Konsumfunktionen in kurzen+langen Zeiträumen?

Hey,

kann mir jemand, ausgehend von Keynes, erklären, warum es bei der relativen Einkommenshypothese in kurzen Zeiträumen eine andere Konsumfunktion gibt als in langen Zeiträumen?

hallo,
weil Keynes in dem Modell davon ausgeht, dass kurzfristig der Konsum nicht verändert wird, im Gegensatz zur langen Frist…

es ist nur ein anderer Betrachtungswinkel

Könntest du mir das ein wenig genauer erklären? Ich habs leider nicht verstanden :S

Ist es nicht auch so, dass Keynes für kurzfristige Perioden widerlegt wurde, weil C (oder irgendwas anderes) doch nicht konstant ist, aber in langfristigen Perioden die Keynessche Aussage doch gilt?
Irgendwie ist es doch logisch, wenn man etwas zusammenfasst (lange Periode), dass dann etwas anderes herauskommt als wenn man es einzeln (kurze Perioden) betrachtet oder?