Oops und wie heißen die panischen Ärzte jetzt???
Hallo Sandra,
mehr oder weniger ernsthaft kann ich mich
eigentlich nur Malte anschliessen: Erfahrung.
Bei saemtlichen Parties, Clubs, Urlaub in
Gruppen (was jetzt nicht unbedingt organisierte
Ferienreisen sein sollen), auf jeder Skihuette,
in jedem Tauchzentrum, in jedem Hash-Chapter
(hat nichts mit Rauchen zu tun, sondern ist ein
weltweiter Runners’ Club) - immer gibt es wenigstens
eine Krankenschwester, die gerade keinen Partner
hat und auf Teufelkommraus einen sucht und sich
jedem einigermassen maennlichen Wesen an den Hals
schmeisst.
Keine Ahnung, warum das so ist. Ist einfach in
meinem Leben ein Erfahrungswert.
Versteh mich nicht falsch, einige dieser Frauen
sind gute Freundinnen von mir. Ich mag sie im
manchmal oder auch nicht, kommt auf die Einzelne
an. Es ist einfach ein Phaenomen, das ich beobachtet
habe. Vielleicht kenne ich einfach zuviele
Krankenschwestern und deshalb faellt mir da der
statistische Durchschnitt eher auf, den es vielleicht
in allen Berufssparten gibt.
Und wie hilft dir das jetzt weiter?
Gruesse
Elke
Hi Sandra,
leider hab ich zu Deinen zwei Fragen so gar nix zu sagen *schäm* aber das hier find ich so süss, dass ich Dirs unterjubeln muss. Vielleicht bist Dus ja 
http://www.heiratsantrag-fuer-sandra.de/
Gruß
Maja
Vielleicht bist Dus ja
http://www.heiratsantrag-fuer-sandra.de/
Gruß
Maja
Hallo Maja,
ich bin es leider nciht, oder vielleicht bin ich es zum Glück nicht! Aber trotzdem Danke!
Gruss Sandra
Hallo Claus,
ja man merkt, es und ich auch jeden Tag. Assistenzärzte gab es aber vorher auch schon. Ergo heißen jetzt die panischen Ärzte und die Assi-Ärzte beide Assistenzarzt?!
Gut zu wissen!
Danke sagt Sandra
Nein Nein…
vielmehr ist es heute so, dass die panischen Ärzte Geld dafür bekommen, dass sie so tun, als wären sie assistenzärzte…
*duck*
Nein das AiP wurde abgeschafft, weil es nicht gerecht war, sie so viel arbeiten zu lassen, ohne angemessenen Bezahlung.
Wobei ich nicht in der Lage bin, zu beurteilen, ob sie heute angemessen bezahlt werden.
Manche hingegen bringen keine angemessene Leistung, wobei ich immer noch der Meinung bin, dass sie nicht so ins kalte Wasser geschmissen werden sollten.
So nun hab ich mich verhaspelt.
Naja schönen Tag noch,
Conny
die recht regelmäßig im KH arbeitet, und der die Assistenzärzte leid tun, weil sie Dinge tun müssen, von denen sie bestenfalls theoretisch Ahnung haben.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Sandra,
ich denke es liegt auch an der Kleidung. Ich arbeite schon recht lange im Krankenhaus, und seitdem die Unterröcke, strenge Kleiderordnung, Häubchen etc. abgeschafft wurden, triffst du viel mehr auf dieses Phänomen.
Komisch ist auch (eigene Erfahrung), daß die am besten aussehenden Schwestern auf der Intensiv arbeiten. Das ist nicht nur mein Eindruck.
Außerdem spielt das Alter auch eine Rolle, meist sind sie ja alle jünger.
Zum Kaffeetrinken kann ich nur sagen, es gibt dieses Vorurteil weil es einfach stimmt !
Unangenehm, aber wahr. Der Kaffee wird meist im Stationszimmer während der Arbeit getrunken, sieht dann immer wie Pause aus.
Bei uns wurde das jetzt seit einiger Zeit abgeschafft, getrunken wird in einem extra Räumchen, gibt schon viel weniger Probleme.
Unabhängig davon, die Arbeit der Pflegekraft hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum Schreibtisch verlagert.
Ich kenne aber auch noch die Zeit, wo wir mit Tasse und Kippe rumsaßen und über die viele Arbeit geklagt haben.Das rächt sich einfach auch irgendwann.
Tschüss Jens
Aber Conny, war es nicht schon immer so, dass die panischen Ärzte mehr sein wollten als sie waren??
Also ich hab im akadem. Lehrkrankenhaus der Charité Berlin gelernt und unsere „AiP“ taten immer so als wüßten sie alles, als könnten sie alles und überhaupt ließen die sich ja nie etwas von der Schwester mit 35 Jahren Berufserfahrung sagen, weil schließlich waren sie der „Onkel Doktor“ und nich die kleine dumme Schwester.
Ob die nun angemessen bezahlt werden oder wurden liegt im Ermessen des Betrachters, wird denn eine Krankenschwester im 3-Schicht-System angemessen bezahlt??? Darüber debattiert keiner!!! Aber grundsätzlich gebe ich dir recht, ich finde sowieso, dass alle die im Gesundheitswesen arbeiten maßlos unterbezahlt sind!
MfG Sandra
Wenn ichs ganz vorsichtig ergänzen darf…
Krankenschwestern
nur im Dienstzimmer hocken und Kaffee schlürfen??
…ganz überzählig viel rauchen zum Kaffee oder zeitlich versetzt ihr Zigarettchen dazu.
Jedenfalls war das in den 70er und 80er Jahren so, als ich noch in Krankenhäusern gearbeitet habe.
Interessant fand ich immer, dass gerade bei den medizinischen Berufen das Zigarettenrauchen so verbreitet ist.
Gruß, Branden
Interessant fand ich immer, dass gerade bei den medizinischen
Berufen das Zigarettenrauchen so verbreitet ist.
Gruß, Branden
Das war der Stoff im 1. Lehrjahr: Kaffeekochen, Kaffee trinken, rauchen, gefolgt von anderen Gemeinheiten die sich die Stationsschwester für jeden einzelnen ausdachte. Schieber putzen oder Betten auseinander bauen und mit ner Flaschenbürste sauber machen…und meine Ausbildung liegt noch nich all zu lang zurück, demzufolge hatte meine stv. Stationsschwester wohl ein Ausbildungstrauma und wollte sich rächen, was ihr damals angetan wurde. Aber geschadet hat es mir auch nicht! Im Gegenteil!
MfG Sandra
Interessant fand ich immer, dass gerade bei den medizinischen
Berufen das Zigarettenrauchen so verbreitet ist.
Gruß, Branden
Können vorallem auch Ärzte ganz gut…predigen Wasser und trinken Wein…„Herr XY, sie müssen mit dem Rauchen aufhören!!!“…Herr XY guckt ganz bedröppelt aus der Wäsche, blickt ganz hilflos und demotiviert auf den weißen Kittel des „Halbgottes“ und was sieht er da??? Ne Packung *0815!!! Was denkt sich Herr XY in diesem Moment?..*Du ARSCH!* ;o)
*0815 ist mit jeder belieben Zigarettenmarke zu ersetzen
MfG Sandra
Aber Conny, war es nicht schon immer so, dass die panischen
Ärzte mehr sein wollten als sie waren??
Doch doch, da will ich dir gar nicht widersprechen, nur war es zu Zeiten der AiP`s so, dass sie zumindest wenn sie Bereitschaft hatten noch einen Assi im Hintergrund hatten, nun SIND sie der Assi…
Ob das sooo klug war…
Ob die nun angemessen bezahlt werden oder wurden liegt im
Ermessen des Betrachters, wird denn eine Krankenschwester im
3-Schicht-System angemessen bezahlt??? Darüber debattiert
keiner!!! Aber grundsätzlich gebe ich dir recht, ich finde
sowieso, dass alle die im Gesundheitswesen arbeiten maßlos
unterbezahlt sind!
Auch hier bin ich wieder ganz deiner Meinung, auch ich fühle mich chronisch unterbezahlt, aber DAS war nicht das Ursprungsthema…
Ich schaffe es im Übrigen nur äußerst selten mal in ruhe ne Tasse Kaffee zu trinken, und die Zigaretten sind bei uns (löblicherweise) komplett von der Station verbannt.
MfG Sandra
mindestens ebenso freundlich
Conny.
Moin!
nach einem Arbeitsunfall (bitte kein MItleid, war meine eigene
Doofheit! :o) sitz ich mal wieder hier und stell mir selbst
Fragen über Fragen, aber ich find keine so rechte Antwort,
vielleicht könnt ihr mir helfen??!!
Das mit der Doofheit halten wir mal fest. Wird noch gebraucht…
Warum ist der Beruf der Krankenschwester, der weitaus mehr
erfordert als Kaffee zu trinken und mit dem Chefarzt zu
flirten( auch so ein bekanntes Vorurteil), teilweise so, ich
möchte fast behaupten, negativ behaftet? Warum flippen die
meisten Männer regelrecht aus, wenn man sagt, dass man
Krankenschwester ist?
Krankenschwester, Friseuse (jaja…) und Verkäuferin sind eigentlich immer noch der Klassiker unter den Frauenberufen. Insbesondere den ersten beiden Gruppen haftet das Image an, leicht zu haben zu sein, was wohl daran liegt, daß sie nicht als sonderlich intelligent gelten und „Dumm“ ja bekanntlich gut f*ckt. Und? Was ist denn bei genauem Hinsehen dran?
Nun, ein erschreckend großer Teil junger Frauen wählt diese Berufszweige nicht aus Überzeugung (sind ja auch nicht wirklich Traumjobs, oder?), sondern um mit *irgendwas* ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ein ebenfalls nicht geringer Teil junger Frauen ist aufgrund ihrer schulischen Leistungen der Weg in „bessere“ Jobs verwehrt - sicher auch ein wesentliches Kriterium für die Berufswahl: „Ich bekomme ja sowieso nichts anderes.“
Krankenschwester ist ganz sicher ein anspruchsvoller (in fast jeder Hinsicht) und anstrengender, aber auch unterbezahlter Job. Wer ihn ergreift, hat entweder viel soziales Engagement oder ist blöd genug, sich ausbeuten zu lassen und übt ihn aus, um überhaupt irgendwas zu machen.
Nach gelegentlichen Gesprächen mit Krankenschwestern im Bekanntenkreis habe ich den Eindruck gewonnen, daß die zweite Gruppe überwiegt. Das wiederum bedeutet, daß ein großer Teil der Krankenschwestern mit ihrem Beruf unzufrieden ist, die Weisheit nicht gerade mit Löffeln gefressen hat und eigentlich nur darauf wartet, da „rausgeheiratet“ zu werden. Ein Teil von ihnen ist aus diesem Grunde tatsächlich „leicht zu haben“. Und dieser Teil ist es, der das Image so 'runterzieht.
Um auf Deine eingestandene Doofheit zurückzukommen - hast Du morgen abend schon was vor? 
Die Kaffeetrinkerei - nun ja, irgendwie muß man sich bei dem anstrengenden Job ja wach halten. Natürlich wird fast jeder Patient schonmal eine Krankenschwester beim Kaffeetrinken beobachtet haben. Und natürlich wird fast jeder Patient schonmal auf eine Schwester gewartet haben. Und wenn’s mal wieder länger dauert, dann liegt das natürlich nicht am Personalmangel, sondern daran, daß mal wieder Kaffee getrunken wird.
Und so schließe ich mit den weisen Worten:
Gott schütze mich vor allem Bösen,
vor Krankenschwestern und Friseusen…
Munter bleiben… TRICHTEX
P.S.: Bitte bei Bedarf Smileys im obigen Text verteilen, wenn Sarkasmus, Humor usw. nicht deutlich genug erkennbar sein sollten.
Ich schaffe es im Übrigen nur äußerst selten mal in ruhe ne
Tasse Kaffee zu trinken, und die Zigaretten sind bei uns
(löblicherweise) komplett von der Station verbannt.MfG Sandra
mindestens ebenso freundlich
Conny.
Rauchen auf Station? Wo gibt es das noch? Und dann auch noch während der Arbeitszeit?? Nein, nein das ist doch gar unmöglich.
Rauchen gibt bei uns auch nur in der Pause in dem dafür vorgesehenen Raum und Kaffee trink ich auch nur in meiner Pause, den bring ich mir sogar selbst von zu hause mit, weil den Rentner-Kaffee kannst ja nicht trinken *speih*
MfG Sandra
hallo leidensgenossin!
und ich dann antworte, dass ich
Krankenschwester bin, hängt den meisten Männern virtuell die
Zunge aus dem Hals und sie fangen an zu sabbern!
kein wunder, wenn man sich in der erotik und pronoindustrie umsieht. dort wird dem klischee der dauer"notgeilen" krankenschwester fleißig
gefröhnt…und mann prägt sich das in seinen schädel ein.
wahrscheinlich liegt der reiz in dem uniformierten, der berufskleidung.
fast jeder zweig der von jeher einen berufskleidung hatte ist im sexgeschäft vertreten. und viele männern ist das hirn in die hose gerutscht
Warum ist der Beruf der Krankenschwester, der weitaus mehr
erfordert als Kaffee zu trinken und mit dem Chefarzt zu
flirten( auch so ein bekanntes Vorurteil), teilweise so, ich
möchte fast behaupten, negativ behaftet?
ganz einfach: weil er für ausenstehende nicht einzusehen ist,weil allein der lernstoff für außenstehende ein buch mit sieben siegeln ist, sie wissen nicht was an hintergrundwissen vorhanden sein muß, damit man gut arbeiten kann.
und sie müssen sich, sofern sie stationär gehen, in unsere obhut begeben. sie legen ihre gesundheit und genesung in unsere hände ( die des gesamten med. personals)… ohne über die materie informiert zu sein.
das allerdings wird vom med. personal geradezu zelebriert: dem patienten ja nicht zuviel hintergrundinfo geben, er könnte unangenehme fragens tellen…
dann kommt hinzu das die krankenschwestern in der medizingeschichte früher z.t. als hexen und ketzerinnen verschrien waren, genau wie die hebammen.
das behauptet heute natürlich keiner mehr. aber das negativ -image hat sich nicht verflüchtigt, sondern nur gewandelt.
es sind tätigkeiten, die dem menschen als „unheimlich“ gelten, weil sie mit etwas ganz grundlegendem arbeiten : der gesundheit und dem leben des betroffenen.
das macht unsicher und das macht unter umständen angst.
wenn der mensch unsicher ist, kann der die dümmsten aktionen und reaktionen starten.
viele meiner patienten - besonders die männer- kamen tagtäglich mit sprüchen, wie " haben sie schon mal so einen schönen gesehen?"-
„tja mein herr, was sie da in der hose haben ist lächerlich, da bin ich andere kalieber gewöhnt,“ war meine standardantwort.
es herrschte ruhe, die krone der schöpfung blickte verlegen zu boden und ich bekam nie mehr von betroffenen dumme sprüche ins knie geschraubt.
wenn ich mir allerdings so einige meiner früheren kollegen ansehe, wunder ich mich nicht - dumm wie bohnenstroh, völlig inkompetent und man fragt sich von welchem stern sie kommen.
mag daran liegen das dank des pflegemangels auch völlig ungeeignete leute ausgebildet und durchgeschleust werden.
und eines will ich zum schluß noch anmerken: nicht jede krankenschwester hat eine schlechte vorbildung, abitur ist heute schon fast standard und nicht wenige nutzen die krankenpflege als sprungbrett , um danach weiter medizin zu studieren, oder das studium für lehrpersonal einzuschlagen, sowie pflegemanagement ectpp.
außerdem möchte ich gerne jene sehen, die meinen es wäre nix dabei, wenn sie über anatomie, physoilogie, krankheitslehre, histologie diagnostik pharmazie und all den anderen teilbereichen hängen.
denn komischerweise kommen genau die sofort gerannt und fragen panisch, was mit ihnen sein, wenn sie mal ein zipperein plagt.
gruß natascha
…AUCH!!!
knirsch - Netti
Hallo Sandra,
mir sagte mal in der Ausbildung ein Mensch:
Krankenschwestern haben Schicht wie es gerade sein muss, also können so gut wie nie planen. Von daher haben sie es schwerer als andere Frauen, in der Freizeit in Kontakt zu kommen. Also versucht ‚Mann‘ zu unterstützen. Da Krankenschwestern von Berufs wegen schon reichlich abgehärtet sind, lässt sich mit ihnen auch so reden, wie ‚Mann‘ der Schnabel gewachsen ist. Und dann finden sich in der Berufsgruppe Wesen, die durchaus ‚lose‘ mit verschiedenen Themen umgehen. Bevor ‚Mann‘ Gefahr läuft, von so einem Exemplar überrumpelt zu werden, wird eben die Initiative ergriffen. Außerdem gehört ja zum Beruf, psychisch stark belastbar zu sein.
zu der Zeit haben wir uns gerade drum bemüht, die Ausbildung in unser Rechtssystem zu bekommen. Das gelang 1978!!! Vorher war die Schwesternschülerin in manchen Bereichen einfach rechtlos.
Mit Unterstützung verschiedenster Verbände wird die Berufsgruppe bei Gelegenheit (!!!) gern unter dem Teppich gehalten. So kommt es vor, dass die Pflegeperson in den Knast geht, weil der Arzt da ja nicht hingehört. Fallen mir sofort mehrere Fälle ein. Mit Unterstützung der Gewerkschaft!!!
Nun haben wir zwar damals eine Ausbildung bekommen, die die Schülerinnen und Schüler in allen Punkten wie Menschen behandelte - oft erst, wenn es auch eingefordert wurde - aber die Qualität ist wohl duchaus noch unterschiedlich. Jedenfalls habe ich mit 1500 Stunden abgeschlossen und hier in der Stadt schloss mal zur gleichen Zeit mit 800 Stunden ab. Das ergibt eine unterschiedliche Qualität im Hintergrund. Dann fühlt sich nicht in jedem Haus der Chef der Abteilung geneigt, auch mal einen Beitrag zur Ausbildung zu leisten. Bei mir waren das alle, zumindest auf Station. Was ja auch noch mal was macht, wenn die Praxis mit feiner Theorie begleitet wird. Jede Chefarztvisite von den SchülerInnen selbstverständlich mit begleitet wird und so.
Und seither wünsche ich hier und da einem Arzt, mit einem Team konfrontiert zu sein, dass im Bedarfsfall auch mal zusammen hält. Dann merken solche Menschen, wer wo steht und wozu und es kommt dann auch mal vor, dass das nach außen kommuniziert wird. Möchte ich nicht weiter ausführen. Es könnte Bücher füllen.
Insgesamt habe ich mich irgendwann dann der Ansicht Jener angeschlossen, welche den Kampf um die rechtliche Freiheit der Berufsgruppe begonnen hat: Sie hatte als Landesbeste abgeschlossen und hat dann in Bremen vor der Psychiatrie eine Würstchenbude aufgemacht.
Als in München selbst Intensivstationen wegen Personalmangel schließen mussten, sah das Bild mal kurzfristig in der Öffentlichkeit anders aus.
Es ist sicher richtig, dass in der Berufsgruppe nicht nur Heilige tätig sind. Wenn es noch mehr werden, hört so eine dumme Anmache bestimmt irgendwann auf. Solidarische Unheilige.
R