hallo,
habe mal eine ganz banale frage:
unsere tochter(2,5 j) schmeisst immer ihren trinkbecher um und der gesamte inhalt verbreitet sich dann auf tisch, fußboden und natürlich allem was dazwischen liegt.
sie tut das nicht mit absicht, hat halt noch nicht die richtige koordination. meine freundin regt sich jedesmal auf. ich sage sie soll ihren trinkbecher benutzen der nen deckel hat. so ne art schnabeltasse halt.
aber meine freundin meint das wäre für die entwicklung des kiefers nicht förderlich und die kleine soll halt aus nem becher trinken.
kennt ihr ähnliche probleme und wenn ja wie geht ihr damit um?
gruß
Hallo Holger,
habe mal eine ganz banale frage:
unsere tochter(2,5 j) schmeisst immer ihren trinkbecher um und
der gesamte inhalt verbreitet sich dann auf tisch, fußboden
und natürlich allem was dazwischen liegt.
sie tut das nicht mit absicht, hat halt noch nicht die
richtige koordination. meine freundin regt sich jedesmal auf.
Worüber?Das der Becher umgefallen ist?Wenn ja,ist das für die Kleine nicht so gut und sie wirft ihn aus Unsicherheit um.
ich sage sie soll ihren trinkbecher benutzen der nen deckel
hat. so ne art schnabeltasse halt.
aber meine freundin meint das wäre für die entwicklung des
kiefers nicht förderlich
Habe ich noch nie was von gehört,das mit den Kiefer.
und die kleine soll halt aus nem
becher trinken.
Sie lernt es noch,nur bitte nicht schimpfen,wenn es mal nicht klappt.
kennt ihr ähnliche probleme und wenn ja wie geht ihr damit um?
Ja,ist meinen Sohn mit 4 Jahren noch passiert,er hat sich einen Lappen geholt und es weggewischt,alles kein Problem. ;0)
Zur Sicherheit könnt ihr ja mal einen Sehtest machen lassen.
LG Sabine
Hallo
Es stimmt schon, dass solche „Schnabeltassen“ nicht sooo klasse sind für die Zähne - wie jede andere Art Fläschchen (auch z.B. Sigg-Flaschen) auch. Vor allem natürlich auf lange Sicht.
Aufregen bringt aber nix - vor allem wenn Eure Tochter das unabsichtlich tut, dann ist das doch alles keine Katastrophe und den Ärger nicht wert. Ich würde sie dann an den Säuberungsaktionen mit machen lassen, fertig…
Was will denn Eure Tochter? Schnabeltasse oder doch lieber normalen Becher? Und wenn sie den Becher will, dann kann man ja auch mal mit ihr bereden, warum das ihrer Meinung nach nicht immer sooo dolle klappt. Wenn sie darauf eigentlich (noch) keine Lust hat, würde ich erst mal ne Zeit lang wieder auf so einen Trinklernbecher zurückgreifen und ein paar Wochen später einen neuen Versuch starten.
Ich kenne das Problem übrigens auch: Unser Sohn (über 3) kann „eigentlich“ prima trinken und schmeißt auch keine Gläser um. Wenn er aber gerade ganz spannende Dinge erzählt, singt oder sonstige Spässchen macht, hat er auch nicht immer im Blick, wo das Glas denn nun gerade steht. Aber das merkt man ja auch, so dass es für uns Eltern ganz selbstverständlich geworden ist, in einer solchen Phase das Glas ein wenig weiter weg zu stellen. Und dann hat es sich auch schon…
Ich würde erst mal wieder möglichst viel Stress aus der ganzen Situation nehmen und nach pragmatischen Lösungen suchen. Dann klappt der nächste Anlauf mit einem normalen Becher bestimmt auch besser!!!
Alles Gute
Anne
Hallo,
habe mal eine ganz banale frage:
unsere tochter(2,5 j) schmeisst immer ihren trinkbecher um und
der gesamte inhalt verbreitet sich dann auf tisch, fußboden
und natürlich allem was dazwischen liegt.
…
kennt ihr ähnliche probleme und wenn ja wie geht ihr damit um?
Als meine Tochter etwa zwischen 1 1/2 und 2 1/2 Jahren
alt war, konnte ich (ohne Übertreibung) aus jeder
Lage in der Gaststätte und zu Hause aus der Bewegung
des Arms meiner Tochter und der Position des Bechers/
Glases den Zeitpunkt des Umfallens vorausberechnen
und in 99/100 Fällen meine Hand zwischen Arm und
Becher bekommen
Ab etwa 2 1/2 hat es sich gegeben;
Voraussetzung: kein Problem draus machen (bewirkt das
Gegenteil), Abhilfe: Aufpassen, Trainieren (Deine
Reaktionsschnelligkeit)
)
Grüße
CMБ
Hallo,
wann wirft sie denn die Tasse um? Am Tisch? Woraus trinkt sie wenn ihr
mit ihr unterwegs seid?
Das mit dem Kiefer habe ich auch noch nie gehört. Höchstens, dass
dauernuckeln bei gesüssten Getränken zu Karies führen kann.
Schimpfen ist nicht gut, vor allem weil du schreibst, dass sie die
Tasse nicht mit Absicht umwirft. Geht doch locker mit der Situation um
und alles wird gut - wenn sie in der Wohnung unterwegs ist oder
Draussen bekommt sie eine Trinkflasche und zu Hause am Tisch eine
kleine Tasse oder Glas, was nur zur Hälfte gefüllt ist. Wenn es dann
umfällt ist das nicht so schlimm - und lass sie selber aufwischen, bzw.
macht es zusammen.
Bei meinem Sohn hat das so gut geklappt.
Viel Geduld und viele Grüße
Rotwein
habe mal eine ganz banale frage:
unsere tochter(2,5 j) schmeisst immer ihren trinkbecher um und
der gesamte inhalt verbreitet sich dann auf tisch, fußboden
und natürlich allem was dazwischen liegt.
Das mache ich auch manchmal, bevorzugt mit Rotweingläsern - und ich bin schon 38 
aber meine freundin meint das wäre für die entwicklung des
kiefers nicht förderlich und die kleine soll halt aus nem
becher trinken.
Hmmm, bei Rotwein sähe das nicht so schick aus, denke ich.
Bei deiner Tochter würde ich mir keine Gedanken machen. Ich kenne Kinder, die auch mit 5 Jahren noch aus einer Schnabeltasse trinken bzw. getrunken haben und deren Kiefer ganz normal ausgebildet wurde.
Ansonsten könntet ihr es auch mit Bechern versuchen, die einen Deckel mit einem Strohhalm drin haben. Also, dass Strohhalme den Kiefer verformen, habe ich jedenfalls noch nicht gehört.
Und was ich bei meiner Tochter (fast 6) immer mache: Ich achte darauf, dass das Glas oder der Becher nicht allzu nah bei ihr steht. Also schon so nah, dass sie das Getränk noch erreichen kann. Aber eben nicht direkt bei ihr, so dass sie - wenn sie mal wieder die Musik dirigiert, eine Geschichte mit Armen und Beinen erzählt, sich plötzlich zu einem Geräusch hinter ihr umdreht oder halt einfach unkoordiniert ist - den Becher nicht versehentlich umstoßen kann.
Das funktioniert natürlich nicht immer, aber immer öfter 
Viel Glück!
2shy
Hallo,
mein Sohn trinkt wunderbar aus seinem Becher, stellt ihn hin und findet ganz plötzlich irgendwas interessant. Dann wird mit den Armen rumgefuchtelt - und bumm. Ich sags ihm, und zeige ihm dann auch, was er angerichtet hat. Er muß das „Unheil“ sehen. Ich schimpfe nicht, nehm den Lappen und laß ihn die Sache aufwischen. Auch wenn er das Aufwischen mit seinen 2 Jahren noch nicht so recht hinbekommt, aber er lernt schon, wo er rumfuchteln kann, ohne was umzuwerfen.
Grüße
André
Vielen Dank für eure Beiträge!!
Ich persönlich sehe das Thema ja auch nicht als großes Problem und gehe locker damit um. Aber meine Freundin halt. Werde das ganze noch mal mit ihr bereden und mit Hilfe eurer Meinungen dann wohl zu einer akzeptablen Vorgehensweise für die Zukunft finden.
Viele Grüße Holgi