Ich fahr in 2 wochen mit ein paar freunden in der urlaub und möchte wissen was man realistisch verlangen kann pro kilometer den ich mit meinem auto fahre.
Also Benzinkosten mit 4 personen pro auto mit viel gepäck (hauptsächlich autobahn) und vorallem sonstige kosten.
Mit jeden kilometer den man fährt hat man ja auch verschleiß und es geht immer mal wieder was kaputt und meiner schluckt auch einiges an öl und die versicherung wird ja auch teuer wenn man mehr kilometer fährt.
ich hab einen golf 4 mit nem 1.4l benziner.
ich will nur wissen was ich da so ungefähr verlangen kann ich brauch keine rechnung auf den cent genau und fixe kosten wie steuern sollen auch nich eingerechnet sein weil ich ja das auto sowieso brauch.
Mit jeden kilometer den man fährt hat man ja auch verschleiß
und es geht immer mal wieder was kaputt und meiner schluckt
auch einiges an öl und die versicherung wird ja auch teuer
wenn man mehr kilometer fährt.
Wenn man so zwanghaft ist, sollte man nicht mit seinen Freunden in den Urlaub fahren.
Der Eklat scheint vorprogrammiert.
Gruß,
Branden
Wenn ich mit mit dem Werksverbrauch die Benzinkosten ausrechne sind das grade mal 11cent bei den heutigen Benzinpreisen, warum sollte der staat dann 30cent Entfernungspauschale pro Kilometer zahlen? (früher als das Benzin noch günstiger war sogar mal 40cent pro km)?
Benzin ist nicht das teuerste am Autofahren und ich hab keine lust der dumme zu sein der dann im Endeffekt 100€ mehr bezahlt als die anderen die mitfahren und 100€ ist für mich ne menge geld, bei letzten Urlaub hatte ich am ende als ich genau nachgerechnet hab nichtmal die ganz die Benzinkosten gekriegt, so ein komplett Beladenes auto verbraucht ja auch mehr.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Mit jeden kilometer den man fährt hat man ja auch verschleiß
und es geht immer mal wieder was kaputt und meiner schluckt
auch einiges an öl und die versicherung wird ja auch teuer
wenn man mehr kilometer fährt.
Wenn man so zwanghaft ist, sollte man nicht mit seinen
Freunden in den Urlaub fahren.
Der Eklat scheint vorprogrammiert.
Gruß,
Branden
Jedoch solltest Du noch bedenken: Du bist der Fahrer! Mit deinen Arbeitskosten und den Oportunitätskosten Deiner Freunde sollten sie am Besten fliegen!
Wenn ich mit mit dem Werksverbrauch die Benzinkosten ausrechne
sind das grade mal 11cent bei den heutigen Benzinpreisen,
warum sollte der staat dann 30cent Entfernungspauschale pro
Kilometer zahlen? (früher als das Benzin noch günstiger war
sogar mal 40cent pro km)?
Servus,
wenn ich mit Freunden unterwegs bin, wird das grundsätzlich so gehandhabt: Auto voll tanken zu Beginn der Fahrt => Fahren & ggf Zwischentanken => Auto wieder voll tanken, wenn daheim
=> Spritgesamtkosten (Belege sammeln) => geteilt duch Anzahl der Personen => Sprit pro Kopf => Abrechnung.
Je nach Länge der Strecke (und Wert des Autos) kann man dann evtl. einen Mehrpreis von 10% bis 20% vereinbaren, um so Sachen wie „Verschleiß & Wertverlust“ etc mit abzudecken.
Das System hat sich bei uns gut bewährt. Wie auch immer ihr das löst: einigt euch vorher, dann gibt’s später keine Überraschungen.
Falls jmd nicht in der Lage ist, die Spritkostn erst mal auszulegen, kann man ja mal mit den Werksangaben eine erste Hochrechnung machen und vorher schon mal anteilige Beiträge einsammeln.
Die Werksangaben wirst du mit einem vollgeladenen Auto kaum schaffen - Mehrverbrauch ist vorprogrammiert.
Hallo Scarab
Wenn man regelmäßig mit ein und der selben Person zusammen die gleiche Strecke fährt, nach Möglichkeit noch in immer gleich bleibenden Zeiabständen, dann ist es relativ leicht, einen konstant bleibenden Preis pro Fahrt / Tag zu vereinbaren.
In DEINEM Fall, also einer „neuen“ Situation, ist es schon komplizierter.
Zum Thema Ölverbrauch: Du kannst nur den Ölverbrauch verlangen, den Dein Golf 31,27D 244PS, oder eben Dein Auto im ordentlich „arbeitenden“ Zustand hat. Dabei kommt aber vielleicht wieder ins Spiel, daß der Ölverbrauch in den Jahren erheblich zunehmen kann. Dafür hat aber ein älteres Auto geringere Abschreibungskosten nach Adam Riese.
wenn ich mit Freunden unterwegs bin, wird das grundsätzlich so
gehandhabt: Auto voll tanken zu Beginn der Fahrt => Fahren
& ggf Zwischentanken => Auto wieder voll tanken, wenn
daheim
=> Spritgesamtkosten (Belege sammeln) => geteilt duch
Anzahl der Personen => Sprit pro Kopf => Abrechnung.
Richtig. Vielleicht wirklich, je nach Länge der Strecke ´n bischen was fürs Öl mit reinrechnen und gut.
Der Wertverlust schreitet voran, egal ob man allein, mit Freunden oder überhaupt nicht fährt. Gleiches gilt für Steuer und Versicherung.
Und wer so kleinlich ist und die Reifenabnutzung bei ein paar Kilometern mit ausrechnet, mit dem fahre ich bestimmt nicht in den Urlaub.
Wenn ich mit mit dem Werksverbrauch die Benzinkosten ausrechne
sind das grade mal 11cent bei den heutigen Benzinpreisen,
warum sollte der staat dann 30cent Entfernungspauschale pro
Kilometer zahlen? (früher als das Benzin noch günstiger war
sogar mal 40cent pro km)?
Benzin ist nicht das teuerste am Autofahren und ich hab keine
lust der dumme zu sein der dann im Endeffekt 100€ mehr bezahlt
als die anderen die mitfahren und 100€ ist für mich ne menge
geld, bei letzten Urlaub hatte ich am ende als ich genau
nachgerechnet hab nichtmal die ganz die Benzinkosten gekriegt,
so ein komplett Beladenes auto verbraucht ja auch mehr.
Donnerwetter, Du rechnest aber mit einem ganz spitzen Bleistift. Und du hast scheinbar das Gefühl, dass Du übervorteilt wirst.
Drehen wir doch mal den Spiess um. Was Würdest Du einem Freund geben, wenn er Dich mitnimmt?
10 Euro für 100 km als Rechenansatz? Oder 40? Oder noch 20 Euro mehr für Deine „Arbeitsleitsung“? Welche Strecke ist überhaupt zu bewältigen?
Mein Vorschlag: Lass einen der Anderen fahren und zahl ihm das Geld, das er verlangt.
Wenn man so zwanghaft ist, sollte man nicht mit seinen
Freunden in den Urlaub fahren.
deine Antwort finde ich reichlich merkwürdig. Für mich ist es selbstverständlich, dass ich einen Freund der Geld für mich ausgibt finanziell unterstütze. Wenn er seinen Wunsch nach Beteiligung VOR Auftauchen des Problems artikuliert ist das umso besser weil dies IMHO Streit ENTGEGENwirkt.
Ab wann es sich lohnt über Geld zu reden hängt von den Möglichkeiten der Beteiligten ab. Unter €200.- mag der eine kein Wort verlieren, beim anderen sind’s halt €20.- .
Ach nee
Damit wird aber die Versicherung nicht teurer pro Kilometer.
Die Versicherung zahlt er sowieso. Hat er nun tatsächlich eine Kilometerbegrenzung bei seiner Versicherung, die durch die Urlaubsreise überschritten wird, dann klärt man das vorher mit seiner Versicherung bzw. nimmt ein anderes Auto oder aber drückt diese Mehrkosten (die ja nicht besonders hoch sind) nicht den Mitfahrern auf.
Natürlich könnte man auch noch anteilig Scheibenreiniger, Autowäsche, Strom für den Staubsauger etc. auf den Kilometer umrechnen.
Wer mit so einem Kleinkrämer in den Urlaub fährt, der kommt wahrscheinlich ohne ihn zurück.
Für mich ist es
selbstverständlich, dass ich einen Freund der Geld für mich
ausgibt finanziell unterstütze.
Ja natürlich, aber was der Fragesteller da alles versucht an Kosten mit reinzurechnen ist Kleinkrämerei und das macht für gewöhnlich nicht unter Freunden.
Für mich ist es
selbstverständlich, dass ich einen Freund der Geld für mich
ausgibt finanziell unterstütze. Wenn er seinen Wunsch nach
Beteiligung VOR Auftauchen des Problems artikuliert ist das
umso besser weil dies IMHO Streit ENTGEGENwirkt.
Ab wann es sich lohnt über Geld zu reden hängt von den
Möglichkeiten der Beteiligten ab. Unter €200.- mag der eine
kein Wort verlieren, beim anderen sind’s halt €20.- .
Gut, dann wollen wir mal:
Was kann Scarab ansetzen?
Benzinkosten: Durchschnittlicher Verbrauch pro 100 km plus ein Liter mehr für „volle Beladung“ mal 1,60 Euro geteilt durch 100 wären vielleicht 13 Cent.
Ölverbrauch: Liter pro 1000 km mal vielleicht 8 Euro, könnten 1 bis 2 Cent sein.
Reifenabrieb: Gebrauchsdauer eines Reifens mal 4 geteilt durch die Zeit oder die Kilometer bis ein neuer Satz erforderlich ist; vielleicht 1 Cent.
Wartung, Verschleiss, Ölwechsel: Durchschnittliche Kosten durch Kilometerleistung zwischen den Wartungen; möglicherweise 3 Cent
Abschreibung, Wertverlust: dürfte beim angegebenen Fahrzeug für die Urlaubsmehrkilometer unerheblich sein.
Versicherung: mögliche Mehrkosten dürften nicht ins Gewicht fallen.
Die Zahlen können natürlich auch ganz anders aussehen, das kann jetzt nur Scarab beurteilen.
Hab ich noch was vergessen?
Ich bin jetzt irgendwo in der 20-Cent-Dimension. Geteilt durch 4 mal 3 (vier Personen fahren mit und drei müssen zahlen) wären das 15 Cent auf den Kilometer.
Nehmen wir mal an, die Jungs fahren insgesamt 1000 km hin und zurück, dann sind wir bei 150 Euro für den ganzen Spass. Oder 50 für jeden. Jetzt inetressiert mich mal, in welchem Verhältnis die 50 Euro zu den sonstigen Urlaubsausgaben stehen. In der Urlaubssituation ist ein Fünfziger schnell weg.
Gruß
Jörg Zabel
PS: Meine persönliche Meinung hab ich jetzt mal weggelassen …
wer hat den hier was Autowäsche oder Strom für den Staubsauger geschrieben?
ich werd hier ganz sicher nie wieder was fragen, da will man nur einen ungefähren überblick haben über die kosten und schon wird man hier dumm zugelabert.
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ich werd hier ganz sicher nie wieder was fragen, da will man
nur einen ungefähren überblick haben über die kosten und schon
wird man hier dumm zugelabert.
Vergreif Dich mal nicht im Ton junger Freund.
Wer anfängt kleinkrämerisch alle Kosten (wie z.B. Versicherung) auf die Mitfahrer abzuwälzen macht sich sicher sehr beliebt.
Aber wenn Du so schlau bist, dann rechne Dir das doch selbst aus.
Nur Du kennst Deinen Verbrauch und Deine sonstigen Kosten. Woher sollen wir denn das wissen? Wir können Dir sicherlich sagen was man normalerweise da mit reinrechnet. Aber das scheint Dir ja nicht zu genügen. Du möchtest ja auch noch den Wertverlust etc. Deinen Mitfahrern aufbürden.
Hallo
Mein Tip :Bleib zuhause !!!
Dann hast du nicht nur Geld und Ärger gespart,sondern deine
Freunde
bleiben deine Freunde
Stimmt nur in zweiter Näherung.
Er, also der ursprüngliche Fragesteller, „A“ genannt, bekommt dadurch sogar MEHR Freunde.
Der Freund von einem der Freunde, die er NICHT mitnimmt, hat wiederum andere Freunde. Diesen erzählt er dann wiederum, daß ihm noch nie in den Sinn kam, Fahrgemeinschaften zu bilden. Dann besinnen sich diese Freunde des Freundes darauf, Hahrgemeinschaften zu bilden. Und sammeln positive Erfahrungen damit, weil sie es nicht mit einem Pfennigfuchser zu tun hatten. Angestachelt dadurch drohen viele der Freunde von „A“, die Notwendigkeit der Feundschaft mit A in Frage zu stellen. Daraufhin besinnt sich A eines besseren. Und nimmt Leut in den Urlaub mit - beim nächsten Mal, also Sommer 2009. Darunter sind 2-3 Leute, die ihn bisher noch gar nicht kannten und so seine neuen Freunde wurden.
Also hat er dann um Endeffekt sogar Freunde dazugewonnen.