hallo zusammen!
mein mann und ich haben das haus seiner oma geerbt welches baujahr um 1950 ist. das haus hat einen riesen garten und ist mit einer wohnfläche von 130qm für uns völlig ausreichend. allerdings ist es sehr renovierungsbedürftig. anfallende arbeiten wären:
drainage ums haus legen, wärmedämmung erneuern, neue fenster, neues dach, eine neue treppe ins og und ein neues bad. zusätzlich dann halt noch " verschönerungsarbeiten" wie laminat und tapete. achso und eine tür müsste zugemauert werden.
denkt ihr 100000 euro sind realistisch wenn man das u.a. über kfw förderung macht. sanitär und dach haben freinde firmen und wir bekämen es günstiger.
ich weiss pauschal kann man das nicht so sagen. aber wir überlegen halt das erbe evtl. auch auszuschlagen
denkt ihr 100000 euro sind realistisch wenn man das u.a. über
kfw förderung macht. sanitär und dach haben freinde firmen und
wir bekämen es günstiger.
kann hinkommen. kann aber auch teurer werden, je nachdem was man für unsprüche hat.
ein architekt kann hier sicher hilfreich zur seite stehen, und gerade wenn es um dämmung geht würde ich mich nicht auf das urteil der malerfirma verlassen…
ich weiss pauschal kann man das nicht so sagen. aber wir
überlegen halt das erbe evtl. auch auszuschlagen
nein das haus hat keinerlei altlasten. das einzige was noch anfallen würde wären die üblichen nebenkosten ( notar usw.). wir haben halt angst das uns die kosten über den kopf wachsen. im prinzip haben wir 130 000 zur verfügung. man braucht aber ja auch noch das ein oder andere möbelstück neu und es kommen ja immer kleinigkeiten hinzu
wir haben halt angst das uns die kosten über den kopf wachsen.
darum ist der Rat von Duck, einen Sachverständigen bzw. Architekten oder Bauingenieur zu Rat zu ziehen zu beherzigen.
Diese Person kann dann ein grobe(!) Abschätzung(!) machen.
Häuser aus dieser Zeit können Wundertüten sein, im positiven, wie negativen Sinne.
Architekt / Bauingenieur und Energieberater
Hi!
Naja, ihr könntet auf die Baustelle ziehen und Euch derweil dei Miete sparen…
Also wir haben ein Haus von 1962 gekauft, ähnliche Wohnfläche. Wir kalkulieren:
20.000 für das Dach mit Aufsparrendämmung
20.000 für eine vernünftige Dämmung
mind. 10.000 für neue Fenster/türen
Bad: 3-5000 Euro
Heizung mit Solar für Wasser? naja, 15.000
Naja, Verschönerung: Das machen wir selbst, das Material kostet natürlich auch noch was. Das geht von bis, Beispiel Fussboden: PVC geht bei 5 Euro/m² los, Parket oder manche Fliesen weit über 100 Euro/m².
Vergesst nicht den Garten. Garage. Einfahrt. Wege. Auch das kostet Geld.
Viel kann man (mit Anleitung und bei entspr. handwerklichem Geschick) selber machen.
denkt ihr 100000 euro sind realistisch wenn man das u.a. über
kfw förderung macht.
Klar, lasst Euch beraten. Am besten eine Energieberatung durch einen Bauingenieur oder Architekten - der weiß auch über Fördermöglichkeiten bescheid.
ich weiss pauschal kann man das nicht so sagen. aber wir
überlegen halt das erbe evtl. auch auszuschlagen
Ah, also das Grundstück wird doch auch was wert sein?
Wollt Ihr dort wohnen?
warum? Ist es schuldenfrei? Dann nehmts doch.
Dann beauftragt ihr wie gesagt Fachleute die das genauestens
inspizieren sollen.
Bei den evtl. geamtkosten von so 100.000 sind doch
die paar Tausender für die sehr zu rechtfertigen.
Tür zumauern und anderes sind Peanuts aber 20 Peanuts
a 500 Euronen sind auch 10.000.
Trotzdem sind die großen „Brocken“ vorab abzuklären/einzuschätzen.
Denn die schlagen voll rein.
Haussubstanz. Muß neben Drainage vllt. noch der Kellerboden
gegen Wasser von unten dicht gemacht werden.
Wie von dir schon gesagt Dach, Fenster, Elektro, Heizungsanlage,
das kostet mehr als 500.
Und wenn dir die Experten vorrechnen was das alles so kosten könnte,
na und, dann habt ihr halt 2-3000 verloren.
Dann verkauft halt alles, dieses Versuchsgeld kriegt ihr wohl
locker wieder rein und mehr.
das war vielleicht falsch ausgedrückt. wir bekämen es von
meiner schwiermutter geschenkt, welche alleinerbin ist. wir
können annehmen oder ablehnen.
Ich sehe keinen vernünftigen Grund, solche Schenkung abzulehnen. Mit der alten sanierungsbedürftigen Hütte wird die Immobilie auch hinsichtlich evtl. fälliger Schenkungssteuer keine untragbare Last darstellen.
Ob eine Sanierung sinnvoll ist und ob sie sich rechnet, wisst ihr nach Begutachtung durch einen Architekten. Viel mehr als der Rohbau bleibt an brauchbarer Substanz i. d. R. bei einem Haus aus den 50ern nicht übrig. Wie immer ist die Skala bei den Kosten nach oben offen, aber rechnet mit ungefähr 800 €/m², um das Haus auf zeitgemäßen Standard zu bringen. Es gibt natürlich auch Häuser, deren Sanierung wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Dann habt ihr aber immer noch das Grundstück für einen Neubau oder zum Verkaufen.
Hi,
aus Erfahrung rate ich euch, einen Bausachverständigen hinzuzuziehen, der mit euch eure Vorstellungen durchrechnet sowie noch anfallende Kosten miteinrechnet.
Die Kosten für eine Sanierung können leicht höher sein als das Haus neu zu bauen. Und es kann leicht passieren, dass die Kosten höher sind als ein zu erwartender Wiederverkaufspreis.
LG WD