Hallo Medizinexperten,
beim Radfahren, auch im Sommer, bekomme ich gelegentlich starke Kopfschmerzen im Stirnbereich. Wenn ich eine Wintermütze aufsetze habe ich dieses Problem nicht. Da es im Hochsommer nicht nur seltsam aussieht sondern auch unbequem ist mit einer verschwitzten Mütze auf dem Kopf zu radeln wollte ich fragen ob es dagegen Abhilfe gibt.
Vielleicht kennt jemand auch die potentielle Ursache.
Gruss und Dank
Desperado
Hi
Ich weiß zwar nicht warum du die Kopfschmerzen bekommst.
Aus ästhetisch Gründen kannst du es auch mal mit einem Stirnband probieren.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi
Desperado,
wenn du keine Mütze aufsetzen willst (was ich durchaus verstehen kann), versuch es doch mal mit einem „Piratentuch“ oder einer Bandana - ist nicht so heiß und vielleicht auch nicht so auffällig im Sommer.
Gruß,
Sabine
- am Kopf schwitzt man leicht und stark
- der Kopf ist dem Wind stark ausgesetzt
- der Schweiß wird im Fahrtwind verdampft, das kühlt stark
- die Kälte führt zu einer Zusammenziehung der empfindlichen Nackenmuskulatur, daran hängt der Kopf, die Schmerzen greifen über.
- Die Nackenverkrampfung wird durch die Radfaherehaltung noch gefördert
Im Winter haben wiele Leute Kopfweh, weil sie auf ausreichend warme Kleidung aus modischen Gründen verzichten und der Körper sich durch Schulterhochziehen / Nackeneinziehen schützen will - gibt auch Verkrampfung mit KOpfweh.
Ich trage beim Radfahren und Laufen auch immer Sommer immer (na gut, nicht bei 35 Grad im Schatten) ein Seidentuch um Stirn und Hinterkopf gebunden. Seide juckt und kratzt nicht wie Wolle, ist kein Plastik, nimmt Feuchtigkeit gut auf und trocknet ruckzuck wieder. Und es läuft einem kein SChweiß in die Augen…
Selber nähen: einfach ein Stück dünnen (keine Bouretteseide) Seidenstoff dezenter Farbe (quadratisch abscheiden lassen) säumen, das wars.
dalga