Kosten Übersetzer

Geschenk: Übersetzung
Viel studiert haben ist nicht gleich Anspruch auf hohe Entlohnung.
Sooo schlecht bin ich nun auch wieder nicht. Und, wenn ich Zeit und Lust zu Übersetzen hab’, mach ich das auch mal gratis, um in der Übung zu bleiben.

Der derzeitige Arbeitsmarkt (Billiglohn, Ost-Arbeiter, usw) gibt solche Sprüche real nicht her.

Kommt auch auf Textart und Preis-Leistungsverhältnis an.

Literatur individuell gestaltet?
richtig! …
Literatur zu übersetzen beinhaltet unweigerlich die Interpretation und die Übersetzungsphilosophie des Übersetzers.

Um es zuzuspitzen: Wer sein (kurzes Studentenleben) ~lang ohne Lebenserfahrung sich an die Überstzung literarischer Texte 'ranmacht, ist von vornherein zum scheitern verurteilt, da ihm der Sinn des zu übersetzenden Textes höchstwahrscheinlich entgeht.
Aber es kommt - wie gesagt - auf den zu übersetzenden Inhalt an, das Gemeinte.

off-topic: Lohndumping
Wenn für engagierte Arbeit derzeit auf dem Arbeitsmarkt nicht soviel gezahlt wird, daß man davon leben kann, und Hartz solche Niedrig-Lohn-Jobs auch noch subventioniert, dann dürfte es Dich nicht Wunder nehmen, daß Menschen in ihrer Freizeit aus reiner Freude an ihren Fähigkeiten sogar gratis tun, was sie gerne machen.

Du bist wohl kaum ein gelernter /studierter Übersetzer, der zur Bestreitung seines Lebensunterhalts auf zahlungskräftige ‚Hilferufe‘ aus einem zB diesem w-w-w-Forum angewiesen ist?

umsonst = schlecht ?
Daß etwas umsonst ist, heißt nicht automatisch, daß es dann schlecht ist.

Umgekehrt heißt, wenn eine Übersetzung durch jemanden, der es studiert hat, teurer ist, nicht automatisch, daß diese auch besser ist.

So einfach ist das heutzutage nicht.

Hallo Helena,

Wir sagen hier genau dasselbe aber mit andern Wörtern! Bitte
erst richtig lesen!
Ich zitiere:
Boris - „werden Zeilenpreise überwiegend nach Zeilen der
Zielsprache abgerechnet“
Ich - „Ich kenne auch Menschen, die den Preis nach Zielsprache
berechnen.“

Bitte vollständig zitieren:
Du: (Allerdings sind sie mMn. die Minderheit)

Es ist aber durchaus berechtigt etwas nicht wissen und das
zuzugeben, oder etwa nicht???

Auch vier Fragezeichen und deine dadurch greifbare Empörung machen nicht besser, dass du mit einem meist aggressiven Stil (entschuldige, „Latino-Stil“) Meinungen als Tatsachen verbreitest und auf jede Kritik überdimensional reagierst.

Daß ich hier schreibe, heisst noch lange nicht, daß ich eine
Expertin bin

Und warum heißt es dann Expertenforum?

und schon 1000 mal nicht, daß ich alles weiß…

Nein, aber dann sollte man vorsichtiger sein mit Behauptungen und mit dem Stil, in dem man schreibt.

…Oder eben nicht wissen und fragen bzw. dieses Unkenntnis
zuzugeben.

Du hattest nicht gefragt. Du hattest behauptet.

Gruß
eklastic

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Hallo, RoNeunzig,

es ging ja gar nicht um Lohndumping, sondern um Qualitätsdumping.

Gruß
eklastic

Hallo,

Sooo schlecht bin ich nun auch wieder nicht. Und, wenn ich
Zeit und Lust zu Übersetzen hab’, mach ich das auch mal
gratis, um in der Übung zu bleiben.

Wenn du eine 2+ in der Schule und Übung in Chaträumen als Qualifikation anführst, darf man durchaus kritisch deinen Fähigkeiten gegenüber stehen.
Ich selbst übersetze höchst ungern mit Englisch als Zielsprache, obwohl meine Qualifikation es durchaus zulassen würde (damit meine ich meinen Abschluss, wie auch die Tatsache, dass ich 25 im englischsprachigen Ausland gelebt habe).

„So schlecht nicht“ ist für mich kein Qualitätsmerkmal.

Gruß
eklastic

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Hallo,

Umgekehrt heißt, wenn eine Übersetzung durch jemanden, der es
studiert hat, teurer ist, nicht automatisch, daß diese auch
besser ist.

Nicht automatisch. Aber von jemandem, der einen einigermaßen anständigen Preis für seine Arbeit verlangt, kann ich erwarten, dass er/sie das häufiger macht, weil er/sie davon leben muss. Letzteres bedeutet auch, dass er/sie es sich nicht leisten kann, minderwertige Arbeit abzuliefern.

Es gibt viel zuviele dillettantische Übersetzungen.

Gruß
eklastic

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Servus,

Du bist wohl kaum ein gelernter /studierter Übersetzer, der
zur Bestreitung seines Lebensunterhalts auf zahlungskräftige
‚Hilferufe‘ aus einem zB diesem w-w-w-Forum angewiesen ist?

Nein, ich beschäftige mich querbeet mit allem, was betriebliches Rechnungswesen betrifft - FiBu, Steuern, Liquiditätsplanung, Projektkalkulation, bissel Controlling für KMU usw.

Und es geht mir durchaus um Lohndumping, wenn ich lese „700 € Umsatz in drei Wochen“. Das finde ich zum Kotzen.

Ich habe vor ein paar Jahren eine selbständige Übersetzerin bei der Gründung begleitet und besorge öfter mal das Gegenlesen für sie, wenns um Wirtschaft/Jura/Technik geht. Bin übrigens einigermaßen stolz drauf, wie präzise die Entwicklung des Unternehmens mit dem übereinstimmt, was ich zu Beginn geplant/prognostiziert habe.

Und auf diese Weise kriege ich halt mit, wie mühselig der Kampf mit den Billigangeboten von Amateuren ist.

Und wenn ich eine Ausschreibung sehe, in dem von einer professionellen Umtüte-Agentur sowas zum Gegenlesen ausgeschrieben wird, geht mir das Messer im Sack auf:

(Zitat Anfang)

"Diese Frist gilt ab dem Datum des Erhalts der Anzahlung von der Bestellung bis zum Versand des Materials bei dem Käufer.
Es wird gemäß der Planung zu dem Zeitpunkt der Bestellung bestätigt, und berücksichtigt keine Ferientage.

Bitte Beachten Sie dies um diese Frist zu respektieren :

  • Ab der Bestellung, ist die Bestätigung der Lieferung des Musterstücks (Einwandfreie Zuschnitte, Produkte …) verpflichtet
  • 4 Wochen vor dem Lieferdatum der Maschine, wird auch die Lieferung genügender Musterstücke verpflichtet

(…)

Definitiver Erhalt
Der definitive Erhalt geschieht bei dem Benutzer der Maschine, spätestens einen Monat nach dem vorläufigen Erhalt. Somit kann die Funktionsweise des Materials in den normalen Bedingungen der Produktion genehmigt werden.
Die Genehmigung geschieht durch einen Vertreter der 2 Parteien, nach einer Produktionsstunde, mit den Voreingestellten Formaten.
Bei dem endgültigen Erhalt während dem zugeschriebenen Zeitraums, wird es als erworben betrachtet…-"

(Zitat Ende)

Das ärgerliche an so einem Zeug ist, dass es wohl weniger aufwändig wäre, den Text von Null an nochmal neu und richtig zu übersetzen, als diesen Müll zu korrigieren. Aber bezahlt wird dabei halt „relecture“ und nicht „traduction“.

Ja, Elke hat recht: Um Qualitätsdumping gehts dabei auch. Lohn- und Qualitätsdumping zusammen machen den Markt und die Existenz der seriös arbeitenden Profis kaputt, so einfach ist das.

Ja Herdigsocka, es behauptet doch auch nicht jeder, er könnte mal eben einen Dachstuhl aufrichten oder einen Flugzeugmotor warten oder einen Hopfengarten anlegen?! Warum soll das denn beim Übersetzen anders sein?

In diesem Sinne

MM

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Servus,

Aber es kommt - wie gesagt - auf den zu übersetzenden Inhalt
an, das Gemeinte.

und der muss zuallererst mal richtig sein.

Näheres dazu kann man bei Hans Wollschläger und Arno Schmidt nachlesen. „Interpretation“ ist keine Entschuldigung für fehlerhafte Arbeit.

Du bist beiläufig herzlich eingeladen, mal gasthörenderweise an den Übersetzerschmieden bei uns in Heidelberg und Germersheim reinzuschauen - in HD gehts etwas leichter als in Germersheim, aber auch da wird man Dich nicht rausschmeißen. Dann kannst Du Dir ein Bild davon machen, was da so abgeht; ich fürchte, Du hast davon keine besonders genaue Vorstellung.

Schöne Grüße

MM

450 € / 8.000 Wörter = 5,63 Cent/Wort
700 € / 8.000 Wörter = 8,75 Cent/Wort

(3.500 €/Monat) / (5,63 Cent/Wort) = 62.167 Wörter/Monat oder 444 Wörter/h bei 140h/Monat netto verfügbarer produktiver Arbeitszeit.

Ein Umsatz von 3.500 €/Monat entspricht einem Ertrag von etwa 1.000 - 1.200 €/Monat nach Betriebsausgaben, Steuern, Versicherungen einschließlich Vorsorgeaufwendungen.

140h/Monat netto verfügbarer produktiver Arbeitszeit entsprechen etwa 180-200 h/Monat Gesamtarbeitszeit, d.h. 45-50 h/Woche, ohne Krankheits- und Urlaubstage.

Hmmmm -

MM

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Hallo Elke,

Das ist meine letze Antwort dazu.

Bitte vollständig zitieren:
Du: (Allerdings sind sie mMn. die Minderheit)

Ja, und darauf bestehe ich: Ich kenne es genauso wie ich es gesagt habe. Auch wenn jemand das anders kennt.

Auch vier Fragezeichen und deine dadurch greifbare Empörung
machen nicht besser, dass du mit einem meist aggressiven Stil
(entschuldige, „Latino-Stil“) Meinungen als Tatsachen

Wenn Du das als Empörung und gar aggressiv empfindest, so ist es Deine Sache. Nicht meine. Sprich: Du kannst sicher sein, daß mehrere Frgezeichen BEI MIR nicht unbedingt Empörung bedeutet.

Und warum heißt es dann Expertenforum?

Keiner hat mich danach gefragt. Ich bin für den Forumsname nicht verantwortlich. Das muß Du woanders fragen. Und Dich gleich dort ggbflls. beschweren. Nicht so bei mir.

und schon 1000 mal nicht, daß ich alles weiß…

Nein, aber dann sollte man vorsichtiger sein mit Behauptungen
und mit dem Stil, in dem man schreibt.

Nirgends habe ich hier gesagt daß es so ist, sondern -und DAS ist der Unterschied, was Du (wohl des öfteren) übersiehst- vielmehr, daß ich es so kenne. D.h. daß es manchmal auch so gehandhabt wird.

…Oder eben nicht wissen und fragen bzw. dieses Unkenntnis
zuzugeben.

Du hattest nicht gefragt. Du hattest behauptet.

Eben!

Ich bin es mir leid, alles nochmal wieder betonen zu müssen, weil manche lesen was sie lesen wollen und nicht was in einem Text steht. Aus dem Grund höre ich, wie ich schon vorher sagte, mit dieser für mich sinnlose Diskussion auf.

Gruß
Helena

Hallo,

Ich bin es mir leid, alles nochmal wieder betonen zu müssen,
weil manche lesen was sie lesen wollen und nicht was in einem
Text steht. Aus dem Grund höre ich, wie ich schon vorher
sagte, mit dieser für mich sinnlose Diskussion auf.

Da du diese Art von Postings immer wieder bekommst, wäre es nicht mal an der Zeit zu überlegen, dass es an dir und deiner Art zu schreiben liegen könnte?

Gruß
eklastic

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MOD: Teilthread abgeschlossen
Ich habe den Teilthread ab hier geschlossen, da er mit der ursprünglichen Fragestellung nicht mehr viel zu tun hat und immer weiter in eine off-topic-Diskussion abdriftet.

Gruß

Kubi

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wieviel kost’?
Hast Du recht.
Aber die Ursprungsfrage war nach Geld, nich’ nach Qualität.

Elend und Glanz der Übersetzung

Servus,

Aber es kommt - wie gesagt - auf den zu übersetzenden Inhalt
an, das Gemeinte.:und der muss zuallererst mal richtig sein.

Müßte man den Text 'mal sehen, ob der Autor selbst es schon ‚richtig‘ überhaupt gemeint hat.

Näheres dazu kann man bei Hans Wollschläger und Arno Schmidt
nachlesen. „Interpretation“ ist keine Entschuldigung für
fehlerhafte Arbeit.

‚Interpretation‘, vorausgesetzt selbstverständlich bei grammatikalisch und syntaktisch fehlerfreier Arbeit, … aber die Semantik!?

Du bist beiläufig herzlich eingeladen, mal gasthörenderweise
an den Übersetzerschmieden bei uns in Heidelberg und
Germersheim reinzuschauen - in HD gehts etwas leichter als in
Germersheim, aber auch da wird man Dich nicht rausschmeißen.

Betreibst Du das Übersetzen auch simultan oder auch schon nur konsekutiv?
(Wir wissen nich’ 'mal, um was für einen literarischen Text es geht … Ich erinnere daran, daß der Text, um den es geht vor allem ‚lang‘ ist (8000 Wörter) und ‚wievel er zu übersetzen kostet‘)

Dann kannst Du Dir ein Bild davon machen, was da so abgeht;
ich fürchte, Du hast davon keine besonders genaue Vorstellung.

‚reingeschaut hab‘ ich schon. Eine ‚‚genaue Vorstellung‘‘ ist dabei noch nicht zustande gekommen.

Schöne Grüße
MM

Jow!
Gruß zurück, RoNeunzig

PS: was hier los is’, wenn’s konkret um Euros geht, … Beeindruckend. Vielleicht sind in diesem thread wir alle Teil einer Schwarzmarktstudie für einen Diplomanden oder Doktoranden einer Szialwissenschaftlichen Fachrichtung ;o]]

haha, ok!
haha, ok!
… aber das käm’ auf den Versuch an.

Was ich überhaupt nur sagen wollte, ist, das eine Übersetzung einer ‚Literatur‘, wie zB dem ‚‚Herrn der Ringe‘‘ vom Englischen ins Deutsche, was anderes is’, als eines wirklichen englischsprachigen Literaten.
Ersteres trau’ ich mir ohne weiteres zu (Es gibt allgemein grauenhafte Übersetzungen, die auf dem Buchmarkt in Umlauf sind - von studierten Übersetzern, … das könnte sogar ich besser, dauert dann halt was länger).
Letzteres trau ich nichmal 'nem Studierten zu: richtige Weltliteratur zu übersetzen, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, da man dem Original niemals gerecht werden kann.

Um was für eine ‚Literatur‘ handelt es sich? (Arztroman, die Übersetzung eines bereits aus einer noch anderen Framdsprache ins Englische übersetzte nun noch ins Deutsche, möglicherweise!?)

Hab’ aber jetzt keine Lust mehr und zieh’ mein Angebot irgendwas außerhalb w-w-w (Bewerbungsschreiben, Gebrauchsanweisungen, einen Spruch, einen aufgeschnappten Satz oder so’n Kram) zu übersetzen zurück.

ohne Ausgangsfrage.
ok, vergessen wir 'mal die Ausgangsfrage und reden über Wirtschaft.

Mit Anschnitt des Themas ‚Lohndumping‘ wollte ich darauf hinweisen, daß, wenn man von seiner ‚normalen‘ Arbeitskraft nichmal mehr ein halbwegs durchnittliches Auskommen mehr bestreiten kann, … man sich nach Alternativen umsieht:
Leute fangen seit einigen Jahren an, ihre Chauffeur~, Einkaufen für alte Leute-~; ; Wäsche Bügeln~Dienste anzubieten; Tapezieren, Maurern, Bodenlegen, usw; einen Garten anlegen; ‚‚erledige Ihren Schreibkram‘‘; usw anzubieten. Völlig ungelernt. Überhaupt wird unqualifizierte Tätigkeit gering entlohnt. Aber das greift auch auf qualifizierte Tätigkeiten über. Es genügt nicht mehr ein Facharbeiter zu sein, ein diplomierter Laborant, ein ausgebildeter ‚wissenschaftlicher Assistent‘, … usw.
Auch früher schon mußten sogar Ärzte ersma’ ein gratis-Jahr als ‚Famulus‘ (?) absolvieren und es gab eine ‚Akademiker-Schwemme‘ (ein ‚Diplom‘ zählte nichts), und nun kommen o.g. globale Aspekte noch hinzu.

Bedingt durch einen aus den gewohnten Fugen (soziale Sicherheit; gesichertem Existenzminimum; u-ä. Begriffen aus den 70ern - ohne ‚Ost-Arbeiter‘, also ‚die Mauer‘ und auch ohne die ‚chinesische Mauer‘) geratenen Arbeitsmarkt.

Leider ist das mit dem Übersetzen nicht anders.
Nur, wo Qualität auch explizit verlangt ist, zahlt sich ein Studium dann auch aus.
Aber bitte, doch nicht hier im w-w-w … Wer sich als ‚qualifizierte Übersetzungskraft‘ hier über Angebote beschwert, irgendwelche Texte (auch gratis) zu übersetzen, der … ja, weiß’ nich’ … Da läuft dann wohl irgendwas falsch, oder.

Und, als ich ‚Preis-Leistungsverhältnis‘ erwähnte, ging es auch darum, einen möglicherweise wenig anspruchsvollen Text ohne ‚zuviel €‘ - ‚just for for fun‘, quasi hier 'reinzustellen und zu gucken, ob jemand Lust hat, ihn zu übersetzen.

Daß hier eine Grundsatzdiskussion um Übersetzerlöhne entfacht ist, … ja denkt 'mal drüber nach!

Servus,

Daß hier eine Grundsatzdiskussion um Übersetzerlöhne entfacht
ist, … ja denkt 'mal drüber nach!

das halte ich bei dieser Fragestellung:

Mit wieviel Geld muß ich ungefähr rechnen? Kennt sich jemand damit aus?

für völlig normal: Die Frage wurde unterschiedlich beantwortet, und darauf folgte eine Diskussion darüber, was es mit 450 € für 8.000 Wörter Literatur so auf sich hat.

Schöne Grüße

MM

Servus,

bloß noch kurz zur Sache:

Betreibst Du das Übersetzen auch simultan oder auch schon nur
konsekutiv?

Zwischen simultanem und konsekutivem Arbeiten wird beim Dolmetschen unterschieden, nicht beim Übersetzen. „Simultan Übersetzen“ würde ja bedeuten, dass man zeitgleich mit dem Verfasser des fremdsprachigen Textes den eigenen schreibt - gibt keinen Sinn…

Obwohl die Grundlagen identisch sind, geht Dolmetschen anders als Übersetzen.

Schöne Grüße

MM

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