Krank geschrieben , Ein Tag zu Besuch beim Arbeitgeber?

Hallo zusammen

Eine gute Bekannte / Freundin hatte vor etwas über 3 Wochen einen Arbeitsunfall , sie ist in Eiliger Geschwindigkeit mit einem Kollegen Kopf gegen Kopf gestossen und beide sind gestürzt , Gehirnerschütterung , Prellung , so das sie nach der RTW Einlieferung sogar 2 Tage Intensiv musste

Nach jetzt etwas über 3 Wochen Stationär wurde sie vor 2 Tagen entlassen ( Freitag entlassen der Beitrag ist von Sonntag morgen ) Eine Ärzte Begleitschreiben sieht vor das der Hausarzt sie noch weitere 2 Wochen Krank schreibt

Jetzt möchte sie am Montag mal in die Firma fahren , Hallo , Guten Tag , mir geht es wieder gut sagen , kurz in Ihrem Büro rein schauen , schauen wer Sie dort vertritt , ob alles Klappt , ob es Fragen gibt , Also jetzt nicht wirklich arbeiten , wenn man von beantworten von ein paar Fragen absieht

so geplant 11 Uhr hin fahren und spätestens um 14 Uhr wieder nach Hause

Geht das oder handelt Sie sich da irgendwelche Nachteile bei der Berufsgenossenschaft oder bei der Krankenkasse oder ähnlichen ein ?

Hallo,

das ist unter Voraussetzungen möglich: freiwillig, keine Tätigkeit die die Genesung gefährdet, keine Ansteckungsgefahr für die anderen (in dem Fall irrelevant), vorab !! mit Vorgesetzten abgestimmt , …

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Hallo,

eine solche „Schnapsidee“ der Bekannten könnte darauf hindeuten, daß das Schädel-Hirn-Trauma noch schwerer war und ist, als evtl. ursprünglich angenommen.
Sie sollte sich auf ihre Genesung konzentrieren und nicht plötzlich und unangemeldet am Arbeitsplatz erscheinen. Das könnte nämlich zu erheblichen arbeits- und sozialrechtlichen Irritationen führen in Bezug auf Entgeltfortzahlung, evtl. Verletztengeld und weitere Heilfürsorge der BG.
In einem gut geführten Betrieb sollte ein Personalausfall auch verkraftbar sein, ohne daß Beschäftigte in AU sich um so was

kümmern müßten.
Das Einzige, das der AG verlangen kann, ist eine Mitteilung über die voraussichtliche Rückkehr an den Arbeitsplatz. Dafür reicht Mail oder Telefon.

Und spätestens unmittelbar nach Rückkehr an den Arbeitsplatz sollte die Bekannte nachfragen, ob ihr AG überhaupt die gem. § 193 SGB VII
§ 193 SGB 7 - Einzelnorm
vorgeschriebene Unfallmeldung bei der BG abgegeben hat und eine Kopie davon verlangen.

&tschüß
Wolfgang

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Ich weiß, das war nicht die Frage und die Dame wird vermutlich machen, was sie denkt, aber:

Vermutlich ist das keine gute Idee. Entweder, deine Bekannte denkt, sie dürfe nicht krank sein, oder sie denkt, sie sei unersetzbar. Wenn sie das eine oder das andere den Kollegen vermittelt, ist das vermutlich nicht hilfreich. Jedenfalls könnten sich die Kollegen auch kontrolliert fühlen. Drei Stunden hören sich ja auch gar nicht nach “mal Guten Tag sagen” an. Aber erst da sein, “Ratschläge geben”, dann doch wieder weg sein, könnte schwierig sein.

Sowas wird nur dann gut gehen, wenn ihr Verhältnis zu den andern Kollegen völlig ungetrübt und gefestigt ist, was eigentlich nie so ist.

Ich würde den „Vorwand“ ändern und erscheinen, um Kollegen zu besuchen und vom aktuellen Stand der Genesung zu berichten, damit Kollegen und Unternehmen einen Anhaltspunkt haben, wann sie wieder genesen sein könnte. Die AU gibt das halt nicht her, weil Ärzte nur „gesicherte“ Informationen nutzen und Folge-AUs die Regel sind, während man als Patient auch Vermutungen mitgeteilt bekommt.

Dabei ergibt sich, ob Rückfragen sind.

Es kommt aber auf den Aufgabenbereich und die Unternehmenskultur an, wie das ankommt, wobei ich Unternehmen, bei denen sowas kontraproduktiv ist, nur von Berichten kenn, bei denen auch eine zu einseitige Sicht vorliegen könnte.

Eigentlich nicht, soweit der Arbeitsbereich nicht dagegenspricht. Bei simplen Büros sehe ich da kein Problem. Gewerbliche Bereiche würde ich bei dem Krankheitsbild nicht betreten (auch nicht, um „nur“ die Büros zu erreichen).

Bedacht werden sollte auch, ob das Autofahren vom Arzt „freigegeben“ ist (soweit sie vor hat, ein solches zu nutzen).

AFAIK aber nur in eher seltenen Fällen. Wir hatten das Thema mal in in einer unserer ASA-Sitzungen. Ergebnis: Solange keine Arbeit aufgenommen wird, hat da keiner ein Problem gesehen. Klärungen von Liegengebliebenem sollte beiläufigen Charakter haben.

Du siehst, dass die Antworten auf deine Frage sehr unterschiedlich ausfallen, weil es einerseits Menschen gibt, die in 1A Arbeitsverhältnissen sind, Spaß an der Arbeit haben, und sich wohl im Kreis ihrer Kollegen fühlen, und andererseits Menschen, für die Arbeit nur auf ein absolutes Minimum zu reduzierendes lästiges Übel darstellt, die in ihrem Arbeitgeber den Feind sehen (und ggf. auch haben), der nur darauf lauert, seinen Arbeitnehmern das nächste Übel antun zu können.

Ganz objektiv und rein rechtlich spricht nicht gegen einen kurzen Besuch auf der Arbeitsstelle aus eigenem Antrieb, der nur einem kurzen „Hallo“ und dem Austausch kleinerer Informationen dient. Das ist nichts, was der Genesung zuwiderlaufen würde (wenn der Arzt nicht gerade strenge Bettruhe o.ä. gefordert hat), und insoweit problematisch wäre. Damit jemand versuchen würde, dem Arbeitnehmer daraus einen Strick zu drehen, müssten die Verhältnisse vor Ort schon unter aller Sau sein, und die Chancen, damit Erfolg zu haben, dürften angesichts der Arbeitnehmerfreudlichkeit deutscher Arbeitsgerichte bei knapp 0% liegen.

Wenn es hier um ein normales bis gutes Verhältnis geht, wird man sich einfach nur freuen, die Kollegin wiederzusehen, und bei einer Tasse Kaffee ein paar Infos austauschen zu können.

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Hallo

Ich hatte Ihr gestern Abend alle bisherigen Beiträge gezeigt und ihr zum lesen und überlegen gegeben .

Verblieben sind wir letztendlich so , das sie sich kaum davon abbringen lies mal hin zu fahren , allerdings haben wir den Kompromiss gefunden das sie vorher mit Chef oder Cheffin telefoniert und Ihr kommen ankündigt und ob es recht ist .

Sie ist halt auch eben nicht nur eine einfache Büroangestellte , sondern Abteilungsleiterin und hat den Job erst seit dem 01-01.2026 , also seit 8 bzw 9 Monate . und da hat sie auch für sich keine Innere Ruhe ob das ohne sie alles geklappt hat .

als Sie im Krankenhaus war , kam die 18 Jährige Tochter des Chefs 2 mal zu Besuch , damit man sah das der Chef sich kümmert , aber nicht wie Chef Besuch aus sah , die Tochter wusste allerdings auch nicht wie es dem Kollegen geht mit dem sie zusammengerempelt ist ( war eigentlich Ihre Schuld )
( Sie hat Ihr Büro im 1 Stock und wollte so schnell wie möglich noch einen Elektriker der Haustechnik erreichen der mit seinem Auto los fahren wollte , rannte die Treppe herunter , nach links um die Ecke und da kam der Kollege gerade an ( zur falschen zeit am falschen Ort ) und wie so sportliche 25 Jährige so sind , “fliegen” die die Treppe runter …. und Volltreffer … .

Also aktueller Stand der Dinge : Sie wollte erst telefonieren fragen ob es OK ist und dann fahren .. Ob Sie jetzt unterwegs ist ( Posting Montag 11.30 uhr ) weiss ich nicht .

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Sorry @lfm001 und @Wiz ,

aber hier geht es nicht nur um Betriebsklima und angebliche Feindbilder.
Die BG - insbesondere falls es sich um die VBG handelt - kann da sehr zickig sein, wenn sie eine Möglichkeit wittert, Leistungen einzusparen - wie ich aus langjähriger Erfahrung weiß.

&tschüß
Wolfgang

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Ihr Arbeitsbereich ist eigentlich Büro , Leitet bzw koordiniert Aufträge für eine Hausmeister , Haustechniker - Gala Bau Firma mit ungefähr 15 - 18 Handwerkern . , nimmt Aufträge an , und teilt die Arbeit den Teams zu ,kümmert sich um Externe Aufgaben z.b wenn ein Steiger gebraucht wird , das der pünktlich vor Ort ist usw Schreibt Angebote die mit den Meistern abgestimmt sind , ist sozusagen die Ansprechpartnerin zwischen Kunden und Arbeitsteams , eine Leitende und Koordinierende Funktion

Sie soll eine Mail schreiben

Der letzte stand der Dinge war mit stand Sonntag so gegen 18.30 Uhr , das ich ihr alle Kommentare dieses thread gezeigt hatte .
Sie sich aber eher nicht davon abbringen lies dort hin zu fahren , unter anderen auch weil Ihr eigentliches Auto auch noch seit 3 Wochen dort auf dem Parkplatz steht und sie es abholen wollte .

wir hatten den Kompromiss gefunden das Sie vorher den Chef anruft das sie mal kommen will bevor sie hin fährt

Ob sie heute dort war , weiss ich nicht , Ich habe Frau T. heute noch nicht gesehen

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und das läuft bei einer commotio cerebri der Genesung exakt zuwider.

Und alles, was diese Form von ununterbrochener Beschäftigung mit dem Inhalt ihrer Tätigkeit noch fördert, erst recht.

Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass der Unfall nicht zufällig passiert ist.

Nach erfolgter Genesung sollte die Freundin dringend überlegen, ob sie nicht vielleicht doch lieber ein eigenes Leben hätte, statt sich fremdbestimmt verheizen zu lassen und daran früher oder später zugrunde zu gehen.

Schöne Grüße

MM

Hallo

Um das mal Klar zu stellen , weil ich hier im Unterton heraus lese, das Ich Ihr Mentor , Freund , Verliebter oder was weiss ich sein sollte

Ich kenne Frau A.T. seit ungefähr Herbst letzten Jahres , eher durch einen Zufall .
Sie hatte sich auf besagte Arbeitsstelle beworben , bekam eine Zusage und suchte dann eine Wohnung im näheren Umkreis .
Sie schrieb das auf Sozial Media in einer Gruppe über die Gegend wo ich auch wohne und schrieb ihr zurück das hier so 3 Strassen weiter eine Wohnung frei wirde

Sie bekam die Wohnung , und bedankte sich , Ich half ihr dann noch ein paar mal sich hier zurecht zu finden Bürgerbüro usw .
und habe ihr als Handwerker in Rente geholfen Schränke aufzubauen usw

Auch habe ich mich in der zeit um Ihre Wohnung gekümmert und ihr Sachen ins Krankenhaus gebracht , weil sie hier noch keinen engen Freundeskreis hat

Sie ist 25 jahre , ich bin 63 Jahre ,

Das ist wie das Verhältniss der Nette Onkel der in der nähe wohnt , mehr nicht !

und Übrigens , Ich hatte ihr am Sonntag Abend alle diese Beiträge gezeigt , was man so von Fachwissenden so hört , Ich weis jetzt aber nicht ob Sie wirklich dort war oder nicht , ich habe Sie seit dem nicht mehr gesehen und ich bin jetzt nicht so Neugierig und rufe sie an , entweder Sie erzählt mir das irgendwann , oder auch nicht .

Lieber Toni, du brauchst dich überhaupt nicht zu rechtfertigen, du hast nichts falsch gemacht und ich finde schön, dass du das Forum ernsthaft nutzt! Über dich können wir sowieso fast nichts wissen, da ist immer die Gefahr, beim Spekulieren ganz falsch zu liegen.

Karl

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Das ist doch ein tolles Engagement, das Du da zeigst. Ich/wir haben inzwischen eine recht große internationale Wahl-Familie mit großen Töchtern und einem große Sohn aus ehemaligen Au Pair, teilweise mit Partnern, Babysitter und einem Corona-Waisen, denen wir teilweise schon seit über zehn Jahren mal mehr mal weniger mit Rat und Tat beistehen. Aber dazu gehört eben auch, dass ein noch so gut gemeinter Rat die eigene Entscheidung der-/desjenigen nicht ersetzen kann, die/der sie für sich selbst treffen muss. Und dabei ist es wichtig die fachlich/sachliche von der emotionalen Ebene zu trennen. Nur weil man etwas für falsch hält, ist eine entsprechende Entscheidung keine persönliche Beleidigung, und auch wenn eine in den eigenen Augen falsche Entscheidung erwartungsgemäß schief geht, ist das kein Grund, die Freundschaft aufzukündigen, oder hinterher Vorhaltungen zu machen. Es geht um eigenständige, erwachsene Menschen, die Verantwortung für sich selbst tragen müssen.

BTW: Und ja, ich bin gespannt, wie die Sache ausgegangen ist.

Meine Gedanken zu der ganzen Aktion war …
Ein eigens erlebtes Vorkommnis ungefähr 1,5 Jahre vor meiner Rente .

Ich bin Donnerstags früher nach Hause , Erbrechen , Fieber , Schwindel , , ein Arzt stellte Lebensmittelvergiftung fest und schrieb mich krank und lies die Option offen das wenn es noch schlimmer wird ich stationär gehen soll .

Da ich jetzt wusste was es war ..und ich eine Lebensmittel unverträglichkeit gegen Pfefferminz habe , Eine Tasse Pfferminztee und in wenigen Minuten ist alles was noch im Magen erreichbar ist auf dem Rückwärtsgang draussen

So ersparte ich mir den Stationären Aufenthalt , aber Gesund gefühlt , ist anderst .

Am Samstag hatte ich den chef am Telefon

Sie sind doch Montag wieder da ?

Nein , die ganze Woche nicht .

Am Montag muss aber die eine Terminsache fertig gemacht werden

Is Nicht , diese Woche nicht , da muss der termin verschoben werden oder meine Vertretung vom anderen Standort muss halt mal kommen

Ja /Nein/Ja /Nein , Ich befehle ihnen das sie am Montag kommen , diese Arbeit fertig machen , ansonsten bekommen sie eine Abmahnung wegen Geschäftsschädigung .

Ich habe mich dann breit schlagen lassen diese geplanten 3 Std zu arbeiten

Das führte dann im Nachgang zu heftigen Streitigkeiten und endete nach einem Rechtsstreit mit einer entlassung 8 Monate später ,

Frau T. wollte ja jetzt nur hin fahren , Chef begrüssen , Antwort auf die Frage geben wann Sie vorraussichtlich wieder kommt , Kollegen begrüssen , mir geht es wieder gut , Neugierig schauen wer Sie in Ihrem Büro vertritt , eventuell Fragen beantworten aber den PC nichtmal anfassen . und auf dem Rückweg ihr Auto mitnehmen das da seit 3 Wochen steht .

Also irgendwas arbeiten so wie ich im Jahre 2024 genötigt wurde , war nicht im geringsten angedacht ,

sie kannte meine Geschichte und deshalb habe ich mal hier im Forum gefragt wie hier die Resonanz ist , Ich habe sie da in keine Richtung gedrängt ,
Absolut Ihre entscheidung , nur hatten wir im Gespräch es nachher soweit geklärt , das sie Montag vorher anruft ,bevor Sie hin fährt

ich schliesse jetzt das Thema ab mit dem Stand vom Samstag 19.09.2026 ca 19 Uht

Ich hatte gestern Frau A.T getroffen und kurz gefragt ob alles geklappt hatte , ob alles so gelaufen ist wie sie sich das dachte

Also wie angeraten hatte sie gegen 9.30 Uhr mit dem Chef telefoniert und in folge dessen holte die Tochter des Chefs sie gegen 11 Uhr ab , weil Sie mit dem Taxi hin fahren wollte , weil Ihr Auto ja noch auf dem Firmenparkplatz stand .

Es hatte ein längeres Gespräch gegeben , Die BG und auch die Ermittlungsbehörden waren wohl mehrfach da und haben untersucht wie das passieren konnte .
Inzwischen wurde da an der Ecke gegenüber sowie im Zwillingsgebäude das sozusagen wie eine Doppelhaushälfte gespiegelt da steht und für die GALA bau Abteilung angebaut dran steht ein grosser Spiegel an der gegenüberliegenden Seite angebracht.

Die BG macht auch einen Aufstand weil sie weder Arbeitsschuhe noch Arbeitshandschuhe getragen hatte ( Bürotätigkeit im Haus , ggf wie hier beabsichtigt einmal im Haus unterwegs , aber weder Baustelle noch Baustellen ähnliche Arbeiten )

Der Chef hätte Sie mündlich ermahnt NIE wieder mit so einem Tempo die Treppe herunter zu rennen , aber weitere Konsequenzen bezüglich des Arbeitsplatzes hätte das keine

Allerdings hat der Chef mit der Aktion ziemlich Problene , denn die umgerannte Person war kein Kollege sondern ein Asylant mit Eingliederungsmassnahme durch die Agentur aus dem Osten der seinen Ersten Arbeitstag in der Gala Bau Abteilung hatte
Also eigentlich in diesder Gebäuderhälfte gar nichts verloren gehabt hatte , ( Haustechnik ) ( Es handelt sich um eine Firma mit ca 20 Mitarbeiter , die arbeiten rund ums Haus macht , von Elektro , Sanitär , Schlosser und Gala Bau , Die Gala Bau hat ihre eigene Abteilungsleitung , ihr eigenes Gebäude )
warum der im Haustechnik Gebäude rum gelaufen ist , ist unklar
Wird sich auch kaum heraus finden lassen , der ist so blöde auf den Kopf gefallen , das er wohl nie wieder arbeiten gehen kann , weshalb man Frau T diese Information nicht gegeben hatte so lange sie auch im Krankenhaus lag .

Ob da Zivilrechtliche Klagen kommen , weis keiner , ist aber mit zu rechnen

Inoffiziel riet der Chef ihr bis zum 01 Oktober krank zu sein , Der Arzt soll ihr dann noch eine Nachuntersuchung anordnen ( bis zum 26.09 ist sie sowieo schon krank geschrieben )

Ich wäre als betroffener Mitarbeiter vorsichtig bei Empfehlungen des Unternehmers. Ob der das noch als „gemeinsames Handeln“ sieht oder ob er sich eher so schadlos wie möglich halten möchte - notfalls zulasten des Mitarbeiters - wäre zu hinterfragen.

Der Arbeitnehmer sollte jedenfalls krankgeschrieben sein, bis seine Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt ist.

Wenn die BG jetzt so vehement auftritt, ist das ein Indiz dafür, dass das Unternehmen in der Vergangenheit nicht gerade mit vorbildlicher Würdigung des Arbeitsschutzes aufgefallen ist.

Was mir da auffällt:

Due Frage ist hier, ob Arbeitgeber oder Arbeitnehmer was gersäumt hat.

Gibt es denn eine Sicherheitsvorschrift des Unternehmens, dort Sicherheitsschuhe und -handschuhe zu tragen?

Hier stellt sich faktisch die gleiche Frage.

Neue Mitarbeiter verirren sich in Gebäudekomplexen! Manchmal ist es auch nur Neugierde.

Wurde die Person vernünftig eingewiesen?

(Die Fragen sind von mir nur hypothetisch gemeint und sollen nur aufzeigen, welche Unterschiede sich bzgl. ergeben können)

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Leider kann ich dazu keine Antworten geben ,

Mir ist die Firma bekannt , hat eigentlich auch einen guten Ruf für gute Arbeit , sie fällt auch auf im Strassenverkehr durch ihre schwarzen Firmenwagen , aber negatives ist mir nie zu Ohren gekommen

Ob es da mal Vorfälle wegen Arbeitsschutz gegeben hat , weiss ich nicht , aber bei welcher Firma gibt es das nicht , ich war auch im Handwerk tätig und da sind die „Weisshelme“ oft genug auf der Baustelle herum geturnt und hatten was zu meckern , war da auch einige mal der Betroffene , Teilweise mit Dinge wo ich mich fragte : Habt ihr nichts besseres zu tun ? z.b Lautsprecherkabel an der Rolle mit einem Seitenschneider abgeschnitten der schwarze Griffe hatte und nicht nach VDE Rot Gelb mit geprüften Isolierschutz .
oder ich habe als Linkshänder die Bohrmaschine auf der falschen Seite gehalten …und ein paar Tage später durfte ich deswegen beim Chef im Büro vorsprechen

Also auf die BG und deren teilweise übertriebenen Vorschriften gebe ich nichts , als wenn es da wirklich Vorfälle gab , sollte man vorher Aussortieren was wirklich kritisch war oder nur Gesetzes Schikane .

Ich kenne den Firmeninhaber Nur als Privatperson im Rahmen dessen das er auch einen Oldtimer hat und man zufällig auf Oldtimer treffen sieht …und halt …, ich habe ihm einmal geholfen , Da gab es mal Trouble , die " Rennleitung" hatte mal allgemeine Verkehrskontrolle gemacht und da waren 3 Mitarbeiter der GaLa Bau Abteilung mit Lieferwagen und Anhänger unterwegs die eigentlich BE gebaucht hätten und die Fahrzeugführer mur B hatten , da habe ich geholfen die Autos in den Hof zurück zu fahren und dann hat das da wohl auch intern ein Donnerwetter gegeben

Aber mehr ist mir da nicht bekannt , das da mal was war

alles was ich ansonsten Schreiben würde wären Optionen , Vermutungen oder reine möglichkeiten

Darauf kommt es nicht an. Relevant ist, was das Unternehmen tut, um Unfälle zu vermeiden.

Diese „Gesetzes Schikane“ gibt es nicht … besonders nicht beim Arbeitsschutz, sagt das Gesetz faktisch nur, dass der Unternehmer das Arbeitsumfeld kritisch bewerten und daraus die notwendigen Maßnahmen abzuleiten und umzusetzen hat. Genauso muss er darauf hinwirken, dass die Mitarbeiter regelmäßig(!) zu informieren sind und die Umsetzung sicherzustellen hat. Wenn dle BG das erfüllt sieht, sieht sie idR. keinen Grund, vehement aufzutreten.

Ich bin seit über 20 Jahren Sicherheitsbeauftragter und durfte mir schon häufig anhören, dass ich übertreibe … und wenn eine solche Situation dann mal tatsächlich eingetreten ist, war der betroffene Kollege nur zu blöd.

Die Maßnahmen versteht man erst, wenn man sich mit Arbeitsschutz beschäftigt. Die Zusammenhänge sind eher abstrakt.

… und Du nimmst nun woher die Sicherheit, dass der BG-Mitarbeiter nicht am Tag zuvor einen Todesfall zu bearbeiten hatte, bei dem genau das kritisierte Verhalten Ursache war?

Oder ab wie vielen Toten und Arbeitsunfähigen hälst ein Eingreifen für sinnvoll?

Sei doch lieber froh, dass sich Leute ernsthaft um die Gesundheit von Arbeitnehmern sorgen machen. Das ist nicht in vielen Ländern so.

Ernst gemeine Arbeitssicherheit ist immer nervig, weil es Verhaltensweisen kritisiert.

Eine „publikumswirksame“ Reaktion, aus der keine Kosten entstehen. Die Frage ist eher, wie der Unternehmer agiert, wenn die Umsetzung einer Arbeitsschutzmaßnahme teuer ist und zu welcher Entscheidung er bei der betriebswirtschaftlichen Abwägung er kommt.

Mängel beim Arbeitsschutz müssen schon extrem gravierend sein, damit sie in der Öffentlichkeit bekannt werden. Mangelhafter Arbeitsschutz wird von Mitarbeitern sogar oft nicht als Mangel, sondern als positiv wahrgenommen, weil Regeln wegfallen … bis tatsächlich was Schwerwiegendes passiert.

(Auch hier meine ich die Fragen eher hypothetisch.)

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