Hallo,
Meine Oma leidet seit über 6 Jahren an Brustkrebs. Sie ist 85. Sie hat mehrere Chemotherapien und Bestrahlungen hinter sich. Ihr Tumor besteht offenbar aus Stammzellen und konnte deswegen durch keine Chemotherapie erfolgreich behandelt werden. Seit Wochen ist ihr Zustand zunehmen schlechter. Sie hat Pflegedienst und Pflegestufe 3. Sie ist noch zuhause.
Ich glaube das eine ausreichende Versorgung in ihrem Zustand zuhause nicht mehr ausreichend ist. Die Frage ist jetzt in welchen Heim (Art des Heims) sie eine ausreichende Versorgung bekommt. Wünschenswert wäre es, das in dem Heim nicht nur passiv „beim sterben zugeschaut wird“ sondern aktiv durch regelmäßige Blutkontrolle, vielleicht paar Infusionen und Kontrolle durch einen Arzt, versucht wird, den Zustand zumindest etwas zu verbessern.
Es wäre schön, wenn mir jemand paar Tipps, oder eigene Erfahrungen gehen könnte.
Meine Oma wohnt in Dortmund.
Gruß