Konto für seine Kinder einrichten-Verfügung ab 18?

Hi,

wenn ich z.B. zur Absicherung von Ausbildung einen monatlichen Sparbeitrag auf ein Konto laufend auf den Namen des Kindes einzahle, kommt da ja eine nette Summe mit der Zeit zusammen.

Was ist, wenn das Kind 18 ist? Kann das Kind als Erwachsener frei über das Geld von seinem Konto verfügen?

Da gehen ja die Vorstellungen von Eltern und Kindern gerne mal auseinander (Auto statt Studiengebühren davon zu bezahlen)

Wenn ja, was ist die bessere Alternative? Kann man Gelder zweckbinden?

Gruß

Matthias

@ MOD: Seit wann ist hier Werbung erlaubt ?

Generell muss ich Ihnen sagen, legen Sie das Geld weder bei einer
Versicherung, noch bei einer Bank an, denn alle hauen Sie über die
Ohren. Die wirklich einzigste und kompetenteste Beratungsstelle
welche sie nicht über die Ohren haut ist, und da spreche ich von
eigener Erfahrung, die AWD Ihren unabhängigen Finanzoptimierer.
Wenden Sie sich an diese Organisation und seien Sie erstaunt.

Ich habe mal von einem Bekannten (Ex-AWD´ler ) gehört, dass die einzigsten Finanzen, die da optimiert werden, in erster Linie die des Beraters sind.

Aber wer lieber einen unabhängigen, provisionsgesteuerten Berater hat, anstatt zum Kundenberater bei der Hausbank zu gehen, der ein Festgehalt bekommt, egal ob er ein Sparbuch oder einen Investmentfonds empfiehlt, dem wünsche ich alles Gute für die Zukunft :smile:

Hallo Mathias
Ein ganz heisser Tip
Geld auf ein Konto einzuzahlen ist sehr unklug, weil es immer
ein grosses Verlustgeschäft ist. Da gibt es aber gute
Anlagestrategien im Fondsbereich, da können dann auf 18Jahre
schon mal ein paar 50’000Euro mehr rausspringen, je nach
Anlage versteht sich. Generell muss ich Ihnen sagen, legen Sie
das Geld weder bei einer Versicherung, noch bei einer Bank an,
denn alle hauen Sie über die Ohren. Die wirklich einzigste und
kompetenteste Beratungsstelle welche sie nicht über die Ohren
haut ist, und da spreche ich von eigener Erfahrung, die AWD
Ihren unabhängigen Finanzoptimierer. Wenden Sie sich an diese
Organisation und seien Sie erstaunt. Lassen Sie dann gleich
auch Ihr eigenes Dossier durcharbeiten und seien Sie ruhig
darüber erstaunt wieviel tausender jählich für Sie
herausspringen. Bei mir waren dies etwa 2500Euro im Jahr. Es
kostet zwar einen kleinen einmaligen Beitrag, der auf ein
Haushalt bezogen wird und für Einzelpersonen, sowie für ganze
Familien gleich hoch ist, aber dieser Beitrag zahlt sich am
ende 10000 mal aus.

Grüsse Sebastian

Hallo Sebastian,

glaubst Du den Unfug, den Du hier schreibst oder wirst Du dafür bezahlt. Oder arbeitest Du für den AWD. Sollte dies der Fall sein, so müsste ich hier dringend vor dem AWD warnen!!!

Gruss Roland

Hallo Mathias
Ein ganz heisser Tip
Geld auf ein Konto einzuzahlen ist sehr unklug, weil es immer
ein grosses Verlustgeschäft ist. Da gibt es aber gute
Anlagestrategien im Fondsbereich, da können dann auf 18Jahre
schon mal ein paar 50’000Euro mehr rausspringen, je nach
Anlage versteht sich.

Ja, nee, is klar. Ein paar 50.000€ mehr sind ja shcon mal mndestens 100.000€ mehr, verteilt auf 18 Jahre als Mehrgewinn reden wir hier entweder um eine Outperformance von ca. 70-80% oder eine Anlagesumme von 1,5 bis 2 Millionen Euro.
Ich weiß, dass Schweizer in solchen Dimensionen denken, aber geholfen hat uns dieser Beitrag bisher nicht.

Generell muss ich Ihnen sagen, legen Sie
das Geld weder bei einer Versicherung, noch bei einer Bank an,
denn alle hauen Sie über die Ohren.

Okay, weder bei einer Bank, noch bei einer Versicherung… hmmm… und das aus einem Staat mit dem besten Bankgeheimnis Europas… Cool!

Die wirklich einzigste und

einzige! es heißt einzige!

kompetenteste Beratungsstelle welche sie nicht über die Ohren
haut ist, und da spreche ich von eigener Erfahrung, die AWD
Ihren unabhängigen Finanzoptimierer.

Wahnsinn, wie die Werbeslogans so raussprudeln, auf wenn’s mit der Grammatik hapert.

Wenden Sie sich an diese
Organisation und seien Sie erstaunt. Lassen Sie dann gleich
auch Ihr eigenes Dossier durcharbeiten und seien Sie ruhig
darüber erstaunt wieviel tausender jählich für Sie
herausspringen.

Ja, BOB, das ist unglaublich!! Mit diesem MP3-Player tanken Sie Ihr Auto voll, rasierne Ihren Rasen und lösen gleichzeitig die Krisen im Nahen Osten!

Bei mir waren dies etwa 2500Euro im Jahr.

Waren … bis du zum AWD gegangen bist?

Es kostet zwar einen kleinen einmaligen Beitrag, der auf ein
Haushalt bezogen wird und für Einzelpersonen, sowie für ganze
Familien gleich hoch ist, aber dieser Beitrag zahlt sich am
ende 10000 mal aus.

Okay, wie hoch war doch gleich der einmalige Beitrag? Das mal 10.000€ müsste dann ja der Gewinn beim Kunden sein. Für das 18jährige Kind kommen ja ca. 100.000€ mehr raus am Ende. Das heißt die AWD-Beratung für das Kind kostet 10€??
Und nach dieser einmaligen Gebühr verdient der AWD-Berater nichts mehr am Kunden, weil er ja KEINE Versicherung verkauft. Und ALLE Fonds ohne Ausgabeaufschlag, stimmt’s?

Lieber Sebastian,
beschäftige dich mal EHRLICH mit dem Geschäftsmodell das AWD, einem der größeren Mitarbeiter-ausbeutenden Strukturvertrieb Deutschlands. Danach lass mal KLARHEIT UND WAHRHEIT walten und streiche Parolen aus deinem Wortschatz.
Im Anschluss bist du wieder herzlich willkommen in diesem Forum.

Frank Wilke

meine fresse noch mal
ich bin hier ewigkeiten mitglied und an einiges gewöhnt. aber so einen unsinn als antwort ist schon bemerkenswert.

bekomme ich noch eine themenbezogene rückmeldung?

bekomme ich noch eine themenbezogene rückmeldung?

Wenn das Konto auf den Namen des Kindes lautet und es 18 Jahre alt ist, kann es darüber verfügen, ob Du willst oder nicht. Aber dazu muß es wissen, dass es ein Konto gibt und bei welchem Institut es ist. Wenn Du diese Angaben für Dich behälst, kann Dein Kind mit dem Geld keinen Unsinn machen.

Ich habe mal von einem Bekannten (Ex-AWD´ler ) gehört, dass
die einzigsten Finanzen, die da optimiert werden, in erster
Linie die des Beraters sind.

Da gebe ich Dir Recht.

Berater hat, anstatt zum Kundenberater bei der Hausbank zu
gehen, der ein Festgehalt bekommt, egal ob er ein Sparbuch
oder einen Investmentfonds empfiehlt, dem wünsche ich alles

Da irrst Du gewaltig. Die Berater der Banken haben mittlerweile einen genauso hohen Verkaufsdruck, wie die „provisionsgesteuerten“ Berater. Die Banken beginnen sogar, neben ihrem stationären Filialvertrieb auch mobile Vertriebe mit selbstständigen, „provisionsgesteuerten“ Beratern aufzubauen. Eine der größten deutschen Banken hat kürzlich einen kompletten Vertrieb gekauft, mit mehreren tausend Verkäufern. Warum wohl ?

Da irrst Du gewaltig. Die Berater der Banken haben
mittlerweile einen genauso hohen Verkaufsdruck, wie die
„provisionsgesteuerten“ Berater. Die Banken beginnen sogar,
neben ihrem stationären Filialvertrieb auch mobile Vertriebe
mit selbstständigen, „provisionsgesteuerten“ Beratern
aufzubauen. Eine der größten deutschen Banken hat kürzlich
einen kompletten Vertrieb gekauft, mit mehreren tausend
Verkäufern. Warum wohl ?

Na, ich glaube da redest du grad von meinem Arbeitgeber, der kürzlich das BHW gekauft hat… :wink:

Tut mir leid, auf meiner Abrechnung finde ich keinen Posten „Provision“ oder ähnliches.
Klar, gibt es Ziele, die z.B. eine Filiale erfüllen soll, doch die sind - aus meiner Sicht - nicht sonderlich groß.

Natürlich gibt es daneben eine Vermögensberatung, sowie nun die dazugewonnenen etwa 4500 Berater, die alle §84 HGB´ler sind, aber davon war ja nicht die Rede in meinem Thread.

Gruß, Kris

Hallo,

das Geld für Kinder anlegen geht. Auch auf deren Namen, klar. Und wenn das Kind dann 18 ist kann es auch drüber verfügen. Soweit so gut.
Sie Sache mit dem „Zweckgebunden“ ist dann natürlich schwierig. Wenn es das Konto des Kindes ist ist es auch das Geld es Kindes, und damit kann das Kind machen was es will.

Zu beachten ist übrigens auch -wenn Du ein Sparkonto nimmst- das Steuern fällig werden (Zinsabschlag), und die Zinsen könnten (sollten sogar) innerhalb von 18 Jahren jeden Freibetrag sprengen.

Mein Vorschlag: Lege das Geld auf Deinen Namen an. Kannst ja ein extra-Konto dafür einrichten. So kannst Du dann auch entscheiden wann das Kind wieviel und wofür bekommt. Ist ja Dein Geld und nicht das Geld des Kindes.

Und: Finger weg vom AWD :wink: Aber das ist ja eh klar.

Tüssi

Hallo Mathias
Ein ganz heisser Tip
Geld auf ein Konto einzuzahlen ist sehr unklug, weil es immer
ein grosses Verlustgeschäft ist. Da gibt es aber gute
Anlagestrategien im Fondsbereich, da können dann auf 18Jahre
schon mal ein paar 50’000Euro mehr rausspringen, je nach
Anlage versteht sich. Generell muss ich Ihnen sagen, legen Sie
das Geld weder bei einer Versicherung, noch bei einer Bank an,
denn alle hauen Sie über die Ohren. Die wirklich einzigste und
kompetenteste Beratungsstelle welche sie nicht über die Ohren
haut ist, und da spreche ich von eigener Erfahrung, die AWD
Ihren unabhängigen Finanzoptimierer. Wenden Sie sich an diese
Organisation und seien Sie erstaunt. Lassen Sie dann gleich
auch Ihr eigenes Dossier durcharbeiten und seien Sie ruhig
darüber erstaunt wieviel tausender jählich für Sie
herausspringen. Bei mir waren dies etwa 2500Euro im Jahr. Es
kostet zwar einen kleinen einmaligen Beitrag, der auf ein
Haushalt bezogen wird und für Einzelpersonen, sowie für ganze
Familien gleich hoch ist, aber dieser Beitrag zahlt sich am
ende 10000 mal aus.

Grüsse Sebastian

Armer Sebastian,
da bist du soo überzeugt vom AWD , wolltest nur helfen und dann sowas.
Bekommst nur Schelte hier.
Ich muß es einfach mal sagen. Ich finde AWD und co. faszinierend.
Wie schaffen die das, Kunden und Mitarbeiter sooo zu überzeugen?
Drogen? Vodoo? echt, keine Ahnung. Als unabhängiger Makler mit ehrlichem Backround und täglichen Begegnungen unserer Branche mit Skepsis stehe ich da vor einem Rätsel. Ich hatte mal die „Ehre“, Herrn Maschmeier persönlich kennenzulernen. Und deshalb diese Antwort: Es geht alleine nur darum, daß der AWD wächst, viele Policen unter Vorwand bei einem Kunden placiert werden und dafür werden Kunden und Mitarbeiter regelrecht benutzt. Von jeder Provision des
Vertreterheeres wandert ein Großteil dieser direkt in die Geschäftsleitung. Das diese bereits Multimillionäre sind, dürfte
jedem klar sein. Das Deckmäntelchen dafür heißt Unabhängigkeit und Seriösität. Das es funktioniert, ist halt freier Teil unserer marktwirtschaft. Daraufhinzuweisen und zu warnen habe ich hiermit gemacht. So, jetzt geht es mir bessr,g.
Gruß Martin

Zu beachten ist übrigens auch -wenn Du ein Sparkonto nimmst-
das Steuern fällig werden (Zinsabschlag), und die Zinsen
könnten (sollten sogar) innerhalb von 18 Jahren jeden
Freibetrag sprengen.

Aber ist es nicht so: Hat das Kind keine anderen Einkünfte, wird es gar nicht zur Steuer herangezogen. So bleiben auch größere Zins-Summen letztlich steuerfrei!

Frank Wilke

Aber ist es nicht so: Hat das Kind keine anderen Einkünfte,
wird es gar nicht zur Steuer herangezogen. So bleiben auch
größere Zins-Summen letztlich steuerfrei!

Frank Wilke

Jau…ist genau so.
„Bei ledigen Personen, die (nur) Zinseinkünfte erzielen, liegt die Grenze zur Veranlagung bei 9.121 € (allgemeine Grenze von 7.664 € zuzüglich Sparerfreibetrag von 1.370 €, Werbungskosten-Pauschbetrag Kapitalvermögen von 51 € und Sonderausgaben Pauschbetrag von 36 €). Das bedeutet z.B., dass Kinder eine NV-Bescheinigung erhalten, wenn die Zinserträge 9.121 € nicht übersteigen.“

Den ganzen Text hier http://www.ifl-online.de/service/nv-becheinigung.htm
nachzulesen.

Jau…ist genau so.
"Bei ledigen Personen, die (nur) Zinseinkünfte erzielen, liegt
die Grenze zur Veranlagung bei 9.121 € (allgemeine Grenze von
7.664 € zuzüglich Sparerfreibetrag von 1.370 €,

ab 2007 nur noch die Hälfte davon, gell?

Werbungskosten-Pauschbetrag Kapitalvermögen von 51 € und
Sonderausgaben Pauschbetrag von 36 €). Das bedeutet z.B., dass
Kinder eine NV-Bescheinigung erhalten, wenn die Zinserträge
9.121 € nicht übersteigen."

Den ganzen Text hier
http://www.ifl-online.de/service/nv-becheinigung.htm
nachzulesen.

Super! Danke dir!
Frank Wilke

P.S.: An den Ur-Fragesteller: Wenn Sie soviel Kapital ansammeln, dass Ihr Zögling mit 18 Zinseinkünfte von >9.000€ hat, wird „es“ sicherlch seeeeehr dankbar sein!

Na, ich glaube da redest du grad von meinem Arbeitgeber, der
kürzlich das BHW gekauft hat… :wink:

Tut mir leid, auf meiner Abrechnung finde ich keinen Posten
„Provision“ oder ähnliches.
Klar, gibt es Ziele, die z.B. eine Filiale erfüllen soll, doch
die sind - aus meiner Sicht - nicht sonderlich groß.

Hallo Kristian,

die Postbank ist halt auch noch auf einem Entwicklungsweg. Normal ist der vom Kollegen beschriebene Zustand und Ihr werdet da auch noch hinkommen… . Das ist so sicher wie das berühmte Amen!

Gruß Schorsch

Das Anlegen auf dne Namen des Kindes kann Steuern sparen (wg. Freibeträgen für das Kind)

Wenn das Kind aber am Antragsternin für sein BaföG zu viel Kapital hat, wird das Bafög gemindert:
http://www.klicktipps.de/bafoeg.htm#bafoeg2
Dies gilt auch, wenn das Kind nichts von dem Konto weiß.

Gruß JoKu