Kosten für Mietwagen in San Francisco

Hallo,

ich möchte ende August für 18 Tage einen Wagen in San Francisco (USA) mieten. In der Linkliste für Mietwaren bin ich fündig geworden, die Preise liegen um die 650 bis 750 Euro (!). Auf der Seite http://www.dollar.com bekomme ich ein Angebot für 293 Dollar, also rund 250 Euro.
Hab ich das Superschnäppchen gefunden, das dringend in die Linksliste gehört? Oder bin ich dabei, einem bekannten Bauernfänger auf den Leim zu gehen.
Randbedingungen: Ich habe nach den kleinsten Autogrößen gesucht, bei dollar.com ist das ein „Kia Rio“.
Was darf so ein Mietwagen kosten? Ich bin ja sicher nicht der erste, der in dort ein Auto mieten möchte…
Viele Grüße und vielen Dank für Antworten,
Kay

Hi Kay;
293 USD ist ein schnaeppchen wenn das der „out the Door“ preis ist und ausserdem wer zahlt heute noch regulaere preise die sich bei einem kleinauto abhohlung und rueckgabe Airport um die 35USD per day bewegen. Greif zu und freu Dich auf Deinen Uhrlaub, Karl.

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Hallo Kay,
ich buche i.d.R. meine Autos bei http://www.holidayautos.de. Dort kosten 18 Tage ca. 430 € (all inclusive!!!). Dollar in den USA (und Irland) kenne ich. An sich sind die gut. Auf der dollar.com habe ich auf die Schnelle nicht über Versicherungen finden können. Ich nehme mal, dass die in den Staaten teuer dazugekauft werden müssen.
Auf der Deutschen Homepage von http://www.dollarrentacar.de/index.asp kostet ein vergleichbarer Wagen ca. 480 €.

Gruß mic

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Hallo,

Hi Kay;
293 USD ist ein schnaeppchen wenn das der „out the Door“ preis
ist und ausserdem wer zahlt heute noch regulaere preise die
sich bei einem kleinauto abhohlung und rueckgabe Airport um
die 35USD per day bewegen. Greif zu und freu Dich auf Deinen
Uhrlaub, Karl.

Ich denke, das ist so nicht Korrekt! Und es ist ein schlechter Rat, den Du da gibst!

Alle Preise auf amerikanischen Webseiten beinhalten keinerlei Versicherungen. Es kommt immer pro Tag die CDW (in etwa Vollkasko) dazu, zusätzlich natürlich jede Art von sonstigen Versicherungen nach Wahl. Das ist auch keine Bauernfängerei, sondern beruht auf den anderen Verhältnissen dort:

Die sind in USA nicht inklusive, weil Amerikaner in der Regel Versicherungen auf die Person haben - also deren private Haftpflicht gilt für jedes Auto, das der Versicherte fährt, also braucht er bei einem Mietwagen keine CDW.

Außerdem ist bei einer Anmietung von Deutschland aus generell bei den großen Veranstaltern eine Zusatzhaftpflicht in Höhe von um die 1 Mio Euro inklusive, die in USA in der Höhe gar nciht abschließbar ist (übliche Haftungssummen liegen bei 30.000 bis 50.000 USD, je nach Bundesstaat!)

Selbst bei großer Sparsamkeit ist eine Anmietung aus Deutschland bei einem der Anbieter (DER, FTI oder Sonstwas) DRINGEND anzuraten und auch die billigere Lösung.

Guck gern auch man auf der Seite

http://www.mietwagen-usa.de/
http://www.ticketfox.de/

Mit beiden habe ich gute Erfahrungen.

Grüße

Wendy

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Hallo Kay,

Dollar und Alamo sind von den großen Vermietern schon die günstigeren. Die Idee von hier aus zu suchen und auch zu buchen ist auf jedem Fall gut. Dabei an die Versicherungen denken, Vollkasko wird bei uns regelmäßig mit angeboten, in den Staaten selbst nicht (s.u.). Wenn du von hier das Minimalmodell buchst bekommst du aller Wahrscheinlichkeit nach ein größeres Modell zum selben Preis, da die Kleinwagen kaum tatsächlich existieren. Buchst du vor Ort zahlst du für das kleinste tatsächlich vorhandene Modell.

Wenn du nicht unbedingt einen Neuwagen brauchst, kannst du auch mal bei Rent-a-Wreck vorbeischauen. Die bieten nicht mehr ganz neue Fahrzeuge (>2 Jahre) sehr günstig an. Leider liegen deren Stationen aber immer ziemlich abgelegen und man muss erstmal hinkommen.

Ansonsten noch ein Tipp: Wenn du auch noch den Flug brauchst, schau mal in den Katalogen der Reisebüros nach Fly-and-Drive. Diese Angebote sind oft die beste Idee. Habe zweimal Delta+Alamo und einmal Air Transat+Alamo genutzt und war super zufrieden.

Gruß vom Wiz

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Ergänzung für ADAC-Mitglieder
Noch was vergessen:

Wenn Du oder ein Mitfahrer ADAC-Mitglied ist, würde ich dort mal anfragen. Der ADAC betreibt einen technisch sehr aufwändigen Vermittlungsdienst, der weltweit einen Haufen Vermieter abklappert und dir dann das beste Angebot als ADAC-Angebot ausspuckt.

Gruß vom Wiz

Hallöchen,

gesucht, bei dollar.com ist das ein „Kia Rio“.

davon kann ich nur abraten. An alles, was nicht aus amerikanischer Herstellung kommt, wagen sich manche Werkstätten nicht ran. Uns so verbrachten wir in Kayenta einen langen Tag damit, auf den Ersatzwagen aus Phoenix zu warten. Der Werkstattmensch traute sich nicht, die Einspritzdüsen des Renaults durchzupusten, weil er fürchtete, mit dem falschen Druck etwas kaputtzumachen. Ähnliche geschichten habe ich schon mehrfach gehört.

Rent american, sozusagen.

Gruß,
Christian

Hallo!

Ich kann mich den Vorrednern anschließen, die dich auf die Versicherungen hinweisen!
Die Preisangaben bei den Amerikanern enthalten keine Versicherung - und ohne diese zu fahren ist auf gar keinen Fall ratsam. Habe das selbst im Frühjahr mal durchgerechnet, da wir in den USA waren. Selbst beim derzeit recht guten Dollarkurs lohnt es sich nicht, den Wagen direkt in den USA anzumieten - für eine adäquate Versicherung musst du ca. 25-30$ pro Tag zum regulären Mietpreis dazurechnen.
Wir hatten dann einen Wagen von Holiday Cars, Economy (was uns eigentlich auch gereicht hätte) und vor Ort für n „Appel und `n Ei“ ein super Upgrade bekommen! Allerdings gilt es dabei aufzupassen, zunächst versuchen die netten Damen und Herren nämlich schon, einem das teure Upgrade anzudrehen…hartnäckig bleiben, das hilft :wink:

schönen gruß
kathi

why not expedia?

Hallo,

Kay,

dort bekommst Du schnell und unkompliziert mit Kreditkarte Flug, Hotel und Mietwagen.

Moin,

in unseren FAQ gibt es mittlerweile einen ganzen Haufen Onlinebuchungsmöglichkeiten.

Bye
Rolf