In langen privaten Gesprächen hatten Dr. Mosemann und der Rektor der Hauptschule Harsewinkel, Hermann Hecker, darüber diskutiert, wie geringe Sprachkenntnissen und mangelndes Selbstbewusstsein dazu führen können, dass junge Männer und Frauen keinen Ausbildungsplatz finden. und mangelndes Wissen über deschlechte Sprache = keine Ausbildung sowie mangelndes selbstbewusstes Auftreten und keine Kenntnisse der deutschen Gebräuche = keine Ausbildung überlegt Sie überlegten, wie für dieses Problem Abhilfe geschaffen werden könne und wie zusätzlich zu den schulischen Maßnahmen weitere Hilfe durch externe Partner eingebracht werden könnte. Udo Mosemann schlug eine „Schul-Scout-Initiative“ vor, die
Zitat Ende:
Nicht nur die Schüler, die einen Ausbildungsplatz suchen sollten die deutsche Sprache sprechen und lernen, sondern auch die Zeitungsschreiberlinge.
Nicht nur die Schüler, die einen Ausbildungsplatz suchen [KOMMA]
sollten die deutsche Sprache sprechen und lernen, sondern auch
die Zeitungsschreiberlinge.
Mußte [Musste] ich halt zum Besten geben.
viel spaß [Spaß] damit
Habe ich! Danke
ps: vielleicht kann´s mir ja einer erklären.
gruss
Erklären? Ok: [Gruß], weil es ein Substantiv ist und weil es sich um ein langes „u“ handelt. Egal ob in der neuen oder der alten Schreibung. (Kommt da ein Komma hinter’s „egal“???)
ich bin Anhänger der Rechtschreibreformübegangsregelung:
Regel 1: Alles ist richtig
Regel 2: Zeichensetzung: es ist ein Zeichen zu setzen, wenn man meint, da käme eins hin.
eigenregel: ich bin weder Schreiberling, noch suche ich eine Lehrstelle, besitze aber ein Sprachempfinden. Meine eigene Schreiberei leidet leider unter meiner chronischen Krankheit, so daß ich sehr viele aussetzer und Verdreher einbaue. Und manchmal hab ich halt keine Lust, den ganzen Schmonz zu korrigieren. manchmal sehe ich es halt einfach nicht.
gruss
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