von Zeit zu Zeit habe ich morgens beim Aufwachen heftige Kopfschmerzen im Nacken und Hinterkopf, verbunden mit Übelkeit. Als Ursache vermute ich einen Flüssigkeitsmangel, in der Regel habe ich dann am Vortag zuwenig getrunken (und wache auch mit entsprechendem Durst auf.)
Gelegentlich wird die Übelkeit so stark, daß ich Erbrechen muss. Der akute Auslöser für das Erbrechen ist dann meistens, daß ich (wegen des Durstes) auf nüchternen Magen zuviel Wasser getrunken habe, manchmal dazu auch eine Aspirin genommen habe (die ja auch nicht gerade magenverträglich ist.)
Das faszinierende ist nun: Mit dem Erbrechen verschwinden die Kofschmerzen schlagartig.
Weiß jemand, woran das liegt? Ich habe bisher keine plausible Begründung dafür gefunden.
einen Schwangerschaftstest, nehme ich an, hast du schon gemacht!
Hallo,
von Zeit zu Zeit habe ich morgens beim Aufwachen heftige
Kopfschmerzen im Nacken und Hinterkopf, verbunden mit
Übelkeit. Als Ursache vermute ich einen Flüssigkeitsmangel, in
der Regel habe ich dann am Vortag zuwenig getrunken (und wache
auch mit entsprechendem Durst auf.)
Zu wenig getrunken zu haben wirken sich bei mir auch als Befindlichkeitsstörung, Schwindelgefühl und tendenziell als Kopfschmerz aus.
Gelegentlich wird die Übelkeit so stark, daß ich Erbrechen
muss. Der akute Auslöser für das Erbrechen ist dann meistens,
daß ich (wegen des Durstes) auf nüchternen Magen zuviel Wasser
getrunken habe, manchmal dazu auch eine Aspirin genommen habe
(die ja auch nicht gerade magenverträglich ist.)
Das faszinierende ist nun: Mit dem Erbrechen verschwinden die
Kofschmerzen schlagartig.
Vielleicht wirkt durch die Anstrengung das Gehirm besser durchblutet?
Hallo Max,
könnten die Kopfschmerzen nicht eher durch das Trinken aufhören?
Das Erbrechen wäre dann halt nur der negative Beigeschmack vom zu schnellen/zu vielen Trinken parallel.
Gruß!
T.
einen Schwangerschaftstest, nehme ich an, hast du schon
gemacht!
DESWEGEH ist mein Bauch so dick. *an die Stirn pasch* Und ich dachte, es liegt an meiner schon mal erwöhnten Vorliebe für Bockbiere …
Zu wenig getrunken zu haben wirken sich bei mir auch als
Befindlichkeitsstörung, Schwindelgefühl und tendenziell als
Kopfschmerz aus.
Das Interessante daran ist: Wenn man zuviel getrunken hat, sind die Symptome ganz ähnlich. Am schlimmsten ist es, wenn man gleichzeitig zu viel und zu weuig getrunken hat. :-/
Vielleicht wirkt durch die Anstrengung das Gehirm besser
durchblutet?
Gute Idee. Werde darüber nachdenken und mal meine hausärztin dazu befragen.
könnten die Kopfschmerzen nicht eher durch das Trinken
aufhören?
Eher unwahrscheinlich. Wenn ich viel Wasser trinke, aber nicht Erbrechen muß, klingen die Kopfschmerzen langsam ab. Muss ich dagegen Erbrechen, dann enden sie wie ausgeschaltet. Also wirklich von einer Minute auf die andere.
DESWEGEH ist mein Bauch so dick. *an die Stirn pasch* Und ich
dachte, es liegt an meiner schon mal erwöhnten Vorliebe für
Bockbiere …
Aber du hattest doch gesagt, die Kopfschmerzen kommen, wenn du zu wenig getrunken hast. Sollte der Zusammenhang allerdings darin liegen, dass du nur unter Bockbier keine Kopfschmerzen hast, würde mir das zu denken geben
Das Interessante daran ist: Wenn man zuviel getrunken hat,
sind die Symptome ganz ähnlich. Am schlimmsten ist es, wenn
man gleichzeitig zu viel und zu weuig getrunken hat. :-/
Eben drum…
Vielleicht wirkt durch die Anstrengung das Gehirm besser
durchblutet?
Gute Idee. Werde darüber nachdenken und mal meine hausärztin
dazu befragen.
Wenn du meinst, es könnte daran liegen, kannst du mal folgendes ausprobieren: Nicht bis zum Erbrechen trinken und statt dessen hinlegen und Füße hoch. Das kann funktionieren, kann allerdings auch genau das Gegenteil bewirken. Bei meinem Partner funktioniert es hervorragend, während mein Schädel dann erst richtig anfängt zu platzen.