Hat man irgend eine Chance, bei Einlieferung ins Krankenhaus eine Kanüle in den Arm zu verweigern? Ich ging mit Verdacht auf Herzinfarkt rein. Der Mensch, der mir die Kanüle legte, blieb anschließend beim Aufrichten mit dem Abhörteil seines umgehängten Stetoskops darunter hängen. Ich schrie auf, er sagte schnell „tschuldigung“ und „alles gut“ und war dann weg. Ich fragte danach sieben weitere jeweils mit mir befaßte Menschen, ob sie diese Kanüle entfernen könnten. Alle verweigerten. Ich traute mich nicht den Arm zu bewegen, was sehr hinderlich war z.B. beim Toilettengang. Abends war die Hand taub, die Finger und der Unterarm angeschwollen und die Haut fleckig. Obwohl ich drei Menschen - u.a. Nachtschwester, Arzt - meine beiden Hände zum Vergleich hinhielt und dringend um Entfernung der Kanüle bat, wurde sie nicht entfernt. Begründung: es müsse noch Blut abgenommen werden. Die Nachtschwester weigerte sich, mir das Blut abzunehmen, das müsse der Arzt machen. Der wurde telefonisch vorgewarnt: „die hat hier rumgeschrien“, von meinen Beschwerden war nicht die Rede, und als er etliche Zeit später (ich ging selbst los, um diesen Arzt zu suchen, weil ich es nicht mehr aushielt, fand ihn in dem mir fremden Krankenhaus auch) meine unterschiedlichen Hände und Arme sah, wollte er die Kanüle auch nicht entfernen und mir das Blut durch erneutes Stechen abnehmen. Da bin ich durchgedreht und aus dem Krankenhaus gelaufen. Also die Frage: wie erreicht man, daß einem im Krankenhaus eine Beschwerden verursachende Kanüle rausgenommen wird oder erst gar nicht eingesetzt? Hat man überhaupt eine Chance gegen die Routine?
Hi
Ja es helfen vier Dinge:
a) Sich ein vernünftiges Krankenhaus suchen
b) Weinen
c) nicht durchdrehen, nicht rumschreien
d) nicht aus dem Krankenhaus rennen, sondern sich selbst entlassen. Vor der Entlassung wird immer die Kanüle entfernt.
Sitzt du mit dem Ding jetzt etwa zuhause rum?!
lg
Kate
Hallo !
Hat man irgend eine Chance, bei Einlieferung ins Krankenhaus
eine Kanüle in den Arm zu verweigern?
Ja. Grundsätzlich darf man JEDE Behandlungsmaßnahme einschließlich Injektionen und Blutentnahmen verweigern; es sei denn, die Maßnahme ist durch einen gerichtlichen Beschluss angeordnet. Ob es aber unbedingt immer sinnvoll ist, eine empfohlene Maßnahme abzulehnen, steht auf einem anderen Blatt.
Ich ging mit Verdacht auf Herzinfarkt rein.
Hier würde ich als Arzt auch unbedingt zu einer Braunüle (Venenverweilkanüle) raten. Liegt nämlich wirklich ein Herzinfarkt vor, so können plötzlich unerwartet z.B. Herzrhythmusstörungen auftreten und dann ist es gut, wenn man eine Kanüle am Patienten liegen hat, über die dann schnell lebensrettende Medikamente und Infusionen gegeben werden können.
Der Mensch, der mir die Kanüle legte, :blieb anschließend beim
Aufrichten mit dem Abhörteil seines umgehängten Stetoskops darunter
hängen. Ich schrie auf, er sagte schnell „tschuldigung“ und „alles
gut“ und war dann weg.
Ist unschön, passiert aber leider manchmal…
Ich fragte danach sieben weitere jeweils mit mir befaßte
Menschen, ob sie diese Kanüle entfernen könnten. Alle
verweigerten.
Das ist aus oben genannten Gründen nachvollziehbar. Wenn ein Patient, der wach und klar orientiert ist, aber auf die Entfernung der Kanüle besteht, so muss diesem Wunsch nachgekommen werden.
Ich traute mich nicht den Arm zu bewegen, was sehr hinderlich war.
Normale Bewegungen des Arms sollten kein Problem sein. Die Kanülen sind heute in der Regel aus Kunststoff, somit flexibel und lassen leichte Bewegungen zu.
Abends war die Hand taub, die Finger und der Unterarm angeschwollen
und die Haut fleckig.
Das klingt nach einer Braunülen-Infektion oder aber zumindest nach einer inkorrekt sitzenden Kanüle. Eine solche muss in jedem Fall entfernt werden.
Obwohl ich drei Menschen - u.a. Nachtschwester,Arzt - meine beiden
Hände zum Vergleich hinhielt und dringend um Entfernung der Kanüle
bat, wurde sie nicht entfernt.
Das ist sicherlich als Fehlverhalten zu tadeln. Ich hätte die Braunüle an Stelle des Arztes entfernt und die Anlage einer neuen empfohlen. Wenn der Patient dann einverstanden gewesen wäre, so hätte ich am anderen Arm eine neue Kanüle gelegt. Hätte er es abgelehnt, so hätte ich keine neue Kanüle gelegt, mir das aber vom Patienten unterschreiben lassen und hätte es in seiner Akte dokumentiert. Als Arzt muss man sich schließlich ja auch rechtlich absichern.
Begründung: es müsse noch Blut abgenommen werden. Die
Nachtschwester weigerte sich, mir das Blut abzunehmen, das
müsse der Arzt machen.
Okay. Über Braunülen lässt sich manchmal später noch Blut abnehmen, oftmals aber auch nicht. Von daher kann man hier über den Sinn streiten. Dass die Schwester die Blutabnahme verweigert, ist hingegen ihr gutes Recht. In Kliniken gehört die Blutabnahme nämlich in der Regel zu den ärztlichen Aufgaben, die allenfalls delegierbar ist. Das heisst, die Schwester darf auf Bitte des Arztes Blut abnehmen, wenn sie es kann und es sich zutraut, aber sie muss es nicht.
Der wurde telefonisch vorgewarnt: „die hat hier rumgeschrien“, von
meinen Beschwerden war nicht die Rede
Auch kein guter Stil von Seiten des Klinikpersonals. Allerdings gebe ich zu, dass die Arbeit im Krankenhaus sowohl für Ärzte als auch Schwestern mitunter sehr stressig sein kann. Und auch ich habe bestimmt schon einmal in der ein oder anderen Situation nicht ganz angemessen reagiert, mich später dann aber entschuldigt. Auch Personen, die im Krankenhaus arbeiten, sind Menschen und machen Fehler. Auch kann es (gerade nachts, wenn nur noch ein Arzt pro Abteilung im Dienst ist) im Krankenhaus bei hohem Patientenaufkommen mal zu unvermeidbaren Wartezeiten kommen. Das sollte man nicht vergessen.
und als er etliche Zeit später (ich ging selbst los, um diesen Arzt
zu suchen, weil ich es nicht mehr aushielt, fand ihn in dem mir
fremden Krankenhaus auch) meine unterschiedlichen Hände und Arme
sah, wollte er die Kanüle auch nicht entfernen und mir das Blut
durch erneutes Stechen abnehmen.
Wie schon gesagt: Eine Braunüle, die zu Schmerzen und Schwellung am Arm führt, gehört entfernt. Gegen das erneute Stechen ist hier allerdings nichts einzuwenden.
Da bin ich durchgedreht und aus dem Krankenhaus gelaufen.
Verständlich. Allerdings auch sehr bedauerlich, dass die Situation so eskalieren musste. Ein ruhiges Gespräch wäre sicherlich für alle Beteiligten in jeder Hinsicht besser gewesen.
Also die Frage: wie erreicht man, daß einem im
Krankenhaus eine Beschwerden verursachende Kanüle rausgenommen
wird oder erst gar nicht eingesetzt? Hat man überhaupt eine
Chance gegen die Routine?
Wie schon gesagt: Sofern Du nicht durch eine gesetzliche Grundlage „entmündigt“ oder desorientiert bist, reicht ein einfacher deutlicher Widerspruch. Dann darf der Arzt die Maßnahme, gegen die Du Widerspruch einlegst, auch nicht durchführen. Er tut auch gut daran, dies zu unterlassen, denn er begeht sonst formal den Tatbestand einer Körperverletzung. Bevor nun aber juristische Schritte eingeleitet werden, würde ich mich nochmal mit dem Beschwerdemanagement der Klinik oder, wenn Dich da niemand anhören möchte, mit der ärztlichen Schlichtungsstelle der zuständigen Landesärztekammer in Verbindung setzen. Das führt meist einfacher zur Konfliktlösung und ist für den Patienten auch häufig kostengünstiger.
Gruß Kai
Drohen Sie ihnen mit einer Klage, dann tun die alles was man ihnen sagt, glauben Sie es mir.
Genrell ist solch eine Kanüle praktisch, weil es das immer wiederkehrende Procedere des neuen Einstechens ersparrt und somit den Patienten und die Zeit des Arztes/Pfleger schont.
Wenn Sie es aber nicht wollen oder etwas ihnen Schmerzen bereitet, dann müssen Sie es klar und deutlich sagen, im Ernstfall sogar mit Klagen drohen.
Solche Kanülen werden in Venen (= niedrigerer Blutdruck als in Arterien, also da spritzt keine Fontäne oder ähnliches raus) befestigt, theoretisch könnte jeder selbst die Kanülen entfernen und die Stelle mit einem Tupfer halten, bis es nicht mehr blutet.
Einige Ärzte und das Pflegepersonal leisten durchaus besten Gewissens ihre Arbeit, aber im Fall von Missständen sollte der Patient klar und deutlich seine Medinung sagen, damit diese behoben werden.
Hallo, jamaja,
bist du noch im Krankenhaus?
wenn ja, dann wäre es dringend notwendig, dass du ein ruhiges Gespräch mit einem Arzt führst. Die Flügelkanüle ist, wie dir Kai schon sehr ausführlich erklärt hat, im Prinzip nur zu deinem Nutzen.
Ein Verdacht auf einen Herzinfarkt ist ja keine „Klacks-Diagnose“ - da müssen verantwortungsvolle Ärzte mit allem rechnen und bereiten dich auch dementsprechend vor. Dazu gehört auch, dass sie dir jederzeit lebensrettende Medikamente verpassen können.
Die von Kai beschriebene Infektion und die daraus folgenden Maßnahmen sind nicht ganz selten und der Austausch der Kanüle plus der Gabe von entzündungshemmenden Medikamenten läuft normalerweise
völlig problemlos ab.
Du hast natürlich bei klarem Bewusstsein jedes Recht
jegliche Behandlung zu verweigern.
Der Mensch, der mir die Kanüle legte,
blieb anschließend beim Aufrichten mit dem Abhörteil seines
umgehängten Stetoskops darunter hängen.
der Mensch war sicher ein Arzt…
Also die Frage: wie erreicht man, daß einem im
Krankenhaus eine Beschwerden verursachende Kanüle rausgenommen
wird oder erst gar nicht eingesetzt? Hat man überhaupt eine
Chance gegen die Routine?
Immer unter der Voraussetzung, dass du klar im Kopf und auch sonst nicht übermäßig beeinträchtigt bist (z.B. durch starke Schmerzen)
durch ein unaufgeregtes Gespräch. Dabei würde dir ein Arzt erklären können, warum er was macht und warum dabei eventuell auch mal Nebenwirkungen oder Schmerzen entstehen können. Dann kannst du auch selbst ein wenig beurteilen, was noch „normal“ ist. Nach so einem Gespräch werden dir auch Arzt und Pflegepersonal leichter als „Partner“ gegenüberstehen.
Ich bin die allerletzte, die ärztliches Fehlverhalten beschönigen würde oder die Patientenrechte in Frage stellt, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Ärzte und Pflegepersonal auch mal eine etwas härtere „Gangart“ einschalten müssen - zum Wohle des Patienten.
Wie gesagt, wenn du noch im Spital bist, bitte um ein ruhiges Gespräch mit deinem behandelnden Arzt, bei dem du nicht von Anfang an davon ausgehst, dass dir jemand Böses tun will und wenn du dann kein Gehör findest, dann könntest du immer noch per mail (du hast ja sichtlich einen Computer bei der Hand) an die Krankenhausleitung um Intervention bitten, bzw. später einen Patientenanwalt einschalten.
Bist du nicht mehr im Spital, stellt sich die Frage, wer dir den Venflon entfernt hat, oder ob du noch immer mit einem entzündeten Arm rumläufst. Ob du überhaupt eine Diagnose bekommen hast oder ob du noch immer mit dem Verdacht auf einen Herzinfarkt herumläufst.
All das wäre nicht wirklich zuträglich für deine Gesundheit!
Gruß, Maresa
(Dialyse ist lebbar)
Hi
Hi,
Ja es helfen vier Dinge:
glaubst, hoffst oder weißt du?
a) Sich ein vernünftiges Krankenhaus suchen
Ach, definier doch einmal ein „vernünftiges“ Krankenhaus!
Und vor allen Dingen: woher weißt du im Vorhinein welches eines nach deinen Definition ist?
b) Weinen
Krokodilstränen?
c) nicht durchdrehen, nicht rumschreien
Dein einzig guter Rat!
d) nicht aus dem Krankenhaus rennen, sondern sich selbst
entlassen.
Ein Krankenhaus ist kein Gefängnis. Entlassen kann sich der Patient nicht selbst. Er muss ein Revers unterschreiben, dann kann er nach Hause gehen. Ohne Unterschrift erfolgt i. d. R. eine Mitteilung über die vorzeitige Beendigung der Behandlung an die KK (Ausnahme: Selbstzahler, der bekommt „nur“ die Rechnung)
Du solltest dann bei deinen Tipps bzw. bein Kundtun deiner Meinung auch den Hinweis anfügen bzw. mit auf den Weg geben, dass der Pat. u. U. auf den Behandlungskosten sitzen bleibt wenn er so tut, wie du ihm geraten hast…
lg
Kate
Gruß
rolli
Hi
Ich wüsste nicht, warum ich so einen Ratschlag geben sollte, wenn er nicht wahr ist.
Ich habe mich schon zweimal aus dem Krankenhaus entlasten und bin nie auf irgendetwas sitzen geblieben und ich bin gesetzlich versichert. Der einzige Umstand wo es Probleme mit der Krankenkasse geben kann ist, wenn der Patient grob fahrlässig handelt und z.B. mit ner offenen Bauchwunde rausrennt. Wenn du das Krankenhaus aber wegen schlechter Behandlung verlässt und daraufhin direkt ein anderes aufsuchst um dich weiterbehandeln zu lassen, gibt es überhaupt keine Probleme.
Und ja, Tränen sind das einzige was wirklich weiter hilft wenn sich das Personal mal wieder total unmenschlich verhält und z.B. Leute den Flur vollbluten lässt oder mal die Schmerzmittel nach Operationen „vergisst“, oder eine Kanüle falsch setzt so das der Arm auf enorme Größen anschwillt was auch wieder Schmerzen auslöst. Alles schon erlebt.
Man hat zwar nie eine Garantie, aber es hilft durchaus wenn man sich vorher Meinungen über ein Krankenhaus einholt.
Klar, bei einem Unfall geht das nicht - aber in den meisten Fällen wird man doch ins Krankenhaus geschickt und hat eine gewisse Einflussmöglichkeit, wo es denn hingeht.
Wenn eine Klinik richtig schlecht ist, dann spricht sich das rum, ein guter Hinweis sind z.B. akute Ärzteflucht und extrem lange Wartezeiten selbst auf einfache Behandlungen, wegen Unterbesetzung und/oder schlechter Organisation. Auch wenn ehemaligen Patienten berichten können das sie drei Mal und öfter nochmal rein mussten weil etwas nicht so lief wie es sollte, sollte man die Finger von dem Krankenhaus lassen.
Hi
Hi,
Ich wüsste nicht, warum ich so einen Ratschlag geben sollte,
wenn er nicht wahr ist.
Verwechselst du wahr mit richtig?
Du solltest deine Meinung sehr wohl äußer dürfen…aber dabei nicht den Anspruch erheben, ihn zum allgemeingültigen Maßstab zu machen?
Ich habe mich schon zweimal aus dem Krankenhaus entlasten und
bin nie auf irgendetwas sitzen geblieben und ich bin
gesetzlich versichert.
Lass dir versichert sein, dass es genügend andere Leute gibt!
„Hätte ich das gewußt“, heißt es dann hinterher…
Der einzige Umstand wo es Probleme mit
der Krankenkasse geben kann ist, wenn der Patient grob
fahrlässig handelt und z.B. mit ner offenen Bauchwunde
rausrennt.
Der einzige Umstand…mit einer offenen Bachwunde…das spricht schon für sich und sagt eigentlich alles zu deinem Ratschlag und deiner Meinung!
Wenn du das Krankenhaus aber wegen schlechter
Behandlung verlässt und daraufhin direkt ein anderes aufsuchst
um dich weiterbehandeln zu lassen, gibt es überhaupt keine
Probleme.
Daran hindert dich auch niemand! Die Formulierung auf dem Revers lautet auch Sinngemäß „…Entlassung gegen ärztlichen Rat.“ Und nur darum geht es! Wenn du die Klinik wechselst wird die Behandlung als solche ja nicht beendet, sondern unterbrochen.
Und ja, Tränen sind das einzige was wirklich weiter hilft wenn
sich das Personal mal wieder total unmenschlich verhält und
z.B. Leute den Flur vollbluten lässt oder mal die
Schmerzmittel nach Operationen „vergisst“, oder eine Kanüle
falsch setzt so das der Arm auf enorme Größen anschwillt was
auch wieder Schmerzen auslöst. Alles schon erlebt.
Alles schon erlebt? Und du meinst jetzt, das zur Regel proklamieren zu müssen?
Über den folgenden Satz von dir, muss man erst einmal in Ruhe nachdenken…
Das Personal verhält sich mal wieder total unmenschlich und läßt die Leute den Flur vollbluten, vergisst (absichtlich? Stress und Hekitik kennt es nicht!) genau so die Känülen, wie sie sie vorher para gestochen hat, damit der Arm anschwillt und schmerzt…(ebenso absichtlich, weil sadistisch motiviert?)
Man hat zwar nie eine Garantie, aber es hilft durchaus wenn
man sich vorher Meinungen über ein Krankenhaus einholt.
Ach, du meinst nur so vom Hörensagen… Na, das muss ja stimmen!
Wenn eine Klinik richtig schlecht ist, dann spricht sich das
rum, ein guter Hinweis sind z.B. akute Ärzteflucht
Ich will nicht ausschließen, dass es durchaus auch einmal ein Anhaltspunkt sein könnte…und ich will jetzt nicht auf gewisse Fluktuationshintergründe eingehen (Weiterbildungsberechtigungen, etc.) aber du beweist hier, das du absolut keine Ahnung hast. (Ich hätte es gerne etwas diplomatischer formuliert!)
und extrem lange Wartezeiten selbst auf einfache Behandlungen, wegen
Unterbesetzung und/oder schlechter Organisation.
Lange Wartezeiten können auch ein Indikator für ein überragendes Leistungsvermögen sei (gute Arbeit spricht sich herum…!)
Auf die Idee kommst du auch nicht nur ansatzweise?
Auch wenn ehemaligen Patienten berichten können das sie drei Mal und
öfter nochmal rein mussten weil etwas nicht so lief wie es
sollte, sollte man die Finger von dem Krankenhaus lassen.
Wenn etwas nicht so läuft wie es sollte, liegt es manchmal auch am Patienten! Mir fällt da gerade jemand ein…!
Gruß
rolli
Servus, Kate,
ich „kenne“ und schätze dich hier als moderate, den Gegebenheiten Rechnung tragende Diskutantin.
Deswegen bin ich jetzt doch sehr verblüfft, von dir eine derart pauschalierende und von vorauseilenden Vorurteilen getragene Meinung zu hören.
Nicht, dass du sie nicht äußern solltest - da sei alles vor! Aber wundern darf ich mich.
Und ich bezweifle keinen Augenblick, dass es Situationen gibt, wie du sie geschildert hast, oder wie sie der UP passiert sind
Wie ich schon weiter oben sagte, ich bin die allerletzte, die ärztliche Fehler, Missstände in und um Krankenhäuser herum schönreden oder gar tolerieren würde.
Nur: von individuellen, auch objektiv zu verurteilenden Vorfällen aus zu einem Rundumschlag auszuholen, halte ich für verfehlt.
Ich bin nun seit fast zwei Jahren Dauerpatientin auf mehreren Stationen in einem kleineren Krankenhaus auf dem Lande.
Und ich war davor mehrjährige Dauerpatientin im „berühmten“ AKH in Wien. Und ich bin einige Male in durchaus „bescheidenen“ Lagen gewesen.
Ich habe ziemlich viel gesehen, was mir nicht gefallen hat, ich habe mich oft genug gewehrt gegen eine gewisse Art vom Pflegepersonal, das man als Mischung aus Überarbeitung und Herablassung sehen kann. Ich habe mich natürlich auch gegen schmerzhafte oder mir total unverständliche Behandlungen verwehrt.
Ich habe immer wieder - und auch lange - mit Ärzten diskutiert und sie in einigen Fällen durchaus gebeten, von geplanten Prozeduren abzusehen, weil ich mich vorher anderwertig informieren wollte. Selbstverständlich wurde dem immer Rechnung getragen. Ein wenig hängt das auch von dem Patienten ab - und hat was mit dem Wald zu tun, in den man hineinruft:smile:)
Tränen als Druckmittel musste ich nie gebrauchen und wenn sie flossen, weil es mir rundum dreckig ging, wurde ich meist von den Gescholtenen getröstet.
Ja, vielleicht habe ich auch nur Glück gehabt - aber ich danke meinem Land sehr, das es - bei allen Unzulänglichkeiten - mir mehrmals in der Woche wesentlich bessere Überlebenschancen gibt, als ich sie in der Mehrzahl der Länder auf dieser Welt hätte.
Und warum der Sermon?
Weil ich finde, dass einzelne Missstände durchaus bis in die letzte
Konsequenz verfolgt gehören, sich aber alles in mir sträubt,
Allgemeinverurteilungen, die dann ja auch zu Allgemein-Verunsicherungen führen unwidersprochen zu lassen.
„Das Personal“ gibt es genausowenig, wie „Den Österreicher“ oder „Den Muslim“. Darüber waren wir beide in manchen Diskussionen stets einer Meinung.
Wir sollten auch auf einem Gebiet, das an sich schon so emotionsgeladen ist, den Ball eher flach halten:smile:)
Nichts für ungut und einen lieben Gruß aus dem Waldviertel,
Maresa J.
(Dialyse ist lebbar)
PS. ich bin überzeugt, dass das österreichische Gesundheitssystem in seiner Gesamtheit nicht besser oder schlechter als das in Deutschland ist und habe mir deshalb erlaubt, das quasi gleichzusetzen.
Hi
Ein schöner Beitrag nur… wo hast du denn bei mir eine Allgemeinverurteilung gelesen? Ich sprach doch ganz deutlich nur von den Krankenhäusern, bei denen etwas schief läuft.
lg
Kate
Hi
Ich würde mich ja gerne noch mal mit dir auseinandersetzen, aber ich habe das Gefühl, dass du dich hier eher nur angegriffen fühlst. Du interpretierst Dinge in meine Aussagen, die einfach nicht da sind, schade eigentlich.
lg
Kate
Servus, nochmal,
nur… wo hast du denn bei mir eine
Allgemeinverurteilung gelesen?
Wenn du von „dem Personal, dass sich unmenschlich verhält“, von "Leuten, die den Flur vollbluten " und „mal nach ner OP was vergessen!“ schreibst, dann kann schon alleine durch die Verwendung des Plurals der Eindruck entstehen, es ginge um einen Großteil der Krankenhäuser und des Personals, wo dann „Tränen das einzige sind, was hilft“. Zumal du das alles nicht mit einem einzigen Satz relativierst.
Ich unterstelle dir natürlich nicht, dass du das beabsichtigt hast, aber du kennst die Mechanismen, wie Sprache funktioniert, mindestens so gut wie ich:smile:
Ich halte prinzipiell polemische Artikel und generelles Krankenhaus-Bashing nicht nur für ungerecht, sondern auch für kontraproduktiv. Es entsteht der Eindruck, dass man sich nur mit äußerster Vorsicht den Krankenhäusern nähern sollte, beziehungsweise vorher gründlich recherchieren muss, ehe man sich im einer Klinik behandeln lässt.
Damit ist der normale Patient im Allgemeinen überfordert und verunsichert.
Ich finde, man sollte vielmehr Patienten vermehrt über ihre Rechte informieren, ihnen den Rücken stärken, wenn tatsächlich was Gravierendes passiert und die tatkräftig unterstützen, die Hilfe in einem konkreten Missstand in einem konkreten Spital brauchen, statt im Vorfeld für allgemeine Verunsicherung zu sorgen.
Wir leben hier - auch das muss ich dir ja am allerwenigsten sagen - in einer der höchstprivilegierten Zonen der Welt was die Medizin betrifft. Und ich rede noch nicht mal von den Kosten, die die Allgemeinheit, also der Steuerzahler, für „die Kranken“ übernimmt.
Dass Fehler so herausstechen können, sollen und müssen, liegt nicht zuletzt an der normalerweise herausragenden Qualität und der meist exzellenten Betreuung an mitteleuropäischen Spitälern. Woanders fielen sie bei den Bedingungen, die in den dortigen Spitalssystemen herrschen, gar nicht auf.
Das meinte ich mit „den Ball flach halten“.
Lieben Gruß und einen schönen Tag, Maresa j
Hi
Hi Kate,
Ich würde mich ja gerne noch mal mit dir auseinandersetzen,
aber ich habe das Gefühl, dass du dich hier eher nur
angegriffen fühlst.
ich pesönlich überhaupt nicht. Betrachte mich als einen von deiner Kritik mitbetroffenen der in Art eines Ombudsmannes andere verteidigt, die sich hier nicht äußern können.
Du interpretierst Dinge in meine Aussagen,
die einfach nicht da sind, schade eigentlich.
Vlt. solltest du dir einmal Gedanken darüber machen, warum (nicht nur ich) Dinge interpretiert werden, die du angeblich gar nicht so meinst…
Ich kann deinen Frust verstehen, erst recht wenn du zu recht Dinge und Umstände kritisierst, die falsch gelaufen sind und für dich Anlass waren, einen Revers zu unterschreiben. Aber in deiner Art der Verallgemeinerung hast du vlt. das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
Es hat eine gewisse Anzahl von Leuten - aus welchen Gründen auch immer - nicht so funktionbiert wie es für dich wünschenswert gewesen wäre, aber wie viele kannst du denen gegenüberstellen, die ihren (mitunter verdammt schweren) Job einwandfrei erledigen?
lg
Kate
lg
rolli
Neue wer-weiss-was-Routine
- Erfahren, dass es w-w-w gibt
- Auch mal fragen wollen
- Knallige Frage/Geschichte erfinden
- Anmelden und Text ins Forum klatschen
- Auf Antworten nicht reagieren und auf Nimmerwiedersehn verschwinden
Ist jemand von Euch schon mal mit einer Kanüle im Arm aus dem Krankenhaus gerannt, irgendwie nach Hause gekommen und hat sich anschließend in einem Forum angemeldet?
Grüße
Pit
P.S.: Kann meine Freundin schwanger werden, wenn sie zuerst mich und anschließend sich manuell befriedigt? ;-»
Antwort: Krankenhausroutine
Hallo, danke für alle Antworten. Die Anwort von Kai fand ich besonders hilfreich und die Anteilnahme von Marie Therese hat mir gut getan. Danke.
Ich kenne mich mit Internet nicht aus, ich nutze es nur ein- bis zweimal die Woche. Im Krankenhaus war ich seit 1988 (damals wg. Bandscheibenvorfall) nur zu Besuchen. Und gesucht habe ich nicht, dazu war ich nicht mehr fähig. Ich ging 2 Stunden nach Auftreten der Beschwerden in das Krankenhaus, das für meine Versorgung zuständig ist, weil sie nicht besser wurden. Ich bin jetzt nicht mehr im Krankenhaus. Ich habe mir später diese Kanüle selbst gezogen, Propolis auf die Stichstelle (gegen Entzündung) und dann mich ins Bett gelegt. Da liege ich noch. Bei meinem Hausarzt habe ich jetzt am Freitag einen Termin, obwohl ich der Sprechstundenhilfe die Geschichte am Telefon erzählt habe. Ich wäre gerne früher zu ihm, aber ich bin im Moment nicht durchsetzungsfähig. Die Sprechstundenhilfe ist so jung, flott und gesund! Sie hat schon aufgelegt, ehe ich Luft geholt habe um nochwas zu sagen. Für alle, die mir ruhige und beharrliche Gespräche mit dem Personal empfehlen: Ist richtig, aber ist wie mit der Sprechstundenhilfe. Man muß dazu in der Lage sein und das Personal muß einem zuhören. Ich war größtenteils nicht mehr in der Lage dazu. Es haben, liebe Kate, auch nicht alle dort schlecht oder falsch gehandelt. Die meisten habe ich als routiniert-sachlich erlebt. Die Stationsschwester bei der Aufnahme war freundlich-korrekt, nur die Kanüle nahm sie mir nicht raus (da war der Arm noch nicht geschwollen). Wenn mir das jemand am Anfang ruhig und langsam mit der Kanüle erklärt hätte und wenn das mit dem Hängenbleiben nicht gewesen wäre, hätte ich auch weniger Angst entwickelt. Wenn die Nachtschwester mir das Blut abgenommen hätte und dann die Kanüle rausgenommen, hätte ich mich wahrscheinlich erschöpft ins Bett gelegt und hoffentlich geschlafen. So redete sie auf mich ein, für mich in dem Moment abweisend, zu schnell und mit zu viel Power. Ich stand da auf dem Flur und mein linker Oberkörper tat weh und der Arm war taub (also mein gewohntes Körpergefühl war völlig im Eimer, was mich verunsicherte) und ich bekam nur noch mit, daß sie entgegen all meinen Hoffnungen mich jetzt auch nicht „erlöst“ von diesem weiteren -für mich- Problemauslöser. Ich stand (für andere wohl apathisch) herum, lehnte mich an die Wand und versuchte, nicht umzukippen und mich zu beruhigen. Als es mir wieder etwas besser ging, kam ich auf die Idee, selbst diesen Arzt zu suchen, damit das Blutabnehmen-Kanüle raus stattfinden konnte. Mich nocheinmal einem Wort- und Energieschwall der Nachtschwester auszusetzen hatte ich nicht den Mut. (Dabei war dieser Schwall aus ihrer Sicht bestimmt gut gemeint!) Wenn ich zu diesem Zeitpunkt gewußt hätte, daß das Blutabnehmen gar nicht durch die Kanüle sein würde, wäre ich nicht losgegangen. Hier fühle ich mich im Nachhinein durch die Nachtschwester belogen. Wenn gargas mir nicht glaubt, empfehle ich ihm, einmal über eine Stunde in einem fremden großen Gebäude nachts einen Arzt zu suchen und das nicht, weil man normal und gesund ist, sondern weil man Schmerzen und Angst hat, sich in seinem Körper nicht mehr sicher fühlt und nicht mehr im erwarteten Tempo reagieren kann. Was sich da aufbaut, kann glaube ich nur jemand verstehen, der ähnliches durchmachen mußte. Und wer noch nie Panik gekriegt hat, kann sich das wahrscheinlich auch nicht vorstellen. Vielleicht gibt es andere Adressen im Internet, speziellere Medizin- oder Patientenseiten, das „wer-weiß-was“ war die erste Antwort auf meine Suche und wie gesagt, ich kenne mich nicht aus.
Ich werde jetzt so lange im Bett liegen bleiben, bis mein linker Oberkörper sich wieder so anfühlt wie der rechte. Ich habe jemanden, der mich versorgt und auch am Freitag zum Arzt begleitet. Danke, Marie Therese.
Hi
Ich ging eigentlich davon aus, dass jeder hier liest sich noch grob an den Kontext des Threads erinnert. Ich habe hier ja keinen neuen Artikel geschrieben, sondern auf einen bereits bestehenden Artikel geantwortet.
Und da ging es nunmal um einen Fall, wo einiges schief gelaufen ist.
Ich bin durchaus der Meinung, dass man bei Krankenhäusern sehr vorsichtig vorgehen muss.
Schön, dass du eine andere Meinung hast - aber stell mich hier doch nicht als Unmenschen dar, nur weil sie sich von deiner unterscheidet.
Ich sage auch nicht, dass Menschen in Krankenhäusern grundsätzlich böse sind (auch wenn einige Mitschreiber ja gerne mal ein „vergessen“ als „der hat mir ganz doll absichtlich weh getan weil er nix besseres zu tun hat“ interpretieren, aber das liegt an deren blühender Fantasie, nicht an meiner) - Fakt ist aber auch, dass die Organisation in manch einem Krankenhaus nicht mehr 100% funktioniert, aus diversen Gründen wie Finanzen oder schlechter Verwaltung… es kann immer mal was passieren.
Das ist für dich als _Patient_ aber erstmal völlig irrelevant. So mancher Arzt, der einen Kunstfehler beging, ist an sich ein ganz netter Typ. Das hilft dir aber nicht, wenn er den Kunstfehler an dir begangen hätte.
Die Frage hier war ja: Was macht man, wenn man in einem nicht optimalen Krankenhaus bereits gelandet ist?
Das hier gleich von Krokodilstränen gesprochen wird ist doch schon ein Zeichen dafür, dass nicht verstanden wurde worum es ging: Du brauchst keine Krokodilstränen, wenn du Schmerzen hast, hast du genug echte!
Letztendlich gilt hier wie überall, dass ich davon ausgehe, dass der Leser ein Mindestmaß an gesundem Menschenverstand hat, ich kann nicht immer alles so schreiben und mit Disclaimern versehen als könnte der Leser nicht bis drei zählen.
lg
Kate
Hi,
Und da ging es nunmal um einen Fall, wo einiges schief
gelaufen ist.
Ja, und darauf habe ich Jamaja weiter oben geantwortet und sie hat auch mir darauf geantwortet. Hier in diesem Teilthread ging es nur um deinen Text.
Ich bin durchaus der Meinung, dass man bei Krankenhäusern sehr
vorsichtig vorgehen muss.
Das ist dein gutes Recht.
aber stell mich hier
doch nicht als Unmenschen dar
Tat ich dies? Oder interpretierst du das nur irgendwo in meinen Text hinein? Aber dennoch: solltest du irgendwas in dieser Richtung verstanden haben, dann tut es mir leid und ich erkläre öffentlich, dass du kein Unmensch bist.
Fakt ist aber auch, dass die Organisation
in manch einem Krankenhaus nicht mehr 100% funktioniert, aus
diversen Gründen wie Finanzen oder schlechter Verwaltung… es
kann immer mal was passieren.
Das klingt aber ganz anders als der ursprüngliche Teilthread und hättest du das so geschrieben, hätte ich dir nicht nur Recht gegeben, sondern auch nicht denken können, dass du polemisierst.
Die Frage hier war ja: Was macht man, wenn man in einem nicht
optimalen Krankenhaus bereits gelandet ist?
Das habe ich mehrmals hier in diesem Artikelstrang erklärt und betone ich fast in jedem zweiten Artikel, den ich in diesem Brett schreibe. Weil es mir enorm wichtig ist!
Wenn ich richtig liege, war deine Erstantwort:
a) Sich ein vernünftiges Krankenhaus suchen
b) Weinen
c) nicht durchdrehen, nicht rumschreien
d) nicht aus dem Krankenhaus rennen, sondern sich selbst entlassen. Vor der Entlassung wird immer die Kanüle entfernt.
Wobei a) nichts hilft, wenn man schon drin ist - da helfen eher die Vorschläge, die andere Poster und ich weiter oben gemacht haben. Über b) wurde schon genug gesagt, bei c) gab ich und die meisten anderen dir Recht und über eine Selbstentlassung kann man geteilter Meinung sein - ich habe auch schon darauf bestanden, aus einer laufenden Therapie auszuscheiden und bin gegen Revers entlassen worden. Aber auf keinen Fall ist das ein Rat den man pauschal jedem Patienten geben kann.
Und ganz sicher hilft es nicht, übertrieben zu formulieren, bzw. nur schlechte Fakten aufzuzählen. Das trägt nur zur Verunsicherung bei, stärkt aber den akut Betroffenen in keinster Weise.
Das hier gleich von Krokodilstränen gesprochen wird
Wer sprach von denen? wenn ich mich recht erinnere, hast du die Tränen überhaupt erst als „Argumente“ ins Spiel gebracht, ohne die nichts zu erreichen wäre?! (Zitat Kate: „Und ja, Tränen sind das einzige was wirklich weiter hilft wenn sich das Personal mal wieder total unmenschlich verhält“[…])
Du brauchst keine Krokodilstränen, wenn du Schmerzen
hast, hast du genug echte!
Wem sagst du das?
Letztendlich gilt hier wie überall, dass ich davon ausgehe,
dass der Leser ein Mindestmaß an gesundem Menschenverstand
hat, ich kann nicht immer alles so schreiben und mit
Disclaimern versehen als könnte der Leser nicht bis drei
zählen.
Nun, ich denke, ich schaffe es glatt bis vier und ich glaube auch nicht, dass ich deinen Artikel missverstanden habe.
Und jetzt wünsche ich dir einen schönen Abend und begebe mich zu meiner Freundin Waschmaschine, Maresa
(Dialyse ist lebbar)