Hallo,
ein junger Mensch macht sich Selbständig.
Er bleibt in der gesetzlichen Krankenversicherung, weil eine eventuelle Rückkehr dann einfacher ist. Allerdings ist er sich nicht sicher, ob er sich für die Variante „mit“ oder „ohne Krankengeld“ entscheiden soll. Er tendiert zu „ohne“, da er das Geld dringend braucht. Allerdings möchte er vermeiden, dass er später Probleme bekommt. Was meint ihr?
Das nächste ist die Rentenversicherung.
Er tendiert dazu, die nächsten 2 Jahre abzuwarten, bis etwas mehr Geld da ist. In der Zwischenzeit will er sich ausführlich mit möglichen Vorsorgestrategien befassen.
In 2 Jahren kann er ja immer noch problemlos in die staatliche RV einzahlen, wenn er will - das ist ja m.E. kein Problem.
Ist diese Vorgehensweise ok oder macht er gerade einen großen Fehler?
Gruß
Tato