hallo zusammen,
es geht hier um die kosten für eine heimunterbringung einer älteren (81) demenzkranken oma. kann mir jemand sagen was die heimunterbringung kostet? oma hat nur eine kleine rente, kinder selber auf rente, enkelkinder eines verheiratet und eines ledig, arbeitet vollzeit bei kleinem gehalt. meine frage jetzt, was kostet die unterbringung in einem heim so ca., welche kosten kommen dann auf die kinder bzw. enkelkinder zu? was müssen wir zu zahlen?
vielen dank für die hilfe
yvonne
Hallo Yvonne,
zu Deinen Fragen zur Heimunterbringung folgende Tips:
der behandelnde Arzt kann eine notwendige Heimunterbringung bescheinigen, worauf die Oma in eine Pflegestufe eingestuft wird (sofern das noch nicht passiert ist). Ihr sucht Euch ein geeignetes Heim aus, versucht, einen Platz zu bekommen und klärt gleich die finanzielle Situation. Man wird Euch dort alles Weitere erklären. Die finanzielle Situation der Angehörigen muss geklärt werden, wenn da „nichts zu holen ist“, tritt die Sozialbehörde mit ein. Und nehmt bloss alles in Anspruch, was von staatlicher Seite zu bekommen ist. Muss Euch nicht peinlich sein, Oma und Opa haben nach dem Krieg sicher gearbeitet und Sozialabgaben geleistet, also steht ihnen das jetzt auch zu. Eins noch: wenn Ihr der alten Dame etwas Gutes tun wollt, sucht ein Heim aus, das sich auf Demenzerkrankte spezialisiert hat, es gibt große Unterschiede. Viel Erfolg und l.G. - Anne
Guten Abend,
die Kosten für die Heimunterbringung setzen sich aus den Hotelkosten (Unterkunft, Verpflegung u.Investitionskosten) sowie die Kosten für die Pflege, soweit eine Pflegestufe vorhanden ist, zusammen. In der Regel rechnen die Heime die Pflegekosten mit den Pflegekassen selbst ab, so dass für den Pflegebedürftigen die Hotelkosten als Eigenanteil bleiben. Es ist in allen Heimen unterschiedlich, da die Pflegesätze mit den Pflegekassenverbänden unterschiedlich verhandelt werden. Ein persönliches Gespräch mit dem ensprechenden Haus ist immer sinnvoll.
MfG
Martina Schmidt
Hallo Yvonne,
also das mit dem Bezahlen der Heimkosten ist nicht so einfach,erst einmal kommt es darauf an,welche Pflegestufe (PS) diese Dame hat,weil die Krankenkassen je nach PS auch mehr oder weniger Geld bezahlen.Dann kommt es noch auf das Seniorenheim an,in welches sie einziehen soll,da sind die Unterschiede manchmal echt riesengroß !!! Denn Heim ist nicht gleich Heim,ich arbeite selber seit 15 Jahren in einem Seniorenheim ,deshalb weiß ich das.
Also, es ist so,dass man nur weil eine Angehörige in ein Seniorenheim muß ,nicht pleite geht,wenn die Kinder/Enkelkinder nicht viel verdienen und die eigene Rente nicht reicht,gibt es immer die Option ,das Sozialamt zu kontaktieren,das ist absolut keine Schande,weil wenn es genehmigt wird,immer alles bezahlt wird,dann kann man alle 6 Monate neue Bekleidung beantragen(wenn man nicht übertreibt,wird fast alles genehmigt)und es gibt je nach PS auch jeden Monat ein Taschengeld für die Pflegebedürftige vom Sozialamt.Es ist aber dann sehr wahrscheinlich ,dass die Angehörigen,ihre Vermögens- und Verdienstsituation darlegen müßen,damit Sie bestätigen können,nicht in der Lage zu sein ,die Oma finanziell zu unterstützen.
hoffe ich konnte etwas weiter helfen.
Percy
Hallöchen,
die Preise sind unterschiedlich.Deine Oma braucht eine Pflegestufe und die Zuzahlung zum Heimpreis übernimmt das Sozialamt.Erkundige dich dort umd beantrage dringend eine Pflegestufe.
Wenn du noch Fragen hast schreib mir bin z.Z.Im Urlaub
Lieben Gruß
Biggi
Sorry, deine Frage ist irgendwie untergegangen. Was genau eine Heimunterbringug kostet kann ich dir nicht sagen, das ist auch von Heim zu Heim unterschiedlich und hängt auch von der Pflegestufe ab. Zuzahlen müssen wenn ich richtig informiert bin, da bin ich mir aber nicht ganz sicher, nur die Kinder und das auch nur wenn sie es können, das heißt die Versorgung der eigenen Familie geht erst mal vor und erst wenn das Einkommen die Grenze von XY überschreitet dann muss man zuzahlen. Am besten ist es wegen den Kosten direkt die Heime zu fragen und bei der Pflegeversicherung eine Pflegestufe zu beantragen. Dann zahlt ein Teil die Pflegeversicherung, ein Teil wird von der Rente gedeckt und was dann noch fehlt zahlen entweder die Kinder wenn sie können oder das Sozialamt.
Ich hoffe ich konnte helfen.
Gruß
Janina
Hallo Yvonne,
Wir hatten vor ein paar Monaten einen ähnliche Fall bei uns in der Familie. Mein Opa (Pflegestufe 2) hat Demenz und wir konnten ihn nicht mehr selber Zuhause versorgen.
Es ist wirklich nicht einfach Informationen zum Thema Altenpflege zu finden. Wir haben auch lange nach Informationen zu Pflegeheimen, Kosten usw. gesucht.
Wir haben auf diversen Pflegeportalen im Internet nach Rat gesucht. Da man dort aber förmlich mit Infos erschlagen wird, haben wir uns für eine telefonische Beratung entschieden.
Sind schließlich bei http://www.pflege.de/pflegeberatung-pflegehotline fündig geworden und waren sehr zufrieden.
Haben uns super beraten und haben auch ein sehr schönes Pflegeheim vermittelt. Kann ich nur empfehlen.
Hoffe es hilft dir weiter.
LG
Christin
Hallo Yvonne,
Wir hatten vor ein paar Monaten einen ähnliche Fall bei uns in der Familie. Mein Opa (Pflegestufe 2) hat Demenz und wir konnten ihn nicht mehr selber Zuhause versorgen.
Es ist wirklich nicht einfach Informationen zum Thema Altenpflege zu finden. Wir haben auch lange nach Informationen zu Pflegeheimen, Kosten usw. gesucht.
Wir haben auf diversen Pflegeportalen im Internet nach Rat gesucht. Da man dort aber förmlich mit Infos erschlagen wird, haben wir uns für eine telefonische Beratung entschieden.
Sind schließlich bei Pflegeberatung von Pflege.de fündig geworden und waren sehr zufrieden.
Haben uns super Beraten und haben auch ein sehr schönes Pflegeheim vermittelt. Kann ich nur empfehlen.
Hoffe es hilft dir weiter.
LG
Christin
Hallo Yvonne,
Wir hatten vor ein paar Monaten einen ähnliche Fall bei uns in der Familie. Mein Opa (Pflegestufe 2) hat Demenz und wir konnten ihn nicht mehr selber Zuhause versorgen.
Es ist wirklich nicht einfach Informationen zum Thema Altenpflege zu finden. Wir haben auch lange nach Informationen zu Pflegeheimen, Kosten usw. gesucht.
Wir haben auf diversen Pflegeportalen im Internet nach Rat gesucht. Da man dort aber förmlich mit Infos erschlagen wird, haben wir uns für eine telefonische Beratung entschieden.
Sind schließlich bei www.pflege.de/pflegeberatung-pflegehotline fündig geworden und waren sehr zufrieden.
Haben uns super Beraten und haben auch ein sehr schönes Pflegeheim vermittelt. Kann ich nur empfehlen.
Hoffe es hilft dir weiter.
LG
Christin