Kann mir jemand sagen, was man im Monat bei Weigth Watchers an Kosten einplanen muss?
Moin,
Kann mir jemand sagen, was man im Monat bei Weigth Watchers an
Kosten einplanen muss?
erster Treffer beieiner Suche mit einer gängigen Suchmaschine mit der Suchanfrage ‚Kosten Weigth Watchers‘
Gandalf
Hallo,
zu den tatsächlich anfallenden finanziellen Kosten kommt noch der immense Zeitaufwand, um die Punkte zu selektieren und zu addieren.
Lass es mal nur 5 Minuten am Tag sein. Das sind dann über 30 Stunden im Jahr; fast 4 Arbeitstage…
Das ist alles nicht notwendig, wenn man keine Diät macht und „nur“ die Ernährung umstellt. Bei Weight Watchers verliert in erster Linie mal Geld. Ob Du Kilos verlierst ist dem Unternehmen zweitrangig.
gruß
boba
PS: Ich habe auch mal Punkte gezählt (ohne Anmeldung bei WW bzw. wöchentliches Wiegen - nur bei der Frau mitgemacht/mitgegessen). Das war zwar anfangs ganz interessant und ich habe auch Gewicht verloren. Aber nach nach 4-6 Wochen nervt die „Punktiererei“ nur noch…
Hi,
im Gegensatz zu Bobaa glaub ich schon, dass WW n vernünftiger Weg zum Abnehmen ist - Sport treiben und Energiezufuhr einschränken, mach ich auch. Nur zähl ih Kalorien und keine Punkte und spar mir den Gang zu WW und investiere ins Fitnesstudio (nur Joggen und Schwimmen ist nicht so nachhaltig wie zusätzlicher Muskelaufbau. Aber Falls du nur so 2-5kg abnehmen willst, ist das nicht so dramatisch).
Je nachdem, wie viel du abnehmen willst, ist der richtige Kostenfaktor aber das Abnehmen selbst: neue Klamotten kaufen! Potentiell richtig teuer.
die Franzi
Hi auch,
im Gegensatz zu Bobaa glaub ich schon, dass WW n vernünftiger
Weg zum Abnehmen ist - Sport treiben und Energiezufuhr
einschränken, mach ich auch.
Das habe ich auch so nicht gesagt: Man kann (vermutlich) mit jeder Diät Abnehmen. Das die Diäten ihr Ziel (=Abnehmen) erreichen können, will ich nicht bestreiten.
Das Problem von Diäten ist, dass sie irgendwann vorbei sind und dann setzt meistens der Jojo-Effekt ein, da man in alte Eßgewohnheiten zurückfällt. Ich glaube kaum, dass die meisten Abnehmwilligen das Punktezählen bis an ihr Lebensende durchhalten werden. Von daher ist es meist besser die Ernährung inkl. Lebensgewohnheiten komplett umstellen. Man kann dabei auch ohne Diät Kilos verlieren - sofern man einige davon zuviel hat. Dabei kommt es vor allem - wie schon richtig geschrieben - auf die Energiezufuhr (Kalorienbilanz) an - wobei man dabei aber nicht hungern sollte! Und Sport unterstützt das Ganze enorm.
gruß
boba
Hi,
natürlich nimmt man wieder zu, wenn man mit einer Diät aufhört. Man nimmt aber auch wieder zu, wenn man mit der Ernährungsumstellung wieder auufhört.
Und auch das Punkte- oder Kalorienzählen ist „nur“ eine Diät, genauso wie die Ernährungsumstellung: Diät bedeutet nämlich nichts weiter als „art und Weise, sich zu ernähren“.
und umgekehrt würde man auch mit der ananasdiät nicht zunehmen, könnte man sich denn für den Rest des Lebens dran halten. Nur das ist eben mit so einer restriktiven Diät schwer und auch gesundheitsgefährdend.
Und das mit der Punkte- oder Kalorienzählerei geht hervorragend durchzuhalten, das kann man nämlich irgendwann auswendig. Im Laufe der Zeit passen sich auch das Magenvolumen und das Sättigungsgefühl an die kleineren Portionen und die geringere Kalorienmenge an (man darf natürlich nie Mahlzeiten auslassen - Essen ist das erste, was man tun muss, wenn man bnehmen will). Dann wird es mit dem Zählen sogar noch leichter.
Du hast schon recht mit der Kalorienbilanz und dem Sport - aber ich weiß meine Kalorienbilanz ja nicht, wenn ich niht weiß, wie viel Energie ich da grad futtere… und für Leute, die nicht gut i Kopfrechnen sind, nimt man halt die Punkte, die nderen nehmen Kalorien.
Ich nehme ja nicht an, dass du mit Ernährungsumstellung den Wechsel von burgern auf Torte meinst - aber um zu wissen, dass das nicht sinnvoll it, und das auch ein überbackener Gemüseauflauf die bilanz sprengen kann, muss ich mich halt mal mit Zahlen und dem energiegehalt von Essen beschäfrigt haben.
die Franzi