Kopplung BUV und LV - sinnvoll?

Hi Leute,

gleich noch eine zweite Frage, die mich derzeit beschaeftigt.
Im letzten FinanzTest-Heft wurden ja Berufsunfaehigkeitsver-
sicherungen getestet. Allerdings handelte es sich dabei um
Koppelangebote mit LV.

Nun lehne ich Kapital-LV prinzipiell ab und brauche, da ich
derzeit Single bin, auch keine Risiko-LV. Lohnt es, schon jetzt
eine mit einer Risiko-LV gekoppelte LV abzuschliessen, da ich
ja nicht ewig Single bleiben werde oder sollte ich zu einer
reinen BUV greifen. Irgendwo hiess es mal, das Kombipaket sei
viel guenstiger, als einzelne Versicherungen abzuschliessen.

Was haltet Ihr eigentlich von dem Angebot von MLP, eine BUV
mit einem Fonds-Sparplan so zu koppeln, dass im Falle eintreten-
der BU die Raten fuer den Fondssparplan uebernommen werden?
Idee scheint mir gut - wie sind die Praxiserfahrungen mit MLP?

So, jetzt warte ich aber gespannt auf die einsetzende Diskussion…

Wie gesagt - schon jetzt vielen Dank fuer Eure Meinungen!
Chris

Moin, Moin.

Das Ding heißt doch meiner Meinung nach BUZ. In Zusammenhang mit einer Risiko-LV halte ich es für besser, da man diese später evtl. in eine KLV ohne erneute Gesundheitsprüfung umwandeln kann und da du ja auch Familienplanung hast, dein jetziges Eitrittsalter zählt. MLP ist glaube ich erst kurz am Markt und wie gestern aus den Börsennachrichten erstmal gut nach unten gefallen.

alf

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo, Christian,
es gibt Versicherungen, die BUZ nur in Verbindung mit einer Risikoversicherung abgeben. Wenn Du die ausschließt, schließt Du einen der günstigsten und besten Tarife aus, den es z.Zt. gibt: den CONDOR-Tarif. Der ist trotz Risikoanteil günstiger, als 90% der reinen BUR.

Was haltet Ihr eigentlich von dem Angebot von MLP, eine BUV
mit einem Fonds-Sparplan so zu koppeln, dass im Falle
eintreten-
der BU die Raten fuer den Fondssparplan uebernommen werden?
Idee scheint mir gut - wie sind die Praxiserfahrungen mit MLP?

Das ist eine metzode, die es schon seit vielen Jahren von verschiedenen Gesellschaften gibt. Was die meisten Kunden hiervon abschreckt, ist der Beitrag. Klar, nach einigen jahren rentiert sich das wieder. Am Ender der laufzeit bekommst Du meist mehr heraus, als Du bezahlt hast. Doch gibt es auch Gegenmeinungen, die sagen, lieber eine BUR (auch mit Risiko) und extra eine Kapitalanlage (z.B. Dachfonds). Die Rendite ist dannmeist höher.

So, jetzt warte ich aber gespannt auf die einsetzende
Diskussion…

Wie gesagt - schon jetzt vielen Dank fuer Eure Meinungen!
Chris

Hi CB,

Es ist meiner Meinung nach immer sinnvoll, ein KLV mit einer Beitragsfreistellung im Falle des Eintritts der Berufsunfähigkeit zu vereinbaren; Inwieweit eine KLV für Dich sinnvoll ist, kann pauschal niemand beantworten, das hängt immer von mehreren Faktoren (Einkommen, Ziele und restliche Absicherung u.s.w.) ab.

Um das Risiko „Berufsunfähigkeit“ abzusichern empfehle ich Dir eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung in Verbindung mit einer Risiko LV. Die besten Angebote hier sind lt. „Stiftung Warentest Sonderdruck -Berufsunfähig-“ die Volksfürsorge und die Aachner und Münchner. Wobei Du bei der AM Deine einbezahlten Beiträge bei Ablauf zurückbekommst.

Fragen? -> Email

MfG Doxor

Hallo,

eine Koppelung ist nur sinnvoll, um die Beiträge der LV weiter zu bezahlen wenn Du BU bist. Kaufen kannst Du Dir erstmal nichts.

Ich halte persönlich nichts von Koppelungen mit einem Sparplan. Die Nürnberger bietet einen Tarif bei dem die Überschüsse in einen Fonds angelegt werden. Das ist noch sinnvoll. Ansonsten ist es besser (Flexibilität, Rendite) Risiko und Kapital zu trennen. Die Mannheimer hat gerade einen BrecherTarif rausgebracht. Der schlägt alle anderen BU Angebote um Längen und ist super flexibel!

Fragen? Mail an mich.

Gruss
Christian

Hi Chritian,

Lohnt es, schon jetzt
eine mit einer Risiko-LV gekoppelte LV abzuschliessen, da ich
ja nicht ewig Single bleiben werde oder sollte ich zu einer
reinen BUV greifen. Irgendwo hiess es mal, das Kombipaket sei
viel guenstiger, als einzelne Versicherungen abzuschliessen.

Die Risikoabsicherung kostet nicht viel mehr (bei einigen Ges. sogar günstiger) Laß Dir halt Alternativ-Angebote machen und entscheide dann ob der Mehrpreis für ein potentielles Risiko gerechtfertigt ist. Bedenke:
Späterer Abschluß einer zusätzlichen RLV = höhere Beiträge und das Risiko, wegen zwischenzeitlich ein getretener Erkrankungen evtl. keinen vollwertigen Versicherungsschutz zu erhalten. Aber - wenn Du du den Schutz vielleicht später doch nicht brauchst ist das Geld halt „rausgeschmissen“.

Was haltet Ihr eigentlich von dem Angebot von MLP, eine BUV
mit einem Fonds-Sparplan so zu koppeln, dass im Falle
eintreten-
der BU die Raten fuer den Fondssparplan uebernommen werden?
Idee scheint mir gut - wie sind die Praxiserfahrungen mit MLP?

Kenne das Angebot von MLP nicht näher, aber grundsätzlich: Eine Fonds-LV ist zunächst auch eine Kapital-LV - die du ja eigentlich ablehnst. Wenn Du also Sparprozeß und Risikovorsorge konsequent trennen willst, kommt eine Fonds-LV nicht in Frage.

Generell: Das wichtigste ist ein gutes Bedingungswerk. Außerdem würde ich einen großen Versicherer mit großem BU-Bestand wählen.

Gruß Gero

Hi Christian,

Ich halte persönlich nichts von Koppelungen mit einem
Sparplan.
[…] ist es besser (Flexibilität, Rendite)
Risiko und Kapital zu trennen.

Das hoert mal allenthalben. Aber warum ist das eigentlich so?
D.h. muessten nicht eigentlich aufgrund geringerer Flexibilitaet
die Renditen hoeher sein? Warum fallen dann trotzdem so viele
Leute auf KLV herein?

Gruss,
Christian

Hallo nochmal,

die KLV ist ein Produkt aus der Zeit von Sparbuch und Sparbrief. Fonds und Aktien waren Fremdwörter. Oma hatte es, Pappa auch und jetzt auch die Tochter. Das Hauptargument ist hier die Sicherheit. Leider laufen viele Ausschliesslichkeitsvertreter rum, die gern die Kosten vergessen und abenteuerliche Prognosen aufstellen.

Die Grundfrage ist aber hier was Du eigentlich willst?!
Eine BU mit monatlicher Rente, eine Altersvorsorge, Todesfallschutz?
Hier sind viele Sachen geschrieben worden, die alle verschiedene Risiken würdigen. Der erste Ansatzpunkt sollte sein was Du absichern oder aufbauen willst, und nicht ob Koppelungsprodukte günstiger sind. Das findet man bei einem guten Makler schnell heraus.
Vielleicht kommen wir so weiter.

Gruss
Christian

So ganz stimmt es nicht…
Hallo Christian,

sicherlich ist die KLV ein Produkt, welches schon seit Ewigkeiten auf dem Markt ist. Generell abstempeln darf man es dennoch nicht, denn eben die von dir schon genannte Sicherheit wäre ein Argument.

Aber damit will ich nicht ins Felde ziehen… allein aus steuerlich und finanzierungstechnischer Hinsicht spricht für manche Leute immer noch die KLV… denn die Beiträge hierfür sind bspw. steuerlich absetzbar… bei einem Fondssparplan sicherlich nicht…

daher… für den Gros der Bevölkerung mag sie sicherlich nicht die beste Wahl sein, aber es gibt auch wiederum genug, für die dies eine gute Wahl sein kann.

Gruß
Marco

Kenne das Angebot von MLP nicht näher, aber grundsätzlich:
Eine Fonds-LV ist zunächst auch eine Kapital-LV - die du ja
eigentlich ablehnst. Wenn Du also Sparprozeß und
Risikovorsorge konsequent trennen willst, kommt eine Fonds-LV
nicht in Frage.

Kann ich als ehemaliger Produktverantwortlicher für
fondsgebundene Produkte nur bestätigen! Eine FLV ist nichts
anderes als eine Kapital-LV - nur das die Garantieverzinsung
wegfällt und dafür der Sparanteil (der kann manchmal überraschend
klein sein …) generell in Fonds angelegt wird. Diese Fonds
können ja ganz gute Renditen bringen, aber im Voraus weiß man das
halt nicht so genau. Kan auch „in die Hose gehen“.

Michael

Hallo Christian,

Du hast gefragt, was ich eigentlich will und welche Umstaende
bei mir zutreffen. Ich beende gerade mein Studium und stehe vor
der Wahl Promotion auf Assistentenstelle (BAT 2a) oder raus in
die Wirtschaft.

Bisher bin ich noch in der Familienhaftpflicht, die aber jetzt
mit Ende des Studiums auslaeuft. Hier brauche ich auf jeden Fall
eine eigene Haftpflicht.

Die Frage GKV oder PKV stellt sich nur, falls ich in die Wirt-
schaft gehen sollte, da ich mit BAT 2a unter der Beitrags-
bemessungsgrenze liege.
Prinzipiell habe ich mich aber absoult noch nicht zwischen
PKV und GKV entscheiden koennen, da ich mir mittelfristig durch-
aus vorstellen koennte, ein bis zwei Kinder zu haben und der
Anfangsvorteil einer PKV sich dann moeglicherweise ins
Gegenteil verkehren koennte.

Auf jeden Fall will ich jetzt endlich eine BUV (bzw. BUZ) ab-
schliessen, um das Versorgungsrisiko bei Berufsunfaehigkeit ab-
zudecken. Als Single widerstrebt es mir derzeit, eine Lebens-
versicherung abzuschliessen, allerdings scheinen die guenstigsten
BUZ immer mit einer Risiko-LV gekoppelt zu sein. Naja, den
Single-Status will ich ja irgendwann mal ablegen, also ist eine
solche Kopplung vielleicht ja doch OK. Was ich kaum glauben kann,
ist die Tatsache, dass man haeufig hoert, dass BU ohne Risiko-LV
teilweise sogar teurer ist. Wie kommt es, dass man den Todesfall-
schutz quasi geschenkt bekommen soll? Ist da nicht ein Haken bei
der Sache?

Die Frage der privaten Altersvorsorge hat gewisse Ueber-
schneidungen mit der Frage der BUZ, da mir von MLP das Kombi-
angebot einer BUZ mit einem Fondssparplan unterbreitet hat.
In der Diskussion in diesem Forum hoert man ja geteilte Meinungen
darueber. Die Quintessenz scheint mir zu sein, dass ich durch
die Kopplung von Risiko und Kapitalbildung (wie ja auch bei einer
KLV) relativ unflexibel und renditeschwach fahre. Ganz gut ist
andererseits der Aspekt, dass bei einer eingetretenen BU die
Beitragszahlungen fuer die Fondsanlage (sogar mit Progression)
von der BUZ geleistet werden. Eine weitere Frage in diesem
Zusammenhang waere das Stichwort „Riester-Rente“. Sollte ich
mit einem Altersparplan nicht lieber bis naechstes Jahr warten?
Oder mixe ich hier Aepfel und Birnen?

Sorry fuer die lange Ausfuehrung, aber Du hast ja nach mehr
Details gefragt. Ich bedanke mich schon jetzt mal fuer alle
bereits bisher geschriebenen und noch eintreffenden Antworten.
w-w-w ist ne tolle Sache!

Gruss,
Christian

Hallo,

generelle Meinungen hast Du ja jetzt genug gehört.
Wichtig ist jetzt für Dich einige Angebote mit verschiedenen Möglichkeiten und konkreten Zahlen zu vergleichen. Erst dann wirst Du sehen was Deinen Ansprüchen am ehesten entspricht. Freie Makler können Dir da oft gut weiterhelfen und Dich ziemlich objektiv beraten (kleines Selbstlob).
Vielleicht stellt sich ja am Ende heraus, daß das MLP Produkt zu Dir passt und gute Konditionen hat.
Aber vorsicht: Immer schön das Kleingedruckte lesen!

Zur Riester-Rente: Ich empfehle meinen Mandanten derzeit noch zu warten bis alle Produkte auf dem Markt und zertifiziert sind. Interessiert verfolge ich auch Diskussionen in den gerechnet wird, daß es günstiger sein könnte auf den staatl. Zuschuss zu verzichten und lieber eine eigene Vorsorge zu betreiben. Nur ein Gedankenspiel aber interessant.

Fragen? Mail mir einfach.

Gruss
Christian

Sinnigkeit der Rieserförderung…
Hallo Christian,

wie du schon angedeutet hast… bezüglich des Sinns von Riester.

Das Problem ist einfach…

du hast am Ende kein Kapitalwahlrecht, sondern nur die Möglichkeit der Rentenzahlung.
Desweiteren musst du ja mindestens 1%, später mehr, deines Bruttos einzahlen…

Macht bei 70.000 DM brutto schonmal 700 DM pro Jahr, die eingezahlt werden müssen… hierauf bekommst du jetzt ein wenig Förderungsgelder zu deinem Vertrag gutgeschrieben…
Aber eindeutig zu wenig, um mir diese 700 DM schmackhaft zu machen, dass ich die deswegen in einen förderungsfähigen Vertrag schicke… und 38 € Förderung kassiere…
Bei mehr Verdienst wird es bis Beitragsbemessungsgrenze sogar immer mehr, die man aufbringen muss, für 38 € … und ab 2008 müssen es dann mal schon mindestens 2800 DM sein… um 154 € zu bekommen… angesichts der Verschlechterung *in meinen Augen* bei der Auszahlung, ist die Rente nur für Familien mit Kindern und durchschnittlichen Verdienern interessant.

Darüber hinaus bilden Unterstützungskassen eine viel bessere Alternative… in meinen Augen :smile:

Gruß
Marco

Nach dem Studium…
Hallo Christian,

Bisher bin ich noch in der Familienhaftpflicht, die aber jetzt
mit Ende des Studiums auslaeuft. Hier brauche ich auf jeden
Fall eine eigene Haftpflicht.

Empfehlenswert hierbei: Haftpflichtkasse Darmstadt, wgv, HDI und VHV… Gerling G&A wäre auch noch möglich…

aus vorstellen koennte, ein bis zwei Kinder zu haben und der
Anfangsvorteil einer PKV sich dann moeglicherweise ins
Gegenteil verkehren koennte.

Kinder sind dann aber wiederum für gewöhnlich nur während der Ausbildungszeit, also 16-19 Jahre bei dir mitenthalten. Danach entfallen sie ja wieder. Und selbst mit Kindern muss bei guten Leistungen *und ziemlich sicher noch besseren als bei der PKV* der Preis nicht teurer sein, als in der GKV. Wo du aber sicherlich nicht mitkommst, ist die Tatsache, wenn die Frau mitversichert werden soll/muss. Da bietet die GKV uneinholbare Vorteile. Hierbei liegt es also an euch… will sie danach (nach der Entbindung) so schnell wie möglich wieder ins Berufsleben, stellt dieses also keine wirkliche Problematik dar. Sieht es anders aus und sie wird Hausfrau…

Es ist an euch…

Was ich kaum glauben kann, ist die Tatsache, dass man haeufig :hoert, dass BU ohne Risiko-LV teilweise sogar teurer ist. Wie :kommt es, dass man den Todesfallschutz quasi geschenkt bekommen :soll? Ist da nicht ein Haken bei der Sache?

Die Sache ist einfach zu erklären. Die Beiträge werden auch durch Überschüsse mitfinanziert. Naturgemäß ist es so, dass bei einem höheren Beitrag auch mehr Überschüsse anfallen. Prozentual gesehen aber immer noch die gleichen.
Die Überschüsse, die aber bei einer Risiko-LV anfallen sind deutlich höher, als bei einer BU, denn das Risiko zu sterben ist deutlich besser kalkulierbar, als der Eintritt einer BU. Die BU-Bestände sind in Deutschland bei vielen Versicherern noch nicht wirklich groß und daher können dort noch weniger Überschüsse auftreten, sodass hierbei in der Tat die RLV die BU mitfinanziert.

Fragen?

Dann mal los… :smile:

Gruß
MArco

Hallo Marco,

du hast am Ende kein Kapitalwahlrecht, sondern nur die
Möglichkeit der Rentenzahlung.

die in voller Höhe zur STeuer angesetzt wird.

Aber eindeutig zu wenig, um mir diese 700 DM schmackhaft zu
machen, dass ich die deswegen in einen förderungsfähigen
Vertrag schicke… und 38 € Förderung kassiere…

dazu kommt aber noch der neue Sonderausgabenabzug. Dieser steuerliche Aspekt ist bei Singles interessanter als die 38 Euro Zulage

angesichts der Verschlechterung *in meinen
Augen* bei der Auszahlung, ist die Rente nur für Familien mit
Kindern und durchschnittlichen Verdienern interessant.

siehe oben: aufgrund des Sonderausgabeabzugs auch für Singles. Bei Familien ist es natürlich interessant, weil es auch Zulagen für Kinder gibt und schon bei einem zulageberechtigten Ehepartner gibt es die Zulage schon für beide

Darüber hinaus bilden Unterstützungskassen eine viel bessere
Alternative… in meinen Augen :smile:

derzeit sehe ich das auch so. Aber von der Allianz (und andere??) gibt es schon anhängende Beschwerden, wenn nicht sogar Verfahren wegen der Ungleichbehandlung z.B. zur Direktversicherung

Gruß
Marco

Andreas

[mod]
Formatierung korrigiert, da „b“ im letzten Absatz fehlte :smile:

Hallo Andreas,

die in voller Höhe zur STeuer angesetzt wird.

Leider…

dazu kommt aber noch der neue Sonderausgabenabzug. Dieser
steuerliche Aspekt ist bei Singles interessanter als die 38
Euro Zulage

Aber das wägt die Nachteile dennoch in meinen Augen nicht auf. Über kurz oder lang wird diese erweiterte sonderausgabenabzugsfähigkeit allen zugute kommen, die einen Rentenvertrag haben. Meiner Meinung nach.

siehe oben: aufgrund des Sonderausgabeabzugs auch für
Singles. Bei Familien ist es natürlich interessant, weil es
auch Zulagen für Kinder gibt und schon bei einem
zulageberechtigten Ehepartner gibt es die Zulage schon für
beide

Deswegen ja auch für die schon sehr vorteilhaft. Besonders, wenn es 2 Kinder sind… allerdings fällt denen dann auch die Finanzierung schwerer… :smile: aber wozu hat man Geschwister :smile:

derzeit sehe ich das auch so. Aber von der Allianz
(und andere??) gibt es schon anhängende Beschwerden, wenn
nicht sogar Verfahren wegen der Ungleichbehandlung z.B. zur
Direktversicherung

Wo die doch bei beiden Geschäften dick im Geschäft steht *wunder* … aber mir egal :smile: Ich kann die U-Kasse nutzen… wenn ich auch gut einzahle… das wird also noch dauern, ehe ich dieses nutzen kann :smile:

Gruß
MArco

[Mod]
*formatierung korrigiert*