Liebe/-r wer-weiss-was Experte/-in,
was kann man allgemein tun wenn ein Arzt eine offensichtlich benötigte Krankengymnastik weigernd nicht aufschreibt?
liebe Grüße
Michael
Liebe/-r wer-weiss-was Experte/-in,
was kann man allgemein tun wenn ein Arzt eine offensichtlich benötigte Krankengymnastik weigernd nicht aufschreibt?
liebe Grüße
Michael
Liebe/-r wer-weiss-was Experte/-in,
was kann man allgemein tun wenn ein Arzt eine offensichtlich
benötigte Krankengymnastik weigernd nicht aufschreibt?
Medizin studieren und dann selbst verschreiben. Oder sich fragen, ob der Doc schon sein Budget aufgebraucht hat. Oder einen anderen Doc suchen. Oder den Krankengymansten selbst bezahlen.
Gruss
Iru
was kann man allgemein tun wenn ein Arzt eine offensichtlich
benötigte Krankengymnastik weigernd nicht aufschreibt?
Wer entscheidet denn, was benötigt wird ? Wenn man selber bezahlt, entscheidet man selbst, wenn ein anderer bezahlen soll, entscheidet der Arzt.
Übernehmen soll und hat die Krankenkasse bisher. Aber nun weigert sich der Arzt weitere aufzuschreiben ohne sich der Erforderlichkeit selber zu überzeugen.
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Wenn man meint, ein Arzt berät falsch, dann fragt man einen anderen. Das kann man beliebig fortführen, sollte aber daran denken, dass eventuell irgendwann einmal der eigene Standpunkt überdacht werden muss, wenn es ewig das selbe Resultat bleibt.
…und das kostet alle was…
Gruß!
Horst
Hallo,
ich bin jetzt mal etwas ketzerisch, als Krankenkassenmitarbeiter
darf ich das.
Wer beurteilt denn die medizinische Notwendigkeit - der Patient, der
Arzt oder die Kasse ???.
Wenn es der Patient ist - wofür brauchen wir dann Ärzte ??
Wenn es die Kasse ist - wofür brauchen wir dann Ärzte ??
Wenn es der Patient ist - Wieso zahlen wir dann so wenig Krankenkasse ??.
Zugegeben - etwas hart, aber wenn es grundsätzlich dem Patienten überlassen bliebe zu entscheiden ob die Kasse eine Leistung zahlen muss,
dann läge der Beitragssatz (wenn es in diesem System überhaupt möglich wäre) bei vielleicht 30%, wenn nicht noch höher.
Jetzt aber mal im Ernst - Allein der Arzt und allenfalls (im Einzelfall) die Kasse unter Hinzuziehung eines Gutachters, entscheiden
über die medizinische Notwendigkeit der Leistung „Krankengymnastik“.
Dann führt kein Weg vorbei.
Gruß
Czauderna
Hallo,
und jetzt bin ich mal ganz ketzerisch - als Physiotherapeut.
Durch die Budgetierung der Ärzte ist es ihnen oft gar nicht möglich, noch erforderliche Krankengymnastik zu verschreiben. Und 6* KG ist oft zu wenig, da beginnen Übungen und Therapien gerade erst zu wirken. Außerdem sehe ich es durchaus so, dass der Patient sich am besten kennt und einschätzen kann ob er es noch braucht (also ob es ihm hilft) oder nicht! Und manche Ärzte beschäftigen sich so kurz mit ihren Patienten, dass ich mir sehr wohl vorstellen kann, dass er es nicht ausreichend neu beurteilt, ob der Patientn weiter Krankengymnastik braucht oder nicht.
Wir sollten mal öfters auf unsere Patienten hören, hm? Ärzte sind keine Götter un der Patient ist ja kein unselbständiges Individuum, sondern sollte aktiv im Genesungsprozess beteiligt sein…
Vielleicht hilft schon ein Arztwechsel, vielleicht hat der ja noch Budget 
Grüße
Jessica
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Hallo,
das kann ich so nicht stehen lassen. Aus meiner Praxis heraus weiss ich defintiv dass Ärzte durchaus in der Lage sind „Dauerverordnungen“
auszustellen - es kommt eben auf die Begründung und die „Willensstärke“ des Arztes an. Sich auf das Budget zu berufen ist eine Sache - im Interesse des Patienten uns dessen Gesundheit zu handeln eine andere.
Da wo es medizinisch notwendig ist mehr als die berühmten 6 Behandlungen zu verordnen und zu bezahlen da wird das auch gemacht.
Gruss
Czauderna