Hallo Experten,
hätte mal ne Frage:Kann ich kleinere Beträge (20000€) in der Schweiz anlegen?
Wenn ja ,wie stellt man das am besten an?Welche Banken eignen sich da am besten.
Spaziert man als Ausländer da einfach mal in die Schweiz und kann dann ein Konto eröffnen?
Ist das Geld dort auch wirklich sicher?
Danke im Voraus!
Feudelio
Hallo,
was bezweckst du denn damit?
-Anlage in Schweizer Franken?
-Flucht vor der Kapitalertragsteuer?
-suchst du eine sichere Kapitalanlage?
Je nachdem, wie du das Geld anlegst, ist es dort auch sicher. schweizer Banken haben einen guten ruf und auch gute Ratings, z.B. von S&:stuck_out_tongue_winking_eye:. Wenn du jedoch in den grauen Kapitalmarkt investieren willst, ist dort genauso Vorsicht zu walten wie in Deutschland auch.
Wenn du dein Geld lediglich in den CHF investieren willst, weil du keine euros mehr haben willst und glaubst daß der CHF stärker ist, gibt es hierfür auch in Deutschland genügend Alternativen.
Wenn du deine Steuerlast sendken willst, gibt es auch genügend Alternativen.
Gruß
Sven
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off (scnr)
Hi,
sicher kannst du das - Armut schändet in der Schweiz nicht
Gruß
HaWeThie
Bei 20’000.-€ werden sich wohl die Zöllner freuen 
Anzumelden sind auf Befragen des Kontrollbeamten mitgeführte Zahlungsmittel im Wert ab 15.000 EUR, die in das, durch das oder aus dem Bundesgebiet verbracht werden.
Kommt ein Reisender seiner Anmeldepflicht nicht nach, so liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, die mit einer empfindlichen Geldbuße - in besonders schweren Fällen bis zu 100 % des mitgeführten Geldes - geahndet werden kann.
Ab 15’000.-SFR sind die meisten Banken interressiert Anlagen von EU Bürgern anzunehmen. Wenn Du ausserhalb der EU kommst dann solltest Du etwas mehr mitbringen. Bank zu empfehlen? Bei diesem Betrag wäre es eher Ratsam in Deutschland nachzuschauen, da der Erlös der ersten 10 Jahre erst mal für die Reise in die Schweiz drauf geht. Wenn ein oder zwei Nullen mehr dran wären, könntest Du über Liechtenstein nachdenken…
http://www.llb.li/llb2003.nsf/Files/BankenInvest/$Fi…
Bei diesem Betrag kann eine Kantonalbank, die UBS oder ähnliches interressant sein, dann kannst Du aber gleich zur Sparkasse gehen. Ich weiss nicht ob eine Bank Julius Bär so erquickt ist.
Ich denke eher interressant für Dich ist eine Bank Deines Vertrauens in Deiner Nähe…
Allerdings wenn Du öfters Urlaub in der Schweiz machst und die Vorzüge einer Schweizer Bankkarte zum Tanken etc. erfahren willst ist z.B. eine UBS oder so ein guter Tip.
Natürlich ist das Geld sicher… genauso wie in D-land
Gruss
Thomas
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Hallo,
man sollte dazu sagen, dass Du zur Eröffnung eines „normalen“ Privatkontos eine Aufenthaltsbewilligung nachweisen musst. Du kannst natürlich trotzdem ein Konto eröffnen, allerdings zu anderen Konditionen. (Vor zwei Jahren wären z.B. wesentlich höhere Bankgebühren fällig gewesen).
Übrigens suchen die Zöllner und Schleierfahnder auf deutscher und österreichischer Seite besonders gerne nach Papieren (Neben Drogen und Medikamenten).
Ciao R.
Ich denke, dass das ohne technische Probleme funktioniert. Ich habe das auch gemacht (Wochen bevor ich meinen Job in CH antrat).
Banken sind UBS, die Kantonalbanken, etc. Die Gebühren sind grundsätzlich etwas höher als in D, gerade bei kleinen Beträgen (und ich nenne jetzt mal 20000 wenig Geld)
Als Ausländer spaziert man zwar in die Schweiz aber nicht ohne das Geld auch zu deklarieren. Sorry für den Zeigefinger (obwohl du wohl andere Beweggründe hast - bei 20000 sollte sich das noch nicht lohnen). Zum Glück wird da recht effektiv kontrolliert. Man sieht des öfteren hilflos grinsende Leute an den Kontrollen:wink:
Im Uebrigen ist die Geldanlage nicht so attraktiv in der CH (aber das weiss du sicher schon). Zinsen sind niedrig - gut für Leiher, schlecht für Anleger.
Hoffe geholfen zu haben.
o
Hallo Experten,
hätte mal ne Frage:Kann ich kleinere Beträge (20000?) in der
Schweiz anlegen?
Wenn ja ,wie stellt man das am besten an?Welche Banken eignen
sich da am besten.
Spaziert man als Ausländer da einfach mal in die Schweiz und
kann dann ein Konto eröffnen?
Ist das Geld dort auch wirklich sicher?
Danke im Voraus!
Feudelio
Vor 2000 oder danach?
Hi,
Ich denke, dass das ohne technische Probleme funktioniert. Ich
habe das auch gemacht (Wochen bevor ich meinen Job in CH
antrat).
Da gab es 00 oder 01 eine Gesetzesänderung
(Wahrscheinlich auf Druck der EU)
Ciao R.
2000 gab es eine Gesetzesänderung bezüglich Aktienkauf von US Börsen notierten Unternehmen - Wer Ami ist und in der Schweiz US Aktien kauft wird gemeldet. Das betrifft allerdings nur Amerikaner oder wer eine Greencard hat.
Von etwas anderem habe ich noch nichts gehört. Natürlich ist die EU dran das Bankgeheimnis aufzuweichen um Steuerflüchtige zu finden.
Es gibt Banken, da bekommt der Kunde eine Private Visitenkarte, und wenn der Zöllner die findet und dort anruft meldet sich halt ein Freund und nicht die Bank 
aber da sprechen wir mindestens von 2 Nullen mehr…
Der Zoll ist sehr streng was Geldwäsche anbetrifft. Das finde ich auch gut so. Wird ein Kontoauszug gefunden und die Begründung ist nicht gut, wird nachgeforscht.
Thomas
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Von wo hast Du denn das? Das ist neu.
Einfach Internet nutzen, konditionen abfragen
http://www.search.ch hilft, ansonsten:
http://www.ubs.com
http://www.zkb.ch
http://www.sgkb.ch
http://www.bcf.ch
http://www.tkb.ch
und anrufen.
Den Grund und die Höhe der Anlage nennen und Dir wird geholfen.
Grundsätzlich ist kein Wohnsitz nötig. Die Banken, die hier aufgelistet sind werden vermutlich kein grosses Interresse haben wenn sie Geldwäsche vermuten. Dafür gibt es andere Banken, aber da stimmt die Summe nicht 
Kontoauszüge etc. wird auch ins Deutsche geschickt. Solange alles legal ist, kein Problem.
Thomas
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Hallo,
als ich mein schweizerische Konto 2001 eröffnete hiess es, wir brauchen jetzt noch Ihren Ausländerausweis. Eine Kontoeröffnung sei nur noch mit Aufenthaltsbewilligung zu diesen Konditionen möglich.
Was nicht heisst, dass nicht auch Konti für Ausländer eröffnet werden, die nicht in der Schweiz leben.
Von etwas anderem habe ich noch nichts gehört. Natürlich ist
die EU dran das Bankgeheimnis aufzuweichen um Steuerflüchtige
zu finden.
In letzter Zeit wird weiter massiv Druck gemacht. Die deutlich verstärkten Kontrollen an der deutsch-schweizer Grenze sind ein Kennzeichen dafür (Zumindest sehen es die Schweizer so).
Es gibt Banken, da bekommt der Kunde eine Private
Visitenkarte, und wenn der Zöllner die findet und dort anruft
meldet sich halt ein Freund und nicht die Bank 
aber da sprechen wir mindestens von 2 Nullen mehr…
Naja, wer in der Bahnhofsstrasse Kunde ist …
Der Zoll ist sehr streng was Geldwäsche anbetrifft. Das finde
ich auch gut so. Wird ein Kontoauszug gefunden und die
Begründung ist nicht gut, wird nachgeforscht.
Oh ja. Insbesondere ist immer wieder überraschend, wen sich die Zöllner genauer ansehen. Die marschieren einfach an dem etwas schmuddligen Studenten vorbei und nehmen den gutsituierten Mittfünfziger auseinander.
Ciao R.
Also Thomas
Nachdem Du Dich sogut im Internet auskennst
http://www.search.ch hilft, ansonsten:
http://www.ubs.com
http://www.zkb.ch
http://www.sgkb.ch
http://www.bcf.ch
http://www.tkb.ch
und anrufen.
und auch telefonieren kannst, kannst Du mir sicher erklären, weshalb mich mein UBS-Berater bei der Kontoeröffnung angelogen hat.
Meine Kollegen, die Kunden bei der CreditSuiss, ZKB oder Postbank waren, wurden ebenfalls angelogen, denn sie mussten ebenfalls ihre Aufenthaltsbewilligungen vorlegen bzw. nachreichen.
Ansonsten wäre die Eröffnung eines Kontokorrent-Privatkontos angeblich nicht möglich gewesen.
Aber das ist ja anscheinend kein grundsätzliches Problem …
Den Grund und die Höhe der Anlage nennen und Dir wird
geholfen.
Grundsätzlich ist kein Wohnsitz nötig. Die Banken, die hier
aufgelistet sind werden vermutlich kein grosses Interresse
haben wenn sie Geldwäsche vermuten. Dafür gibt es andere
Banken, aber da stimmt die Summe nicht 
Kontoauszüge etc. wird auch ins Deutsche geschickt. Solange
alles legal ist, kein Problem.
*Kopfschüttelnd*
R.
Hallo Sven!
Ich bezwecke natürlich nichts damit.
Aber falls denn jemand legal erworbenes Geld in Sicherheit bringen will,wäre er doch in der Schweiz am besten aufgehoben ,oder?
Es braucht doch nur mal jemand in der Familie zum Pflegefall werden dann ist Schluß mit Bankgeheimnis und Haus verkauft,Grundstücke weg u.s.w.
Meiner Meinung nach ist in Deutschland Geld nicht sicher.
Feudelio
Hallo Thomas!
Bei 20’000.-€ werden sich wohl die Zöllner freuen 
Sicher ist doch auch jemand schon mal auf die Idee gekommen mehrer Male mit 14999 € über die Grenze zu gehen.(oder gibts da auch eine Regel)
Auf die Frage ob er denn mehr als 15 Mille dabei hat kann er dann beruhigt mit nein antworten.
Und alles ist in bester Ordnung.
Feudelio
(der so langsam glaubt das unterm Kopfkissen der beste Platz ist)
Hallo,
Dir ist schon klar, dass „jemand“ seine in- und ausländischen Einkünfte versteuern muss. Auch in anderen Fällen wird eine wahrheitsgemässe Aufstellung des gesamten Vermögens erwartet (http://www.sozialhilfe-online.de/Leitfaden/vermoegen…).
Ciao R.
Also r0s,
Ich spreche aus Erfahrung, mir hatten die auch jeglichen Mist erzählt wie z.B. wir haben kein Interresse an ausländischen Kunden, nur wenn die genügend Geld anlegen wollen. Das war eine längere Diskussion und dann ging es auf einmal doch. Vielleicht einfach nur Pech gehabt und an den falschen geraten?
Also Thomas
Nachdem Du Dich sogut im Internet auskennst
http://www.search.ch hilft, ansonsten:
http://www.ubs.com
http://www.zkb.ch
http://www.sgkb.ch
http://www.bcf.ch
http://www.tkb.ch
und anrufen.
und auch telefonieren kannst, kannst Du mir sicher erklären,
weshalb mich mein UBS-Berater bei der Kontoeröffnung angelogen
hat.
Meine Kollegen, die Kunden bei der CreditSuiss, ZKB oder
Postbank waren, wurden ebenfalls angelogen, denn sie mussten
ebenfalls ihre Aufenthaltsbewilligungen vorlegen bzw.
nachreichen.
Ansonsten wäre die Eröffnung eines Kontokorrent-Privatkontos
angeblich nicht möglich gewesen.
Aber das ist ja anscheinend kein grundsätzliches Problem …
Warum angelogen? wenn die Bank oder die Filiale halt diese internen Vorschriften hat, dann hast Du Pech gehabt. Manche Berater haben Spielräume und vermutlich hast Du nicht in das Muster gepasst. Ich bin genau auf diesem Wege zu einem Schweizer Konto gekommen…
Den Grund und die Höhe der Anlage nennen und Dir wird
geholfen.
Grundsätzlich ist kein Wohnsitz nötig. Die Banken, die hier
aufgelistet sind werden vermutlich kein grosses Interresse
haben wenn sie Geldwäsche vermuten. Dafür gibt es andere
Banken, aber da stimmt die Summe nicht 
Kontoauszüge etc. wird auch ins Deutsche geschickt. Solange
alles legal ist, kein Problem.
*Kopfschüttelnd*
Wiso Kopfschütteln? was ist falsch daran? Ich gebe nur wieder, was mir von meiner CH Bank erzählt wurde…
Thomas
Hallo,
…Vielleicht einfach nur Pech gehabt und an den falschen
geraten?
Seltsamerweise ging es meinen Kollegen bei anderen Bank genauso.
Warum angelogen? wenn die Bank oder die Filiale halt diese
internen Vorschriften hat, dann hast Du Pech gehabt. Manche
Berater haben Spielräume und vermutlich hast Du nicht in das
Muster gepasst. Ich bin genau auf diesem Wege zu einem
Schweizer Konto gekommen…
Mag sein.
*Kopfschüttelnd*
Wiso Kopfschütteln? was ist falsch daran? Ich gebe nur wieder,
was mir von meiner CH Bank erzählt wurde…
Ich schüttle den Kopf über Deinen herablassend-arroganten Unterton.
Grüsse aus der Schweiz
R.
Finde ich schade, dass Du das so verstanden hast, ich wollte nur meine Erfahrung als Hilfe anbieten. Wenn unsereins kommt dann gibt es Schwierigkeiten, wenn einer mit ein paar Millionen kommt geht alles. Das sollte meine Aussage sein. Aber mit Hartnäckigkeit kann man viel erreichen.
Gruss
Thomas
Ich schüttle den Kopf über Deinen herablassend-arroganten
Unterton.
Grüsse aus der Schweiz
R.
Hallo Thomas,
ist schon ok.
Grüsse R.
PS.:Übrigens wollte ich letzte Woche mich schon bei der Bank genauer erkundigen, da ich sowieso vorbei musste. Als ich allerdings lesen musste, dass welchen Sinn und Zweck hier „jemand“ mit seiner Geldanlage verfolgt (Privatisierung von Gewinnen und Sozialisierung von Lebensrisiken) ist mir die Lust vergangen. Gegen den Pflegefall sichert man sich mit einer entsprechenden Versicherung und nicht mit einem Konto in der Schweiz ab.