Liebe/-r Experte/-in,
ich bin jetzt leider in einer sehr vertrakten situation.
nehmen sie bitte - rein hypothetisch - an, ich wäre arbeitgeber und hätte einen verwandten bei mir eingestellt. diesen verwandten habe ich mit 610€ offiziell abgerechnet. nun erfahre ich das sich derjenige demnächst einer herz-op unterziehen muss. diese person bittet mich rückwirkend - für 3 monate - das gehalt auf 2.500€ (jeweils brutto) aufzustocken, damit das krankengeld dementsprechend hoch ausfällt.
ich würde aber nun nach einem jahr zur krankenkasse gehen und diese aktion aufdecken.
sollte diese schilderung den tatsachen entsprechen und sollte ich dann tatsächlich diese sache aufdecken, was muss ich dann erwarten und was erwartet dann meinen verwandten?
es wäre super, wenn ich eine fundierte antwort erhalten würde, vielen dank im voraus