Liebe/-r Experte/-in,
ich bin Lehrer und kopiere regelmäßig Arbeitsblätter in Klassenstärke, so dass ich im Monat auf schätzungsweise 1000-2000 Kopien komme.
Angesichts der neuerlichen Kontingentierung der Kopien an den schuleigenen Kopierern erwäge ich, mir einen eigenen Kopierer zu kaufen.
Der Kopierer soll wirklich nur (schwarz-weiß) in annehmbarer Qualität kopieren können (auch auf handelsübliche Kopierfolien) und dabei in den Folgekosten (Strom, v.a. aber Tinte, Reinigung/Wartung etc.) möglichst preiswert sein. Ich poche deshalb so auf die Folge-/Nebenkosten, weil ich mit Druckern die Erfahrung gesammelt habe, dass der Anschaffungspreis meist nur ein Bruchteil der Folgekosten beträgt (mittlerweile bin ich dazu übergegangen, mir alte, meist gebrauchte Druckermodelle zu kaufen, die noch ohne Patronenchip arbeiten), und befürchte, dass es sich bei Kopierern ähnlich verhalten könnte.
Die Anschaffungskosten sollten idealerweise bei 300-400 Euro liegen, 800 Euro aber keinesfalls überschreiten.
Besondere Spezialfunktionswünsche habe ich kaum: Er sollte…
-… wie gesagt mit Folien umgehen können,
-… gerne auch einen automatischen „Masseneinzug“ haben (für schnelles Kopieren vieler Einzelblätter),
-… Kopien in Klassenstärke in halbwegs annehmbarer Zeit zustande bringen (dazu gehört auch eine erträglich lange Aufwärmzeit),
-… für 200 Blatt in der Papierkassette Platz haben,
-… über Zoomfunktion verfügen,
-… A4 kopieren (eine erfreuliche, aber nicht unbedingt notwendige Zusatzfunktion wären A3-formatige Kopien),
-… halbwegs stromsparend arbeiten (v.a. im Standby).
Da ich mit Kopierern bislang überhaupt keine Erfahrung habe, von Druckern allerdings weiß, dass Erfahrung Gold (oder zumindest Geld) Wert sein kann, bitte ich Sie freundlichst um Unterstützung durch fachkundige Beratung.
Für Ihr Bemühen bereits im Voraus recht herzlichen Dank!
Liebe Grüße
Matthias Hansen