Sieben Regeln der Verkaufsförderung
Hallo liebe Namenskollegin,
das meiste wurde ja hier schon gesagt.
Aber hier sind nochmal zusammengefasst sieben Regeln, die die Psychologen angeben, damit die Kunden im Supermarkt möglichst viel kaufen:
Regel Nummer eins
Der Kunde soll sein Tempo drosseln, wenn er den Supermarkt betritt. Biete ihm Anreize fürs Auge.
Regel Nummer zwei
Der Kunde soll das Geschäft immer gegen den Uhrzeigersinn durchlaufen, damit er mit rechts nach der Ware greifen kann.
Regel Nummer drei
Gib dem Kunden einen großen Einkaufswagen. Dann hat er das Gefühl, ihn auch füllen zu müssen.
Regel Nummer vier
Der Kunde soll zuerst die teure Ware sehen. Setze sie in Kopfhöhe nach rechts, so wie er liest. Das Billige nach unten links.
Regel Nummer fünf
Der Kunde soll nicht anstoßen, aber auch nicht zu schnell werden. Deshalb sollen die Gänge ungefähr zwei Meter breit sein.
Regel Nummer sechs
Der Kunde soll weit laufen und möglichst viele Produkte sehen. Deshalb die Waren, die er immer kauft, möglichst weit nach hinten.
Regel Nummer sieben
Laß den Kunden an der Kasse warten, damit er nochmal zugreift. Aber nicht zu lange.
Selbstverständlich werden wir auch noch durch unzählige andere kleine Tricks beinflusst. Wie z.B. der Geruch von Reinigungsmittel bei vielen Menschen angeblich den Drang auslöst, mal wieder etwas putzen zu wollen.
Der Geruch nach frischem Brot ist ebenso für viele fast unwiderstehlich.
Daneben gilt auch eine sanfte, plätschernde Musikberieselung als stimmungsaufhellend und soll die Kunden im Supermarkt halten und konsumfreudig werden lassen.
etc.
Falls Dich dieses Thema (neben all den guten Tipps und Infos, die meine Vorredner bislang schon alle gegeben haben) noch weiter interessieren sollte: Hier gibt es noch viele Infos und Literaturtipps zur Werbepsychologie:
http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/psychol…
Viel Spaß beim Stöbern
wünscht die
Stefanie