Krank genug für Therapie?

Hallo Tina,

So einfach sollte es sein, ist es aber leider nicht! Ich habe
volle zwei Tage gebraucht um mich wieder zu fangen.

Du bist aber wieder da.Und du bist,genau wie kernig,unglaublich mutig.
Du sagst,dass du dich hinter deiner Mauer versteckst.Sobald du aber die Nase da rausstreckst,funktioniert das mit dem Schutz ganz und gar nicht mehr.Weil dahinter nichts mehr ist,was dich schützen kann.
Was du brauchst,ist der Schutz um den Kern deiner Persönlichkeit.Und das ist deine Existenzberechtigung in deinen eigenen Augen.
Glaub mir,ich weiß wovon ich spreche.Wenn du das mal hast,dann kann die Mauer fallen.

Jedenfalls wünschte ich mir ich wäre so

schlagfertig wie Du.
(Tage später fallen mir auch immer schlagfertige Antworten
ein, aber da interessiert sich dann keiner mehr dafür!)

Macht nix!so geht es den meisten,mir auch.

grüsse
Heidi

dann machs in den guten Phasen…
bist ja ab und zu „gesund“ oder lass es deinen Mann machen,der sieht es vll rationaler und zwingt dich(im positiven Sinne)dazu
fährt dich auch hin wenn du nicht willst

aber klar hat man andere Sachen im Kopf…

Hallo nochmal!
Danke für Deine warmherzige Antwort, sie hat mir gut getan.

wird es langsam besser oder geht es weiter schlechter?

Besser wird hier nix. Ich habe da auch keine Hoffnung mehr, dass es für uns sowas gibt wie Glück.

Die Umsetzung egal welcher Therapie wird diesmal gelingen,
Theorie in Praxis umgewandelt werden können, weil Du diesmal
nicht umziehen musst,weil Du schon viel mehr von Dir weisst
als bei den ersten Versuchen, und es endlich schaffen willst.

Alles richtig, vernünftiger weise müsste man das so sehen. Wenn da nicht dieses automatische „Das wird ja eh nix“ im Kopf wäre.

verzögerungstaktik, ganz normal

Aber hinderlich

Ich halte mir immer wieder vor Augen, dass mein Kind ein
großes Stück an seiner ständig depressiven Mutter zu schleppen
hat.

Wie äussert sich das?

Er ist suuuperzappelig (kein ADS oder sowas, einfach laut und immer in Bewegung, immer rebellisch), war so eine Art Schreibaby, ist jähzornig und innendrin doch recht weich, was er aber so gut wie nie rausläßt. Und wie soll ich ihm dabei helfen, wo ich doch genau in dem Punkt so ein schlechtes Vorbild bin. Er scheut Wettbewerbssituationen und gibt total schnell auf… Also, nicht dass das hier zu krass rüberkommt, so im Großen und Ganzen geht es ihm schon gut, aber warum soll man nichts verbessern, wenn dies möglich wäre? Auch meine Nerven könnten ja davon profitieren.:smile:

Auch meinen Mann konnte ich teilweise schon in den

Strudel mitreinziehen.
In wiefern?

Er ist schon genauso pessimistisch wie ich. War er früher nicht. Es nimmt ihn ziemlich mit, dass es mir nicht gutgeht und er denkt, er trage Schuld daran.

Ich sehe das und mache trotzdem damit

weiter.

Aber Du siehst es wenigstens

Aber ich halte mich deswegen ja für total bescheuert. Wenn ich es gar nicht merken würde, wär das was anderes. Trotz spielt hier eine große Rolle.

Für Dich wäre eine Kur oder ein Urlaub ohne Veranwortung, ohne
Sorgen und ohne Verpflichtungen schon fast ein Muss.

Ich träume von einer Kur. Leider ist das irgendwie grad gar überhaupt nicht möglich. Mein Mann arbeitet auswärts und wir haben niemanden so richtig für’s Kind. Evtl. im Frühjahr.

Als ich Dich treten wollte traf ich leider den Bildschirm!

Oje, muss ich jetzt Schadenersatz leisten :smile:

Ich möchte morgen von Dir hören dass Du Dein Telebim genommen
hast und dadurch Dir und Deiner Family eine neue Chance
gegeben hast.

Tja, heute war bei uns Schulfrei und ich mit meinem Sohnemann beschäftigt, Stollen zu backen und die Weihnachtsdeko rauszuräumen.
Aber morgen…

Danke Dir nochmal
Schöne Grüße
kernig

Hallo nochmal!
Danke für Deine warmherzige Antwort, sie hat mir gut getan.

Dass finde ich richtig schön, Du Kernige!

wird es langsam besser oder geht es weiter schlechter?

Besser wird hier nix. Ich habe da auch keine Hoffnung mehr,
dass es für uns sowas gibt wie Glück.

Ist es Dein Gedankengang oder krasse Tatsache?

Die Umsetzung egal welcher Therapie wird diesmal gelingen,
Theorie in Praxis umgewandelt werden können, weil Du diesmal
nicht umziehen musst,weil Du schon viel mehr von Dir weisst
als bei den ersten Versuchen, und es endlich schaffen willst.

Alles richtig, vernünftiger weise müsste man das so sehen.
Wenn da nicht dieses automatische „Das wird ja eh nix“ im Kopf
wäre.

Sitzt ganz schön tief…

verzögerungstaktik, ganz normal

Aber hinderlich

Verstehe, mehr als hinderlich! Eher noch lähmend!

Ich halte mir immer wieder vor Augen, dass mein Kind ein
großes Stück an seiner ständig depressiven Mutter zu schleppen
hat.

Wie äussert sich das?

Er ist suuuperzappelig (kein ADS oder sowas, einfach laut und
immer in Bewegung, immer rebellisch), war so eine Art
Schreibaby, ist jähzornig und innendrin doch recht weich, was
er aber so gut wie nie rausläßt.

Die Beschreibung könnte haargenau auf meinem Sohn passen! Das hat aber nur mit dem Charakter zu tun, dafür kannst Du Dich ja nicht auch noch verantwortlich fühlen!!??

Und wie soll ich ihm dabei

helfen, wo ich doch genau in dem Punkt

In welchem?

so ein schlechtes

Vorbild bin.

???

Er scheut Wettbewerbssituationen und gibt total

schnell auf…

Wie alt ist dein Junge?

Also, nicht dass das hier zu krass rüberkommt,

so im Großen und Ganzen geht es ihm schon gut, aber warum soll
man nichts verbessern, wenn dies möglich wäre?

Du setzt Dich selber viel zuviel unter Druck.
Besser schneller weiter usw…wurde von Dir wohl zu oft verlangt.
Ohne „Rücksicht auf Verluste“ und das hat Dich auf dauer auch krank
gemacht.

Auch meine

Nerven könnten ja davon profitieren.:smile:

Man ist irgentwann an einem Punkt angelangt wo man für niemanden mehr richtig da sein kann, bei aller Liebe nicht, beim besten Willen nicht mehr.

Auch meinen Mann konnte ich teilweise schon in den

Strudel mitreinziehen.
In wiefern?

Er ist schon genauso pessimistisch

vielleicht nur ratlos-verzweifelt

wie ich. War er früher

nicht. Es nimmt ihn ziemlich mit, dass es mir nicht gutgeht
und er denkt, er trage Schuld daran.

Hat er ein Grund das nzunehmen?

Ich sehe das und mache trotzdem damit

weiter.

Aber Du siehst es wenigstens

Aber ich halte mich deswegen ja für total bescheuert.

Da täuscht Du Dich total, Du kannst zZt einfach nicht anders…mehr.
Wie wäre es wenn Du mal ein wenig netter und verständnisvoller wärest…Zu Dir selber

Wenn ich

es gar nicht merken würde, wär das was anderes.

Richtig, dann hättest Du zwar kein offensichtliches Problem mehr…Sondern ein unlösbares

Trotz spielt

hier eine große Rolle.

Meinst Du, es ist Trotz?

Für Dich wäre eine Kur oder ein Urlaub ohne Veranwortung, ohne
Sorgen und ohne Verpflichtungen schon fast ein Muss.

Ich träume von einer Kur. Leider ist das irgendwie grad gar
überhaupt nicht möglich. Mein Mann arbeitet auswärts und wir
haben niemanden so richtig für’s Kind. Evtl. im Frühjahr.

Wird sich eine Lösung finden (müssen)
Du merkst selbst das Du schon zu lange an Deinen Kräften gezehrt hast.

Als ich Dich treten wollte traf ich leider den Bildschirm!

Oje, muss ich jetzt Schadenersatz leisten :smile:

Nee, ist ja meine Schuld…Hätte besser zielen müssen!

Ich möchte morgen von Dir hören dass Du Dein Telebim genommen
hast und dadurch Dir und Deiner Family eine neue Chance
gegeben hast.

Tja, heute war bei uns Schulfrei und ich mit meinem Sohnemann
beschäftigt, Stollen zu backen und die Weihnachtsdeko
rauszuräumen.

BLA BLA BLA BLA BLA…

Aber morgen…

morgen sagen alle Leute…Wenn sie etwas hinauszögern wollen
Beweg Dich, bitte, und morgen keine billigen Ausflüchte mehr

hG nö ist nicht schön so
herzliche Grüsse Nadine

Danke Dir nochmal
Schöne Grüße
kernig

Schutz um den ‚Kern‘
Hallo!

Was du brauchst,ist der Schutz um den Kern deiner
Persönlichkeit.Und das ist deine Existenzberechtigung in
deinen eigenen Augen.
Glaub mir,ich weiß wovon ich spreche.Wenn du das mal hast,dann
kann die Mauer fallen.

Deine Worte haben den Nagel quasi auf den Kopf getroffen, für meinen Fall. Genau diesen Schutz habe ich nicht, ich bin mir nichtmal sicher, ob ich diesen „Kern“ überhaupt habe. Den Punkt, an dem ich mir wichtiger bin als alles andere, an den ich mich zurückziehen kann und mir meiner Existenz sicher bin. Der Grund für ein „bis hierher und nicht weiter, nicht mit mir“, diesen Punkt kann ich nicht finden.

Wie kann ich den denn wieder bekommen? Manche stoßen ja drauf, wenn sie existentiell bedroht sind, einen schweren Unfall oder Krankheit haben, auf sich selbst zurückgeworfen wurden. Wie komm ich da hin (ohne mir selbst Schaden zuzufügen)?

Grüße
kernig

Hallo kernig,
Puuh!deine Frage umfasst ja fast ein ganzes Lebenskonzept :smile:
Hoffentlich hast du entsprechendes Durchhaltevermögen beim Lesen…
Weder weiss ich genug von dir,noch bin ich Psychologe,also kann ich dir nur meine Erfahrungen mitteilen.Was ich tue,damit es mir gut geht ist vielleicht wie Kamillentee bei einer Magenverstimmung,also sicher nicht schädlich und es ersetzt auch keine Therapie wenn diese angezeigt ist.Manches aber entwickelt seine Wirkung im Verborgenen und durch Geduld und dauerhafte Anwendung.
kurze Vorgeschichte:bin mit einem Vater aufgewachsen der nicht in der Verfassung war,mir mitzuteilen dass ich irgend einen Wert auf dieser Welt hätte.Der Mann war schwer krank,das Thema Schuld ist für mich diesbezüglich abgeschlossen.Trotzdem hinterläßt sowas ein großes schwarzes Loch im Fundament des eigenen Selbstwertgefühls.Dieses Loch in der Basis läßt sich nie mehr füllen,man kann sich nur Stützpfeiler drumherum bauen,und je dichter das Geflecht,desto haltbarer das Ganze.
Jetzt gibts natürlich auch die morschen Balken,das sind die,die sich darauf konzentrieren einen äußeren Schein zu wahren,cool zu wirken,selbstbewußt auftreten usw…(konnte ich alles auch schon immer gut)bricht dummerweise alles zusammen,wenns ans Eingemachte geht.
Das Einzige was hält,ist dein Blick auf dich selber.
Und den kannst du ändern,das steht absolut in deiner Macht.
Irgendwann als es jemand-dessen niedere Geisteshaltung ich deutlich erkannt habe- geschafft hat mich tief zu verletzen,ist mir klar geworden,dass meine innere Abgrenzung überhaupt nicht funktioniert.
Ich hatte das schwarze Loch entdeckt!und ich konnte es erfühlen weil ich erstmals gemerkt habe,dass ich mich anderen gegenüber(ganz latent,ganz versteckt,kaum merklich,ganz unterbewußt)immer in der schlechteren Position oder minderwertig gefühlt habe.Aber Hallo!
Da hilft nur ein glasklares Nein!So will ich das nicht!
Und da fängt die Arbeit an:jedes Gespräch,jedes Telefonat,jede Auseinandersetzung mit wem auch immer,jedes Einstehen für die eigenen Interessen,ständig die eigene Position überprüfen,mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen,jetzt geht es mal um MICH,ich kann das,ich bin kein Wurm,jetzt bin ICH mal am wichtigsten,jetzt will ICH das so…
sag dir was immer du willst,aber sag es dir selbst.
Irgendwie-ich weiß nicht wie-hat sich das festgesetzt.
Heute kann bei mir auch gerne einer morgen wiederkommen,wenn er was will und ich grad keine Zeit hab.Ohne dass ich mich tagelang gräme,weil ich ihm Umstände gemacht haben könnte.Ich kann auch nein sagen und mir tut nichts weh dabei.„So isses halt“ sagen zu können,ohne Rechtfertigungsdruck,ist mein größter Gewinn in den letzten Jahren.Du sagst,du findest den Punkt nicht.Man kann ihn nicht einfach finden,es ist Bauarbeit.So ein Prozess ist vielleicht niemals wirklich abgeschlossen.Rückschläge sind normal.Was solls.Manchmal krieg ich auch jetzt noch den Mund nicht auf,ein andermal geht was von ganz allein und ich merke erst hinterher dass sich was verändert hat.
Man darf auf diesem Weg auch mal zu weit in den Egoismus abdriften.Das passiert,und pendelt sich auch wieder ein.Wenn du es schaffst,dir bewußt Zeiten für dich einzuräumen,Dinge zu tun die dir Spaß machen,dann kannst du vielleicht auch deinen Verpflichtungen wieder besser nachkommen.
Noch zwei Dinge,die mir in deinem thread aufgefallen sind,möchte ich ansprechen.Sie funktionieren nach dem gleichen Muster.
Du sprichst vom permanenten Pessimismus.Du kannst in jeder Situation sagen:smiley:as ist jetzt schief gelaufen! aber nicht:Immer läuft alles schief!das ist genau der Strudel von immer alles schlecht in den dich dein eigener Kopf hinein zieht.Nicht die tatsächlichen Ereignisse.
Das gleiche mit Gedanken wie:ich bin so kapputt,ich kann nicht mehr,ich will nicht mehr,ich bin ja so müde,so fertig etc…
Wie oft begleiten sie dich jeden Tag?
Das sind alles nur Ansätze,sich selbst mehr zu beachten und kennen zu lernen.Aber auf jeden Fall sinnvoll,weil man den vernichtenden Endlosschleifen im eigenen Kopf auf die Schliche kommt.
Und zuletzt:du eröffnest mit der Frage Krank genug für Therapie?
Weißt du,ich unterscheide weniger zwischen gesunden und kranken Menschen.Ich unterscheide zwischen jenen,die sich um ihre geistige Gesundheit kümmern,und jenen,die das nicht tun.Ob letztere nun gesünder oder normaler sind,das möchte ich schwer dahingestellt lassen.Eine Freundin von mir geht einfach mal so zur Therapie,weil sie sich nach einer Trennung helfen lassen will.Find ich gut.
Mach deine Therapie,und behalte dein Trinkverhalten im Auge,denn das kann schnell Dimensionen erreichen,in denen wohlgemeinte Ratschläge nun gar nix mehr helfen.

liebe grüsse aus der Hausmannskost-Psycho-Abteilung
Heidi

Hausmannskost
Hallo!

Puuh!deine Frage umfasst ja fast ein ganzes Lebenskonzept :smile:

Was denn sonst?

Weder weiss ich genug von dir,noch bin ich Psychologe,

Das macht nix, ich hatte ja auch nach Erfahrungen gefragt.

Da hilft nur ein glasklares Nein!So will ich das nicht!

Wie kommst man zu diesem Schritt?

.Du sagst,du findest den
Punkt nicht.Man kann ihn nicht einfach finden,es ist
Bauarbeit.So ein Prozess ist vielleicht niemals wirklich
abgeschlossen.Rückschläge sind normal.Was solls.Manchmal krieg
ich auch jetzt noch den Mund nicht auf,ein andermal geht was
von ganz allein und ich merke erst hinterher dass sich was
verändert hat.

Hm, neulich am Telefon, da bin ich ausgerastet, weil meine Mutter sich immer nach meinem armen Mann erkundigt, aber kein Wort an mich verliert. Aber dann tats mir leid, traf die falsche.

Wenn
du es schaffst,dir bewußt Zeiten für dich einzuräumen,Dinge zu
tun die dir Spaß machen,dann kannst du vielleicht auch deinen
Verpflichtungen wieder besser nachkommen.

Da Problem ist: Ich komm meinen Verpflichtungen super nach.

Das gleiche mit Gedanken wie:ich bin so kapputt,ich kann nicht
mehr,ich will nicht mehr,ich bin ja so müde,so fertig etc…
Wie oft begleiten sie dich jeden Tag?

Jeden tag den ganzen Tag. Ich äußere sie auch oft, es hört sie nur keiner. Nichtmal ich.

liebe grüsse aus der Hausmannskost-Psycho-Abteilung

Danke dafür, nehm ich gern

kernig

Hallo!

Wie kommst man zu diesem Schritt?

ich bin sicher,du willst dich auch nicht weniger wert fühlen.Keiner will das.

Hm, neulich am Telefon, da bin ich ausgerastet, weil meine
Mutter sich immer nach meinem armen Mann erkundigt, aber kein
Wort an mich verliert. Aber dann tats mir leid, traf die
falsche.

kommt vor,sowas.klingt ja schon mal ganz gut.
Du solltest aber nicht hoffen,dass andere dir die Fürsorge entgegenbringen,die du für dich selbst nicht hast.

Da Problem ist: Ich komm meinen Verpflichtungen super nach.

davon bin ich überzeugt,aber ich vermute es kotzt dich oft ziemlich an :smile:

Das gleiche mit Gedanken wie:ich bin so kapputt,ich kann nicht
mehr,ich will nicht mehr,ich bin ja so müde,so fertig etc…
Wie oft begleiten sie dich jeden Tag?

Jeden tag den ganzen Tag. Ich äußere sie auch oft, es hört sie
nur keiner. Nichtmal ich.

da denk ich halt,dass solche Gedanken dich schwächen.Wenn du lernst,dir deine Auszeiten zu nehmen und auf deine eigenen Bedürfnisse mehr zu achten,wirst du sie nicht mehr brauchen.
Das heisst aber auch mal Aufgaben delegieren und andere für sich selbst sorgen zu lassen.
Laß dir Zeit.

nochmals grüsse
Heidi