Tag,
für metallische Kontakte gibt es verschiedene spezielle Reinigungsmittel, die manchmal
auch als Kontaktöl etc. bezeichnet werden.
Sinn dieser Substanzen soll sein, leicht korrodierte Metallflächen - z.B.
in Schaltern und an Elektronik-Steckkontakten - von der Oxid-/Sulfatschicht etc.
zu befreien, um eine besseren elektrischen Kontakt zu gewährleisten. Desweiteren sollen die Flächen längerfristig vor solchen isolierenden Schichten geschützt werden.
Beispiel: Reinigungsmittel: „Kontakt 60“ (kleine Sprühdose) von einem grossen deutschen Elektronik-Händler. „Das spezielle, oxidlösende Reinigungsmittel für Kontakte
aller Art“ - steht u.a. da drauf, sowie „Aerosol nich einatmen …“ etc.
Ausserdem bleibt bei der ‚Anwendung‘ offenbar ein winzig dünner ölartiger Film
zurück, der weitere Oxidation usw. verhindern soll.
Wie ich feststellen konnte, funktionieren diese Substanzen zumindest schonmal
‚kurzfristig‘ - z.B. bei Audio-Steckern, Computer-Steckkarten.
Unklar ist aber noch:
(1) Wie sieht es mit der LANGZEITSTABILITÄT aus ?
(2) Welche sonstigen _elektrischen_ Nachteile sind zu erwarten ?
Danke für Hinweise,
-Thomas