Kosten für aktienfondsgebundene Lebensversicherung

Hallo zusammen,
vor Jahren, kurz bevor LV´s steuerpflichtig wurden, habe ich eine solche abgeschlossen und sehe wie monatlich die Beträge abgebucht werden, die Rückkaufwerte der LV aber weit unter dem einbezahlten ist.
Für mich stellt sich die Frage wo das viele Geld bleibt, bzw. warum ich nicht besser direkt in Aktienfonds investiert hätte.
Nun meine Fragen:

  1. Wie lange dauert es, bis meine Beiträge die ich zahle auch voll für mich gespart werden und nicht irgendwelche Kosten decken müssen (Vertragsdauer ca. 35 Jahre)
  2. Welche Vorteile bietet eine LV gegenüber einem normalen Fondssparplan?
    Momentan sehe ich meine LV als Gelvernichtungsmaschine und würde diese am liebsten kündigen. Wie sind eure Erfahrungen?
    Vielen Dank für eure Beitrgäge.
    Gruss
    Markus

… welche Fonds werden denn von Deiner LV bedient ?

Guten Tag Markus,
Bei einer Vertragslaufzeit von 35 Jahren können Sie davon
ausgehen, dass es ca. 14 bis 18 Jahre dauert (abhängig von Gesellschaft und Fondserfolg), bis der Rückkaufswert die Summe Ihrer
Einzahlungen erreicht - vorausgesetzt die Fonds laufen mindestens so
gut wie die Mindestverzinsung bei einer herkömmlichen klassischen
Kapital-LV. Wenn die Fonds absacken, haben Sie den Vorteil, dass das
volle Kursrisiko beim Kunden liegt. Wenn die Fonds gut laufen, haben
Sie den Vorteil, dass Sie im geld schwimmen.
Ihre Beiträge werden niemals voll für den Sparvorgang verwendet.
Denn es fallen laufende Kosten für den Fondsanteilserwerb und die
Verwaltung durch die Fondsverwaltungsgesellschaft sowie laufende
Kosten für die Verwaltung des Versicherungsvertrages und laufende Kosten für die Risikotodesfallsumme an.
Der Vorteil einer fondsgestützten LV gegenüber einem herkömmlichen
Fondsanteilerwerb liegt in der vereinbarten Todesfallsumme.
Das ist nichts anderes eine herkömmliche Risikolebensversicherung, die
an den Vertrag gekoppelt ist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass
die Gesamtkosten durch die doppelte Verwaltung (Fondsverwaltungsgesellschaft und LV-Gesellschaft) etwas höher ausfallen. Davon merkt ein Kunde aber so gut wie nie etwas. Denn die
Kosten werden regelmäßig im Jahresauszug nicht dargestellt.
Dann muss man sich auch nicht darüber ärgern.
Gruß
Günther

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Günther

Hallo zusammen,
vor Jahren, kurz bevor LV´s steuerpflichtig wurden, habe ich
eine solche abgeschlossen und sehe wie monatlich die Beträge
abgebucht werden, die Rückkaufwerte der LV aber weit unter dem
einbezahlten ist.
Für mich stellt sich die Frage wo das viele Geld bleibt, bzw.
warum ich nicht besser direkt in Aktienfonds investiert hätte.
Nun meine Fragen:

  1. Wie lange dauert es, bis meine Beiträge die ich zahle auch
    voll für mich gespart werden und nicht irgendwelche Kosten
    decken müssen (Vertragsdauer ca. 35 Jahre)
  2. Welche Vorteile bietet eine LV gegenüber einem normalen
    Fondssparplan?
    Momentan sehe ich meine LV als Gelvernichtungsmaschine und
    würde diese am liebsten kündigen. Wie sind eure Erfahrungen?
    Vielen Dank für eure Beitrgäge.
    Gruss
    Markus

Guten Tag Markus,
Bei einer Vertragslaufzeit von 35 Jahren können Sie davon
ausgehen, dass es ca. 14 bis 18 Jahre dauert (abhängig von
Gesellschaft und Fondserfolg), bis der Rückkaufswert die Summe
Ihrer
Einzahlungen erreicht - vorausgesetzt die Fonds laufen
mindestens so
gut wie die Mindestverzinsung bei einer herkömmlichen
klassischen
Kapital-LV. Wenn die Fonds absacken, haben Sie den Vorteil,
dass das
volle Kursrisiko beim Kunden liegt. Wenn die Fonds gut laufen,
haben
Sie den Vorteil, dass Sie im geld schwimmen.
Ihre Beiträge werden niemals voll für den Sparvorgang
verwendet.
Denn es fallen laufende Kosten für den Fondsanteilserwerb und
die
Verwaltung durch die Fondsverwaltungsgesellschaft sowie
laufende
Kosten für die Verwaltung des Versicherungsvertrages und
laufende Kosten für die Risikotodesfallsumme an.
Der Vorteil einer fondsgestützten LV gegenüber einem
herkömmlichen
Fondsanteilerwerb liegt in der vereinbarten Todesfallsumme.
Das ist nichts anderes eine herkömmliche
Risikolebensversicherung, die
an den Vertrag gekoppelt ist. Ein weiterer Vorteil liegt
darin, dass
die Gesamtkosten durch die doppelte Verwaltung
(Fondsverwaltungsgesellschaft und LV-Gesellschaft) etwas höher
ausfallen.

Du kennst aber echt komische Vorteile für den Kunden:smile:

Davon merkt ein Kunde aber so gut wie nie etwas.

Es soll ja auch niemand was merken:wink:

Denn die
Kosten werden regelmäßig im Jahresauszug nicht dargestellt.
Dann muss man sich auch nicht darüber ärgern.

wenn Kunde vorzeitig ablebt múss ja VS ausbezahlt werden und das ist ja auch nicht im Sinne des Erfinders :wink:

Gruß
Günther

LG
Mikesch

Guten Tag Mikesch,
die vermeintlich komischen Vorteile sind in Wirklichkeit gar keine
Vorteile sondern Nachteile. Es handelt sich bei meinem Beitrag in
Teilen um einen solchen, der durch Ironie geprägt sein soll.
Ich habe das Stilmittel verwendet, um

  1. den Widerspruch zwischen dem Produkt „aktiengestützte LV“ und
    dem Begriff „Vorteil“ herauszuarbeiten und

  2. klarzumachen, dass es mitunter auch sinnfrei sein kann, mit einem
    Produkt (welches auch immer) von vornherein den Begriff „Vorteil“
    zu verbinden. So wie das die Werbung gebetsmühlenartig und gerne
    tut und wie es auch gerne von den Kunden -so wie in diesem Fall -
    aufgenommen wird. Zudem wollte ich

  3. nicht gegen die Nettiquete verstoßen, Dinge abwertend oder
    herunterzieherisch darzustellen. Das soll ja nicht passieren.
    Damit keiner und niemand nicht sich nie auf den Schlips getreten
    fühlt.

Im übrigen ist mir klar, dass das Thema „aktiengestützte LV“ auch
völlig anders gesehen werden kann. Es steht jedem frei, gegenteilige
Ansichten zu äußern.
Gruß
Günther

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  1. Welche Vorteile bietet eine LV gegenüber einem normalen
    Fondssparplan?

Das kommt drauf an. Die Erträge aus Deiner Lebensversicherung sind steuerfrei. Erträge und der Wertzuwachs bei einer direkten Fondsanlage werden demnächst einer 25 %igen Abgeltungssteuer unterworfen (plus Soli, plus Kirchensteuer plus Einkommensteuer für die Beiträge - früher nahmen die Fürsten noch 10 % - waren das noch Zeiten). Die tatsächliche Steuerlast bei einer Direktanlage sind also durchaus nicht zu vernachlässigen.

Darüber hinaus bist Du mit einem Fondsdirektkauf enorm flexibel: Du sparst und verkaufst wann Du willst und wieviel Du willst und wie lange Du willst … Eine Lebensversicherung gibt Dir ein starres, nur geringfügig veränderbares Gerüst vor - insbesondere unter steuerlichen Gesichtspunkten.

Dagegen stehen die hohen Kosten einer fondsgebundenen Versicherung. Um nun zu entscheiden, ob Du Deine Versicherung beitragsfrei stellst und lieber weiter in einen Fonds einzahlst, müßtest Du diese Aspekte alle berücksichtigen und berechnen. Das ist aufgrund der vielen Unbekannten fast unmöglich. Zumal kennt hier niemand Deiner steuerliche Situation, Dein Einkommen und Deine Zukunftspläne.

Bei einer hohen Steuerlast kann sich die Weiterbesparung der Versicherung eventuell lohnen. Bei einer geringen Steuerlast (unter 25 %) eventuell nicht, da die Abgeltungssteuer zwar 25 % betragen wird, bei einer geringeren Steuerlast aber nur der tatsächliche Steuersatz zur Anwendung kommt.

Benni

Hallo, das ist doch ein alter Hut. zigtausende werden in einigen Jahren sich dazu bemühen, sich die „tolle“ Altersvorsorge zu Gemüte zu führen. Das Wisiko der Geldanlage wurde auf den Kunden umgelegt. vorher hatten dieses die Banken und Versicherungen.
Millionen Fonds-RVs, Fonds-LVs und Riesterfonds würden abgeschlossen.
„Immerhin“ kann man ja durchsparen „sparen“ und hat die eingezahlten Beiträge zurück - immerhin.
Wenn sich mal einige Leute dazu durchringen würden und sich mit Daten wie Inflation beschäftigen würden, wäre bereits viel gewonnen.

Mal etwas zum Lesen, schon älter - aber gerade deshalb interessant:
http://www.wolfgang-kynast.de/geld/gerfklv.htm

Viel Erfolg mit der Geld"anlage"

Detlev

vor Jahren, kurz bevor LV´s steuerpflichtig wurden, habe ich
eine solche abgeschlossen und sehe wie monatlich die Beträge
abgebucht werden, die Rückkaufwerte der LV aber weit unter dem
einbezahlten ist.
Für mich stellt sich die Frage wo das viele Geld bleibt, bzw.
warum ich nicht besser direkt in Aktienfonds investiert hätte.
Nun meine Fragen:

  1. Wie lange dauert es, bis meine Beiträge die ich zahle auch
    voll für mich gespart werden und nicht irgendwelche Kosten
    decken müssen (Vertragsdauer ca. 35 Jahre)
  2. Welche Vorteile bietet eine LV gegenüber einem normalen
    Fondssparplan?
    Momentan sehe ich meine LV als Gelvernichtungsmaschine und
    würde diese am liebsten kündigen. Wie sind eure Erfahrungen?
    Vielen Dank für eure Beitrgäge.
    Gruss
    Markus

…nach der sub-optimalen Geldanlage…
http://www.handelsblatt.com/news/Vorsorge-Anlage/Akt…

Millionen Fonds-RVs, Fonds-LVs und Riesterfonds würden
abgeschlossen.

Ich kann Deine Kritik ja durchaus nachvollziehen. Aber solltest Du dann doch nicht alle Produkte pauschal in einen Topf werfen und verdammen.

Dein Hinweis zur Inflation ist durchaus berechtigt. Die Garantie bei einer Riesterrente beispielsweise kostet Geld, das die Rendite mindert (egal ob klassisches Riestern oder Fonds-Riestern). Man hatte das damals eingeführt, um die Akzeptanz bei den Menschen zu erhöhen. Wer eine seinem Alter und seiner Einkommenssituation passenden Riestervertrag abschließt, für den ist eine solche Garantie unnötig und ein unnötiger Renditekiller. Abwählen läßt sich das aber nicht, ist gesetzlich festgeschrieben.

Allerdings wird der Renditeverlust durch die staatlichen Zulagen gut ausgeglichen. Allein die bieten ja schon eine Art Mindestrendite von 2 oder 3 % über die Laufzeit und pro Jahr gerechnet.

Benni

Hallo,

Ich kann Deine Kritik ja durchaus nachvollziehen. Aber
solltest Du dann doch nicht alle Produkte pauschal in einen
Topf werfen und verdammen.

leider hast Du meine Kritik nicht verstanden. Denn ich schrieb, dass tausende der Naivität verfallen, mittels einer Fondsrentenpolice reich zu werden. Das Gegemteil wird eintreten, da bei den allermeisten Produkten die vermeintliche Rendite durch Kosten aufgefressen wird. Hintergrund ist die Verlagerung des Risikos auf die Kunden, die dieses
mittels Fonds und undurchsichtigen Kosten alleine tragen.

Hier sind klassiche Riesterrenten aufgelistet. Dabei fällt auf, dass Gesellschaften wie z.B. der Deutsche Herold mit klassischer Geldanlage keinen Blumentop gewinnen kann; gerade deshalb wurden die Fondspolicen
ins Leben gerufen.
http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/100005081.ht…

Aber: die „Anleger“ wollen ja die Megarendite auf einfachste Weise erzielen - schade um die Kohle

Detlev

Dein Hinweis zur Inflation ist durchaus berechtigt. Die
Garantie bei einer Riesterrente beispielsweise kostet Geld,
das die Rendite mindert (egal ob klassisches Riestern oder
Fonds-Riestern). Man hatte das damals eingeführt, um die
Akzeptanz bei den Menschen zu erhöhen. Wer eine seinem Alter
und seiner Einkommenssituation passenden Riestervertrag
abschließt, für den ist eine solche Garantie unnötig und ein
unnötiger Renditekiller. Abwählen läßt sich das aber nicht,
ist gesetzlich festgeschrieben.

Allerdings wird der Renditeverlust durch die staatlichen
Zulagen gut ausgeglichen. Allein die bieten ja schon eine Art
Mindestrendite von 2 oder 3 % über die Laufzeit und pro Jahr
gerechnet.

Benni

Hallo,

leider schriebst Du nicht, bei welcher Gesellschaft Deine „Geldanlage“
läuft.
Einen Überblick der Kosten verschafft Dir nachstehende Tabelle.

http://bc1.wiwo.de/wiworlzr/statics/pdf/Lebensvers_R…

Gruß
Detlev

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Das Gegemteil wird
eintreten, da bei den allermeisten Produkten die vermeintliche
Rendite durch Kosten aufgefressen wird. Hintergrund ist die
Verlagerung des Risikos auf die Kunden, die dieses
mittels Fonds und undurchsichtigen Kosten alleine tragen.

Ich verstehe durchaus, was Du meinst. Aber Du wirfst Lebens-, Renten- und Riesterverträge alle in einen Topf. Da funktioniert so nicht. Eine fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung KANN in bestimmten Fällen durchaus sinnvoll sein und dem Anleger eine gute Rendite geben, insbesondere unter Berücksichtigung steuerlicher Gesichtspunkte. Aber solche Produkte können auch reine Geldschneiderei sein und nur der Versicherung eine gute Rendite beschaffen. Es kommt auf den jeweiligen Fall an. Ebenso ist es bei Riesterverträgen. Ob eine Fondsanlage unter Riester sinnvoll ist oder nicht, muß am jeweiligen Kunden geprüft werden,

Hier sind klassiche Riesterrenten aufgelistet. Dabei fällt
auf, dass Gesellschaften wie z.B. der Deutsche Herold mit
klassischer Geldanlage keinen Blumentop gewinnen kann; gerade
deshalb wurden die Fondspolicen
ins Leben gerufen.

Fondspolicen gibt es, um den höheren Renditewunsch des Kunden gerecht zu werden. Bei klassischen Verträgen ist die Gesellschaft sehr eingeschränkt in ihrer Anlagemöglichkeit. Dann fressen natürlich die zum Teil hohen Kosten eines solchen Vertrages die Rendite auf. Da bei Riesterverträgen die Einzahlungen garantiert sind (ich schrieb schon darüber) und durch die Zulagen letztlich immer eine positive Rendite erzielt wird, sind Fondsriesterverträge eine durchaus gute Möglichkeit der Geldanlage. Allerdings sollte man sich die Gesellschaft und die Fonds sehr gut auswählen.

Benni

Hallo,

sind wir nun bei der Märchenstunde?

Die Kosten stehen hier:
http://bc1.wiwo.de/wiworlzr/statics/pdf/Lebensvers_R…

100 Euro „gespart“ Ausschüttungsquoten der Gesellschaften beachten. Fragen?

Gruß

Detlev

Fondspolicen gibt es, um den höheren Renditewunsch des Kunden
gerecht zu werden. Bei klassischen Verträgen ist die
Gesellschaft sehr eingeschränkt in ihrer Anlagemöglichkeit.
Dann fressen natürlich die zum Teil hohen Kosten eines solchen
Vertrages die Rendite auf. Da bei Riesterverträgen die
Einzahlungen garantiert sind (ich schrieb schon darüber) und
durch die Zulagen letztlich immer eine positive Rendite
erzielt wird, sind Fondsriesterverträge eine durchaus gute
Möglichkeit der Geldanlage. Allerdings sollte man sich die
Gesellschaft und die Fonds sehr gut auswählen.

Benni

Die Kosten stehen hier:
http://bc1.wiwo.de/wiworlzr/statics/pdf/Lebensvers_R…

Ja, nur umfaßt diese Übersicht nur normale Policen, keine Fondspolicen. Bei Fondspolicen (egal ob als Lebens-, Renten- oder Riestervertrag) wird der größte Teil der Rendite eben durch den oder die Fonds gebildet. Bei klassischen Verträgen sind es die Anlagen der Gesellschaften, die meist sehr konservativ in Rentenpapieren erfolgen. Zieht man die Kosten ab, ist die tatsächliche Rendite oft kaum höher als ein gutes Tagesgeldkonto.

Die Erträge der Fonds sind bekannt. Da gehen dann die Kosten der Versicherung ab und zusätzlich noch ggf. der Todesfallschutz oder die Beitragsgarantie (bei Riester). Somit ist die Rendite immer niedriger als bei einer Fondsdirektanlage. Aber dennoch können solche Verträge aus steuerlichen Gründen interessant werden. Aber das habe ich Dir ja schon erläutert.

Benni

vielen Dank
Hallo,
vielen Dank für eure Antworten.
Zur Ergänzung auf die angefallenen Fragen:
Es handelt sich um eine Versicherung von HDI Gerling (abgeschlossen bei Gerling).
Zu den Fonds die dahinter stecken, kann ich leider nur die Namen nennen, da keine WKN angegeben ist. Auszug: „HSBC Brazil Equity“; Berenberg-Balkan-Bal; MLIIF US Flexible E.; US Dynamic Fund A; Top 50 Asien; Eur. Core Flex Port.; Europa Aktien; Europe Dynami A; Pan European ACC.; Neuberger Berman US;…
Bisher einbezahlt: 4´880 EUR, Anteilsguthaben: 1´822 EUR, Vertraglicher Rückkaufwert 920 EUR. ==> könnte heulen, als ich das nachgerechnet habe.
Allerdings ist eine Todesfallleistung von ca 42 KEUR drin, keine BU.
Vielen Dank für alle Beiträge, was ich schleunigst machen muss ist mir jetzt klar,…
Viele Grüsse
Markus