Guten Morgen!
Ebenfalls!
Kennt sich jemand mit dem Thema aus?
Jo.
Wofür zahlen die Krankenkassen?
Grundsätzlich für 3 Arten von Psychotherapie:
1.)Verhaltenstherapie
2.) Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
3.) Psychoanalyse
Mir wurde vor ein paar Jahren von einem Psychologen geraten,
eine
Gesprächstherapieherapie zu machen.
Streng genommen ist „Gesprächstherapie“ ein Verfahren, welches Rogers begründete. Es wird NICHT von den Krankenkassen übernommen. Allerdings sagt der Laie gerne „Gesprächstherapie“, wenn er eigentlich eine der 3 obengenannten meint oder sich einfach eine Behandlung vorstellt, bei der Gespräche ablaufen und die die Kasse übernimmt.
-Aufgrund der Tatsache,
dass meine
Eltern sich trennten und ich meinen Vater vom 3.-18.
Lebensjahr nicht
sah. Man könne bei mir ein Trauma bemerken, sagte er.
Hübsch gesagt von dem Herren Kollegen. 
Ich
selber merke
davon nicht wirklich viel.
Na, dann…
-Schaden kann so eine Therapie aber
bestimmt
nichts.
MEISTENS nicht, aer ausgeschlossen ist das nicht. Nur wer will das später messen? Der Patient kann sich zunächst schlechter fühlen danach, ist aber vielleicht gereift.
Nun frage ich mich aber natürlich, was die Kassen da
so
beisteuern.
Die steuern nicht bei, die übernehmen entweder total oder gar nicht.
Ich habe im Alltag ja keine Probleme, d.h. ich
werde
deswegen nicht Krankgeschrieben oder so.
Das ist unabhängig von Krankschreibungen.
Zahlen die dann
überhaupt was?
Das kommt darauf an, wie der Therapeut den Antrag formuliert. 
Geh doch einfach mal zu ein paar Therapeuten hin bzw. lass dir Termine geben und vergleiche und schau, wie sich das für Dich anfühlt.
Einen schönen Tag!
Ebenso!
Gruß,
Branden