Ich möchte gerne in Excel eine Tabelle erstellen, in der ich für mein Auto den jeweiligen Kraftstoffverbrauch festhalte. Würde dafür gerne folgende Werte verwenden:
•zugetankte Menge in Litern
•bezahlter Betrag in Euro
•Gesamtkilometerstand beim Tankvorgang
•vielleicht noch das Datum der Betankung
•das Volumen des Treibstofftanks (für die Restmengenermittlung/-berücksichtigung)
Bin nun soweit gekommen, dass ich alle oben genannten Werte (bis natürlich auf das Datum) in einer Formel zusammenführen konnte, jedoch fehlt mir da irgendwie der gedankliche Schritt, wie ich den letzten Punkt, also das Volumen des Tanks für die Restmengenermittlung in die Formel einbauen kann.
Wer interessiert ist, kann mir gerne eine Privatnachricht schicken, dem lasse ich dann meine bereits vorbereitete Excel-Tabelle zukommen.
stefano18
Nur wenn du Voll tankst kannst du die tatsächliche Füllmenge vom Tank bestimmen.
Du kannst die Restmenge nicht berechnen wenn du nicht weißt wie viel dein Auto auf 100km verbraucht hat.
Du kannst das schätzen wenn es bereits einige Berechnungen zum Durchschnittsverbrauch gibt.
die RestMenge ist auch für die VerbrauchsBerechnung nicht
erforderlich. ( Hinweis für den UP )
Hallo Thomas,
sehr richtig, die braucht man nicht.
Um die Genauigkeit der Verbrauchsermittlung zu erhöhen sollte
man immer an einer Tanke tanken die waagrechten Boden hat und
auch immer an der gleichen Zapfsäule.
Bei der Zapfsäule geht es um diese autom. Abschaltung der
Zapfpistole wenn sie „voll“ registriert. Die kann von
Zapfsäule zu Zapfsäule variieren.
Naja, was für Pedanten, das habe ich natürlich nie so gemacht
Die Restmengenberechnung ist so einfach nicht.
Die Berechnung bedeutet ja wohl, aus vorherigen Messungen einen
Wert zu haben wieviel l/km verbraucht werden.
Das ist dann einfacher Dreisatz wenn man weiß wieviel km man
seit dem letzten Volltanken gefahren ist und weiß wieviel in
den Tank reinpasst die Menge zu berechnen die noch im Tank sein müßte.
Aber das kann man gar nicht exakt. Denn mal angenommen laut Tacho
ist man 234 km gefahren. Gut und schön, aber ist man diese Strecke
auch mit mit dem Duchschnittsverbrauch den man vorher ermittelt hat
gefahren?
Stadtverkehr, Kavalierstart pushen den Verbrauch nach oben.
OT ist so ein böses Wort *lächel*
Immerhin habe ich Problematiken bei der Restmengenermittlung
aufgezeigt. Jetzt noch für den UP die Erklärung warum für die
Verbrauchsermittlung das Tankvolumens keine Rolle spielt.
Man tankt voll, notiert sich den km-Stand. Dann fährt man
halt rum bis man wieder volltankt.
Aus den beiden km-Ständen und den Litern bei der zweite Volltankung
kannste den Verbrauch berechnen.
Mehr brauchste nicht, ist egal obde einen 50l oder 100l Tank hast.
Um die Genauigkeit der Verbrauchsermittlung zu erhöhen sollte
man immer an einer Tanke tanken die waagrechten Boden hat und
auch immer an der gleichen Zapfsäule.
Nur wenn man unbedingt den Verbrauch zwischen den einzelnen Tankvorgängen berechnen will!
Über mehrere Tankvorgänge mitteln sich die Unebenheiten des Bodens und die unterschiedlichen Abschaltpunkte der Zapfpistolen heraus!
Das war mir bisher nicht bewusst, dachte immer, das sei ein Hinweis für den eiligen MitLeser, dass da nicht unbedingt Etwas zum Thema des Ursprungs-Themas zu lesen ist. Aber jetzt, wo Du es schreibst, wird mir Einiges klar
Freundliche Grüße aus dem Süden von Oldenburg
Thomas
geh doch zu www.spritmonitor.de dann kannst du dir die Tabelle sparen.
Da kann man auch die Daten als Excel Datei ausgeben lassen.
Damit nicht alles Daten weg sind, wenn mal die Seite zumacht!