könntet Ihr mir ungefähr sagen, wie hoch der (faire) Preis sein würde für die Erstellung einer kleinen, ansehlichen, gewerblichen Homepage (einer Einzelperson, keiner Firma), wo nichts verkauft wird, nur Informationen/ Fotos zu sehen sind?
(Ich habe jetzt von einer Seite 200 Euro und anderer Seite 500 Euro gehört; ist ja schon ein recht großer Unterschied.)
das ist von diversen Faktoren abhängig. Also wir gehen davon aus, du möchtest das professionell machen lassen, nicht von Nachbars Neffen, ja? Dann sind Faktoren, die den Preis beeinflussen können, unter anderen der Standort (Stuttgart ist teurer als Berlin, zumindest im Schnitt), die Größe der Firma (Ein-Mann-Unternehmen sind i.d.R. günstiger als Agenturen), unter Umständen die Anlehnung an empfohlene Preise von Designverbänden, die Struktur der Firma (macht es eine Person, oder macht einer das Design und der andere die Umsetzung) und viele andere Dinge. Und natürlich auch die konkreten Dienstleistungen, die dir für deinen speziellen Fall empfohlen werden - so entstehen Kosten für Bildbearbeitung, Texte, Templates, CMS-Verwendung und so weiter.
200 Euro halte ich jetzt für unrealistisch, außer wir sprechen von einer statischen Webvisitenkarte, die wirklich nur aus einer oder maximal zwei Seiten besteht, aus einem vorgefertigten Design, bereits komplett gelieferten Texten und Bildern, die nicht mehr bearbeitet werden müssen. Ich würde dafür eher 500 nehmen, eben aus den oben geschilderten Strukturen (und auch, weil ich keine vorgefertigten Designs verwende - es gäbe dann zwar ein einfaches, aber extra angefertigtes Design). Das macht man dann aber auch nur in einem eng abgesteckten Rahmen: ein Entwurf, eine Änderungsphase, solche Sachen. Zumindest in meinem Fall, ich hab allerdings ne GmbH (siehe oben).
Schau dir doch mal dein Internetanbieter an,die meisten bieten einen Homepagebaukasten an,auch im geschäftlichen Bereich.
Ich bin bei Telekom dort kostet das Buisness Starter Paket null Euro,wenn ich mehr Kompfort haben möchte(Bilder einfügen etc…)bezahle ich 4,99 Euro im Monat.
(Ich habe jetzt von einer Seite 200 Euro und anderer Seite 500
Euro gehört; ist ja schon ein recht großer Unterschied.)
200 ist extrem niedrig; dafür bekommst Du entweder so gut wie nichts oder derjenige hat keine Ahnung. Was nicht unbedingt dafür spricht, daß er auch sonst profesionell arbeitet.
Für eine Seite, wie Du sie schildersrt, würde ich 500 Euro mindestens ansetzen, eher ein bißchen mehr. Der Preis hängt zudem nicht nur von Umfang und Technik sondern auch von den gestalterischen Ansprüchen und der Entschlußfreudigkeit des Auftraggebers ab. Auch eine kleine Seite kann sehr teuer werden, wenn der Auftraggeber ein einzigartiges Design erwartet oder sich permanent umentscheidet. (Einen solchen Fall hatte ich mal: Während man ja sonst von Entwurf zu Entwurf der Sache näher kommen sollte, kammen wir immer weiter weg, weil er ständig neue Ideen hatte.) Und es hängt natürlich davon ab, wie klein „klein“ wirklich ist. Oftmals entpuppen sich bei näherer Betrachtungen die Vorstellungen dann doch etwas größer. („Und dann brauche ich noch eineb Referenzgalerie … und hier noch eine anmimierte Grafik, die die Arbeitsweise unsere Maschine zeigt …“)
Ich denke aber, irgendwo zwischen 500 und 2000 solltest Du im Regelfall landen.
für so eine mini-hp sind im grunde schon 200 euro zuviel … wenn es denn so minimalistisch sein soll, wie beschrieben … reicht ja 1 seite incl. anbieterauszeichnung unten angehängt.
wenn jemand dafür 200 euro verlangt, dann muss es eigentlich etwas mehr sein … was hier jedoch nicht genannt wurde.
Hallo!
Wie schon von anderen ganz richtig gesagt, kommt es darauf an, wie profissionell es sein soll.
Wenn es einfach sein soll und nicht mit großen Besonderheiten, ist es sicherlich nicht teuer, kommt natürlich aber auch darauf an bei wem man es machen lässt.
Die billigste Alternative ist definitiv ein Homepage Baukasten, bei dem man entgeldlich die Werbung abschalten, und sich eine eigene Adresse aussuchen kann. Billig, da du mithilfe einiger Tools eine, wie ich finde, für den Preis sehr gute Website bauen kannst, in die du mit ein bisschen können auch noch mehr, als die dort angebotenen Sachen reinpacken kannst.
Die profisionellste Alternative ist aber defintiv die, einen Profi ans Werk zu lassen der schon einige Erfahrung hat. Der genaue Preis wird nicht anhand dieser Informationen genau vorhersagbar sein.
Der Hauptaufwand für einen Internetauftritt ist das Design. Wenn das mal steht, ist der Rest relativ schnell gemacht und da spielt es auch keine grosse Rolle, ob es eine Seite mehr oder weniger ist.
Wenn Du klare Vorstellungen hast, sind 200 Euro unter Umständen machbar, wenn jedoch rumgepröbelt werden muss, bis es für Dich stimmt, können auch 500 Euro nicht reichen.
Von einem Homepagebaukasten würde ich in jedem Fall abraten.
Hallo IHF,
warum nicht eine eigene Seite mit überschaubarem Aufwand selbst erstellen?
Hier eine detailierte Anleitung wie eine HTML Webseite erstellt werden kann informiert dieser Link: http://ewavebrook.de/lago_maggiore/
Hier wird erläutert wie das Layout über eine externe CSS-Datei gestaltet werden kann.
Weiter Informationen in diesem Link unter:
Quellenhinweise, Links, Systemvergleiche (auch Baukasten)
Vorteile von HTML Webseiten:
schlanke schnelle Seiten ideale Möglichkeit für eine Suchmaschinen Optimierung.
na ja, vielleicht weil er doch eine professionelle Seite wollte. Man kann ganz viel selbst machen, da spricht auch nichts dagegen. Wenn man zum Profi geht, bekommt man dann allerdings gesagt, dass quietschegelb nicht so die augenfreundlichste Farbe ist, dass eine T-Online-Mail-Adresse nicht soooo den professionellen Eindruck macht, Disclaimer nicht schützen und dass man nicht einfach so Texte übernimmt, nicht mal vom Hersteller, ohne einen entsprechenden Hinweis. Es GIBT einen Unterschied, warum professionelle Sachen, egal worum es sich handelt, Geld kosten.
sorry, leider erst spät gesehen. Ich würde sagen, dass es sich in dem Fall nicht um einen professionellen Dienstleister handelt. Selbstverständlich kenne ich auch beratungsresistente Kunden, aber man muss das schon in bestimmten Relationen sehen. Ich hab einen Kunden, dem hab ich jetzt einen Counter eingesetzt. Ich hab ihm freundlich erklärt, was dagegen sprechen könnte; andererseits ist die entsprechende Seite dreisprachig, eine davon tschechisch, und in Osteuropa sind die Counter recht hip. Ich hab dann einen ganz dezenten gewählt und gut ist’s. Wir sprechen hier allerdings auch nicht von einem 200-Euro-Auftrag. In so einem Fall würde ICH es schlicht sein lassen. Dann darf sich der Kunde gerne einen Anbieter suchen, der ihm das billig UND hässlich macht. Aber eine potenziell abmahnfähige Webseite werde ich nicht bauen, ganz einfach. Wenn er darauf besteht, kann ich den Auftrag nicht durchführen. Das ist für mich Professionalität.
was ich hier von „profis“ lese ist einfach nur erschütternd.
macht ihr aus eurem „wissen“ eine „schaft“?
wo doch dieses einfache HTML incl. feature überall einfach nachzulesen und daher auch umsetzbar ist.
wenn ihr eure „standard“ css auch noch teuer verkaufen wollt … ich erheben Einspruch!!
In dieser Anleitung werden Beispiele gezeigt mit welchen CSS-Befehlen das Seiten-Layout gestaltet werden kann.
Auch auf verschiedene Quellen verwiesen.
Quellenhinweise, Links, Systemvergleiche …
Die vorgenannte Anleitung ist sicherlich auch in Verbindung mit den aufgelisteten Quellen zu sehen.
Hier ein Quellen-Link: http://fwpf-webdesign.de/einfuehrung
Für diese „preiswerte Lösung“ sollte man den erforderlichen zeitlichen Aufwand jedoch nicht unterschätzen.
Dann hat der Webdesigner einen schlechten Job gemacht. Schließlich ist es seine Aufgabe, dem Kunden die beste Lösung zu zeigen.
Was würde ein Kfz-Mechaniker machen, wenn der Kunde darauf besteht, die Räder mit Kaugummi festzukleben? Richtig: Er würde sich weigern.
Es gibt da unter Designern machmal so eine falsch verstandene „Der Kunde ist König“-Moral, die jeglichem Konflikt mit dem Auftraggeber aus dem Weg geht. Auf Dauer schaden die Designer sich damit selbst: Niemnad braucht einen „Dachmann“, der dem Laien nach dem Mund redet.