es wurden vor einiger Zeit Konzertkarten bestellt, diese wurden jedoch nie zugestellt da der Versender bzw. die Post einen Fehler gemacht hat. Es wurde darauf hin schriftlich vereinbart dass der Vorgang storniert wird und die Karten zurückschickt werden falls der Empfänger sie erhalten sollte. Das Geld hatte er zurückbuchen lassen von seiner Bank da er dafür die Ersatzkarten besorgen musste. Nun erhält er Mahnungen dass er den fälligen Betrag überweisen soll obwohl er die Karten bis heute nicht erhalten hat. Auf seine Anfragen wird seitens des Kundenservice nicht reagiert. Wie soll er sich jetzt verhalten? Der Versender droht mittlerweile damit die Sache einem Inkasso-Büro zu übergeben. Wäre toll wenn jemand Tipps geben könnte. Vielen Dank.
es wurden vor einiger Zeit Konzertkarten bestellt, diese
wurden jedoch nie zugestellt da der Versender bzw. die Post
einen Fehler gemacht hat.
Die Karten sind nicht angekommen.
Es wurde darauf hin schriftlich
vereinbart dass der Vorgang storniert wird und die Karten
zurückschickt werden falls der Empfänger sie erhalten sollte.
Wer hat das vereinbart, der Empfänger oder der Absender? Gibt es ein Schriftstück der Agentur, der dies beinhaltet?
Das Geld hatte er zurückbuchen lassen von seiner Bank da er
dafür die Ersatzkarten besorgen musste.
Lastschriftretoure?
Nun erhält er
Mahnungen dass er den fälligen Betrag überweisen soll obwohl
er die Karten bis heute nicht erhalten hat. Auf seine Anfragen
wird seitens des Kundenservice nicht reagiert.
Ist leider so üblich.
Wie soll er sich jetzt verhalten? Der Versender droht mittlerweile :damit die Sache einem Inkasso-Büro zu übergeben.
Das ist die übliche Drohung.
Die Karten wurden sicher nicht per Einschreiben verschickt. Insofern ist der Versandweg nicht nachzuvollziehen.
Die Karten wurden per Einschreiben versendet, jedoch hat der Versender schrftl. zugegeben dass beim Ausgang falsch Codes gescannt wurden, somit ist die Sendug fehlgeleitet und er sollte doch von einem Verlust ausgehen. Es wurde darauf hin beiderseits vereinbart dass der Vorgang storniert werden muss und der Empfänger sich anderswo kurzfristig Karten besorgen muss. Das Geld wurde per Lastschriftrückbuchung sofort zurückgezogen.
Dann ist doch alles klar - der Versender muß nun nachweisen, daß die Karten angekommen sind - und das wird doch wohl kaum möglich sein.
jedoch hat der Versender schrftl. zugegeben dass beim Ausgang falsch :Codes gescannt wurden
Auch dieses Schriftstück dient als Beweis.
somit ist die Sendug fehlgeleitet und er
sollte doch von einem Verlust ausgehen. Es wurde darauf hin
beiderseits vereinbart dass der Vorgang storniert werden muss
und der Empfänger sich anderswo kurzfristig Karten besorgen
muss. Das Geld wurde per Lastschriftrückbuchung sofort
zurückgezogen.
Ich sehe da keine Chancen für ihn, das Geld für nicht erhaltene Karten per Inkossodienst zu holen. Das wird oft als Drohmittel gebraucht, um die Leute einzuschüchtern und zur Zahlung zu zwingen.
Wenn alle Unterlagen da sind, kann man es darauf ankommen lassen. Einwände gegen den Inkassodienst sind meist nutzlos. Es wird nicht geantwortet, weil die Firma ja an jedem Fall verdient.