. Kennt die noch jemand aus der Gemeinde?
Servus Pat
0,5772156649 habe ich auf http://wwwmath.uni-muenster.de/cs/u/jan/MfI/Kapitel/… gefunden (Seite 3 der PDF-Datei). Es ist die Eulersche Konstante und wird für asymptotische Approximationen verwendet … was auch immer das sein mag …
Die Euler-(Mascheroni-)Konstante ist nicht mit der Eulerschen Zahl e=2,71… zu verwechseln, die die Basis für die Exponentialfunktion bildet.
Gamma taucht an überraschend vielen Stellen in der Mathematik auf, z.B. ist es die Lösung für
Integral(0 bis unendlich) von (exp(-x)*ln(x)) dx
und
lim (für n->unendlich) (H_n - ln n) wobei H_n die n-te Harmonische Zahl ist.
(Die Harmonische Zahl lässt sich daher mit Hilfe von gamma approximieren)
Diese Zahl wird auch manchmal als „Goldener Schnitt“ bezeichnet, denn eín Rechteck mit Seitenverhältnissen 1:stuck_out_tongue:hi lässt sich teilen in ein Quadrat und ein Rechteck mit dem gleichen Seitenverhältnis 1:stuck_out_tongue:hi. Das wird in der Architektur und Kunst gerne verwendet.
Ach ja, auf meinem guten alten „penis mathematicus“ gibt es rho’ und rho".
Kann ich mit meinen Vermessungstechniker-Kenntnissen noch einen Blumentopf gewinnen? Bei uns ist Rho das Verhältnis Zentriwinkel zu Kreisbogenlänge: b/r = Alpha/Rho.
Rho 180°/Pi = 57,295780…
bzw. bei uns 200 gon/Pi = 63,6619772 …
Das kann man halt auch in Minuten und Sekunden angeben.
Ach ja, auf meinem guten alten „penis mathematicus“ gibt es rho’ und rho".
Kann ich mit meinen Vermessungstechniker-Kenntnissen noch
einen Blumentopf gewinnen?
ich fürchte nein
Bei uns ist Rho das Verhältnis
Zentriwinkel zu Kreisbogenlänge: b/r = Alpha/Rho.
Rho 180°/Pi = 57,295780…
bzw. bei uns 200 gon/Pi = 63,6619772 …
Das kann man halt auch in Minuten und Sekunden angeben.
das „eingestrichene“ rho steht auf der ganz normalen x-Skala bei 3,44 und das „zweigestrichene“ rho ebenfalls auf dieser Skala aber bei 2,063 (oder 2,064?). Für Vermessungsleute ist der Rechenschieber wahrscheinlich nicht, denn er hat keine Umrechnung zu gon und die Winkel von sin bis cot sind die, bei denen der Rechte Winkel 90 ° hat.
das „eingestrichene“ rho steht auf der ganz normalen x-Skala
bei 3,44 und das „zweigestrichene“ rho ebenfalls auf dieser
Skala aber bei 2,063 (oder 2,064?).
Her mit dem Blumentopf:
180*60’/Pi = 3437,74… ’
180*60*60"/Pi = 206265, … "
Die Ähnlichkeiten sind m.E. nicht zufällig )
Ansonsten bin ich von den Kenntnissen in diesem Brett i.d.R. gebügelt (daher der Name).
das „eingestrichene“ rho steht auf der ganz normalen x-Skala
bei 3,44 und das „zweigestrichene“ rho ebenfalls auf dieser
Skala aber bei 2,063 (oder 2,064?).
Her mit dem Blumentopf:
180*60’/Pi = 3437,74… ’
180*60*60"/Pi = 206265, … "
Die Ähnlichkeiten sind m.E. nicht zufällig )
Hi Roland,
hier isser: _/ na ja, ein bisschen mickrig und obendrein ohne Inhalt, aber das Sternchen haste dir verdient!
Jetzt weiß ich auch, warum ich das nie gebraucht hab, denn wenn ich einen Winkel ausrechne, krieg ich den immer dezimal raus und nicht in Minuten oder gar Sekunden. Und mit dem dezimalen Winkel gings in die arc-Skala beim Aristo-Studio. Da braucht man nicht mal die Zunge zu verschieben …
jetzt erst fällt mir ein, die Frage zu stellen : Rechenschieber? Gibt’s die noch? Was macht ihr damit?
Ich verwahre meinen Aristo Geodät fast wie eine Reliquie .
Das hätt ich mir nicht träumen lassen, dass Blumen so schnell wachsen können
jetzt erst fällt mir ein, die Frage zu stellen :
Rechenschieber? Gibt’s die noch? Was macht ihr damit?
Ich verwahre meinen Aristo Geodät fast wie eine Reliquie .
Gruß Roland
Der große Aristo Studio hat mich durchs ganze Studium begleitet und bei der Arbeit war er früher auch nützlich. So was schmeiß ich nicht weg!
Einen kleinen Aristo Studio in ca. Schreibstift-Länge hab ich im Handschuhfach. Früher (Käfer) hab ich beim Tanken jedes mal den Spritverbrauch damit ausgerechnet. Wenn der langsam aber sicher stieg, mussten neue Zündkontakte in den Verteiler, danach war der Verbrauch wieder auf Minimum. Heute mach ich das auch noch … aber nicht aus dem (damals) sinnvollen Grund, sondern aus Gewohnheit.
Ein Bekannter hat mal (er war grad Beifahrer als ich tankte) darüber geschmunzelt und meinte, im Computerzeitalter wäre ein Rechenschieber doch purer Anachronismus. Da hab ich ihm die Wette angeboten, wer den Spritverbrauch schneller raus hat, er mit Taschenrechner oder ich mit meiner Rechenschieber-Methode. Ich war wesentlich schneller, die gewonnene Kiste Bier haben wir später trotzdem gemeinsam verputzt.