Kontaktblutungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin 39 Jahre alt und habe Kontaktblutungen. Aber nicht immer. Habe das Gefühl, dass es nur in der zweiten Zyklushälfte so ist. Was kann das sein. War schon bei mehreren Gynäkologen und keiner findet was. Abstriche waren immer in Ordnung. Desweiteren habe ich seit Jahren schmerzen im Unterleib und zwar genau dann, wenn die Periode zu Ende ist. Das wird dann so stark, dass ich fast nicht mehr sitzen kann,d.h. beim sitzen und körperlicher Tätigkeit ist es fast nicht auszuhalten. Was kann dahinter stecken. Kann es sein, dass ich ach einer chronischen Adnexitis leide ??? Wenn ja, was kann man denn dagegen tun ? Oder können auch Verwachsungen von der Kaiserschnittnarbe für diese Schmerzen verantwortlich sein ? Direkt unter der Kaiserschnittnarbe ist mein Bauch hart wie ein Stein und das schon seit ca. 4-5 Jahren. Das wird gar nicht mehr weich.

Vielen Dank für Eure Antwort

Hallo,

es tut mir sehr leid, aber ich kann dir nicht helfen. Davon habe ich keine Ahnung. Mit dem harten Unterbauch könntest du evtl. eine Osteophatin aufsuchen, vielleicht kann sie dir weiterhelfen.

Mit lieben Grüßen
Sasabi

Sehr geehrte Patientin,
wenngleich die Gynäkologie nicht zu meinen Lieblingsfächern in der Ausbildung gehörte, hier ein paar allgemeine Anmerkungen dazu:

  1. bei Verdacht auf eine Entzündung im unteren Bauchraum eignet sich die einfache Temperaturmessung - 1x oral, 1x rectal. Der Temperaturunterschied sollte 0,5°C nicht überschreiten - tut er es doch, ist eine Entzündung wahrscheinlich.
  2. eine weitere Möglichkeit ist das Blutlabor. Anhand verschiedener Parameter (Differentialblutbild) kann der Arzt/Heilpraktiker sofort eine Entzündung diagnostizieren - sogar welches Stadium!
  3. Sollte die Narbe eine energetische Störung (Störfeld) darstellen, ist eine gekonnte Neuraltherapie
    (Injektion in/unter die Narbe) das Mittel der Wahl.
  4. Ist die Narbe bis tief ins Bauchgewebe verklebt, oder sogar durch Reizungen / Entzündungen mit der Bauchwand (oder tiefer) narbig verbunden, kann dies ein geübter Osteopath mit fascialen Techniken möglicher Weise therapieren.
  5. Homöopathie und Akupunktur werden Ihnen wahrscheinlich am schnellsten weiter helfen - sollte dies gekonnt ausgeführt werden.
    Vielleicht gibt es ja in Ihrer Nähe einen Gynäkologen mit Homöopathie-Weiterbildung, oder eine Heilpraktikerin mit den Ausbildungen für Osteopathie, Akupunktur, Homöopathie und Neuraltherapie.
    Alles weitere besprechen Sie mit einem Therapeuten Ihrer Wahl - oder kommen auf ein Gespräch in der Praxis vorbei. Baldige Besserung wünscht

Friedrich Schelberg, Heilpraktiker
Praxis für Schmerztherapie und Naturheilverfahren
Schwartauer Allee 10, 23554 Lübeck