Kontinentales Englisch/ Französisch lernen

Hallo zusammen,

ich hätte gerne Euren Rat in zwei Angelegenheiten:

  1. Ich arbeite in einem internationalen Konzern, am meisten Kontakt habe ich mit niederländischen, belgischen und spanischen Kollegen. Mein Englisch hat sich mittlerweile durch die ständige Übung hübsch verflüssigt. Leider habe ich kürzlich im Gespräch mit einem britischen Kollegen festgestellt, dass wir Kontinetaleuropäer offenbar unser eigenes Mischmasch kreiert haben. Ich spreche von einer Gruppe von etwa 100 Personen, fast alle Akademiker mit sehr guten Sprachkenntnissen - aber eben keine Muttersprachler… Irgendeine Idee, wie man der „Pidginisierung“ entgegenwirken kann?

  2. Ebenfalls beruflich muss ich mein Französisch aufpolieren. Der Arbeitgeber übernimmt die Kosten (im vertretbaren Rahmen). Status Quo: Französisch 5 Jahre in der Schule gelernt mit sehr guten Noten, nie gesprochen, völlig eingerostet. Wie komme ich am schnellsten und effektivsten an konversationsfähige Sprachkenntnisse? Möglich wären Intensiveinzelunterricht über kürzere Zeit, regelmäßiger Gruppenunterricht, 2 Wochen beruflich nach Frankreich, Hör-CD’s, Fernsehen etc. Natürlich alles gute Maßnahmen, aber was bringt mich am schnellsten ans Ziel? Möglicher Zeitaufwand: abends/ wochenende oder mal zwischendurch…

Ich bin für jeden Tip dankbar!

Viele Grüße

Ramona

Ich spreche von einer Gruppe
von etwa 100 Personen, fast alle Akademiker mit sehr guten
Sprachkenntnissen - aber eben keine Muttersprachler…
Irgendeine Idee, wie man der „Pidginisierung“ entgegenwirken
kann?

Das ist nur meine - politische - Meinung: Warum gibt es eine Bringschuld gegenüber den Briten? Haben diese das Englische gepachtet und die Begriffshoheit über „richtiges Englisch“? Englisch ist Welt- und Hilfssprache (Drittsprache) Nummer eins und somit ein internationales Werkzeug geworden. Wenn sich eine „kontinentaleuropäische“ (das Wort unterstellt, GB wäre irgendwie außerhalb Europas) Sprache bildet, ist das eine gute Sache. Europa BRAUCHT eine Sprache!

Abgesehen davon: WENN es irgendeine globale Norm des Englischen geben soll, dann ist es die amerikanische. Zahlenmäßig gibt es mehr Amerikaner als Briten, und durch Film und Fernsehen ist der Durchschnitts-Nichtamerikaner mit dem amerikanischen Englisch auf natürliche Weise vertrauter als mit dem britischen.

Gruß
d.

Bonsoir, Madame,

Irgendeine Idee, wie man der „Pidginisierung“ entgegenwirken
kann?

Wenn diese Leute die Bezugsgruppe ist, mit der Du am meisten sprichst, wirst Du immer wieder pidginisiert. Außerdem bin ich datafoxens Meinung.

Der Arbeitgeber übernimmt die Kosten (im vertretbaren Rahmen).

Viele Firmen geben einen Mitarbeiter für einige Zeit, und dann den ganzen Tag lang, einem dafür geschulten Muttersprachler in die Hand. Da wird weniger Unterricht gemacht als intensive Konversation. Das scheint sehr effektiv zu sein, ist aber auch sicher seeehr teuer.

Status Quo: Französisch 5 Jahre in der Schule gelernt mit sehr
guten Noten, nie gesprochen, völlig eingerostet.

5 Jahre Schulfranzösisch sind nicht sehr viel, aber der Rost würde teilweise abblättern.

Möglich wären Intensiveinzelunterricht über kürzere Zeit

warum nicht - aber für so etwas muss der Lehrer entsprechend ausgebildet sein

regelmäßiger Gruppenunterricht,

die Gruppe müsste in etwa auf dem gleichen Stand sein; 5 - 10 Personen, nicht mehr

2 Wochen beruflich nach Frankreich,

halte ich für gut, wen Du auch während der Arbeit viel reden kannst

Hör-CD’s, Fernsehen etc.

gute Maßnahmen für "nebenbei

aber was bringt mich am schnellsten ans Ziel?

Das weiß ich leider nicht. Zum alleine lernen gibt es auch Programme, und Klett/Pons arbeitet normalerweise sehr gut. CD-Rom -Kurs:
Anfänger: http://www.pons.de/emedien/sprachlern/franz/index.ht…
Aufbaukurs: http://www.pons.de/emedien/sprachlern/franz/index.ht…

Bon courage!
gargas

Gutt iwening,

ich bin ganz deiner Meinung! Wenn Englisch als Konferenzsprache (außerhalb Englands, noch dazu) benutzt wird, dann ist an einer Pidgin-Aussprache nichts auszusetzen.

Gutt neit
gargas

Hallo Ihr zwei,

ich bin ganz deiner Meinung! Wenn Englisch als
Konferenzsprache (außerhalb Englands, noch dazu) benutzt wird,
dann ist an einer Pidgin-Aussprache nichts auszusetzen.

Isch aber nix wollen sprechen Sprach` nix korrekt aber so gut wie möglisch.

Um es nochmal klarzustellen: Es geht nicht in erster Linie um die Aussprache (wobei auch die mMn wichtig ist - schon mal versucht, mit einem Spanier, der korrekte Aussprache für nicht so wichtig hält, Englisch zu sprechen?).

Ich werde nicht mein Leben lang mit ausschließlich diesen 100 Leuten Englisch sprechen. Es ist mir rätselhaft, warum Ihr meine Absicht angreift, eine Sprache korrekt zu sprechen. Hey, isch kann auch prollen tun in deutsche Sprache - aber ich bemühe mich doch nach Kräften, sie korrekt zu sprechen und zu schreiben!

Ob man nun BE oder AE zum Vergleich heranzieht ist unerheblich. Es geht nicht darum, dass wir „Obers“ statt „Sahne“ sagen, wir sagen „Creme“. False friends der verschiedenen Sprachen setzen sich fest, und das finde ich nicht besonders schön.

Leider hat mir bisher keiner von Euch irgendwie helfen können, vielleicht kommt ja noch was.

Viele Grüße

Ramona

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Hi

Um es nochmal klarzustellen: Es geht nicht in erster Linie um
die Aussprache (wobei auch die mMn wichtig ist - schon mal
versucht, mit einem Spanier, der korrekte Aussprache für nicht
so wichtig hält, Englisch zu sprechen?).

Ich bleib dabei: definiere „korrekt“! Das was in den BBC-Nachrichten kommt ist korrekt, während für dich he don’t know I’m gonna be wahrscheinlich unkorrekt ist. Obwohl in den USA alle so reden, auch im Fernsehen. Sorry aber das finde ich eigenartig. Eine Sprache ist immer dann korrekt, wenn die Umgebung sie versteht und als „normal“ interpretiert. Englisch als Drittsprache hat ihre ganz eigenen Dynamiken, die so stark sein können, daß eine regelrechte Privatsprache mit Einsprengseln der zwei Muttersprachen entsteht, die ein Außenstehender überhaupt nicht mehr versteht. (Wir haben so eine entwickelt, und ich kenne noch ein halbes Dutzend andere Paare mit demselben „Problem“ - denn wer „leidet“ sind die Kinder). Bei 100 Leuten ist es eben dasselbe, nur auf einer breiteren Basis.

Ich werde nicht mein Leben lang mit ausschließlich diesen 100
Leuten Englisch sprechen.

Wenn du mal in die USA ziehst oder täglich mit Briten zu tun hast, kommt es von ganz alleine, daß du deren Sprache zu imitieren beginnst. Was meinst du wie erst Leute sprechen, die in Australien waren. Und das soll „korrekt“ sein? :smile:

Hey,
isch kann auch prollen tun in deutsche Sprache - aber ich
bemühe mich doch nach Kräften, sie korrekt zu sprechen und zu
schreiben!

Lebe mal ein paar JÄhrchen im Ausland und du wirst dich wundern, wie schnell dir Leute sagen „du klingst so komisch“ und du „benutzt falsche Grammatik“. Das Schreiben ist da resistenter, weil es mehr mit dem Kopf passiert. Sprechen passiert mit dem Bauch, dem Gefühl. Da baut man schneller ab als einem lieb ist.

Ob man nun BE oder AE zum Vergleich heranzieht ist
unerheblich. Es geht nicht darum, dass wir „Obers“ statt
„Sahne“ sagen, wir sagen „Creme“. False friends der
verschiedenen Sprachen setzen sich fest, und das finde ich
nicht besonders schön.

Ich finde es niedlich - und es zeugt von Lebendigkeit. :smile:

Leider hat mir bisher keiner von Euch irgendwie helfen können,
vielleicht kommt ja noch was.

Der beste Tip: Fernsehen. Es nivelliert vieles, setzt gleiche Vokabelstandards. Aber vieles dort ist „falsch“, weil umgangssprachlich!

Gruß
d.

Hallo,

zu Frage 1: ich verstehe Dein Problem sehr gut und kann es total nachvollziehen, da ich in einer ähnlichen Situation bin.

Ich habe Englisch durch Selbststudium, Fernsehen, Lesen, Kurse, Schule, und später durch engen Kontakt mit US-Muttersprachlern bis zu einem praktisch muttersprachlichen Niveau erlernt, ohne jemals im Ausland gelebt zu haben.

Seit einigen Jahren arbeite ich nun in einem Bereich, wo ich zwar fast nur Englisch spreche, aber eben auch fast nur mit Nicht-Muttersprachlern (Schweizer, Franzosen, Spanier, Portugiesen, Deutsche, Malteser). Ich bemerke in letzer Zeit im Kontakt mit Muttersprachlern, dass mein Englisch schleichend schlechter wird. Dagegen hilft nur eins: man muss sich wieder vermehrt dem Original aussetzen, also wieder lesen, fernsehen, Kino, alles auf Englisch, Kontakt zu gebildeten Muttersprachlern suchen.

Gruß,

Myriam

Das was in den
BBC-Nachrichten kommt ist korrekt, während für dich he don’t
know I’m gonna be wahrscheinlich unkorrekt ist.

Nein, das ist der Unterscheid zwischen formal korrekter (auch Schrift-) Sprache und Umgangssprache. Wenn ich sicher in einer Sprache bin, kann ich beides nach Belieben und Anlass verwenden - wenn ich es nicht bin und die Sprache hauptsächlich im beruflichen Umfeld verwende, finde ich Umgangssprache völlig daneben.

eigenartig. Eine Sprache ist immer dann korrekt, wenn die
Umgebung sie versteht und als „normal“ interpretiert.

Ey boah, alder, isse krass korrekt! Das mag ein Stil sein, der allgemein verstanden wird und von einigen Bevölkerungsgruppen auch als normal empfunden wird. Ich möchte so trotzdem nicht sprechen. Und einem Deutschschüler würde ich das auch nicht beibringen.

Got the drift?

eine regelrechte Privatsprache mit
Einsprengseln der zwei Muttersprachen entsteht, die ein
Außenstehender überhaupt nicht mehr versteht.

Ja, und exakt das finde ich extrem ineffizient. Ich sprache Fremdsprachen, um mich mit möglichst vielen Menschen verständigen zu können, nicht um mit wenigen Eingeweihten eine Geheimsprache zu entwickeln.

Ich werde nicht mein Leben lang mit ausschließlich diesen 100
Leuten Englisch sprechen.

Wenn du mal in die USA ziehst oder täglich mit Briten zu tun
hast, kommt es von ganz alleine, daß du deren Sprache zu
imitieren beginnst.

Ich habe 1 Jahr in GB gelebt und unternehme regelmäßig Geschäftsreisen in die USA.

Was meinst du wie erst Leute sprechen, die

Lebe mal ein paar JÄhrchen im Ausland

Versuche doch mal, die überhebliche Art zu vermeiden. Ich entnehme Deinen Smileys unten, dass Dein Posting nicht als Afront gemeint ist - es kommt aber so an.

und du wirst dich
wundern, wie schnell dir Leute sagen „du klingst so komisch“
und du „benutzt falsche Grammatik“.

Ich bin durchaus in der Lage, Grammatik und Syntax meiner Muttersprache zu beherrschen, auch wenn ich längere Zeit andere Sprachen spreche. Vielleicht unterscheiden sich Menschen darin, ob Bauch oder Kopf die Ausdrucksweise bestimmen…

gruß

r.

2 „Gefällt mir“

Danke! mit wenig Text + mit Stern

Dagegen hilft nur eins: man muss
sich wieder vermehrt dem Original aussetzen, also wieder
lesen, fernsehen, Kino, alles auf Englisch, Kontakt zu
gebildeten Muttersprachlern suchen.

Hallo Myriam,

ich werde das Gegengewicht erhöhen, mal sehen, ob das hilft…

Gruß

Ramona

Hallo Du eine,

Leider hat mir bisher keiner von Euch irgendwie helfen können,
vielleicht kommt ja noch was.

den Streit um Kaisers Bart will ich nicht fortsetzen, aber sag doch bitte warum mein erster Kommentar keine Hilfe für dich ist. Interesiert mich wirklich.

Gruß
gargas

Hallo Ramona,

Dein Französisch-Problem kenne ich - mir ging es im Spanischen ähnlich. Ich fand es nützlich, mir als erstes Anfänger-Material (der Kauf lohnt sich nicht - Du wirst die Sachen nur kurz brauchen) aus der Bücherei auszuleihen und im Selbstunterricht einfach ganz vorn wieder anzufangen. Das geht bei verschütteten Vorkenntnissen anfangs superschnell - ein Sprachkurs würde Dich nur aufhalten. Irgendwann kommt der Punkt, an dem es nicht so recht weitergeht. Bei mir war das nach 3-4 Wochen regelmäßigen Übens.

Dann wäre es ratsam, sich einen passenden Kurs zu suchen und in regulären Unterricht einzusteigen. Wenn Du bis dahin bereits Dein altes Niveau erreicht hast (vermutlich bleibst Du etwas darunter), kann es je nach Wohnort mit den Kursen schon schwierig werden. Wenn es möglich ist, gehe doch mal zu einem Institut Francais. Dort gibt es gute Kurse bis zu einem sehr hohen Niveau.

Deinem Englisch kannst Du mit einem Urlaub in GB auf die Sprünge helfen. Gut sind aber auch Hörbücher. Die Sprecher sind sehr gut und die Sprache ist korrekt.

Viel Erfolg

Anne

Nein, das ist der Unterscheid zwischen formal korrekter (auch
Schrift-) Sprache und Umgangssprache. Wenn ich sicher in einer
Sprache bin, kann ich beides nach Belieben und Anlass
verwenden - wenn ich es nicht bin und die Sprache
hauptsächlich im beruflichen Umfeld verwende, finde ich
Umgangssprache völlig daneben.

ACK - ich wollte doch nur zeigen, daß „korrekt“ nicht so eindeutig ist wie man denkt.

Privatsprache

Ja, und exakt das finde ich extrem ineffizient. Ich sprache
Fremdsprachen, um mich mit möglichst vielen Menschen
verständigen zu können, nicht um mit wenigen Eingeweihten eine
Geheimsprache zu entwickeln.

Das läßt sich aber nicht steuern :smile: Wir sprechen doch nicht mit anderen Nationalitäten Englisch, um perfektes Oxford Brittisch zu lernen, sondern weil wir keine andere Wahl haben. Die Sprache ist also ein benutztes Hilfsmittel, kein gepflegtes Kulturgut. Und da ist es einfach wurst wie korrekt das ist. Man könnte fast von Mißbrauch sprechen.

Ich habe 1 Jahr in GB gelebt und unternehme regelmäßig
Geschäftsreisen in die USA.

Na dann :smile: Du bist dann doch Vorbild für die anderen!

Versuche doch mal, die überhebliche Art zu vermeiden. Ich
entnehme Deinen Smileys unten, dass Dein Posting nicht als
Afront gemeint ist - es kommt aber so an.

Ich schreibe immer so - das ist kein Angriff!!

Ich bin durchaus in der Lage, Grammatik und Syntax meiner
Muttersprache zu beherrschen, auch wenn ich längere Zeit
andere Sprachen spreche. Vielleicht unterscheiden sich
Menschen darin, ob Bauch oder Kopf die Ausdrucksweise
bestimmen…

Wow dann bist du wirklich gut! Fast alle die ich kenne bauen mündlich extrem ab, wenn die Muttersprache nicht mehr gesprochen wird. Später dann sogar schriftlich, das ist wirklich schlimm.

Gruß
d.

Hallo Gargas,

den Streit um Kaisers Bart will ich nicht fortsetzen, aber sag
doch bitte warum mein erster Kommentar keine Hilfe für dich
ist. Interesiert mich wirklich.

entschuldige bitte, da sind die Pferde etwas mit mir durchgegangen.

Ich habe Dein Posting oben gerade nochmal gelesen und es ist natürlich hilfreich (und jetzt auch besternt).

Mea culpa.

Gruß

Ramona

Der Stern hätte nicht sein müssen, aber dass dir mein Kommentar nicht zur Hülfe gereicht hätte, da war ich doch erstaunt…

Mea culpa.

Ego te absolvo a peccatis tuis :wink:

Avec mes meilleures salutations
gargas

Hi Datafox!

Falls er Englisch beruflich braucht sind deine Tipps nutzlos. Er würde sehr unangenehm bei globalen Sitzungen oder Konferenzen auffallen, geschweige denn viel verstehen.

Sollte er Englisch im Urlaub brauchen um mit „einfachen“ Menschen ein paar Eimer Sangria zu trinken, sind deine Tipps trotzdem überheblich aber vielleicht ansatzweise zu gebrauchen.

Mit freundlichen Grüßen
Siân

/welche lange Jahre im Ausland lebt

offtopic
Danke daß du mich von deinem Killfile genommen hast! Das freut mich.

Auch viele Grüße!
d.

Hi

Ich würde BBC Radio 4 hören.

Die sprechen dort sehr gutes Englisch. Du kannst dir auch alle Sendungen nochmal anhören.

http://www.bbc.co.uk/radio4/

Ich würde auch gute Zeitungen lesen:

http://www.guardian.co.uk/

http://www.timesonline.co.uk/global/

http://www.ft.com

Die FT hat sogar podcasts…

http://www.ft.com/multimedia

Wenn du noch mehr Links brauchst frag ruhig.

Liebe Grüße
Siân

*lol*
Hi,

Ich würde BBC Radio 4 hören.

Die sprechen dort sehr gutes Englisch.

Are your sure? Positive?

Ich hab gerade mal hingeklickt und was höre ich -
irgendeinen Typ der bei „Coronation Street“ mitmachen
könnte – ja, war ein Interview, aber es war trotzdem
toll, „sehr gutes Englisch“ erwartende und bei dem
Typ aus Manchester zu landen :wink:

Gruß
Elke
*missing Ennerdale*

Hi Ekel

concerning the highbrow stuff

YES

Your Welsh W or B :wink:

Hallo Anne,

vielen Dank für die detaillierte Anleitung - ich glaube, dem werde ich folgen!

Schöne Grüße

Ramona