Hallo,
wie teuer kommt ungefähr der Anbau eines zweiten Hauses an ein bestehendes Reihenhaus?
Das Haus soll ca. 6 m breit, drei Stockwerke hoch und 6 m lang werden. Dazu soll es ein Gipeldach haben, aber keinen Keller.
Geplant habe ich fast alles selbst zu machen und nur Unternehmen (vorzüglich osteuropäische) zu beauftragen bei Dingen wie Decken einziehen, Dachstuhl…
Vor ca. 50 Jahren haben meine Grosseltern für 30.000 DM ihr Haus (nahezu) selbst gebaut. Wie teuer ist so etwas heute? Wie teuer ist das Material geworden, wie teuer die Bürokratie, um wieviel teuerer machen es die Isolations- und anderen Umweltstandards?
Hat jemand Erfahrung oder kann mir eine Schätzung geben wie teuer ein Hausbau wie dieser sein könnte?
Gruss und Dank
Desperado
Hallo,
Geplant habe ich fast alles selbst zu machen und nur
Unternehmen (vorzüglich osteuropäische) zu beauftragen bei
Dingen wie Decken einziehen, Dachstuhl…
Da liegt der Hase im Pfeffer. Ostpolnische Gelegenheitsarbeiter sind teurer als westukrainische Fachkräfte.
Mongolische Zimmerleute sind wegen ihren Erfahrungen im Jurten-Bau nur bis zu einer Gebäudehöhe von rd. 3 Meter zu gebrauchen.
Sibirische Maurer kann man nur im Winter ab minus 10 Grad beschäftigen.
Rumänische Glaser machen alles schön bunt und bulgarische Tischler stinken permanent nach Knoblauch.
Tschische Dachdecker wollen stets nur Gulasch und Knödel essen und Slowakische Elektriker bekommt man gar nicht mehr - alles bis 2011 ausgebucht.
Ungarische Gärtner pflanzen alles und überall Paprika.
Albanische Installateure kommen sofort, nehmen aber WC und Waschtisch mit.
Serbische Fussbodenleger sind gut, aber auch sehr teuer wegen den Nachkriegssteuer.
Vor ca. 50 Jahren haben meine Grosseltern für 30.000 DM ihr
Haus (nahezu) selbst gebaut. Wie teuer ist so etwas heute?
teurer
Wie teuer ist das Material geworden, wie teuer die Bürokratie, um
wieviel teuerer machen es die Isolations- und anderen
Umweltstandards?
noch teurer
Christian
PS:
Such Dir einen Fachmann und rechne alles durch. Dann zieh Deine Eigenleistung ab und Du weisst wass Du investieren musst.
Hallo Christian,
Danke für den weniger informativen, dafür aber humorvollen Artikel. (Der Stern ist trotzdem nicht von mir)
Ein Fachmann arbeitet nicht kostenlos und ich wollte erstmal einen groben Preis erfragen bevor ich Geld investiere nur um dann evtl. festzustellen dass ich es doch nicht mache.
Weisst Du einen groben Preis in welcher Kategorie sich ein Hausbau mit maximaler Eigenleistung (alles wofür keine speziellen Gerätschaften benötigt werden die man nicht oder nur überteuert leihen kann) bewegt?
Sind 30.000 € (also ca. 100 % Preissteigerung) gegenüber vor 50 Jahren eine gute Schätzung oder muss man diesen Preis eher nochmals verdoppeln?
Gruss
Desperado
Geplant habe ich fast alles selbst zu machen und nur
Unternehmen (vorzüglich osteuropäische) zu beauftragen bei
Dingen wie Decken einziehen, Dachstuhl…
Da liegt der Hase im Pfeffer. Ostpolnische
Gelegenheitsarbeiter sind teurer als westukrainische
Fachkräfte.
Mongolische Zimmerleute sind wegen ihren Erfahrungen im
Jurten-Bau nur bis zu einer Gebäudehöhe von rd. 3 Meter zu
gebrauchen.
Sibirische Maurer kann man nur im Winter ab minus 10 Grad
beschäftigen.
Rumänische Glaser machen alles schön bunt und bulgarische
Tischler stinken permanent nach Knoblauch.
Tschische Dachdecker wollen stets nur Gulasch und Knödel essen
und Slowakische Elektriker bekommt man gar nicht mehr - alles
bis 2011 ausgebucht.
Ungarische Gärtner pflanzen alles und überall Paprika.
Albanische Installateure kommen sofort, nehmen aber WC und
Waschtisch mit.
Serbische Fussbodenleger sind gut, aber auch sehr teuer wegen
den Nachkriegssteuer.
Vor ca. 50 Jahren haben meine Grosseltern für 30.000 DM ihr
Haus (nahezu) selbst gebaut. Wie teuer ist so etwas heute?
teurer
Wie teuer ist das Material geworden, wie teuer die Bürokratie, um
wieviel teuerer machen es die Isolations- und anderen
Umweltstandards?
noch teurer
Christian
PS:
Such Dir einen Fachmann und rechne alles durch. Dann zieh
Deine Eigenleistung ab und Du weisst wass Du investieren
musst.
Hallo,
6m x 6 m = 36 qm Bruttofläche entspricht etwa 30 qm Nutzfläche pro Geschoss
drei Geschosse mit Satteldach sind etwas mehr 90 qm Nutzfläche
Die Kosten sind höher als bei einem „normalen Wohnhaus“, da hier das Haus vertikal aufwendig erschlossen werden muss.
Da Du keine Nutzungsart und keine Qualitäten der Materialien benannt hast, werden die Kosten sich zwischen 100 T€ und 200 T€ bewegen.
Nicht geklärt ist das Baurecht und die Erschliessung.
Am Rande: Die baukosten von vor 50 Jahren mit denen von heute vergleichen zu wollen ist schon in die Ecke Humor und Spass zu stellen.
Christian
Hallo Desperado,
hier kannst du selber überschlägig die Baukosten ermitteln:
http://www.baulinks.de/links/1archiv.php4?urlb=http:…
und auch hier:
http://www.haus.de/PH2D/ph2d.htm?snr=4812
unter 1000 € pro qm kann billig oder auch günstig sein, je nachdem…
grüsse
dragonkidd