Hallo,
welche kosten würden mir entstehen, wenn ich meine Eigentumswohnug über einen Makler verkaufen würde?
Wer bezahlt die Maklergebühr und die Notarkosten ?
Vielen Dank
Stefanus
Hallo,
welche kosten würden mir entstehen, wenn ich meine Eigentumswohnug über einen Makler verkaufen würde?
Wer bezahlt die Maklergebühr und die Notarkosten ?
Vielen Dank
Stefanus
Hallo Stefanus,
Üblicherweise wird die Maklergebühr durch den Käufergetragen. Aber das ist kein „Gesetz“ und könnte auch anders vereinbart werden. Für die Notar- und Amtsgerichtskosten und Grunderwerbsteuer haften meines Wissens haften beide Partzien gesamtschuldnerisch. Unabhängig davon kann man vereinbaren, dass die Kosten durch den Käufer getragen werden (wird auch meistens so gehandhabt)
Gruß Schlarzi
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Hallo
üblich ist, dass der Käufer die Maklerkosten trägt, ebenfalls die Grunderwerbsteuer und Notarkosten. Ein guter Makler wird vom Verkauf bis zum Notarvertrag alles vorbereiten und das kostet DICH nix.
Hallo,
welche kosten würden mir entstehen, wenn ich meine
Eigentumswohnug über einen Makler verkaufen würde?
Wer bezahlt die Maklergebühr und die Notarkosten ?
Vereinbarung: Käufer- und / oder Verkäuferprovision
Notar, Grundbuch vom Käufer
Vielen Dank
Stefanus
Idealfall…
Ich würd den Makler mal gerne kennen lernen, der nicht auch vom Verkäufer eine Provision verlangt. Oder lebe ich einfach in der falschen Gegend?
Gruß!
Horst
Meine Information ist das auch, dass man vorher mit dem Makler verhandelt und eine Gebühr für den Verkäufer ausschließt.
In der Regel geht der Makler dann darauf ein.
Hi Horst,
Ich würd den Makler mal gerne kennen lernen, der nicht auch
vom Verkäufer eine Provision verlangt.
Das ist in Bayern der Normalzustand. 3% + MwSt., zu zahlen durch den Käufer. Und bevor mir Wolfgang D. hier zuvorkommt: NATÜRLICH ist das auch bei uns in Bayern verhandelbar 
Oder lebe ich einfach in der falschen Gegend?
In diesem Fall schon. Aber Köln ist ja trotzdem schön 
Gruß
Bonsai
Hi Bonsai,
und um das Chaos perfekt zu machen: hier in Niederbayern werden je 3% + MwSt. sowohl vom Käufer, als auch vom Verkäufer verlangt.
Letztendlich regelt der Markt - wie überall - den Preis. Bei uns kosten die Immobilien nur einen Bruchteil von denen z.B. in München. Dort kann man auch ganz gut mit 3% leben.
Viele Grüße
Armin
Meine Information ist das auch, dass man vorher mit dem Makler
verhandelt und eine Gebühr für den Verkäufer ausschließt.
In der Regel geht der Makler dann darauf ein.
Hallo alle zusammen, also nur mal so zur Info:
Ich bin Immobilienmakler im Raum Nürnberg/Fürth/Erlangen. Viele meiner Kollegen verlangen 3,48 % (inkl. MwSt.) vom Käufer sowie vom Verkäufer! Bei mir ist das IMMER verhandelbar! Meist nehme ich vom Verkäufer nichts oder bei großen Aufwand mal 1 % + Steuer.
Auch beim Verkäufer ist es bei mir Verhandlungssache. Sollte ich das Objekt realativ schnell Verkaufen können (ohne großen Aufwand) so lasse ich da auch mit mir gut handeln. Wenn ich aber einen riesen Aufwand habe und ewig lange inserrieren muß und ewig viel Termine dort habe, so verlange ich vom VK 1 % + MwSt. und 3,48 % vom Käufer.
Also, es ist alles verhandelbar!!!
Ach ja, sollte es ein gutes Objekt sein (keine Bruchbude oder so) dann verlange ich meist vom Verkäufer nichts.
Ach … Natürlich kümmere ich mich auch um den Notartermin, den Vertrag, evtl… auch um die Finanzierung …
Grüße
Markus
Hallo,
hier in Hessen ist es üblich, dass der Käufer allein die Provision trägt und zwar 5,48%, die natürlich auch je nach Objekt verhandelbar sind.
Wenn man hier vom Verkäufer auch noch eine Provision oder halbe/halbe verlangen würde, bekäme man wahrscheinlich gar keine Aufträge mehr.
Gruß