allgemein mal gefragt:
was wäre wenn jemand in ein altenpflegeheim muss, die rente jedoch nicht ausreicht, um die differenz zwischen heimkosten und pflegegeld stufe 1 zu bestreiten.
wieviel geld darf dieser jemand auf seinem sparbuch haben (z.B für die spätere beerdigung etc.) ohne dass es für die heimkosten verwendet wird.
wäre es sinnvoll noch vor unterbringung im heim eine höhere pflegestufe zu beantragen (die mit sicherheit auf grund der vorhandenen krankheiten und behinderung auch bewilligt würde) oder erst im altenpflegeheim?
wie sähe es mit einem „taschengeld“ für die person aus, da ja nach wie vor friseur, div. toilettartikel evt. naschsachen, telefon etc. selbst zu bezahlen ist.
was ist v o r dem heimantrag alles zu bedenken, damit nicht hinterher die große überraschung kommt?
allgemein mal gefragt:
was wäre wenn jemand in ein altenpflegeheim muss, die rente
jedoch nicht ausreicht, um die differenz zwischen heimkosten
und pflegegeld stufe 1 zu bestreiten.
wieviel geld darf dieser jemand auf seinem sparbuch haben (z.B
für die spätere beerdigung etc.) ohne dass es für die
heimkosten verwendet wird.
Euro 2.600
wäre es sinnvoll noch vor unterbringung im heim eine höhere
pflegestufe zu beantragen (die mit sicherheit auf grund der
vorhandenen krankheiten und behinderung auch bewilligt würde)
oder erst im altenpflegeheim?
Höhere Pflegestufe = höhere Pflegesätze im Heim, in allen mir bekannten Fällen kostet die höhere Pflegestufe an Heimkosten mehr als der Differenzbetrag des Pflegegeldes, eine geringere Pflegestufe kann also durchaus von Vorteil sein. Allerdings kann das Heim von sich aus auch eine Neueinstufung verlangen, wenn es den Eindruck hat, dass der tatsächliche Pflegeaufwand nicht der Pflegestufe entspricht.
wie sähe es mit einem „taschengeld“ für die person aus, da ja
nach wie vor friseur, div. toilettartikel evt. naschsachen,
telefon etc. selbst zu bezahlen ist.
Bei der Bedarfsrechnung des Sozialamtes werden 84 Euro gerechnet.
was ist v o r dem heimantrag alles zu bedenken, damit
nicht hinterher die große überraschung kommt?
Da unter Umständen Kinder für die Heimkosten der Eltern haften, sollte unbedingt über ambulante Pflegemöglichkeiten nachgedacht werden. Die kommen in aller Regel billiger. Ein Heim ist unter 2500 bis 3000 Euro kaum zu haben, während Miete, Essen und ambulanter Pflegedienst gerne nur die Hälfte kosten, noch billiger wird es, wenn die Angehörigen mithelfen.